Dell hat in sein XPS-Notebook M1710 ein Blu-ray-Laufwerk eingebaut. Zusammen mit dem 17-Zoll-Display mit 1.920 x 1.200 Pixeln Auflösung sollen so hochauflösende Videos mobil werden. Das Dell XPS M1710 gibt es mit Intels Core 2 Duos mit 2 bis 2,33 GHz Taktfrequenz.















Hauppauge hatte die TV-Tuner-Karte WinTV-HVR-4000 bereits auf der IFA 2006 in Berlin zusammen mit einem externen CI-Modul für den Pay-TV-Empfang vorgestellt. Nun ist zumindest die für Analog-TV, DVB-T, DVB-S und DVB-S2 gedachte PCI-Steckkarte im Handel erhältlich, das auch mit anderen TV-Empfängern von Hauppauge nutzbare CI-Modul lässt hingegen noch etwas auf sich warten.
Auf Nokias Hausmesse Nokia World in Amsterdam gaben die Finnen eine Prognose, was Mobiltelefone im Jahr 2010 auszeichnen wird. Neben einer Speicherkapazität von bis zu 100 GByte fallen vor allem ausgefeilte Multimedia-Fähigkeiten auf. Neben Projektionsfunktionen gehört dazu die Unterstützung für hochauflösendes Fernsehen und VGA-Displays.
JVC hat mit dem DLA-RS1 einen Heimkinoprojektor für gehobene Ansprüche und prall gefüllte Geldbeutel vorgestellt, der es bei voller HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 (p) Pixeln auf ein echtes Kontrastverhältnis von 15.000:1 ohne Einsatz der Irisblende bringen soll.
Es ist wieder einmal so weit: Bis zum zweiten Weihnachtstag gewährt Dell auf seinen Breitbild-Monitor "2407WFP" einen Rabatt von 25 Prozent. Das Gerät ist damit eines der günstigsten Displays, welche die volle HDTV-Auflösung darstellen können.
Microsoft hat bekannt gegeben, wie viel das Video-on-Demand-Angebot für US-amerikanische Xbox-360-Besitzer kosten wird. Anstatt für den Kunden in verständlichen Dollar zu rechnen, hält Microsoft dabei weiter an der Xbox-Live-Währung "Microsoft Points" fest, mit der Mikrotransaktionen einfacher sein sollen.
Buhl Data hat die Version 1.0 der kostenlosen Radio- und Fernseh-Software "Sceneo Bonavista" für Windows veröffentlicht. Unterstützt werden Digital-TV-Karten (DVB-S, -T und -C), von denen bequem aus der integrierten, zeitweilig kostenlosen Fernsehzeitung aufgenommen werden kann; Werbung lässt sich wie bei TVCentral gegen Aufpreis automatisch herausschneiden, eine Medienverwaltung kam auch hinzu und per Widget lässt sich das Fernsehbild in den Desktop einbinden.
Siemens und Infineon bieten über den Online-Shop von T-Online ein Paket namens "Speedport OptoLan Pack" an. Dahinter verbirgt sich eine teure Verlängerung für Fast-Ethernets - aber mit besonders dünnen und flexiblen optischen Kabeln.
Als einer der ersten DVD-Fernverleiher hat Netleih nun Blu-ray- und HD-DVD-Spielfilme ins Programm aufgenommen. Die Konkurrenz wird voraussichtlich bald nachziehen, da die momentan im Vergleich zur DVD hohen Kaufpreise der hochauflösenden HD-DVD- und Blu-ray-Spielfilme den Verleih attraktiver machen.
Auch wenn die Blu-ray-Fraktion immer wieder beteuert hat, dass die Blu-ray-Filme nicht teurer sein werden als DVDs, lässt sich diese Behauptung mit einem Blick auf den Online-Handel leicht wiederlegen. Gerade im preissensitiven deutschen Markt könnte die Blu-ray damit schon frühzeitig auf dem dritten Platz landen - hinter DVD und HD-DVD.
