Nvidia hat ein neues Bundle-Angebot für Käufer einer Grafikkarte mit Geforce-GPU gestartet. Es werden aber nicht Gutscheine für Vollpreisspiele beigelegt, vielmehr gibt es Bonusgegenstände und Premium-Accounts für Free-to-Play-Spiele wie World of Tanks.
5 Millionen US-Dollar für Mechwarrior Online und sogar 18 Millionen US-Dollar für Hawken: Die kommenden Mech-Simulationen sind finanziell extrem gut ausgestattet - aber sie sollen wohl auch Free-to-Play-Titeln wie World of Tanks ebenbürtig sein.
Als ob man direkt im Cockpit eines Kampfkolosses sitzt: Das Mech-Spektakel Hawken wird als zweites Spiel die VR-Brille Oculus Rift unterstützen.
Gamescom 2012 Das Mech-Spiel Hawken bietet unter anderem extrem detailreiche Grafik - mit der aber auch langsame Rechner klarkommen sollen: Das Programm soll zuerst als Stream über Gaikai erscheinen. Golem.de hat es sich genauer angeschaut.
Stahlkrieger sind derzeit schwer angesagt: Neben Mechwarrior Online und Hawken ist nun ein weiteres Actionspiel mit "Mechs" angekündigt worden. Heavy Gear will eine über zehn Jahre ungenutzte Serie von Activision neu beleben.
Zuerst erscheint das auf der Unreal-Engine basierende Mechspiel Hawken über das Streamingportal Gaikai, erst danach als klassisches PC-Programm.
Ein markantes Datum als Erscheinungstermin hat das Indie-Entwicklerstudio Adhesive Games für Hawken gefunden: Mitte Dezember 2012 ist es voraussichtlich so weit. Wer mit seinen Mechs schon vorher kämpfen möchte, kann sich jetzt für den geschlossenen Betatest anmelden.
Ein kleines kalifornisches Entwicklerstudio arbeitet an einem auffällig schicken Actionspiel mit Stahlkriegern: Hawken von Adhesive Games setzt auf Multiplayermatches in Mechs - und auf Grafik auf Basis der Unreal Engine.
In dem neuen preiswerten Verfahren wird das Glasfaser-Kabel durch den Wasserhausanschluss in die Gebäude geführt. Was in Pilotversuchen funktioniert, soll als Wasser-Faser-System bald breit eingesetzt werden.
(Glasfaserkabel)
Die Profibastler von iFixit haben das neue Macbook Air zerlegt. Der Aufbau blieb gleich, und so auch einige Komponenten. Der Akku entspricht dem 2011er Modell, neu ist aber die SSD. Neues gibt es auch vom Macbook Pro mit Retina-Display: Es kann knapp 4.000 Euro kosten. Es ist inzwischen ebenfalls zerlegt worden.
(Macbook Air)
Der Nachfolger vom Kindle Fire könnte eine konkurrenzfähigere Ausstattung erhalten als die erste Generation von Amazons Android-Tablet. Voraussichtlich erhält das Kindle Fire 2 eine Kamera und Lautstärketasten. Bereits im Juli 2012 könnte es vorgestellt werden.
(Kindle Fire)
Ein ausgewählter Kreis von Entwicklern kann bereits Googles Project Glass vorbestellen. Anfang nächsten Jahres können dann die Ersten die Brille ausprobieren, die sich derzeit noch im Prototypstatus befindet.
(Google Brille)
Panasonics Antwort auf dem Boom lichtstarker Objektive in Kompaktkameras heißt Lumix LX7. Ihr Zoomobjektiv bietet eine Lichtstärke von f/1,4 im Weitwinkel- und f/2,3 im Telebereich. Die manuellen Einstellungsmöglichkeiten sollen auch ambitionierte Fotografen überzeugen.
(Lumix Lx7)
E-Plus stellt über seine Marke Base einen Nachfolger des Lutea 2 vor. Mit 4,3 Zoll Bildschirmdiagonale hat das Android-Smartphone einen für diese Preisklasse relativ großen Bildschirm. Allerdings ist das Originalmodell mit Dual-SIM-Funktion bei einigen Händlern für weniger Geld zu haben.
(Base Lutea 3)
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