Transmeta hat sein weltweites Vertriebsnetz weiter ausgebaut. Mit Ansprechpartnern in Nord-Amerika, Japan, dem restlichen asiatischen Raum und Europa sowie entsprechenden lokalen Vertriebspartnern will der US-amerikanische Notebook- und Embedded-Prozessor-Hersteller in Zukunft sein Wachstum aggressiver vorantreiben können als es bisher der Fall war.

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Intel will seinen neuen Notebook-Prozessor mit Codenamen Banias am 12. März 2003 vorstellen, das berichtet der US-Computernachrichtendienst CNet. Der Chip, den Intel auf den Namen Pentium-M tauft, ist das Kernstück von Intels neuer Mobile-Computing-Plattform Centrino.
Zehn Hersteller von Mobiltelefonen haben heute bekannt gegeben, dass gemäß der Basler Konvention von 1989 ein Abkommen unterzeichnet wurde, wonach ausrangierte Mobiltelefone der Kunden fachgerecht entsorgt werden.
Jedes Jahr entstehen in Deutschland 250.000 Tonnen Computerschrott. Auf Güterwagen verladen, würde dieser Müll einen Zug füllen, der von Berlin bis Hannover reicht. Das Projekt "ReUse Computer" will einen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten. Entsorgungsfirmen, Reparaturdienstleister und Computerhändler kooperieren dazu in einem Netzwerk.
Nachdem der Mobilprozessor-Hersteller Transmeta weiterhin schwächelt, will das Unternehmen sich stärker um Europa und den Embedded- und Unterhaltungs-Markt bemühen, erfuhr Golem.de im Gespräch mit Transmeta. Darüber hinaus sehe Transmeta große Chancen in den Tablet-PCs und den Ultra Personal Computers (UPC) wie etwa OQO oder IBMs Meta-Pad, die jedoch erst mit dem TM5800 und nicht mit dem für das dritte Quartal 2003 geplanten Banias-Konkurrenten TM8000 erscheinen werden.
Intel-Forscher haben ein dreidimensionales "Tri-Gate"-Transistor-Design entwickelt, das höhere Performance bei höherer Energieeffizienz als traditionelle, flache Transistoren bieten soll. Die Entwicklung stelle den ersten Schritt in Richtung einer neuen Ära nicht-planarer 3D-Transistordesigns dar, das es ermöglichen soll, Moores Law auch über die nächsten zehn Jahre aufrechtzuerhalten.
Iomega liefert die Firewire-Version seines neuen 750-MByte-Zip-Laufwerks ab November aus, zur ersten Ankündigung der neuen Laufwerksklasse nannte man gegenüber Golem.de noch den September. Mit Datenraten von 7,5 MByte pro Sekunde beim Lesen und Schreiben sollen die neuen 750-MByte-Zip-Laufwerke an USB-2.0- und Firewire-Schnittstellen CD-Brenner übertrumpfen, diese aber als günstiges Archivmedium nicht ersetzen.
Auf dem Intel Developer Forum (IDF) hat Intel weitere Details des stromsparenden Notebookprozessors mit Codenamen Banias vorgestellt, der in der ersten Jahreshälfte 2003 auf den Markt kommen soll. Mit Banias soll WLAN zudem zum Standard in Notebooks werden.
Die innovationsfreudige IBM will mit einem neuen Forschungsprogramm Technik entwickeln, welche die immer mehr steigenden Kühlungs- und Stromversorgungskosten von IT-Infrastrukturen senken soll. Unterstützt werden die Stromspartechnik-Projekte von IBMs "Low-Power Computing Center" zum Teil von der US-amerikanischen Behörde DARPA (the Defense Advanced Research Projects Agency) im Rahmen des DARPA-"Power-Aware Computing and Communications"-(PACC-)Programms.
Der japanische Computerbauer NEC hat mit dem PowerMate eco einen Desktoprechner vorgestellt, der ohne Lüfter auskommt und mit einem Crusoe-Prozessor von Transmeta zudem auch noch stromsparend sein soll. Dazu trägt auch das TFT-Display bei, das zusammen mit der restlichen Technik in einem Gehäuse eingebaut wurde.
Auf einem vom 12. bis 14. Juni in Amsterdam stattfindenden Bluetooth Kongress hat STMicroelectronics einen drahtlosen Kopfhörer mit Mikro demonstriert, der per Bluetooth MP3-Streams empfangen und wiedergeben kann. Demonstriert wurde dies mittels eines Bluetooth-fähigen PDAs, der die MP3-Streams lieferte.
Wie Philips Semiconductors mitteilte, hat das Unternehmen erste Muster einer Stromspareinheit als Ein-Chip-Lösung namens PMU+ vorgestellt. Mit Hilfe eines intelligenten Software-Algorithmus will Philips den Stromverbrauch von Smartphones und drahtlosen PDAs damit deutlich senken.
