Der schwedische Autohersteller Koenigsegg präsentiert auf der Genfer Automesse einen Elektrosportwagen, in dem vier Personen Platz finden. Die Reichweite des Fahrzeugs soll über 500 km betragen.

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Eine Allianz von europäischen Versorgern und Autokonzernen arbeitet mit Hochdruck an den Grundlagen für die flächendeckende Einführung des Elektroautos. Schon in wenigen Wochen wollen sie sich auf einheitliche Standards einigen. Beim Geschäft hört die Zusammenarbeit allerdings auf.
Canon hat einen Farblaserdrucker fürs Büro vorgestellt, der durch gesenkte Betriebstemperaturen beim Tonerfixieren stromsparend agieren soll. Der i-Sensys LBP7200Cdn bedruckt bis zu 20 Seiten pro Minuten in Farbe und Schwarz-Weiß.
Das Schweizer Unternehmen Rinspeed wird auf dem Genfer Autosalon ein extravagantes Elektroauto präsentieren, das über eine adaptive Karosserie verfügt. Das Auto ändert seine Form, je nachdem ob eine oder mehrere Personen darin fahren. Als Zündschlüssel dient ein iPhone.
Mit den Chips der Tegra-600-Serie verspricht Nvidia eine neue und günstige mobile Geräteklasse. Die Geräte, die auf Nvidias Referenzdesign aufbauen, sollen nicht nur leistungsfähig sein, sondern auch lange Laufzeiten bieten.
Google.org hat ein webbasiertes System entwickelt, das Nutzern dabei helfen soll, Strom zu sparen. Das System empfängt Verbrauchsdaten von intelligenten Stromzählern und wertet diese aus. So erhalten die Nutzer einen Überblick, wie viel Energie ihre Haushaltsgeräte verbrauchen.
Der insolvente Speicherchiphersteller Qimonda hat in seinem Dresdner Werk die Waferstarts auf etwa ein Viertel der vorhandenen Kapazitäten gesenkt. Durch die dramatische Krise auf dem Markt für Speicherchips muss die Infineon-Tochter ihre Produkte unter dem Herstellungspreis verkaufen.
Als einer der ersten Anbieter bringt Qnap nun ein NAS mit Intels Atom-CPU auf den Markt. Das Gerät ist etwas teurer als andere Lösungen mit vier Laufwerken, soll aber besonders energieeffizient sein und einen recht hohen Durchsatz im Netzwerk erreichen.
Der Speicherchiphersteller Qimonda, der zuletzt 150 Millionen Euro aus dem sächsischen Landeshaushalt gefordert hatte, ist trotz massiver staatlicher Finanzhilfe in die Insolvenz geraten. Für die Fertigung in Dresden waren zuvor schon insgesamt 218,7 Millionen Euro Subventionen geflossen. 46-nm-DRAMs will die Firma nun trotz Insolvenz fertigen.
Wegen der angespannten Lage auf dem Finanzmarkt ist es Tesla Motors nicht gelungen, die nötige Finanzierung für den Neubau der Firmenzentrale und einer Produktionsstätte aufzubringen. Der Hauptsitz bleibt deshalb in San Carlos. Zwei Fabriken sollen in leerstehende Industriebauten ziehen.
Die US-Regierung hat bei IBM zwei neue Supercomputer bestellt. Während die kleinere Maschine namens "Dawn" der Erforschung von künftigen HPC-Designs dient, soll "Sequoia" neue Rekorde setzen und in drei Jahren die gegenwärtige Rechenleistung eines Supercomputers verfünfzehnfachen.
Britische Forscher haben eine Möglichkeit entwickelt, Leuchtdioden auf Galliumnitrid-Basis auf Siliziumwafern zu züchten. Das macht die Herstellung der Dioden erheblich günstiger. LEDs sind umweltfreundlicher als Energiesparlampen und halten länger.
