Intels Medienprozessor CE 3100 wird auch Adobes Flash unterstützen. Er soll Webinhalte und Widgets auf den Fernseher bringen. Es ist Intels erstes "System on a Chip" für Geräte der Unterhaltungselektronik.
Ecamm hat mit der BT-1 eine schnurlose Webcam vorgestellt. Sie kommuniziert über Bluetooth mit dem Rechner und überträgt das Video mit H.264-Codierung als Stream. Die Webcam arbeitet ausschließlich mit Apples Betriebssystem MacOS X zusammen.
Das Web entwickelt sich zu einer Plattform für Anwendungen. Dank JavaScript-Engines, die dramatisch schneller werden, dank der neuen Möglichkeiten von HTML 5 und der Einbindung in soziale Netze, bekommt Windows neue Konkurrenz. Denn das Betriebssystem verliert seine Bedeutung als Plattform für Anwendungen.
Der neue Videocodec DivX 7 lässt noch etwas auf sich warten. DivX Inc. hat ihn nun offiziell für den Januar 2009 angekündigt.
Was seit einiger Zeit gemunkelt wurde, hat sich bestätigt: Nvidia paart Intels Atom-CPU mit einem hauseigenen Chipsatz. Die Kombination ist nicht nur für Netbooks gedacht, sondern auch für winzige Mainboards, die ihren Platz in einer neuen Kategorie von Media-Center-PCs finden könnten.
Creative hat eine minimalistische Videokamera vorgestellt, die Filme mit 720p auf Flash-Speicher aufzeichnet. Die Creative Vado HD sieht wie eine externe Festplatte aus und kann ihr Videomaterial über die HDMI-Schnittstelle ausgeben.
Das Blackberry Storm 9500 von Research In Motion (RIM) ist exklusiv bei Vodafone zu bekommen. Die Besonderheit des Neulings ist ein klickbarer Touchscreen. Das soll Texteingaben komfortabel und das Fehlen einer echten Tastatur verschmerzbar machen. Dabei hat sich RIM zu viel vorgenommen und scheitert.
Axis hat eine Netzwerkkamera vorgestellt, die eine Auflösung von 1080i erreicht und zur Überwachung von Flughäfen, Passkontrollen und Spielcasinos gedacht ist. Hier sollen hochauflösende Bilder einen deutlichen Aufklärungsgewinn erzielen. Dazu trägt auch das 10fach-Zoom mit Autofokus bei.
Die DVD-Kopiersoftware Handbrake, die es für mehrere Betriebssysteme gibt, kann ohne Hilfsmittel keinen Kopierschutz mehr umgehen. Die Handbrake-Entwickler haben dem Programm aus rechtlichen Gründen jedoch nicht nur etwas weggenommen, sondern sie erweitern es mit Hilfe von FFmpeg seit der Version 0.9.3 zum universellen Videokonverter.
Mit dem M8800 Pixon bietet Samsung ein Mobiltelefon mit 8-Megapixel-Kamera samt Autofokus. Im Vergleich zum Samsung Innov8, das ebenfalls eine 8-Megapixel-Kamera hat, gibt es einige Neuerungen. Dazu zählen die Foto-Memo-Funktion und eine Suchfunktion, die nach Gesichtern fahnden soll. Golem.de konnte bei einem von Samsung organisierten Workshop das Pixon testen.
TechSmith hat sein Screencast-Werkzeug Camtasia Studio überarbeitet und in Version 6.0 vorgestellt. Das neue Programm kann nun Quicktime-Filme bearbeiten. Außerdem wurden die Schnittfunktionen von Ton- und Videospuren verbessert, um die Produktivität zu erhöhen.
Das XBMC-Team hat die als "Atlantis" bezeichnete Version 8.1 der freien Media-Center-Software für Windows, Linux, MacOS X (inklusive Apple TV) und die Xbox 1 veröffentlicht. Noch fehlt allerdings eine Hardware-Beschleunigung bei der Videowiedergabe.
Knapp ein Jahr konnte Nvidia mit seiner Programmiersprache "CUDA" für rechenintensive Anwendungen auf Grafikkarten von sich reden machen. Nun hat AMD sein Gegenstück auf Basis einer proprietären Programmiersprache runderneuert und setzt auf offene Standards. Damit das jeder sehen kann, soll es Anfang Dezember 2008 ein Programm zum Umwandeln von Videoformaten gratis geben.
