Havok

Artikel

  1. Project Anarchy: Kostenlose Mobile-Engine von Havok verfügbar

    Project Anarchy

    Kostenlose Mobile-Engine von Havok verfügbar

    Die Intel-Tochter Havok ist vor allem für die Physik-Engine bekannt. Jetzt veröffentlicht die Firma eine kostenlose Engine namens Project Anarchy für die Entwicklung von iOS-, Android- und Tizen-Spielen.

    26.06.20130 Kommentare

  2. Spieleentwicklung: Neue Physik-Engine von Havok wird doppelt so schnell

    Spieleentwicklung

    Neue Physik-Engine von Havok wird doppelt so schnell

    Auf der GDC will Havok die nächste Version seiner Physik-Engine vorstellen. Vorab gibt das Unternehmen schon einige technische Eigenschaften bekannt. Schneller und viel schlanker soll die Software werden.

    13.03.20133 Kommentare

  3. Spielebranche: Havok kauft Rocketbox aus Hannover

    Spielebranche

    Havok kauft Rocketbox aus Hannover

    Die Intel-Tochter Havok - bekannt für die Simulation von Physik in Spielen - kauft den Middleware-Anbieter Rocketbox aus Hannover. Dessen Produkte sind etwa in Anno 1404 zu finden, inzwischen hat sich das Team aber auf einen anderen Markt spezialisiert.

    29.11.20120 Kommentare

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  1. SDK erschienen: Windows Phone 8 lockt Entwickler

    SDK erschienen

    Windows Phone 8 lockt Entwickler

    Ein SDK, mehr Möglichkeiten, die Hardware auszureizen und ein Rabatt für Schnellentschlossene - Microsofts Windows Phone 8 soll Entwickler mehr ansprechen als der Vorgänger.

    31.10.201212 Kommentare

  2. Middleware: Havok kauft deutschen Engine-Anbieter Trinigy

    Middleware

    Havok kauft deutschen Engine-Anbieter Trinigy

    Die auf Physikeffekte spezialisierte Intel-Tochter Havok übernimmt die schwäbische Trinigy GmbH, die die Vision-Engine (u.a. Die Siedler 7) entwickelt hat. Die Technologien der beiden Unternehmen sollen zusammengeführt werden.

    09.08.20110 Kommentare

  3. Havok mit neuer Engine für künstliche Intelligenz

    GDC 09 Die Intel-Tochter Havok, bisher vor allem für ihre Physik-Engine bekannt, stellt mit "Havok AI" eine Middleware für künstliche Intelligenz in PC- und Videospielen vor. Die Technik soll mit den bestehenden Havok-Engines zusammenarbeiten.

    24.03.200941 Kommentare

  1. AMD will Havok-Physik auf Grafikkarten zeigen

    GDC 09 AMD will auf der "Games Developers Conference", die derzeit in San Francisco stattfindet, erstmals eine namhafte Grafikengine mit Beschleunigung durch ATI-GPUs zeigen. Zusammen mit Intel will man so gegen Nvidias PhysX antreten.

    23.03.200954 Kommentare

  2. Microsoft lizenziert Physik-Engine Havok

    Dank eines umfassenden Lizenzierungsabkommens können alle von Microsoft betreuten Spielestudios in Zukunft die Physik- und Animationsengines der Intel-Tochter Havok benutzen. Drei Titel mit Havok-Routinen sollen demnächst erscheinen; ob die Physik-Bibliotheken auch Teil von DirectX werden, ist noch ungeklärt.

    07.08.200835 Kommentare

  3. Physik-Allianz gegen Nvidia: AMD und Intel kooperieren

    In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben der mittlerweile zu Intel gehörende Entwickler von Physik-Engines Havok und AMD Pläne für eine Zusammenarbeit angekündigt. Die Havok-Engine soll besser als bisher an Mehrkernprozessoren angepasst werden und künftig auch auf Grafikprozessoren von AMD laufen.

    12.06.200812 Kommentare

  4. Havok veröffentlicht kostenlose Physikengine für PC

    Havok veröffentlicht kostenlose Physikengine für PC

    Die Intel-Tochter Havok veröffentlicht die in zahlreichen kommerziellen Spielen eingesetzte Havok-Physikengine. Hobby-Entwickler können das System ohne Lizenzzahlungen in ihren PC-Projekten verwenden. Neben dem Software Development Kit (SDK) für Physik steht auch ein Modul zur Produktion von Animationen bereit.

    02.06.200837 Kommentare

  5. Intel plant wieder Zukäufe

    Der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel plant wieder Zukäufe und will sich in Bereichen wie Consumer Electronics stärker positionieren. Das erklärte Pat Gelsinger, Chef der Digital-Enterprise-Sparte bei Intel, gegenüber der britischen Financial Times. In den letzten zwei Jahren hatte Intel einen Restrukturierungskurs durchlaufen, Konzernteile wie die XScale-Fertigung verkauft und die Belegschaftsstärke um über 10 Prozent gesenkt.