Der Elektroautoprovider Better Place verhandelt mit Unternehmen und Politikern über einen Einstieg in Deutschland. Start könnte noch im Jahr 2009 sein. Das von Google unterstützte US-Unternehmen will im Oktober 2009 in Kalifornien einen elektrischen Kleinwagen auf den Markt bringen.
Der US-Autohersteller Shelby Supercars (SSC) hat das nach eigenen Angaben schnellste Elektroauto der Welt angekündigt. Das Unternehmen aus West Richland im US-Bundestaat Washington hat einen Elektroantrieb für seinen SSC Ultimate Aero entwickelt, der als schnellstes Serienauto der Welt gilt.
AMD liefert sieben neue Modelle seines Serverprozessors Opteron mit vier Kernen aus. Vor allem die Serie der CPUs mit der Namensergänzung "HE" und einer TDP von 79 Watt wurde kräftig erweitert. Weniger energieeffizient ist die Serie "SE", die jetzt 2,8 GHz erreicht.
Autos mit Elektroantrieb sind was für Ökos und Vernünftige. Falsch, sagt Paolo Tumminelli im Interview mit Golem.de, für den Umstieg gibt es nicht nur rationale Gründe. Er engagiert sich für das Schweizer Unternehmen Spirt Avert, das das Elektroauto-Projekt Mindset initiiert hat.
Über den Boom der Solarenergie werden die negativen Auswirkungen der Produktion von Photovoltaikmodulen oft vergessen. Eine aktuelle Studie aus den USA warnt vor Umwelt- und Gesundheitsschäden, die durch die Solarmodule auftreten können.
Der EICTA, ein Verband der europäischen Digitaltechnologie, hat einen Bericht dementiert, nach dem großformatige Plasma-Fernsehtechnologie schon bald wegen fehlender Energieeffizienz nicht mehr auf dem EU-Markt zugelassen wird.
Auf der Suche nach neuen Bauformen von Leuchtdioden, die auch als effiziente Raumbeleuchtung dienen können, sind Forscher in den USA nun vorangekommen. Die Lösung eines Grundproblems der LED könnte damit kurz bevorstehen.
Wie viel Kohlendioxid wird durch Internetnutzung freigesetzt? Ein Harvard-Physiker sagt, durch den Besuch einer Website würden 20 Milligramm des Gases emittiert. Eine englische Zeitung behauptet gar: Zweimal googeln setzt so viel des schädlichen Gases frei wie einmal Tee kochen. Google bestreitet das.
Heute tritt eine EU-Verordnung in Kraft, die den Stromverbrauch von Haushalts- und Bürogeräten im Stand-by-Modus regelt. Über diese Verordnung, die verbindlich erst ab Januar 2010 gilt, will die EU bis 2020 den Stromverbrauch durch den Stand-by-Betrieb um knapp 75 Prozent verringern.
In Darmstadt wird im Rahmen eines Forschungsprojekts der Einsatz von LED-Lichttechnik für die Straßenbeleuchtung getestet. Eine Straße der südhessischen Stadt wurde mit unterschiedlichen Lampen ausgestattet, um die neue Beleuchtungstechnik im Praxiseinsatz zu prüfen.
Wie kann der Anteil erneuerbarer Energien besser in die Stromnetze integriert werden? Das Projekt eTelligence baut in Cuxhaven ein intelligentes System, um Schwankungen bei der Stromerzeugung mit erneuerbaren Quellen auszugleichen.
Der bedrohte Chipherstellers Qimonda erhält womöglich Hilfe aus einer unerwarteten Richtung. Infineon will sich weiterhin um das Unternehmen bemühen, an dem es immerhin 77,5 Prozent der Anteile hält. Nun soll sich ein neuer Investor gefunden haben.
14 US-Technologieunternehmen haben das Konsortium National Alliance for Advanced Transportation Battery Cell Manufacture gegründet, das Akkus für Elektroautos produzieren will. Ziel ist es, den Abstand zu den asiatischen Ländern zu verringern, die den Akkumarkt beherrschen.