Pure Digital hat seine Einfach-Videokamera Flip in einer neuen Version vorgestellt. Im Gegensatz zum Ursprungsgerät dreht der Flip MinoHD nun hochauflösende Videos mit 720p. Der Vorgänger musste sich noch mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln begnügen.
Samsung hat den Marktstart im Dezember 2008 für das kürzlich vorgestellte Symbian-Smartphone I7110 in Deutschland verkündet. Bekannt wurden auch weitere technische Details zu dem HSDPA-Mobiltelefon, das mit GPS-Empfänger, WLAN-Unterstützung, 5-Megapixel-Kamera und einem Display mit AMOLED-Technik daherkommt.
Das DivX-Team hat die erste Beta des DivX Player 7 veröffentlicht, mit dem die Wiedergabe von DivX Plus HD möglich ist. Der mitgelieferte Codec spielt die im Matroska-Container (.MKV) verpackten H.264-komprimierten DivX-Videos auch in anderer Wiedergabesoftware ab.
Aquafadas hat mit der Software VideoPier eine Mac-Lösung vorgestellt, die auch die Formate MPEG 2 und AVCHD verarbeiten kann. Letzteres wird von vielen Camcordern mit Festplatten- und Flashspeicher-Aufzeichung eingesetzt. Das Programm unterstützt den Encoder-Beschleuniger Elgato Turbo.264.
Nvidia-Partner PNY bringt eine für professionelle Grafiker und Videoschnittexperten gedachte Grafikkarte auf den Markt, die Anwendungen aus Adobes Creative Suite 4 (CS4) beschleunigt. Herz der Karte ist Nvidias im Oktober 2008 vorgestellter Quadro-CX-Grafikchip.
Microsoft will Windows 7 so optimieren, dass das Betriebssystem weniger Ressourcen verbraucht, schneller arbeitet und mit einem Notebookakku sparsamer umgeht - im Vergleich zu einem Vista-System. Das teilte der Softwarehersteller auf der WinHEC-Konferenz in Los Angeles mit.
Western Digital hat mit dem HD Media Player einen Adapter für USB-Festplatten vorgestellt, mit denen sie an den Fernseher und die Stereoanlage angeschlossen werden können. Videos und Musik auf den Festplatten können dann auf den angeschlossenen Geräten wiedergegeben werden.
Im Dezember 2008 will Motorola das kürzlich vorgestellte Luxushandy Aura in Deutschland anbieten - für 2.000 Euro. Das Edelstahlgehäuse des limitierten Mobiltelefons wird per Hand gefertigt - damit erklärt Motorola den saftigen Preis. Ein Zeichen für hohe Qualität soll das Gehäuse mit Aluminiumtastatur sein.
Ein Microsoft-Mitarbeiter widmet sich in seinem Blog dem Entwicklungsstand der Media-Center-Funktionen des Vista-Nachfolgers Windows 7. Die Pre-Betaversion von Windows 7 soll viele der seit einem Jahr vom Windows-Media-Center-Team entwickelten neuen Funktionen zeigen.
LG hat in München sein 8-Megapixel-Kamerahandy KC910 vorgestellt, das den Beinamen Renoir bekommen hat. Neben einer gut ausgestatteten Kamera bietet das Mobiltelefon WLAN, HSDPA und einen GPS-Empfänger. Golem.de hat sich den Neuling angesehen.
Mit dem neuen MacBook Pro hat Apple seine Notebook-Modellpalette rundum erneuert. Dank des sogenannten "Unibody" ist das neue Notebook äußerst stabil und kann auch mit anderen Feinheiten überzeugen. Wegen des Spiegeldisplays hat Apple aber viel Kritik einstecken müssen, denn das Notebook lässt sich trotz guter Bildqualität nicht uneingeschränkt nutzen.
Motorola hat mit dem Aura ein Handy mit rundem Display vorgestellt. Der Korpus ist aus Edelstahl gefertigt, die Tastatur besteht aus Aluminium. In die Gehäuseoberfläche sind Linien als Dekoelement eingefräst. Schließt der Nutzer das Handy, soll es klingen, als würde man die Tür eines Luxusautos zuschlagen. Mit viel Marketing und hochwertigen Materialen will sich auch Motorola im Luxussegment positionieren.
Einen Tag nach der Vorstellung neuer Apple-Notebooks hat Nvidia zumindest einige technische Daten zum darin verbauten Chipsatz GeForce 9400M für Intel-CPUs verraten. Er soll, wie auch sein Desktoppendant GeForce 9400, die derzeit schnellste integrierte Grafik bieten. Der Chipsatz ist nicht Apple-exklusiv und soll demnächst auch in anderen Notebooks zu finden sein.
