Epcos hat nach eigenen Angaben das bislang kleinste GSM-FEM auf LTCC-Basis entwickelt. das GSM-Modul ist rund 30 Prozent kleiner als bisherige Lösungen und soll sich zudem durch eine deutlich geringere Stromaufnahme auszeichnen.
MTU Telecom hat ein Tischtelefon vorgestellt, das einen GSM-Anschluss für das Handy bietet. Das Gerät ist vornehmlich für Firmenanwender konzipiert, die nicht ständig zwischen Mobiltelefon- und Festnetz wechseln wollen. Dass Anrufer sich nur eine einzige Nummer merken müssen, ist ein weiteres Plus.
Mitarbeiter bei Fluglinien stehen immer öfter vor dem Problem, dass sie nicht eindeutig prüfen können, ob Funkfunktionen in drahtlosen, mobilen Endgeräten wie Handys während einer Flugreise abgeschaltet sind. Aus diesem Grund hat die US-amerikanische Consumer Electronics Association (CEA) ein Standardisierungsprojekt mit dem Ziel gestartet, dass entsprechende Endgeräte einheitlich anzeigen, ob Funktechniken wie GSM, WLAN oder Bluetooth deaktiviert sind.
Die Hersteller Cambridge Positioning Systems (CPS) und Xion wollen gemeinsam einen Armbanduhr-Kommunikator für Kinder entwickeln, mit dessen Hilfe Eltern auch den Aufenthaltsort ihrer Sprösslinge ermitteln können. Die "Sentinel Wristwatch" soll dabei als erstes rein GSM-Handynetz-basiertes Produkt ihrer Art eine Lokalisierungsgenauigkeit auf 100 Meter in und außerhalb von Gebäuden bieten.
G-Tek zeigt auf der CeBIT mit dem Personal Wireless Gateway PWG-300 ein Gerät, das Sprach- und Datenkommunikation integriert und in Kombination auch mit älteren PDAs genutzt werden kann. Das kleine Kästchen stellt dazu über eine Bluetooth-Verbindung WLAN, GPRS und GSM zur Verfügung.
Mit dem XF55 will CProjekt auf der CeBIT 2004 das derzeit kleinste GPRS/GPS-Einbaumodul der Welt präsentieren. Das Tri-Band-GSM/GPRS-Einbau-Modul verfügt dabei zusätzlich über einen GPS-Empfänger zur Satelliten-Navigation.
Wie der Industrie-Verband GSM Association mitteilte, benutzen derzeit mehr als eine Milliarde Menschen GSM-Mobiltelefone. Damit verwendet bereits rund ein Sechstel der Weltbevölkerung Mobiltelefone auf Basis der GSM-Technik, nachdem vor zwölf Jahren das erste GSM-Mobilfunknetz den Betrieb aufnahm.
Noch ist die US-Invasion im Irak in vollem Gange, da entbrennt bereits in den USA ein Streit darüber, welchen Mobilfunkstandard man im Nachkriegs-Irak aufbauen will. Das amerikanische Verteidigungsministerium will ein Mobilfunknetz mit GSM-Technik aufbauen. Dagegen spricht sich ein Mitglied des amerikanischen Repräsentantenhauses aus und plädiert stattdessen für die Errichtung eines CDMA-Netzes.
Auf Basis seiner OMAP-Prozessoren und WindowsCE-Software hat Texas Instruments ein Konzeptdesign für PDAs vorgestellt, die gleich drei schnurlose Zugangstechniken verbinden: Das mit dem Namen WANDA (für Wireless Any Network Digital Assistant) bedachte Konzept verbindet Wireless LAN, Bluetooth und GSM/GPRS in einem Gerät.
