Der deutschen Spielebranche steht möglicherweise ein Umbruch bevor: Einem Bericht zufolge erwägt ProSiebenSat.1, den Browsergames-Spezialisten Bigpoint zu übernehmen.
Das Geschäft mit Browser Games ist in der Krise - jetzt erfasst es auch den Branchenprimus Bigpoint: Das Unternehmen entlässt 120 Mitarbeiter, Gründer und Chef Heiko Hubertz wechselt demnächst in den Aufsichtsrat.
Umbau beim Hamburger Browser-Games-Anbieter Bigpoint: Die Firma will bei Mobilegames stärker mit externen Entwicklern zusammenarbeiten, dafür aber bei der Internationalisierung mit Niederlassungen in wichtigen Auslandsmärkten selbst vertreten sein.
Keine ausreichend große Spielerbasis, kein ausreichender wirtschaftlicher Erfolg: Bigpoint.com schließt die Browsergames Ponyrama und Hellblade - bei Letzterem dürfte die Entscheidung besonders schwergefallen sein.
Seit einigen Tagen bietet das finnische Rovio Entertainment seine Angry Birds auch auf Facebook an, das Berliner Studio Wooga ist mit Happy Hospital und Diamond Dash schon länger erfolgreich in dem sozialen Netzwerk. Jetzt baut Facebook ein Beraterteam in Europa auf.
Ein Gott aus God of War, das Venedig aus Assassin's Creed 2 oder Lara Croft aus dem nächsten Tomb Raider: Wer mit derlei Motiven sein Wohnzimmer oder Büro schmücken möchte, hat ab Herbst 2011 dank The Art of Games die Möglichkeit dazu. Hinter dem Startup stecken die Branchenveteranen Heiko Hubertz und Stephan Reichart.
Es sollte eine Art Grand Theft Auto als Browsergame sein, jetzt stoppt Bigpoint nach einer Millioneninvestition sein ehrgeiziges Projekt Poisonville. Nach Angaben des Unternehmens sind die Probleme mit Java nicht in den Griff zu bekommen.
Der Hamburger Browsergame-Anbieter Bigpoint will künftig Inhalte für Core- und Casualspieler über eigenständige Webportale bedienen - und erweitert beide Angebote um Funktionen von sozialen Netzwerken.
Browsergames waren ein beherrschendes Thema auf der Leipziger Messe Games Convention Online - und Bigpoint.com aus Hamburg gehört zu den Big Playern auf dem boomenden Markt. Golem.de hat mit Geschäftsführer Heiko Hubertz über Onlinespiele, künftige Streamingangebote und Java gesprochen.
Mit CreatePDF von Adobe können auf dem iPhone oder dem iPad Office-Dokumente, Texte und Bilder in PDFs umgewandelt werden. Adobe verwendet zur Umwandlung seine eigenen Server und schickt das fertige Dokument auf das iOS-Gerät zurück. Adobe wendet sich damit endgültig von seiner Kostenloskultur für iOS ab.
(Ipad Pdf Erstellen)
Der Onlinemarktplatz eBay stellt im Sommer seine Zahlungsabwicklung um. Künftig gilt: Käufer bezahlen an eBay und eBay zahlt die Verkäufer aus.
(Ebay)
Um trotz gerichtlich angeordneter Blockaden erreichbar zu bleiben, setzt Pirate Bay nun unter anderem auf eine zusätzliche IP-Adresse. Die soll besonders gut mit Proxys funktionieren.
(The Pirate Bay)
Asus hat seine Ultrabooks überarbeitet. Dabei erfüllt der Hersteller viele Wünsche anspruchsvoller Nutzer. Das Display spiegelt nicht mehr, es gibt dedizierte Grafik und wer will, kann ein Modell mit 1.920 x 1.080 Pixeln bei einer Bilddiagonalen von 13,3 Zoll kaufen.
(Asus Zenbook)
Media Markt wird das Nexus 4 doch nicht mehr in der kommenden Woche anbieten. Nun soll Googles Android-Smartphone erst im Januar 2013 bei der Elektronikkette zu haben sein. Wann Googles Tablet Nexus 10 regulär in den Handel kommt, ist ungewiss.
(Nexus 10)
Der Spieler hat ein perfektes Kill-Death-Verhältnis und die höchsten Prestige-Ränge - und landet trotzdem in Black Ops 2 keinen Treffer? Dann ist das Nutzerkonto möglicherweise gekauft. Treyarch geht angeblich verstärkt gegen den Handel mit Profilen vor.
(Black Ops 2 Prestige)
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