Die NASA will ab dem 15. November 2006 eine Serie von Live-Übertragungen von der Internationalen Raumstation ISS starten, die im HD-Format übertragen werden sollen. Die Sendungen werden in Zusammenarbeit mit der Japan Aerospace Exploration Agency, dem Sender Discovery HD Theater und dem japanischen Fernsehsender NHK produziert.
Mit dem Kabelgewirr bei HDTV will ein Zusammenschluss von Unterhaltungselektronik-Anbietern unter dem Namen "WirelessHD" Schluss machen. Bandbreiten von bis zu 5 GBit/s sollen es erlauben, HD-Inhalte unkomprimiert zu übertragen.
Wie angekündigt hat Microsoft nun die Xbox-360-Software auf das bald erscheinende HD-DVD-Laufwerk angepasst, so dass nun auch eine Ausgabe mit 1080p möglich ist. Außerdem ist es nun beispielsweise einfacher möglich, WMV-Videos vom PC auf die eigene Spielekonsole zu streamen. Außerdem wurde der zugehörige Online-Dienst Xbox Live auf mittels XNA selbst entwickelte Spiele vorbereitet.
Ulead bringt als Partnerunternehmen Intervideos WinDVD 8 in Deutschland auf den Markt. Die neue Version unterstützt nun die Entwicklungen der Grafikchips von Nvidia und Intel direkt, um bessere Ergebnisse bei der Bildwiedergabe zu erzielen. Die Platinum-Ausführung von WinDVD 8 spielt hochauflösendes Videomaterial.
Sony NEC Optiarc hat drei weitere Blu-ray-Brenner für das kommende Jahr in Aussicht gestellt, darunter auch das erste Gerät mit 4facher Schreibgeschwindigkeit. Reine Blu-ray-ROM-Laufwerke für PCs sind weiterhin nicht vom Hersteller geplant.
Im Rahmen einer Sony-Veranstaltung in Salzburg wurden Händler und die Presse auf den in dieser Woche erfolgenden Europa-Start des möglichen DVD-Nachfolgers Blu-ray Disc eingestimmt - nicht ohne verzweifelt Stimmung gegen das Konkurrenzformat HD DVD zu machen. Sonys europäischer Pressesprecher Nicolas Babin erinnerte dann noch an Sonys gescheitertes Videokassettenformat Betamax - und verglich es unglücklicherweise mit der Blu-ray Disc.
Das bisher größte LCD in Serienfertigung will NEC ab November 2006 auch in Deutschland auf den Markt bringen. Der "LCD5710" bringt es auf eine stattliche Diagonale von 1,45 Metern und ist nicht als Fernseher für zu Hause gedacht, sondern für Public-Displays, die an öffentlichen Plätzen Informationen und Werbung anzeigen sollen.
Mit einem neuen Signalverarbeitungs-Chip der SCOMBO-Produktfamilie will es NEC Electronics Laufwerksherstellern ermöglichen, Kombilaufwerke für CD, DVD, HD DVD und Blu-ray Disc zu entwickeln. Für 2006 sind allerdings keine entsprechenden Multiformat-Leser und -Brenner zu erwarten.
Das HD-DVD-Lager macht sich seit einiger Zeit darüber lustig, dass es zur Markteinführung nur Blu-ray-Filme auf 25-GByte-Medien gab - während die HD DVD bereits zum Start 30 GByte Platz für Filme bot. Nun hat Sony Pictures Home Entertainment die ersten drei hochauflösenden Filme auf 50-GByte-Blu-ray-Scheiben angekündigt, eine davon wird nun in den USA ausgeliefert.
In München haben MTV und Intel eine neue Kooperation für die Verbreitung von Medieninhalten über von Intel zertifizierte Geräte der Unterhaltungselektronik mit Viiv-Logo bekannt gegeben. Die bereits für Internet-PCs verfügbare Plattform "Overdrive" wird künftig auch über PCs mit der Media Center Edition von Windows XP zugänglich sein - wenn sie denn den Viiv-Normen gehorchen. Golem.de konnte den neuen Dienst bereits ausprobieren.