    05.05.20080 Kommentare

  6. Physik-Engine Havok kostenlos für PC-Spieleentwickler

    Die Nvidia-Tochter Ageia hat es mit ihrem PhysX SDK vorgemacht, nun folgt auch Intel-Tochter Havok und erlaubt PC-Spieleentwicklern den kostenlosen Zugriff auf die eigene Physik-Engine. Dabei geht Marktführer Havok allerdings deutlich weiter.

    21.02.200831 Kommentare

  7. Physik-Engine Havok erreicht Version 5.5

    Intels Tochter Havok hat anlässlich der GDC 2008 ihre verbesserte Physik-Engine und neue Produkte vorgestellt, mit der Entwickler ihre Spiele um Kleidungssimulation und zerstörbare Objekte erweitern können. Mit "Havok 5.5", "Havok Cloth" und "Havok Destruction" sollen die künstlichen Welten noch ein Stück glaubwürdiger werden.

    21.02.20081 Kommentar

  8. Second Life auf dem Weg zur besseren Physik-Simulation

    Linden Lab hat mittlerweile den öffentlichen Betatest von Second Life mit besserer Physiksimulation gestartet. Bis die 3D-Community jedoch auf den normalen Servern zur Havok-4-Physikengine wechseln kann, werden noch weitere Testphasen folgen.

    01.10.2007104 Kommentare

  9. Intel kauft Havok

    Intel übernimmt den Software-Hersteller Havok, dessen Physik-Engine in zahlreichen Spielen und bei Animationen im Filmbereich zum Einsatz kommt. Die aufwendige Physikberechnung profitiert von Prozessoren mit mehreren Kernen, wie sie auch Intel anbietet. Zudem sollen Nvidias und AMDs Grafikchips in Sachen Physik-Beschleunigung die Havok-Engine unterstützen.

    15.09.200723 Kommentare

  10. Microsoft entwickelt "Direct Physics"

    Microsoft entwickelt "Direct Physics"

    Wie aus einer Stellenausschreibung auf den Microsoft-Servern hervorgeht, arbeitet der Softwareriese bereits seit längerem an einer "Direct Physics" genannten Erweiterung seines Pakets DirectX. Offenbar will Microsoft mit einer eigenen Programmierschnittstelle der derzeit ausufernden Vielfalt an zueinander inkompatiblen Physik-Engines Einhalt gebieten.

    21.06.2006114 Kommentare

  11. Physik-Berechnung: ATI Crossfire mit drei Grafikkarten

    Zwar gibt es bisher noch kaum Spiele, die bei der Physik-Simulation von spezieller Hardware-Beschleunigung profitieren können, ATI und Nvidia wollen sich von Ageias PhysX allerdings nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. ATI hat deshalb anlässlich der Computex in Taiwan angekündigt, künftig auch Crossfire-Gespanne aus drei Radeon-Grafikkarten zur Physik-Beschleunigung einsetzen zu wollen.

    06.06.200663 Kommentare

  12. Nvidia empfiehlt SLI für Physik-Berechnungen

    Wer schon zwei Grafikkarten im Rechner stecken hat, darf sich nach Nvidias Willen glücklich schätzen: Die zweite GPU kann sich demnächst exklusiv um die bis zu zehnmal schnellere Berechnung von Physik-Effekten kümmern. Dies erläuterte Nvidia im Rahmen der derzeit im kalifornischen San Jose stattfindenden Games Developers Conference.

    22.03.200669 Kommentare

  13. Spiel-Physik: Nvidia und Havok machen PhysX Konkurrenz

    Mit PhysX getauften Physik-Berechnungssteckkarten will Ageia den Realismusgrad in Spielen verbessern; so sollen etwa Autos realistischer ineinander krachen, Gebäude glaubwürdiger in sich zusammenfallen, Flüssigkeiten echter wirken und ganze Steinlawinen Abhänge hinunterrollen können. Der erfolgreiche Physik-Engine-Anbieter Havok zeigte bisher allerdings kein Interesse an einer Zusammenarbeit - und demonstriert nun gemeinsam mit Nvidia, dass spezielle Steckkarten unnötig sind und stattdessen Grafikchips die aufwendigen Berechnungen ebenso erledigen können.

    20.03.200692 Kommentare

  14. PlayStation 3: Entwicklerpaket erweitert

    Damit es Spieleentwickler einfacher haben für die PlayStation 3 zu entwickeln, wird Sony Computer Entertainment die Tools von verschiedenen Unternehmen aus einer Hand anbieten - eine Vereinbarung diesbezüglich wurde etwa mit Epic Games getroffen. Außerdem wollen die Japaner den erfahrenen britischen Middleware-Entwickler SN Systems schlucken, um dann deren Software in das PS3-Entwickler-Kit zu integrieren.

    21.07.200515 Kommentare


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