Das zu Teilen zu Amazon gehörende Schnäppchenportal Livingsocial ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Laut dem Unternehmen sind 50 Millionen Kundendaten erbeutet worden.
Ein Trojaner steckt in gefälschten Zahlungsaufforderungen von Groupon Deutschland und die Angreifer kennen die vollen Namen der Angeschriebenen. Groupon prüft "auf Hochtouren" mögliche Angriffe auf seine Server und die Computer seiner Partner.
Andrew Mason hatte nach dem Rauswurf aus dem angeschlagenen Internetunternehmen Groupon geschrieben, das Team verdiene eine zweite Chance und er werde alle furchtbar vermissen. Doch er verlässt die Firma mit einem privaten Vermögen in der Tasche.
Die Probleme der Gruppenrabattplattform Groupon wachsen: Jetzt muss Firmenchef Andrew Mason gehen. "Mit einem neuen Vorstandschef bekommt ihr eine zweite Chance", sagt Mason.
Twitter übernimmt das erst vor rund einem Jahr gestartete Unternehmen Crashlytics. Es hilft Entwicklern mobiler Apps, Fehler zu finden.
Groupon verteidigt sein Angebot zum Kauf von Doktortiteln auf der Rabattplattform als nur scherzhaft gemeint. Das Verwaltungsgericht Berlin fand dies wegen bestehender Verwechslungsgefahr dagegen nicht lustig.
Von Gutscheinaktionen auf Groupon erhoffen sich Unternehmen einen Anschub für ihr Geschäft - doch oft enden sie im Fiasko. Groupon und die Händler geben sich gegenseitig die Schuld.
Die US-Finanznachrichtenseite TheStreet.com prophezeit Groupon die Pleite im Sommer 2013. Die Groupon-Aktie erreichte gestern einen neuen Tiefstand.
Immer wieder überschreiten Oliver Samwer und seine Brüder die Grenzen. Als "jämmerliche Diebe" werden sie beschimpft. Investoren pumpen dennoch Millionen in ihre Projekte. Doch nun droht die Masche zu scheitern.
Facebook ist ein öffentlich an der Börse gehandeltes Unternehmen. Der Start erfolgte mit einiger Verspätung. Nach einem ersten leichten Sprung fiel die Aktie wieder auf den Ausgabepreis.
Groupon Deutschland überrascht seine Kunden heute mit einem ungewöhnlichen Deal. Für eine Spende von 39 Euro wird die Auszeichnung Ehrendoktor in den Fachgebieten Engel-Therapie, Exorzismus, Wunderheilung, Parapsychologie oder Ufologie von der Miami Life Development Church verliehen.
Mark Zuckerberg hat einen weiteren Dienst für Facebook gefunden, der entfernt in Konkurrenz zu Groupon oder Payback steht. Der Anbieter einer virtuellen und universellen Kundenbindungskarte Tagtile hat bereits einen Teil seiner Dienste eingestellt, um in die Firma Facebook integriert zu werden.
Das Berliner Team von Oliver Samwer hat offenbar 120 Millionen US-Dollar in einen Amazon-Klon gesteckt. Jetzt hofft Rocket Internet mit Lazada.com auf den richtigen Käufer.
Ein Amazon für Design soll Fab.com werden und ist seinen Gründern Jason Goldberg und Bradford Shane Shellhammer zufolge die am schnellsten wachsende E-Commerce-Website der Welt. Auf dem London Web Summit am 19. März 2012 belegten die beiden diese Behauptung mit imposanten Zahlen.
Groupon hat die Analystenerwartungen enttäuscht. Die Aktie brach nach dem ersten Quartalsbericht seit dem IPO ein.
Rocket Internet, eine Firma des Gründers Oliver Samwer, hat ein Personalproblem. Laut einem unbestätigten Bericht beklagen einige einen rüden Führungsstil bei Samwer und wechseln den Arbeitgeber. Für den Neustart kommen viele Millionen Euro von der Otto Group.
Zehn Milliarden US-Dollar soll ein Börsengang Facebook im Frühjahr 2012 einbringen. Das soziale Netzwerk würde damit mit 100 Milliarden US-Dollar bewertet.
Gruppenrabattplattformen wie Groupon und Googles Dailydeal werben mit heißen Deals, die oft gar keine sind. Das haben die Verbraucherschützer aus Nordrhein-Westfalen herausgefunden.
Nginx erhält 3 Millionen US-Dollar Risikokapital. Erst im Juli 2011 kündigte Nginx-Entwickler Igor Sysoev die Gründung einer Firma rund um den freien HTTP- und Reverse-Proxy an.
Mit Payback Deals startet Payback eine eigene Gutscheinplattform mit bundesweiten und regionalen Angeboten. Wer darüber kauft, soll auch Punkte für das Payback-Bonusprogramm erhalten.
Google kauft für seinen Einstieg in den Markt für Gruppenrabattdeals in Deutschland zu. Die Firma Dailydeal soll mit Google Offers zusammengelegt werden und ins Ausland expandieren.