Mit einer neuen Chipsatz-Modellreihe, die nun GeForce heißt, macht Nvidia Intel bei den Mainboardunterbauten kräftig Konkurrenz. Nvidias integrierte Grafik soll fünfmal schneller als bei Intels G45 sein. Obwohl für den Einstiegsbereich gedacht, sind die Mainboards mit GeForce 9300 oder 9400 aber nicht billig.
Mit dem Krave ZN4 hat Motorola ein neues Mobiltelefon mit Klappmechanismus vorgestellt, das einen zweifachen Touchscreen bietet. Die Klappe des Mobiltelefons ist ein durchsichtiges Touchscreen, so dass sich Befehle auf dem Bildschirm ausführen lassen, ohne das Handy aufzuklappen. Technisch bietet die Neuvorstellung Altbewährtes.
Als Blackberry Thunder wurde es erwartet, nun hat Research In Motion (RIM) das Blackberry Storm offiziell vorgestellt. Das erste Blackberry-Modell mit Touchscreen wird in Deutschland exklusiv bei Vodafone zu haben sein. Der Neuling besitzt keine Tastatur, so dass alle Eingaben über eine Bildschirmtastatur vorgenommen werden müssen.
Night Effect heißt das zweite Mobiltelefon, das aus der Kooperation zwischen Samsung und Armani entstanden ist. Das erste Armani-Handy kam mit einem Touchscreen daher, das zweite Modell setzt hingegen auf ein AMOLED-Display. Auf der linken Gehäuseseite des Night Effect leuchtet das Armani-Emblem bei Telefonaten in Rot, Grün oder Blau.
Für Mac-Nutzer ist das Videocodec-Paket Perian in der Version 1.1.1 erschienen, die einige Fehler beseitigt. Zudem wird damit auch Quicktime in die Lage versetzt, weitere Videokompressionsformate abzuspielen.
Mit dem M8800 Pixon hat Samsung ein Mobiltelefon mit 8-Megapixel-Kamera samt Autofokus vorgestellt. Die Gehäuserückseite ist wie die Vorderseite einer herkömmlichen Kompaktkamera gestaltet, um die Fotofähigkeiten des Geräts zu betonen. Das HSDPA-Mobiltelefon wird über einen Touchscreen bedient und verzichtet auf eine Tastatur.
Die Entwickler der Linux- und Unix-Desktopumgebung Gnome haben die Version 2.24 veröffentlicht. Dazu gehören ein paar neue Programme und viele kleinere Änderungen. Außerdem ist Gnome 2.24 die erste Version der Entwicklungsplattform Gnome Mobile.
Mit dem SGH-L700 hat Samsung ein UMTS-Handy vorgestellt, das sich vornehmlich an Einsteiger richtet. Es ist mit einer 2-Megapixel-Kamera und einem Micro-SD-Card-Steckplatz ausgestattet. Bis zu 8 GByte an Daten können auf einer Speicherkarte genutzt werden, die aber nicht zum Lieferumfang gehört.
Canon hat kurz vor der Photokina 2008 seine neue Vollformatkamera als Nachfolgerin der EOS 5D vorgestellt. Die neue Kamera heißt EOS 5D Mark II und arbeitet mit einer Auflösung von 21,1 Megapixeln, einer Lichtempfindlichkeit von maximal ISO 25.600 und kann Filme in 1080p aufnehmen.
Mit VLC 0.9.2 hat das VideoLAN-Projekt eine neue Version seines Videoplayers für Windows, MacOS X, Linux und Unix veröffentlicht. Anders als die Versionsnummer andeutet, handelt es sich um ein wesentliches Update gegenüber der Version 0.8.6. Es gibt einige grundlegende Änderungen, zahlreiche neue Funktionen und Unterstützung neuer Protokolle und Codecs.
Die kostenlose Anwendung Air Sharing von Avatron für den iPod touch und das iPhone von Apple macht die mobilen Geräte zu WebDav-Servern, die ihre Inhalte per HTTP ausliefern. In Verbindung mit einem PC oder Mac können so Dateien auf das iPhone beziehungsweise den touch heraufgeladen werden.
Die DivX-Tochter MainConcept hat den DivX-Codec auch in sein plattformübergreifendes Codec SDK integriert, genauer gesagt in dessen neue Version 7.6. Das SDK ist für die Entwicklung von Anwendungen für die Rundfunk- und Filmindustrie gedacht - bei der DivX Inc. mit einem Komplettpaket für Onlinevideodistribution und einer großen Basis an DivX-kompatiblen Geräten auf Erfolg hofft.