Um leere Akkus von Notebooks und anderen mobilen Geräten unterwegs aufzuladen, hat das Unternehmen Easy Energy einen mechanischen Generator entwickelt: Er besteht aus einem Pedal, das der Nutzer tritt, um Strom zu erzeugen.
Der Automobilhersteller Daimler will sich für künftige Elektroantriebe einen Vorsprung sichern. Dazu kooperiert das Unternehmen mit dem Industriekonzern Evonik auf dem Gebiet der Akkutechnik. Ziel ist der Bau einer Akkufabrik.
Philips hat angekündigt, im Zuge einer Kampagne für mehr Energieeffizienz Produkte in Europa vom Markt zu nehmen, für die es sparsamere Alternativen gibt. So will das Unternehmen zu einem schnelleren Umstieg auf energiesparende Beleuchtung beitragen.
Andrew Grove will, dass sich sein ehemaliger Arbeitgeber ein neues Geschäftsfeld erschließt: Intel solle Akkus für Elektroautos produzieren, schlägt der Intel-Mitbegründer und ehemalige Chef vor.
Intel hat die Entwicklung seines Herstellungsprozesses der nächsten Generation abgeschlossen und liegt damit im Plan, um im vierten Quartal 2009 erste Prozessoren in 32-Nanometer-Technik auf den Markt zu bringen. Das erste Modell wird der Die-Shrink des Core i7 mit Codenamen "Westmere" sein.
Das Unternehmen Better Place hat Ladestationen in Israel aufgestellt. Fahrer können ihre elektrisch betriebenen Autos nun auf Parkplätzen in mehreren Städten aufladen. Die Ladesäulen sind nach internationalen Standards gestaltet, so dass sie auch in anderen Ländern eingesetzt werden können.
Wissenschaftler in Kalifornien haben eine neue polymerbasierte Solarzelle entwickelt, die einen besseren Wirkungsgrad als bisherige Polymerzellen hat. Sie erzielten die Verbesserung der photovoltaischen Eigenschaft des Materials durch eine Veränderung seines Aufbaus.
Bis 2020 sollen in Deutschland eine Million Elektroautos fahren. Sie sollen leicht und sauber sein, nachts günstig an der heimischen Steckdose tanken und am Ende gar Strom liefern. Noch aber fehlen ein paar wichtige Dinge.
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace protestiert gegen die Elektroauto-Kooperation von RWE und Daimler. Werde der Elektrosmart mit Strom von RWE geladen, werde mehr Kohlendioxid freigesetzt als bei einem Smart mit Dieselmotor.
Der Autohersteller Daimler und der Energieversorger RWE bauen in Berlin ein Pilotprojekt für Elektroautos auf. Daimler steuert die Autos bei - Smarts mit Elektromotor. RWE will auf Straßen und Parkplätzen Ladestationen aufstellen, an denen die Akkus der Elektroautos geladen werden können.
Die Siemens-Tochter Osram hat zusammen mit BASF eine organische Leuchtdiode entwickelt, die nach Angaben des Unternehmens als erstes derartiges Bauteil für die Raumbeleuchtung geeignet ist. Die Diode soll reinweißes Licht liefern. Bislang war das nicht möglich.
Better Place will die Bay Area erobern. Um die Gegend um San Francisco und das Silicon Valley abgasfrei zu machen, will das Unternehmen bis 2012 mehr als 250.000 Lade- und Batterietauschstationen für Elektroautos bauen. Hinter dem Projekt steckt Shai Agassi, der einmal als Nachfolger von SAP-Chef Hasso Plattner galt.
Die deutsche Christmann GmbH hat mit ihrem "TEO Shortrack" einen der ersten Rackserver auf Basis von Intels Atom-Prozessor vorgestellt. Der Rechner soll nicht nur besonders stromsparend sein, er passt auch in Racks mit geringer Tiefe.
