Haiku ist ein freies Betriebssystem, das mit dem Ziel entsteht das 2001 eingestellte BeOS nachzubauen. Die Entwickler achten daher auf die Binärkompatibilität, erweitern den Funktionsumfang von Haiku gegenüber BeOS 5.0 aber auch. Das System ist unter der MIT-Lizenz verfügbar und hat inzwischen Alphastatus erreicht.
Mit ZevenOS 4.0 können auch Ubuntu-Nutzer den Desktop des Projekts installieren. Die ZevenOS-Oberfläche erinnert an BeOS. Den Unterbau von ZevenOS 4.0 bildet das kürzlich veröffentlichte Ubuntu 11.10.
Der BeOS-Nachbau Haiku ist nach einjähriger Entwicklungszeit in einer dritten Alphaversion erschienen. Die Entwickler sprechen von zahlreichen Verbesserungen und einer neuen IMAP-Implementierung.
Das Haiku-Team hat eine zweite Alphaversion seines Betriebssystems Haiku R1 veröffentlicht. Sie ist hauptsächlich für Entwickler gedacht, die mit einer stabilen Variante ihre eigenen Projekte für Haiku vorantreiben wollen.
Mit dem Qt-Framework für die Haiku-Plattform können ab sofort KDE-SC-Programme unter dem freien Nachfolger von BeOS verwendet werden. Dazu gehört auch die KDE-Bürosoftware KOffice.
ZevenOS 2.0 basiert auf Xubuntu 9.10, bringt aber eine speziell angepasste Benutzeroberfläche mit, die an das Betriebssystem BeOS erinnert. Entwickler haben die Distribution mit zahlreichen Multimedia-Anwendungen versehen, etwa der Videobearbeitung Avidemux.
Mit wenigen Tagen Verzögerung ist das freie Betriebssystem Haiku in der ersten Alphaversion erschienen. Mit der ersten offiziellen Entwicklerversion soll ein breiteres Publikum für Tests erreicht werden.
Am 9. September 2009 soll das freie Betriebssystem Haiku in einer ersten Alphaversion erscheinen. Diese erste Testversion des BeOS-Nachfolgers soll nur essenzielle Programme enthalten.
Für das freie Betriebssystem Haiku haben die Entwickler jetzt den WLAN-Stack aus FreeBSD portiert. Verbindungen zu unverschlüsselten Netzwerken sind damit schon möglich.
Nach Windows und Linux läuft jetzt auch das freie Betriebssystem Haiku auf dem Eee-PC. Die Installation scheint aber umständlich zu sein und auch die Komponenten des Gerätes funktionieren noch nicht alle mit dem BeOS-Nachfolger.
Apples HTML-Rendering-Engine wird derzeit für zwei weitere Projekte verwendet. Der Origyn Web Browser ist eine Open-Source-Anwendung die auf mobilen Linux-Geräten laufen soll. Zudem wird WebKit gerade auf den freien BeOS-Nachfolger Haiku portiert.
Der freie BeOS-Klon Haiku kann nun mit Netzwerktreibern für FreeBSD umgehen. Dazu hat Hugo Santos eine entsprechende Kompatibilitätsschicht implementiert und zwei erste Treiber umgesetzt.
Arbeiten, zuklappen, rumlaufen, aufklappen, weiterarbeiten: Mit Ultrabooks bekommt der Windows-Nutzer das, was er sich schon immer gewünscht hat - einen Rechner, der sofort und unkompliziert einsatzbereit ist. Golem.de hat eines der ersten Ultrabooks getestet: Asus' Zenbook UX31.
(Asus Zenbook)
Halbnackte Frauen mit MGs, lustvoll inszenierte Verkehrsunfälle und fliegende Panzer: Der ewige GTA-Halbkonkurrent Saints Row geht mit The Third in die dritte Runde - und schafft es, die ersten Teile des Open-World-Epos mit noch mehr Wahnwitz zu übertrumpfen.
(Saints Row 3)
Parrot hat auf der CES die zweite Generation seiner AR.Drone vorgestellt: einen Quadcopter, der per Smartphone oder Tablet gesteuert wird. Die neue Version kann höher fliegen, lässt sich präziser steuern und verfügt über eine HD-Kamera.
(Parrot Ar.drone 2.0)
Auf dem Stand von Nvidia ist Toshibas AT270 gezeigt worden. Das 7,7-Zoll-Tablet mit Android 4.0 ist schön handlich, hat ein gutes Display und arbeitet mit Nvidias Tegra-3-SoC.
(Android 4.0)
"Wir können jede Oberfläche in einen Touchscreen verwandeln", verspricht Übi Interactive. Dazu nutzt das Münchner Startup den Kinect-Sensor und einen Beamer.
(Kinect)
Mit einem einfachen Trick kann Windows 8 so installiert werden, dass das Betriebssystem dauerhaft aktiviert wird. Ein gültiger und bezahlter Product Key ist nicht nötig. Das Verfahren hat jedoch ein Verfallsdatum.
(Windows 8 Media Center)
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