Apple hat QuickTime 7.5.5 für Windows und MacOS X veröffentlicht, um insgesamt neun Sicherheitslecks zu beseitigen. Alle neun Sicherheitslöcher stecken in der Windows-Ausführung von QuickTime, während die Mac-Variante nur von fünf Fehlern betroffen ist. Acht der Sicherheitslecks können zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden.
Microsofts Flash-Konkurrent Silverlight soll künftig auch nach dem internationalen Standard H.264 kodiere Videos abspielen. Flash unterstützt H.264 seit dem Update 3 von Flash 9.
DivX Inc. präsentiert auf der IFA 2008 eine überarbeitete Version seiner erweiterbaren Bedienoberfläche DivX Connected, die für netzwerkfähige DivX-Player gedacht ist. Außerdem bestätigte das Unternehmen, dass DivX 7 noch in diesem Jahr erscheint - mit dem laut DivX-Mitgründer Jerome Rota schnellsten H.264-Decoder der Welt.
Mit Google Video für Unternehmen bietet Google ab sofort eine Art Youtube für zahlende Kunden an. Das neue Angebot ist Teil der Google Apps und erlaubt es Unternehmen, Videos wie bei Youtube zu veröffentlichen, allerdings mit einigen zusätzlichen Funktionen.
Samsung hat das Symbian-Smartphone Innov8 alias SGH-i8510 auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vorgestellt und bewirbt es vor allem als Multimediawunder. Das HSDPA-Mobiltelefon ist mit WLAN, 8 GByte Speicher, GPS-Empfänger und einer 8-Megapixel-Kamera ausgestattet. Der integrierte Videoplayer versteht das DivX-Format und Bluetooth A2DP ist ebenfalls vorhanden.
Der ZDF-Produktionsdirektor hat sich auf der IFA gegen Vorwürfe gewehrt, nach der die öffentlich-rechtlichen Sender bei der HDTV-Technologie als Bremser agieren würden. "HDTV ist die nächste Stufe in der Entwicklung des Fernsehens", betonte er. Wenn auch nur "mittelfristig".
Etwa ein Jahr nach der Übernahme durch DivX hat die deutsche Audio- und Video-Codec-Schmiede MainConcept ihre Konvertersoftware MainConcept Reference in der neuen Version 1.6 für Windows vorgestellt. Mit dieser können Rundfunk- und Filmindustrie nun auch DivX-Videos für die vielen dazu kompatiblen Endgeräte erstellen.
Sony hat mit der DSC-T500 eine Kompaktkamera vorgestellt, die neben Fotos mit 10,1 Megapixeln auch Videos mit 720p aufzeichnen kann. Das innenliegende Objektiv arbeitet mit einem 5fach-Zoom und deckt eine Brennweite von 33 bis 165 mm (KB) bei Anfangsblendenöffnungen von F3,5 und F4,4 ab.
Aiptek bringt zur IFA 2008 einen Mini-Projektor auf den Markt, der zwar nur eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln erreicht, dafür aber auch mit 155 Gramm Gewicht bequem mitgenommen werden kann. Sein Einsatzgebiet sind Präsentationen im kleinsten Kreis, wenn etwa der Gesprächspartner nicht mit auf ein Notebook-Display schauen kann.
Die kommende Generation von DivX wird Videos in H.264 kodieren können, eine erste Alpha-Version des DivX-H.264-Encoders wurde jetzt veröffentlicht. Bereits im Mai 2008 erschien eine erste Version des DivX-Decoders für H.264.
Casio hat mit der Exilim Zoom EX-Z300 und der EX-Z250 zwei Digitalkameras vorgestellt, die eine Auflösung von 10,1 und 9,1 Megapixeln aufweisen. Ihre 4fach-Zooms beginnen im Weitwinkelbereich bei 28 mm. Ihr Bildprozessor bietet eine Make-up-Funktion, mit der Porträts verbessert werden sollen.
Intels erstes "System on a Chip" für Geräte der Unterhaltungselektronik ist fertig. Der Halbleiterhersteller zeigte den Medienprozessor "CE 3100" in einem Samsung-Fernseher in San Francisco. In Zusammenarbeit mit Yahoo bringt das System über Widgets populäre Webanwendungen auf den Fernseher. Es ist dabei sehr einfach über eine Fernbedienung steuerbar.