Der Ausbau von Breitbandnetzen in der Fläche und der Aufbau neuer Hochleistungsnetze sind Kernthemen des dritten IT-Gipfels in Darmstadt. Das teilte Bundeswirtschaftsminister Glos mit. Ein Aktionsplan zu Energieeffizienz und Klimaschutz durch Green IT soll ebenfalls vorgestellt werden.
Dell hat zwei Schwarz-Weiß-Laserdrucker vorgestellt, die dem neuen IT-Trend von möglichst energiesparenden Geräten folgen sollen. Beide arbeiten mit 1.200 dpi Auflösung und erreichen Druckgeschwindigkeiten von bis zu 33 A4-Seiten pro Minute.
Ohne große Ankündigung hat AMD für seine noch 2008 erwarteten Opteron-CPUs erste Werte des Benchmarks SPECpower veröffentlicht. In diesen Messungen zur Energieeffizienz vollständiger Serversysteme hält AMD mit Intel gut mit, kann den Konkurrenten aber nicht in allen Fällen schlagen.
Trotz finanzieller Schwierigkeiten und Arbeitsplatzabbau hat der Infineon-Ableger Qimonda wie geplant die Serienfertigung von DRAM-Bausteinen in einer neuen Bauweise aufgenommen. Die Speicher werden mit 65 Nanometern Strukturbreite bereits ausgeliefert, erste Muster mit 46 Nanometern gibt es ebenfalls.
Noch im November 2008 will Intel drei CPUs der Serie "Core i7" ausliefern. Mit der neuen Nehalem-Architektur samt L3-Cache, integriertem Speichercontroller und automatischer Übertaktung sind Intels High-End-Prozessoren deutlich schneller geworden. Der Stromverbrauch wurde kaum gesenkt, die Chips sind jedoch in der Anschaffung günstiger.
Nokia startet mit "we:recycle" ein Recyclingprogramm für Handys. Bis Ende 2008 sollen an circa 5.000 sogenannten Care Points in 85 Ländern Recyclingboxen zur Rücknahme gebrauchter oder defekter Geräte aufgestellt werden.
Computerhersteller Dell hat vier zwar nicht hübsche, aber als stromsparend beworbene Arbeitsplatzrechner der Optiplex-Reihe vorgestellt. Darunter ist auch der erste Thin-Client-PC in Dells Firmengeschichte.
Der EV2411W ist ein neuer 24-Zoll-Flachbildschirm von Eizo. Sein Panel ist mit LEDs beleuchtet, die ihm zu einer hohen Helligkeit, gleichmäßiger Ausleuchtung und einer guten Energieeffizienz verhelfen sollen.
AMD hat zwei neue DirectX-10.1-Grafikkarten vorgestellt, die vor allem günstig sind. Sie eignen sich zwar nicht für Spieler, doch Wohnzimmer-PCs oder günstige Rechner können mit den Grafikkarten vor allem wegen des HDMI-Anschlusses und passiver Kühlung durchaus etwas anfangen.
Der ehemalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin fordert von Microsoft, das Betriebssystem Windows speichereffizienter zu gestalten. Die Energiekosten für die Herstellung des ansonsten billigen Arbeitsspeichers würden bei der Entwicklung übersehen, so der Grünen-Politiker.
Am zweiten Tag der internationalen Peer-to-Peer-Konferenz in Aachen stand die Ökonomie von P2P-Netzwerken im Zentrum der Aufmerksamkeit. Ressourcennutzung und Kooperationsprobleme beschäftigten die Forscher. Dabei wird eines klar: Ein Allheilmittel ist die Peer-to-Peer-Technik nicht.
Wikia, das Unternehmen von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales, hat ein neues Projekt ins Leben gerufen: Wikia Green ist eine Onlineenzyklopädie und Wissensplattform für Umweltthemen. Wie bei der Wikipedia kann jeder interessierte Nutzer daran mitarbeiten.
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