28C3 Andrew "Bunnie" Huang will mit NeTV verschlüsselte HDMI-Verbindungen öffnen, ohne dabei den Kopierschutz zu knacken. Demnächst soll eine Open-Source-Version des kleinen Kastens erscheinen, der seinerseits 119 US-Dollar kosten soll.
Auch die letzte Schutzbehauptung von Hard- und Softwareherstellern zum Kopierschutz HDCP hat sich als unwahr erwiesen. Es ist Zeit, das Experiment zu beenden. Kunden wie Industrie würden davon profitieren.
Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben sich ihren eigenen HDCP-Decoder gebaut. Mit Hardware für rund 200 Euro lassen sich damit verschlüsselte Videos vom Kopierschutz befreien.
Informatiker der Universität von Stony Brook im US-Bundesstaat New York haben ein Programm veröffentlicht, mit dem sich am PC Videostreams decodieren lassen, die per HDCP verschlüsselt sind. Noch ist der Code nicht besonders effizient, aber das dürfte sich bald ändern.
Der in dieser Woche im Internet aufgetauchte HDCP-Master-Key ist echt. Das bestätigte Intel-Sprecher Tom Waldrop US-Medien. Mit dem Master-Key ist es möglich beliebige, gültige Geräteschlüssel zu erstellen.
Die Veröffentlichung eines angeblichen Master Keys für das Kopierschutzsystem High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP) sorgt derzeit für Wirbel im Netz. Ob der Schlüssel überhaupt echt ist und woher er stammt, ist derzeit unklar.
Apple hat der Filmindustrie Zugeständnisse gemacht: Viele über iTunes angebotene Filme verweigern auf den neuen MacBook-Modellen die Wiedergabe, wenn ein externes Display oder ein Projektor keine HDCP-Verschlüsselung unterstützen - Apples eigene Cinema-Displays eingeschlossen.
Wie Dell schon vor dem eigentlichen Start der "Consumer Electronics Show" (CES) am kommenden 7. Januar 2008 bekannt gab, wird der neue 22-Zöller namens "Crystal" mit dem Innovationspreis der Messe ausgezeichnet. Nicht nur das ungewöhnliche Design dürfte dabei eine Rolle gespielt haben, der Dell-Kristall ist auch umfassend ausgestattet.
Es ist wieder einmal so weit: Bis zum zweiten Weihnachtstag gewährt Dell auf seinen Breitbild-Monitor "2407WFP" einen Rabatt von 25 Prozent. Das Gerät ist damit eines der günstigsten Displays, welche die volle HDTV-Auflösung darstellen können.
Die Zahl der Vorstellungen von bezahlbaren Widescreen-Monitoren reißt nicht ab. Nun stellen auch Asus und V7 entsprechende Geräte im 16:10-Format vor, die für kleines Geld viel Bildinhalt versprechen. Einer der Monitore ist sogar HDCP-tauglich.
Das Unternehmen PureLink hat eine neue Linie an Umschaltboxen und Verteilern für HDMI-Signale vorgestellt. Damit lassen sich unter anderem mehrere Ausgabegeräte an einen Zuspieler anschließen. Damit die Geräte das begehrte HDMI-Logo tragen können, ist jedoch erheblicher Aufwand nötig.
Mit einem Großteil der bis dato erhältlichen Grafikkarten verspricht die legale Wiedergabe von in naher Zukunft auf HD DVD oder Blu-ray Disc vertriebenen hochauflösenden Filmen ein einziges Trauerspiel zu werden. Schuld daran ist nicht die Hardware-Leistung, sondern fehlende HDCP-Schlüssel in der Hardware, so dass - abhängig vom jeweiligen Filmstudio - unter Umständen nur eine Wiedergabe mit einem Viertel der möglichen Auflösung erlaubt wird.
Mit einem HDMIMAX getauften Kabelentzerrer und Verstärker von Spatz sollen DVI- und HDMI-Signale bis zu 60 Meter weit übertragen werden können - ohne teures Glasfaserkabel. Vom selben Hersteller wurden in diesem Jahr auch zwei andere interessante Produkte vorgestellt: ein HDMI-nach-DVI-Konverter ("DVI MAGIC") und ein DVI/HDMI-nach-VGA-Konverter ("DVI HDCP").
Hitachi, Matsushita (Panasonic), Philips, Silicon Image, Sony, Thomson und Toshiba, die Gründer des "High-Definition Multimedia Interface" (HDMI), haben kürzlich die HDMI-1.0-Spezifikation fertig gestellt. Bei HDMI handelt es sich um eine zur DVI-1.0-Schnittstelle abwärtskompatible Schnittstelle für hochqualitative, verschlüsselte digitale Audio- und Videoübertragung zwischen Unterhaltungselektronik-Geräten.
Vermeintliche iPhones zu einem ungewöhnlich günstigen Preis wurden in New York an einer Straßenecke angeboten. Auch iPads aus derselben Quelle wurden in einem Laden gefunden. Doch es handelte sich um Produktfälschungen.
(Iphone)
Zum Verkaufsstart des iPad 3 hat iFixit wie üblich das teure Apple-Gerät vollständig zerlegt. Dabei zeigen sich vor allem ein riesiger Akku und weniger Integration bei den Chips - zudem braucht der A5X-Prozessor aufwendige Kühlmaßnahmen.
(Ipad 3 Test)
Die Garantieerweiterung Applecare Protection Plan wird von dem US-Konzern rechtswidrig angepriesen. Dem Käufer werde nicht erklärt, dass die Herstellergarantie in der EU zwei Jahre beträgt. "Alle Hardwareprodukte werden mit einer einjährigen Hardwaregarantie ab Kaufdatum geliefert", heißt es auf Apples Website.
(Apple Care Protection Plan)
Gordon Freeman muss noch mal ran in Black Mesa. Das von Fans entwickelte - kostenlose - Actionspiel ist eine würdige, spannende und vor allem spaßige Neuauflage von Teilen des ersten Half-Life.
(Black Mesa)
Apple kann iTunes 11 nicht wie angekündigt ausliefern. "Das neue iTunes dauert länger als erwartet", sagte Apple-Sprecher Tom Neumayr.
(Itunes 11)
Der Dust Donut ist eine Gummiabdichtung, die um Canon-Objektive herumgeschlungen wird, damit sie eine wetterdichte Verbindung zur Kamera eingehen.
(Canon)
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