Leadtek hat auf der CeBIT 2003 eine neue GPS-Produktfamilie präsentiert. Zu den neuen Produkten gehört mit dem PGS 9534 ein GPS-Empfänger in Compact-Flash-Type-I-Bauform; das GPS 9537 hingegen ist GPS-Empfänger mit integrierter Bluetooth-Technologie und das GPS 9568 ein Drei-in-Eins-GPS/GSM/GPRS-Empfänger. Alle GPS-Produkte basieren auf dem SiRFstarII-Chipsatz von SiRF.
Mit der GSM/GPRS-Erweiterung im CompactFlash-Format bietet Fujitsu Siemens eine Erweiterung für seinen WindowsCE-PDA Pocket LOOX, die diesen unabhängig von Ort und Zeit kommunikationsfähig macht.
Die PDA-Tasche Enfora Wireless Portfolio enthält ein GSM-/GPRS-Modem und soll mit allen erdenklichen PDA-Modellen zusammenarbeiten, da die Verbindung mit dem Modem über die Infrarot-Schnittstelle hergestellt wird. Der OEM-Anbieter Trety will die Lösung auf der CeBIT 2003 in Hannover vorstellen.
Fujitsu Siemens Computers führt unter der Marke Connect2Air neue Produkte für den drahtlosen Zugriff auf Unternehmensdaten über WLAN, GSM/GPRS respektive Bluetooth ein. Kleine und mittlere Unternehmen, Großunternehmen sowie Service Provider können ihren Mitarbeitern damit den mobilen Zugriff auf ihre Geschäftsanwendungen ermöglichen.
Mit dem Cisco 3200 Mobile Access Router sollen sichere "Always-on"-Verbindungen für Netzwerke in Flugzeugen, Schiffen, Einsatzfahrzeugen der Polizei, Krankenwagen und Zügen hergestellt werden können, auch wenn sich diese in Bewegung befinden. Der Cisco 3200 verbindet dabei bislang getrennte drahtlose Netzwerke wie GSM/GPRS, SatCom und 802.11.
Tobit Software stellt ab sofort den Vertrieb seines GSM-Funkmodems cPort1 ein. Als Hardware-Ergänzung für David wurde das Funkmodem bisher für den Empfang und Versand von SMS-Nachrichten eingesetzt.
Der bisher auf Breitband-Chipsätze spezialisierte US-Hersteller Broadcom wird Mobilink Telecom übernehmen und sein Angebot damit um Chipsätze und Referenzdesigns für Mobiltelefone, PDAs und Modemkarten erweitern. Die Übernahme erfolgt durch Aktientausch; Broadcom wird rund 5,6 Millionen eigene Aktien für die Mobilink-Aktien ausgeben, weitere 2 Millionen Aktien sollen bei Erreichen bestimmter Zielvorgaben hinzukommen.
Die Top-Technologie für 2002 in der Telekommunikation ist der Highspeed-Internetzugang DSL (Digital Subscriber Line). UMTS belegt nur Platz sechs in der Liste der wichtigsten Technologien für 2002 und ist damit unbedeutender als Bluetooth, das nicht zuletzt durch die letzte CeBIT einen Schub erhalten hat.
Das schwedische Unternehmen "A Brand New World" stellte jetzt einen Adapter namens Gismo für den PocketPC iPAQ von Compaq vor, der den WindowsCE-PDA um GSM-, GPRS-, und WLAN-Fähigkeiten ergänzt und so aus ihm ein DualBand-Handy macht. Das Modul soll noch im ersten Quartal 2001 zum Preis von rund 700,- Euro nach Deutschland kommen.
Wenn im kommenden Herbst in Deutschland die ersten UMTS-Dienste (Universal Mobile Telecommunication System) starten, werden Handys und PDAs noch mehr zu High-Tech-Geräten als sie es jetzt schon sind. Video-Nachrichten mit dem Handy verschicken, mit einem Organizer im Internet einkaufen oder multimediale E-Mails abrufen, auf dem Weg zur Arbeit den eingebauten MP3-Player eines Mobiltelefons nutzen - diese Situationen sollen nach den Wünschen der Industrie schon bald zu unserem Alltag gehören.
