Der Hype um die Elektromobilität hat auch Investoren erfasst: Nach dem ersten Handelstag an der Nasdaq schließt die Aktie des US-Elektroautoherstellers Tesla Motors mit einem Plus von knapp 41 Prozent.


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Eine vertrauliche Präsentation für Microsoft-Partner zu Windows 8, die im Netz aufgetaucht ist, gewährt erste Einblicke in Microsofts Pläne für die kommende Version seines Betriebssystems.
Im Herbst wird General Motors ein Plugin-Hybridauto in den USA auf den Markt bringen, den Chevrolet Volt. Den ersten 4.400 Käufern des Autos spendiert der US-Automobilkonzern eine Ladestation für die heimische Garage.
Das Rennen zum Pikes Peak ist ein hartes Bergrennen in den Rocky Mountains in den USA. Der japanische Fahrer Ikuo Hanawa will die 20 km lange Strecke, die mehr als 1.400 Höhenmeter überwindet, mit einem Elektrorenner bewältigen.
Tesla Motors hat seinen Börsengang für den 29. Juni 2010 angekündigt. Der kalifornische Elektroautohersteller hofft, mit der Ausgabe von über 11 Millionen Aktien 185 Millionen US-Dollar einzunehmen.
Sie sind zwar nicht so eindrucksvoll wie ein Predator oder ein Global Hawk. Dafür erfordert der Einsatz von Wasp, Raven und Puma weniger Aufwand: Drohne und Bodenstation passen in einen Rucksack und sind in wenigen Minuten einsatzbereit. Der Hersteller bietet für die Drohnen auch eine zivile Ausstattung an.
Seit 2009 wird beim traditionsreichen Motorradrennen auf der Isle of Man auch ein Wettbewerb für Elektromotorräder ausgetragen. Der US-Hersteller Motoczysz will mit seiner Rennmaschine E1pc dieses Jahr den Sieg erringen.
Die US-Regierung stellt 15 Millionen US-Dollar für den Bau von Ladestationen für Elektroautos bereit. Die Ladestationen sind zum Teil für Unternehmen, zum Teil für Privathaushalte gedacht.
Bis zum Jahr 2020 soll Deutschland führend bei den Elektroautos sein, lautet das Ziel der Bundesregierung. Um das zu schaffen, hat sie auf dem Elektroautogipfel im Mai 2010 eine Nationale Plattform Elektromobilität ins Leben gerufen. Deren Arbeitsgruppen haben sich jetzt erstmals getroffen.
ISC Der Grafikchiphersteller Nvidia drängt in den Markt der Supercomputer. Mit dem Erreichen des zweiten Platzes in der Top500 der Supercomputer ist es dem Chipdesigner gelungen, die derzeit ungewöhnliche Kombination aus GPUs und CPUs ganz nach vorne zu bringen und dabei auch noch deutlich weniger Leistung aufzunehmen.
Philips' neuer 22-Zoll-Büromonitor 225B2 soll besonders sparsam arbeiten. Er erkennt wie seine Vorgänger, ob jemand vor ihm sitzt. Wenn nicht, schaltet er in einen besonders stromsparenden Modus.
Das Hiriko Citycar ist ein innovatives Elektroauto für die Stadt. Es ist klein und wendig und kann zum Parken auf 1,5 m Länge gefaltet werden. In eine normale Parklücke passen dann drei gefaltet Hirikos.
Das britische Unternehmen Current Cost hat eine Kooperation mit Google.org abgeschlossen: Die Briten wollen künftig Googles Software Powermeter für ihre Verbrauchüberwachungsgeräte nutzen.
Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors hat eine kürzlich stillgelegte Autofabrik in Kalifornien gekauft. Dort soll ab 2012 der Elektro-Pkw Model S produziert werden. Zudem will Tesla mit dem japanischen Autohersteller Toyota zusammen Elektroautos entwickeln.
Mitsubishi hat ein Smart-Grid-Projekt angekündigt: Ab kommendem Frühjahr will der japanische Mischkonzern drei Demonstrationsanlagen errichten, anhand derer er die Integration von regenerativen Energiequellen ins Stromnetz mit Hilfe intelligenter Managementsysteme zeigen wird.
In den kommenden Tagen wollen General Motors und Google eine neue Version der Android-App für das Hybridauto Volt vorstellen. Diese App könnte allerdings der Auftakt zu einer größeren Kooperation beider Unternehmen sein, um Ford und Microsoft Konkurrenz zu machen.
Die japanische Stadt Tsukuba will zur Musterstadt für Energieversorgung und Mobilität der Zukunft werden: Dort wird eine Infrastruktur für Elektroautos aufgebaut, die mit Solarstrom betrieben wird. Überzählig generierter Strom wird in stationären Akkus gespeichert.
Shai Agassi, Ex-Vorstandsmitglied von SAP, will mit Better Place die Automobilindustrie revolutionieren. Sein Ziel ist es, dem Elektroauto mit einem flächendeckenden Netz von Batteriewechselstationen "schneller, als von den meisten Managern in der Branche erwartet" zum Durchbruch zu verhelfen.