Mark Zuckerberg fürchtet, dass ihm mit dem Börsengang die Programmierer weglaufen. Er hat das IPO daher um ein halbes Jahr verschoben.
Die Gruppenrabattplattform Groupon ist verunsichert, ob der Börsengang gelingen kann. Die IPO ist erst einmal ausgesetzt, könnte aber noch stattfinden.
Eine Facebook-Version kommt, ebenso Angry Birds für die Xbox 360 und Wii. Das finnische Unternehmen Rovio Mobile hat 42 Millionen US-Dollar von Investoren eingesammelt - auch einer der Gründer von Skype steckt Geld in das wütende Flattervieh.
Die Internet-Telefonie-Software Skype wird mit Werbebannern versehen und soll den neuen Eigentümern neue Einnahmequellen erschließen. Bislang verdiente Skype vor allem an den kostenpflichtigen Gesprächsminuten ins Fest- und Handynetz.
Das soziale Netz LinkedIn hat bei der US-Börsenaufsicht SEC einen Börsengang beantragt. Ein Termin sowie die Preisspanne für die Aktien wurden noch nicht genannt.
Google Offers wird als Konkurrent zu Groupon derzeit in den USA aufgebaut. Das hat der Internetkonzern bestätigt. Google hatte im November 2010 vergeblich versucht, Groupon für sechs Milliarden US-Dollar zu kaufen.
Der deutsche Internetunternehmer und Werbeexperte Thomas Heilmann hat kurz vor Weihnachten seine Facebook-Anteile verkauft. Kurz danach wurde das Unternehmen mit 50 Milliarden US-Dollar bewertet.
Groupon will die internationale Expansion vorantreiben und braucht fast eine Milliarde US-Dollar. Dafür sollen neue Vorzugsaktien ausgegeben werden. Das Unternehmen wäre damit 7,8 Milliarden US-Dollar wert. Ein Kaufangebot von Google soll die Gruppenrabattplattform zuvor ausgeschlagen haben.
Google kauft den Kopierschutzanbieter Widevine. Der Internetkonzern will mit der DRM-Software seine "Youtube-Videodienste verbessern". Am Wochenende scheiterten zugleich die Übernahmeverhandlungen von Google und Groupon.
Amazon kauft für 175 Millionen US-Dollar Anteile an Livingsocial. Während Google bis zu sechs Milliarden US-Dollar für Groupon bietet, kann der E-Commerce-Konzern sich so Einfluss auf die Nummer 2 auf dem Markt für Gruppenrabatte im Internet sichern.
Bei den Übernahmegesprächen zwischen Google und der Gutscheinplattform Groupon soll ein Angebot von bis zu 6 Milliarden US-Dollar vorliegen. Das wäre der größte Zukauf in Googles Konzerngeschichte.
Google plant laut Medienberichten den Kauf der Gutscheinplattform für Gruppenrabatte Groupon. Groupon hatte im Mai 2010 seinen deutschen Klon Citydeal übernommen.
Wenn sich genügend Käufer für ein lokales Produkt zusammenfinden, erhalten sie dieses zu einem besonders günstigen Preis, so die Grundidee hinter dem US-Start-up Groupon, das die Berliner Citydeal GmbH kopiert hat. Nun kauft das Original den Klon, um Europa zu erobern.
Adobe hat angekündigt, einen Flash-Player für das iPhone zu entwickeln. Damit werden sich Webinhalte auf Flash-Basis auch mit dem iPhone-Browser anzeigen lassen. Unter anderem wird Flash zur Wiedergabe von YouTube-Videos verwendet.
(Free Flash Player Für Iphone)
O2 krempelt den werbefinanzierten Handytarif Netzclub komplett um. Künftig gibt es nur noch einen werbefinanzierten Tarif mit gedrosselter Datenflatrate. Die beiden anderen durch Werbung finanzierten Tarife werden nicht mehr angeboten.
(Netzclub)
Mit dem Velocity 4G veröffentlicht HTC eines der ersten Smartphones für das LTE-Netz in Deutschland. Das bringt Daten schnell auf das Gerät, strapaziert aber den Akku. Bis auf einige Macken macht das Smartphone einen ordentlichen Eindruck.
(Htc Velocity 4g)
Furby ist wieder da. Das elektrische Spielzeug versteht mehr, zeigt mehr Gefühle, kann bei Misshandlungen mies gelaunt sein und zur Besänftigung über iOS-Apps gefüttert werden.
(Furby)
Fujifilm soll zur CES 2013 in Las Vegas die Nachfolger der renommierten Digitalkameras X100 und X10 vorstellen. Beide sollen erheblich schneller scharf stellen und die richtige Fokussierung durch hervorstechende Bildbereiche anzeigen.
(Fuji X100s)
Das Fernsehprogramm wird von 22 Millionen Menschen in Deutschland aufgezeichnet. Rund 8 Prozent zeichnen Fernsehsendungen oft sogar täglich auf.
(Fernsehprogramm)
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