Die langjährigen Partner Alcatel und STMicroelectronics haben eine Vertiefung ihrer Zusammenarbeit für GSM/GPRS-Datenfunktechnik angekündigt. Das GSM/GPRS-Entwicklungsteam von Alcatel wird zu STMicroelectronics wechseln und dort Chipsätze für Mobiltelefone und andere mobile Datenfunk-Lösungen entwickeln.
Auf der Systems 2001 in München zeigt der deutsche Hardware-Hersteller Egeo ein Zusatzmodul für Visor-PDAs, das sowohl ein GSM-Modul mit Dual-Band-Technik als auch ein GPS-Modul enthält. Das "Fusion G3" wird vorerst nur in Kombination mit einem Visor Pro angeboten und soll im Dezember in den Handel kommen.
Compaq gab gestern in Stockholm bekannt, dass das Unternehmen derzeit an einem GSM/GPRS-Modul für den iPaq arbeitet, womit der PocketPC als Tri-Band-Handy arbeitet. Diesen Monat wird Compaq seinen einmillionsten iPaq verkaufen.
Siemens liefert Mobilfunk-Technologie im Wert von 350 Millionen US-Dollar an den türkischen Mobilfunkanbieter IS-TIM Telekomünikasyon Hizmetleri A.S. Ein Vertrag über den Aufbau eines GSM-1800-Mobilfunknetzes wurde kürzlich unterzeichnet. Innerhalb der nächsten zwei Jahre wird der Siemens Bereich Information and Communication Mobile (IC Mobile) etwa 2000 Basisstationen in die Türkei liefern und dort schlüsselfertig installieren.
Innerhalb eines Jahres ist der Versand von Textmitteilungen über den Short Message Service (SMS) der GSM-Netze um das Fünffache angewachsen, berichtet die GSM Association. Allein im ersten Quartal 2001 wurden weltweit 50 Milliarden SMS verschickt, etwa 16 Milliarden in jedem der drei Monate.
Mehr als eine halbe Milliarde GSM-Telefone sind weltweit im Einsatz. Dies hat die GSM Association zusammen mit dem Marktforschungsinstitut EMC World Cellular Database mitgeteilt.
Die MobilCom GmbH wird beim Düsseldorfer Mobilfunkanbieter E-Plus über seine UMTS-Tochter MobilCom Multimedia GmbH GSM-Netzkapazitäten anmieten. Nach dieser "National Roaming"-Vereinbarung können MobilCom-Kunden zukünftig auch außerhalb der Netzabdeckung durch das UMTS-Netz der MobilCom mobile Sprach- und Datendienste über das GSM-Netz von E-Plus nutzen.
Infineon und InterDigital Communications wollen eine langfristige strategische Partnerschaft eingehen, die der Entwicklung von Software für Mobilfunkprodukte der dritten Generation dienen soll. Diese Software soll in den Infineon-Chips für 3G-Endgeräte eingesetzt werden. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird InterDigital außerdem die Entwicklung und den Vertrieb der von Infineon produzierten kundenspezifischen ASICs für die Marktsegmente Infrastruktur und spezielle Endgeräte übernehmen.
Microsoft ist jetzt Mitglied der GSM Association, ein Zusammenschluss von über 514 Betreibern von Mobilfunknetzen der zweiten und dritten Generation sowie Herstellern für die GSM-Industrie. Als assoziiertes Mitglied will Microsoft vor allem seine Windows Powered SIM (Subscriber Identity Module) Smart Cards an Mobilfunknetzbetreiber herantragen.
UbiNetics und der PDA-Hersteller Palm haben ein Memorandum of Understanding zur gemeinsamen Vermarktung des neuen Clip-On-Moduls unterzeichnet. Anwender von Palm-V- und Vx-Handheld-Computern können so bald mit ihrem Palm-Handheld und dem passenden Clip-On-Modul von UbiNetics drahtlos telefonieren sowie Daten übertragen. Das Modul soll ab März 2001 in Europa verfügbar sein.