Peugeot hat ein neues Geschäftsmodell vorgestellt: Der Autohersteller wird seine Fahrzeuge nicht nur verkaufen, sondern auch vermieten - zunächst in Berlin. Im Angebot wird künftig auch das Elektroauto iOn sein, das Peugeot Ende des Jahres auf den Markt bringen wird.
Laden statt quasseln: Die Telekom Austria hat in Wien eine Telefonzelle zur Ladestation für Elektroautos umgebaut. Der Telekommunikationsanbieter verfügt über ein Netz von über 13.000 Telefonzellen im ganzen Land, die theoretisch zu Kombizellen ausgebaut werden können.
Eine Energiesparsoftware aus den USA analysiert den Stromverbrauch eines Nutzers und vergleicht die Werte mit denen seines Nachbarn. Sie hilft dem Nutzer, seinen Stromverbrauch zu verstehen und gibt Empfehlungen zur Senkung.
Vor dem Elektro-Gipfel ringen Industrie und Politik darum, wer die nationale Plattform Elektromobilität leiten wird. Nach Informationen des Handelsblatts stehen drei Manager zur Wahl: Ex-SAP-Chef Henning Kagermann, der ehemalige Vorstandschef von BMW und Volkswagen, Bernd Pischetsrieder, sowie dessen damaliger Nachfolger bei BMW, Joachim Milberg.
In China ist Better Place eine Kooperation mit dem größten Autohersteller eingegangen - ein erster Schritt für das Elektroautounternehmen ins bevölkerungsreichste Land der Erde. Und in Tokio hat Better Place die erste Tauschstation für Akkus von Elektrotaxis in Betrieb genommen.
Mit der Serie "Thinkpad L" hat Lenovo eine neue Linie von Notebooks für den professionellen Einsatz vorgestellt. Noch gibt der Hersteller nicht alle Daten preis, doch Ausstattung und Laufzeiten klingen interessant.
Mit seiner Federgabel und den Fahrradreifen sieht es aus wie ein Fahrrad. Aber Mücke ist ein echtes Elektrobike. Das schicke Zweirad soll im Stadtverkehr eingesetzt werden.
Ein Bochumer hat einen Bausatz entwickelt, mit dessen Hilfe sich ein Smart innerhalb von wenigen Tagen zum Elektroauto umbauen lässt. Auf der Hannover Messe führt er vor, wie das geht.
Bei Autos mit Verbrennungsmotor nimmt Deutschland einen Spitzenplatz ein. Den soll das Land auch bei den Elektroautos behalten. Die Chancen dazu stehen nicht schlecht, sagen Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, die der VDE befragt hat.
Umweltschutz nennt Ubisoft als Grund für seine Pläne, künftig bei Spielen für Xbox 360 und Playstation 3 auf gedruckte Handbücher zu verzichten. Stattdessen sollen Ingame-Hilfen bei Problemen weiterhelfen. In den USA geht der Publisher noch einen Schritt weiter.
Berlin soll ein Leitmarkt für Elektromobilität werden, fordert der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit. In der Hauptstadt sollen Elektroautos entwickelt, erprobt und schließlich zur Marktreife gebracht werden.
Honda hat einen elektrischen Motorroller vorgestellt. Der japanische Hersteller will den E-Roller Ende des Jahres in seiner Heimat auf den Markt bringen, BMW hat mit einem modifizierten E-Mini eine Testfahrt auf dem Nürburgring absolviert.
Die Industrie muss ihre Hoffnungen auf Marktanreizprogramme für die Einführung von Elektroautos vorerst begraben. Unter den beteiligten Ministerien bestehe Einigkeit darüber, dass dafür kein Geld vorhanden sei, heißt es in Regierungskreisen. Die Regierung bleibt damit hinter den Forderungen der Wirtschaft zurück - und auch hinter früheren Plänen.
Mit dem schnittigen Electric Raceabout will das finnische Team Raceabout Association den Automotive X Prize gewinnen und die Elektroautoindustrie in dem nordeuropäischen Land ankurbeln. Der Elektrosportwagen verfügt über einen Vierradantrieb und einen Akku, der in zehn Minuten geladen werden kann.
Elektroautos sollen in Zukunft nicht nur als Fahrzeug, sondern auch als Energiespeicher eingesetzt werden. Auf dem Gelände des Karlsruhe Institute of Technology entsteht derzeit ein Smart Home, in dem die Integration des Autos in den Haushalt getestet werden soll.
Das britische Unternehmen Econogo hat einen Motorroller mit Elektromotor vorgestellt. Das Besondere an dem Zweirad ist der abnehmbare Akku: Der Fahrer kann den Speicher am Zielort ausbauen und bequem an der Steckdose laden.