Toshiba kündigt einen ersten HD-DVD-Slimline-Brenner für Notebooks an. Die bisher verkauften Geräte können HD DVDs nur lesen, nicht aber beschreiben, was sich mit dem neuen Gerät ändern soll.
Anlässlich einer Pressekonferenz in Barcelona hat Microsoft nun sein externes HD-DVD-Laufwerk für die Xbox 360 auch für Europa und die USA angekündigt. Bisher war das Laufwerk nur für Japan angekündigt worden, es dient dem Abspielen von hochauflösenden HD-DVD-Spielfilmen.
Mit der Serie "Vaio XL200" hat Sony nun auch auf dem deutschen Markt seinen ersten Media-Center-PC vorgestellt, der Intels Viiv-Empfehlungen befolgt. Das Spitzenmodell der neuen Vaios kommt mit einem Blu-ray-Brenner und 500 GByte Festplattenkapazität im RAID-Verbund im Oktober 2006 in den Handel.
Für Filmstudios und den Handel ergibt sich mit der Einführung der konkurrierenden DVD-Nachfolgeformate ein Problem mit weitreichenden Folgen: Filme müssen fortan auf DVD, HD DVD und Blu-ray Disc angeboten werden. Zwei von Warner Bros. beschäftigte Optik-Experten versuchen als Lösung des Problems nicht nur zwei, sondern auch mehrere unterschiedliche Medientypen auf einer Scheibe zu vereinen - für den Kunden hieße das aber noch mehr aufpassen, um potenziellen Kompatibilitätskonflikten aus dem Weg zu gehen.
In den USA bringt Toshiba bis zum Ende des Jahres 2006 zwei neue Player für HD DVDs auf den Markt. Der Einstiegspreis liegt immer noch bei rund 500,- US-Dollar, das neue Spitzenmodell kostet das Doppelte.
Als Miterfinder der Blu-ray Disc gibt Sony derzeit kein gutes Bild ab: Nicht nur bei den Blu-ray-Abspielern für das Wohnzimmer ist der Hersteller Nachzügler, auch die PlayStation 3 muss wegen Engpässen bei den für die Blu-ray-Laufwerke nötigen blauen Laserdioden in Europa verschoben werden. Immerhin will Sony aber nun seinen internen Blu-ray-Brenner für den Einsatz in PCs nach einer Verspätung endlich in Europa liefern können, deutlich später als die Laufwerke etwa von Plextor.
Blackmagic Design hat mit der Intensity eine HDMI-Karte für die Videobearbeitung vorgestellt, die im PC und Mac eingesetzt wird und direkt aus Camcordern heraus das Videosignal unkomprimiert an den Rechner weitergeben kann, um es dort unkomprimiert bearbeiten zu können.
Die Blu-ray-Fraktion hatte bereits dreilagige Hybrid-Scheiben angekündigt, nun folgen auch die Partner Memory-Tech und Toshiba mit einer verbesserten Version ihres DVD-/HD-DVD-Hybrid-Mediums. Die Hybrid-Scheiben sollen es Filmstudios ermöglichen, ihren Kunden einen Wechsel von der DVD zu dem jeweils mehr Videoqualität und ausgefeiltere Extras versprechenden Nachfolgeformat interessanter zu machen.
Golem.de sprach anlässlich der Internationalen Funkausstellung im weit blickenden Funkturm mit der in2movies-Geschäftsführerin Frau Dr. Brunner über ihren Video-Download-Shop, mögliche Download-to-DVD-Pläne und den Versuch, sich mit dem Wort "Ownloads" von reinen Verleihern abzugrenzen. Die anfangs turbulente Beta-Phase von in2movies wurde in dieser Woche beendet und der Regelbetrieb mit Kauf- und Miet-Videos im WMV-Format ist aufgenommen worden.