Bisher war der US-Prozessorhersteller Transmeta in Japan erfolgreicher als im eigenen Land, mit Compaq/Hewlett-Packard im Rücken soll sich dies nun ändern. Der Hersteller wird in seinem "Compaq Evo Tablet PC" Transmetas Crusoe-Prozessor TM5800 mit 1 GHz Taktfrequenz nutzen.
Intel stellte heute drei neue Varianten seines Notebookprozessors Pentium-4-M vor. Ab sofort ist der Chip auch mit Taktraten von 1,8 GHz, 1,5 GHz und 1,4 GHz erhältlich.
Während die Datenfunkstandards Bluetooth und Wireless LAN (IEEE 802.11b) immer mehr von sich reden machen und um die Gunst der Nutzer buhlen, arbeitet das Team von Professor Jan Rabaey vom Berkeley Wireless Research Center an einer Datenfunktechnik, die vieles anders machen soll: PicoRadio soll möglichst batteriefreie Billigst-Sender zu einem intelligenten, selbstorganisierenden Netzwerk verknüpfen, das in intelligenten Häusern, Autobahnen, Umgebungssensoren, Unterhaltungselektronik, Fabrikationsanlagen und der Robotik eingesetzt werden könnte.
AMD verkauft eine exklusive Low-Power-Version des AMD-Athlon-Prozessors an Fujitsu Siemens Computers, die im Design-PC Jetson@Home eingesetzt werden soll. Bisher gibt es eine ähnliche CPU nur in Rechnern von Hitachi, die auf dem japanischen Markt angeboten werden.
Forscher an der US-amerikanischen Purdue University, darunter ein Student, der mittlerweile zur TU-Dresden gewechselt ist, entwickeln derzeit winzige Lüfter, die in Form von winzigen wackelnden Fächern künftige Notebooks und andere mobile Geräte kühlen sollen.
Laut der geplanten WEEE-Richtlinie (Waste Electrical and Electronic Equipment) der Europäischen Union (EU) sollen herstellende Betriebe in Zukunft finanziell für die Entsorgung ihrer Elektro-Produkte einstehen. Wie eine Xerox-Marktstudie zum industriellen Sektor in Europa zeigt, sind vielen Unternehmen die Auswirkungen dieser Richtlinie noch nicht bewusst. Vor allem haben sie sich noch nicht ausreichend darauf vorbereitet.
In einer inoffiziellen Roadmap hat Intel nicht nur die Pläne für seine Desktop-, sondern auch für seine Mobilprozessoren offen gelegt. So sollen ab zweitem Quartal 2002 mobile Pentium-4-Prozessoren für Notebooks der mittleren und gehobenen Preisklasse und Ende 2002 ein für Billig-Notebooks gedachter Mobile Celeron - ebenfalls mit Northwood-Kern - auf den Markt kommen.
Jedes Jahr werden allein in Deutschland rund zwei Millionen Computer, drei Millionen Faxgeräte und mehr als sechs Millionen Telefone und Handys entsorgt und das mit steigender Tendenz. Sinnvolle Recyclingkonzepte werden deshalb immer notwendiger. Nach einem Bericht von "ComputerPartner" wollen Forscher nun Geräte entwickeln, die sich nach ihrer Ausmusterung selbst zerlegen.
Infineon, Philips Semiconductors und STMicroelectronics haben in einem Normenvorschlag einen Standard propagiert, der die Definition und Evaluierung bleifreier Halbleiterprodukte regeln soll. Ziel dieser Initiative ist es, die Einführung bleifreier Gehäuse zu beschleunigen und die Entwicklung bleifreier Technologien zu fördern.
Transmeta hat auf der CeBIT neue Crusoe-Prozessoren für hauptsächlich mobile Anwendungsbereiche in Aussicht gestellt. So soll der für die zweite Jahreshälfte 2001 erwartete Crusoe TM5800 dank Die-Shrink von 0,18 auf 0,13 Mikron mit Taktraten von über 700 MHz aufwarten und nicht weniger stromsparend als der bereits erhältliche TM5600 sein.
Die Sony Corporation hat heute die Entwicklung von großen "Active Matrix Organic Electroluminescence (OEL) Displays" auf TFT-Basis bekannt gegeben. Einen ersten 13 Zoll großen farbfähigen Prototypen mit einer Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten hat Sony laut eigenen Aussagen bereits gefertigt.
Auf Nachfrage hat Sony-Unternehmenssprecher Olaf Pempel einen Bericht des Computer Channels dementiert, nach dem zukünftig keine weiteren Crusoe-Prozessoren vom Prozessor-Hersteller Transmeta in Sony-Notebooks verbaut werden. Ebenso wenig sei die Zusammenarbeit mit Transmeta eingestellt.
Der Orga Kartensysteme GmbH ist es weltweit erstmalig gelungen, durch das Recycling ausgedienter CDs Chipkarten herzustellen. Die patentierten Recycled Polycarbonate Cards (RPC) sollen nicht nur höchste Qualität sichern, sondern auch neue Maßstäbe für das Umweltbewusstsein setzen.