Mit ihrer Software RoamMate will das finnische Unternehmen NetSeal Technologies das drahtlose Internet drastisch vereinfachen. RoamMate 2.0 soll einen sicheren drahtlosen Zugang zum Internet gewähren, unabhängig von der Technolgie - ob GSM, GPRS oder WLAN.
Der Siemens-Bereich Information and Communication Mobile wurde zusammen mit dem Telekommunikationsbetreiber KPN von der niederländischen Eisenbahnnetz-Betreibergesellschaft NS RIB (Nederlandse Spoorwegen Railinfrabeheer) als Vertragspartner für den Aufbau eines GSM-Mobilfunknetzes für den Schienenverkehr (GSM-R) ausgewählt.
Im Rahmen eines Forschungsprojektes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist in den letzten zwei Jahren von Wissenschaftlern aus Braunschweig und Berlin ein Verfahren entwickelt und erfolgreich getestet worden, bei dem Verkehrsinformationen mittels handelsüblicher Handys erfasst werden.
Anwender des Palm V und Vx können bald ein Zusatzmodul kaufen, das den beliebten Organizer zu einem vollwertigen Mobiltelefon nach GSM-Standard mutieren lässt. Die Hongkonger Firma RealVision baut in Zusammenarbeit mit Palm Computing ein entsprechendes ansteckbares Modul.
Für den Mobilfunkmarkt in Deutschland hat die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) den Nummernbereich (0)15 geöffnet und neue Rufnummernblöcke an die Gewinner der UMTS-Versteigerung vergeben.
Handheld-Hersteller Handspring soll ein "Phone Modul" für den Visor fertig gestellt haben, das es erlaubt, mit dem PDA zu telefonieren, das berichtet CNet unter Berufung auf Handspring-Mitarbeiter. Zudem soll Handspring in Kürze auch ein Gerät mit Farbdisplay anbieten.
Wer heute die Begriffe Mobilfunk hört, dürfte in aller Regel an Telefonieren, SMS und vielleicht noch Internetsurfen denken, doch mit GSM-Netzen kann zumindest die Wirtschaft noch deutlich mehr machen als nur telefonieren. Siemens stellt zur Expo ein Projekt vor, das per Funk echte Züge leiten und Weichen stellen kann.
Sony Europe demonstriert derzeit auf der JavaOne-Conference in San Francisco erstmals einen Prototyp zukünftiger Java-fähiger Mobiltelefone für den europäischen Markt. Diese werden Sun Microsystems Micro-Edition (J2ME) der Java-2-Plattform für mobile Geräte nutzen.
Mobiler Internet-Zugriff ist nicht nur mit WAP möglich. Am besten eignen sich Handys mit Infrarotschnittstelle in Kombination mit einem Notebook, so die c't in der Ausgabe 11/2000.
Als erster der beiden D-Netzbetreiber nahm T-Mobil am Freitag in Berlin 1800MHz-Zellen in Betrieb - damit können T-D1-Kunden nun erstmals mit einem Dual-Band-Handy sowohl im 900- als auch im 1800MHz-Frequenzband mobil telefonieren.
Die beiden finnischen High-Tech-Unternehmen Suunto und Benefon präsentieren ein Mobiltelefon, das die Funktionen eines Dualband-Handys (nach den Standards GSM 900/1800 MHz) und eines 12-Kanal-GPS nicht nur in einem Gehäuse kombinieren, sondern verknüpfen soll. So beschränke sich die Navigation nicht nur auf die weltweite GPS-Funktion (unabhängig vom GSM-Standard), sondern wird durch die zusätzliche Positionsbestimmung durch die "Zellen" des GSM-Standards (Information aus dem Einloggen in das Mobilfunknetz) ergänzt. So orientiere sich NaviCom besser als ein normales GPS - vor allem dort, wo schwierige GPS-Empfangsbedingungen herrschen, so die beiden Unternehmen.
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