Auf der internationalen Funkausstellung in Berlin haben Hauppauge und CyberLink eine gemeinsame Entwicklung vorgestellt, mit der sich auch Pay-TV-Kanäle in HDTV am PC ansehen lassen. Den Mittelpunkt bildet ein Common Interface (CI) für die Smartcards der Sender, das über USB an den Rechner angeschlossen wird.
Die Unternehmen Tzero und Analog Devices haben eine Lösung zum Übertragen hochauflösender Videos per HDMI-Schnittstelle angekündigt, die ohne die bisherigen Kabelverbindungen auskommt. Die schnurlose Übertragung des Materials erfolgt über die Ultra-Wideband-Technik, die auch bei schnurlosem USB zum Einsatz kommen soll.
Anstatt einfach zu schweigen, konnte es sich Microsofts Xbox-Abteilung nicht verkneifen, nun auch offiziell einen Kommentar zur PlayStation-3-Verspätung in Europa abzugeben. Den Grund für die Verschiebung legt Microsoft etwas anders aus als Sony Computer Entertainment.
Der Hersteller Asus hat seine Notebook-Serie W1 um ein neues Modell mit 15,4-Zoll-LCD, HD-DVD-Laufwerk und HDMI-Ausgang erweitert. Das als heimische Unterhaltungszentrale gedachte "W1JC-AJ015P" kann als HD-DVD-Abspieler genutzt werden und ist auch für Spieler interessant, wenn sie hohe Notebook-Preise nicht scheuen.
Die Telekom scheint zwar mit VDSL nicht so recht voranzukommen, doch auch mit einer schnellen ADSL- oder SDSL-Anbindung ist das neue hochauflösende Video-on-Demand-Angebot von T-Online interessant. Auch hierbei wird auf das WMV-Videoformat in Verbindung mit Microsofts Kopierschutzsystem gesetzt, das nach der "Leihdauer" von 24 Stunden ein Abspielen der heruntergeladenen Videos erst nach erneuter Bezahlung erlaubt.
Im Rennen um die DVD-Nachfolge spielen auch die Hardware-Preise eine Rolle - bis Blu-ray- und HD-DVD-Wiedergabegeräte wenigstens das Preisniveau von DVD-Rekordern erreichen, werden noch viele Monate ins Land gehen. Die für günstige DVD-Abspieler bekannten asiatischen Hersteller warten erst einmal ab, wie das Rennen seinen Lauf nimmt.
Wie erwartet ist anlässlich der IFA 2006 auch die baldige Europa-Einführung der HD DVD verkündet worden. Während die konkurrierende Blu-ray Disc im Oktober 2006 mit einem recht teuren Samsung-Player und Sony-Filmen startet, legt die HD DVD mit einen günstigeren Toshiba-Player und einem Filmangebot von verschiedenen Studios einen Monat später los.
Als kleinen Gegenpol zum alles beherrschenden HDTV-Hype auf der IFA hat der Heise Verlag auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin einen Versuch aufgebaut, an dem jeder Besucher teilnehmen kann. Mit identischen und handelsüblichen Flachbild-Fernsehern kann man überprüfen, ob man den angeblich so großen Unterschied zwischen HD-Material und herkömmlichen PAL-Bildern überhaupt erkennt.
Schon seit 2004 gibt es DVD-Laufwerke, welche DVD-Medien mit speziell beschichteter Oberseite per Laufwerkslaser mit Schrift und Bild verzieren können. Auch für die HD DVD gibt es entsprechende Pläne, wie Golem.de von Toshiba auf der IFA 2006 erfahren konnte.
Panasonic will sein 103-Zoll-Plasmadisplay mit voller HDTV-Auflösung von 1080p (progressiv) auch in Europa anbieten. Das gab der Hersteller auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin bekannt. Die Bildschirmdiagonale entspricht ins metrische Format umgerechnet 261 cm. Das Plasma-Display erreicht eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.