Heute gab Kenwood bekannt, Smartphones auf Basis der Symbian-Plattform (Epoc) zu entwickeln. Diese Mischung aus Handy und Organizer soll es jedoch vorerst nur für den japanischen Markt geben.
Philips Semiconductors hat die zweite Generation seines GreenChip vorgestellt, der es Monitor-, TV- und Videorekorder-Herstellern ermöglichen soll, den oft noch recht hohen Stromverbrauch im Stand-By-Modus deutlich zu senken - auf bis unter ein Watt. Der Stromverbrauch im Normalbetrieb soll zudem um etwa 10 Prozent gesenkt werden können.
Der Berliner Länderrat von Bündnis 90/Die Grünen sprach sich am Wochenende in einem Beschluss für Open-Source-Software aus. Der in die Initiative "Informationsgesellschaft - green it!" eingebettete Beschluss will das Open-Source-Konzept fördern und spricht sich zudem gegen Software-Patente aus.
Eine an der Cornell Universität entwickelte und Alpha-Terp ("Terpineol Epoxy Monomer") getaufte Epoxy-Verbindung soll das Potenzial haben, eine der Hürden für komplett recyclebare zukünftige Computer zu beseitigen: Bisher ist es nur unter äußersten Schwierigkeiten möglich, Platinen und Chips voneinander zu trennen, da die neben den per Hitze zu beseitigenden Lötverbindungen meist verwendeten schützenden Klebstoffe nur schwer zu zerstören sind. Oft noch funktionierende und wieder einsetzbare Schaltkreise landen so auf der Mülldeponie.
Laut einem Bericht von AsiaBizTech hat Sony Japan ein Sub-Notebook angekündigt, das dank eines Crusoe-Prozessors besonders stromsparend und ausdauernd sein soll. Das Gerät soll im kommenden Herbst unter dem Namen "Vaio C1" zumindest auf den japanischen Markt kommen.
Laut CNet plant VIA Technologies im vierten Quartal mit der Produktion des Samuel 2 getauften x86-Prozessors zu beginnen, der noch in der ersten Hälfte 2001 Takfrequenzen von 1 GHz und höher erreichen soll. Der Samuel 2 ist der Nachfolger des im Juni vorgestellten Cyrix-III-Prozessors mit Samuel-1-Kern.
Ericsson wird in Zukunft ARM7TDMI-Prozessoren in Mobiltelefonen einsetzen, eine entsprechende Vereinbarung haben die beiden Unternehmen gestern unterzeichnet. Ericsson will so vor allem die Entwicklungskosten und die "Time-to-Market" reduzieren.
Anlässlich der heutigen Versteigerung von UMTS-Lizenzen an Mobilfunkanbieter durch die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation (RegTP) in Mainz warnen der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) vor dem massiven Ausbau der Mobilfunknetze. Die beiden Verbände sehen die notwendige Sicherheit für Anwohner und Nutzer nicht gewährleistet.
Laut CNet wird IBM ein mit Transmetas Crusoe-Prozessor ausgestattetes Notebook auf der in diesem Monat stattfindenden PC Expo in New York demonstrieren. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine Technologie-Demo.
Im Zeitalter der Kommunikation via Internet komme dem Datenschutz eine immer größere Bedeutung zu, stellte der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Prof. Dr. Heinrich C. Mayr, fest. Zwar würden von Unternehmen zunehmend Initiativen ergriffen, um im Internet bezüglich der eigenen Datensicherheit "Gütesiegel" vorzuweisen, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Dies dürfe aber nicht darüber hinweg täuschen, dass es keinen einheitlichen Standard für eine garantierte Datensicherheit und einen ausreichenden Datenschutz gebe, so Mayr.
Einen Durchbruch in der medizinischen Diagnostik verspricht der winzige CMOS-Sensor der Photobit Corporation: Er ist so winzig und stromsparend, dass er zusammen mit einer Batterie und einem Funksender in einer 11 mal 30 Millimeter großen Kapsel untergebracht werden kann.
Der Bereich Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz ist in vielen deutschen Unternehmen nur unzureichend in bestehende Netzwerkstrukturen und EDV-Systeme integriert. Für die Zukunft plant ein Großteil der Unternehmen allerdings, verstärkt Umwelt- und Arbeitssicherheitssoftware einzusetzen und die Abteilungen Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz somit unternehmensübergreifend mit anderen Abteilungen zu vernetzen. Diese Entwicklung zeichnet sich vor allem in den Branchen Chemie/Pharma, Elektroindustrie, Automobil und Maschinenbau deutlich ab. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der PricewaterhouseCoopers-Umweltberatung zum Thema "Der Beitrag der EDV zur Optimierung von Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz".
Mit der neuesten Version der CD-ROM Ökobase 8.0 bietet die Clemens Hölter GmbH gemeinsam mit dem Umweltbundesamt noch mehr Fakten und aktuelle Daten zu Umweltthemen. Die Ökobase soll vom Schüler über den Studenten, von den an Umweltfragen interessierten Bürgern bis hin zu den Umweltprofis in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung bei der Umweltrecherche helfen.
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