Ein neues Unternehmen aus der Schweiz will Elektro- und Hybridautos entwickeln, die auch in ärmeren Ländern gebaut werden können. Das erste von Phiamo entworfene Fahrzeug ist ein elektrischer Kleintransporter.
Durch den Trend zum Cloud-Computing wächst die Zahl der benötigten Rechenzentren massiv. Im Jahr 2020 werden sie mehr Energie verbrauchen als Frankreich, Deutschland, Kanada und Brasilien heute zusammen.
Auf der Suche nach neuen Bauformen für Akkus zeichnet sich ein Trend ab: Nach ersten Erfolgen aus Italien beim Bau von Zellen mit höherer Energiedichte gibt es jetzt Berichte von US-Forschern, die auf dieselbe Idee setzen. Neue Schwefelverbindungen sollen viermal längere Laufzeiten ergeben.
Wissenschaftler in aller Welt arbeiten derzeit an Techniken für leistungsfähige, leichte und langlebige Akkus. Zwei Forscher aus Rom haben zwei Akkutechnologien zu einem Zinn-Schwefel-Lithium-Ionen-Akku gekreuzt. Durch hohe Energiedichte soll er sich auch für Elektroautos eignen.
Bis 2020 sollen nach dem Willen der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Das Ziel scheint erreichbar: Knapp die Hälfte der Bundesbürger kann sich einen Umstieg auf den Elektroantrieb vorstellen.
Cebit Das Kaiserslauterner Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) hat auf der Cebit eine Software präsentiert, mit deren Hilfe Verbraucher ihre Stromkosten senken können. Sie regelt den Betrieb bestimmter Geräte und verschiebt Lasten in Zeiten, zu denen Strom günstiger ist.
Mit einem elektrisch betriebenen Dreirad will ein deutsches Team beim Automobilpreis, der von der X Prize Foundation veranstaltet wird, dabei sein. Den energieeffizientesten Fahrzeugen winkt ein Preisgeld von insgesamt 10 Millionen US-Dollar.
Die Autoindustrie fordert von der Politik mehr Unterstützung bei der Einführung der Elektroautos. Gefragt sind klare Vorgaben und Rahmenbedingungen. An der Spitze der Fordernden: Daimler-Chef Zetsche. Er zählt auf die Regierung, wenn es darum geht, den Kreislauf aus kleinen Stückzahlen und hohen Kosten zu durchbrechen.
Oki hat mit dem C610 einen neuen LED-Farbdrucker im A4-Format vorgestellt, der mit einer Netzwerkschnittstelle ausgerüstet ist. Das Gerät soll im Sleepmodus besonders stromsparend sein und löst die Oki-Druckerserien C5950 sowie C710 ab.
Der britische Sportwagenhersteller Lotus hat an der Entwicklung des Elektrosportwagens Tesla Roadster mitgearbeitet. Jetzt stellen die Briten ein eigenes Fahrzeug mit Elektroantrieb vor: Der Evora 414E Hybrid ist ein Konzeptfahrzeug mit Elektroantrieb und einem benzingetriebenen Range Extender.
Eine dünne Keramikscheibe, die elektrische Energie aus Sauerstoff und einem anderen Gas erzeugt - das ist das Herzstück eines Generators, den das kalifornische Unternehmen Bloom Energy entwickelt hat. Mehrere dieser Generatoren, Bloom Boxes genannt, versorgen im Testeinsatz unter anderem Google und eBay mit Strom.
Der Petitionsausschuss des Bundestages hält einheitliche Netzteile für Notebooks zwar für eine schöne Sache, fühlt sich dafür aber nicht zuständig. Der Vorschlag wird an die EU weitergereicht.
Wolkenkratzer sind Statussymbole, die viel Geld verschlingen, vor allem für den Betrieb von Heizung, Lüftungs- oder Klimaanlagen. Über intelligente Steuerungssysteme soll der Energieverbrauch - und damit Kosten und Schadstoffemissionen - gesenkt werden. IBM bietet solche Systeme jetzt an.
Im Stadtverkehr kann das Elektroauto mit einem benzingetriebenen mithalten. Die begrenzte Reichweite ist kein Problem. Zu dem Ergebnis kamen Psychologen der TU Chemnitz, die das Berliner Pilotprojekt des Energieversorgers Vattenfall und des Autoherstellers BMW begleitet haben. Sie haben Fahrdaten ausgewertet und die Testteilnehmer befragt.
Winzig kleine Siliziumdrähte könnte der Baustoff künftiger Solarzellen sein. Wissenschaftler in den USA haben Solarzellen aus Nanodrähten gebaut, die bei gleicher Größe wie herkömmliche Solarmodule nur ein Hundertstel des Materials benötigen.
Im kommenden Jahr bringt VW eine neue Kleinwagenserie heraus, zu der auch ein Elektroauto gehören wird. Es soll ab 2013 in Großserie auf den Markt kommen. VW-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg glaubt allerdings, dass die Deutschen nur langsam auf Elektroantrieb umsteigen werden.
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