Sony hatte bereits mehrschichtige Blu-ray-Medien mit bis zu 200 GByte angekündigt. Nachdem TDK bereits einen funktionierenden 100-GByte-Protoytpen vorweisen konnte, schaffte es der Hersteller, einen 200-GByte-Prototypen zu entwickeln - mit weniger Layern als bei Sony.
Als einer der beiden DVD-Nachfolger soll die Blu-ray Disc nun auch in Europa starten, nachdem es in den USA mit vielen Verspätungen und Pannen Ende Juni 2006 losging. Im Oktober 2006 will Sony Pictures Home Entertainment (SPHE) zeitgleich mit dem Samsung-Player BD-P1000 mit Blu-ray-Filmen zur Stelle sein - das HD-DVD-Lager will ebenfalls bald loslegen.
Neben dem bereits angekündigten LH-2B1S, bringt Lite-On nun mit dem LX-2B1U auch eine externe Version seines Blu-ray-Laufwerks auf den Markt. Beide können auch DVD- und CD-Formate brennen und werden deshalb als Triple-Player bezeichnet.
Das für die Lizenzierung von Videostandards zuständige Gremium "MPEG LA" hat einen recht fortgeschrittenen Entwurf für die Vergütung der Nutzung des Codecs "VC-1" vorgelegt. Der vor allem von Microsoft entwickelte Codec kommt unter anderem auf HD DVDs und Blu-ray Discs zum Einsatz und muss bei jedem Verkauf eines Mediums und beim Online-Vertrieb bezahlt werden.
Marktforscher haben die Einführungszeiträume der mit einigen Monaten Abstand nacheinander gestarteten Kontrahenten HD DVD und Blu-ray Disc miteinander verglichen. Während in der Einführungsphase von sechs Wochen mehr HD-DVD-Player verkauft wurden, konnten die Blu-ray-Geräte mehr Umsatz für sich verbuchen. Und doch spielen beide Anwärter für die DVD-Nachfolge noch keine Rolle am Markt.
Hitachi hat progonostiziert, dass noch vor dem Jahresende 2006 Festplatten mit einem Terabyte Speicherkapazität auf den Markt kommen werden. Gegenüber CNet gab Bill Healy, Senior Vice President Produktstrategie und Marketing von Hitachi Global Storage Technologies an, dass die 3,5-Zoll-Geräte noch in diesem Jahr erscheinen werden.
Mit dem 902T2 bietet das US-Unternehmen Navio einen Heimkino-Rechner an, der auch für HDTV-Sendungen gerüstet ist. Der Rechner ist ein einem Gehäuse untergebracht, das von der Optik her an HiFi-Geräte erinnert und in der Mitte mit einem auffälligen Farb-LCD bestückt ist, unter dem der Laufwerksschacht für den DVD-Brenner für DVD+-RW-Medien sitzt.
Memorex hat Rohlinge für HD-DVD-R angekündigt. Die optischen Speichermedien fassen 15 GByte Daten und können einmalig beschrieben werden. Mit dieser Kapazität übertreffen die HD-DVD-Rs selbst Double-Layer DVDs ungefähr um den Faktor 1,8.
Der surrealistisch anmutende freie Computer-Animationsfilm "Elephants Dream" ist bereits als Download ungemein erfolgreich. Nun ist er auch auf HD DVD zu haben, ein Novum für Europa.
Das Unternehmen PureLink hat eine neue Linie an Umschaltboxen und Verteilern für HDMI-Signale vorgestellt. Damit lassen sich unter anderem mehrere Ausgabegeräte an einen Zuspieler anschließen. Damit die Geräte das begehrte HDMI-Logo tragen können, ist jedoch erheblicher Aufwand nötig.
Microsofts Xbox-Live-Community-Manager "Major Nelson" hat in seinem Podcast einige seiner Kollegen zum kommenden HD-DVD-Laufwerk für die Spielekonsole Xbox 360 befragt. Preise wurden zwar nicht verraten, aber immerhin einige Details genannt und - nicht anders zwischen Konkurrenten zu erwarten - das Blu-ray-Laufwerk in der PlayStation 3 kritisiert.