Im Illustrator CS3 und CS4 hat Adobe ein gefährliches Sicherheitsloch entdeckt, das im schlimmsten Fall zur Ausführung beliebigen Programmcodes missbraucht werden kann. Einen Patch zur Abhilfe will Adobe jedoch erst nächstes Jahr bereitstellen.
Lemke Software hat das Bildbearbeitungsprogramm Graphicconverter in Version 6.6 vorgestellt. Die Mac-Bildbearbeitung kann nun die Weißpunktkorrektur in der Stapelverarbeitung vornehmen und JPEGs mit dem Code "Lossless" verarbeiten.
Akvis hat mit dem Enhancer 11 eine neue Ausgabe seines Programms zur automatischen Optimierung von Digitalfotos vorgestellt. Es soll die Belichtung in hellen und dunklen Partien korrigieren und die Schärfe verbessern. Die neue Version läuft auch unter 64-Bit-Photoshop und unterstützt Smart-Filter.
Das Unternehmen LrSaver hat eine gleichnamige Anwendung vorgestellt, die auf die Datenbank der Bildbearbeitungssoftware Adobe Lightroom zugreifen kann und aus diesem Repertoire einen Bildschirmschoner erzeugt.
Alien Skin hat mit Eye Candy 6 eine neue Filtersammlung für Photoshop und kompatible Anwendungen vorgestellt, mit der Grafiken mit realistischen Texturen wie Haaren, Haut, Feuer, Rauch und Materialien wie Stahl und Stein überzogen werden können.
Adobe hat seine iPhone-Applikation Photoshop.com Mobile nun auch im deutschen iTunes-Shop angemeldet. Mit dem Programm können Bilder unterwegs bearbeitet werden. Einen richtigen Photoshop erhält der Anwender allerdings nicht.
OnOne Software hat mit Phototune 3 ein Bildbearbeitungstool vorgestellt, das nicht nur ohne komplexe Werkzeugoptionen auskommt, sondern dem Nutzer pro Optimierungschritt jeweils zwei Bilder im Vergleich zeigt, von denen er eines für die nächste Bearbeitungsstufe auswählt.
Die Blender Foundation hat eine erste Alphaversion (Alpha 0) der neuen Entwicklerserie Blender 2.5 veröffentlicht. Sie bringt zahlreiche grundlegende Veränderungen an der 3D-Software mit und soll zu der stabilen Version 2.6 führen, die für Mitte 2010 geplant ist.
Auch wenn es angesichts der Versionsnummer nicht so scheint, so bringt das freie Vektorzeichenprogramm Inkscape 0.47 doch zahlreiche Neuerungen. Dazu zählen Änderungen am Kern der Applikation ebenso wie neue Werkzeuge.
Topaz Labs hat sein Freistellungswerkzeug für Adobe Photoshop stark überarbeitet. Mit Remask 2 soll das Trennen von Fotoobjekten und komplexen Hintergründen in wenigen Minuten möglich sein. Ein Nachbearbeitungspinsel repariert falsch getrennte Bereiche in Echtzeit.
OnOne hat mit Photo Essentials 3 ein Plug-in-Paket für Adobe Photoshop Elements vorgestellt, das die Möglichkeiten des kleinen Photoshops deutlich erweitert. Getreu der schrittweisen Bedienungsphilosophie von Elements ist Photo Essentials 3 in fünf Bereiche unterteilt, die Freistellungs-, Effekt- und Vergrößerungsfilter sowie eine Rahmungsfunktion beinhalten.
Der für Privatanwender kostenlose FastStone Image Viewer ist in Version 4.0 erschienen. Das Programm kann vor Bildkonvertierungen und Stapelumbenennungen nun eine Voransicht des Ergebnisses liefern. Außerdem unterwirft sich das Programm den Designkonventionen von Windows Vista und 7.
Akvis Sketch ist eine Software, mit der Fotos in Strichzeichnungen verwandelt werden können. In der neuen Version 10 kann der Nutzer den automatisierten Prozess beeinflussen und die Richtung der Zeichenstriche steuern.
Adobe hat Betaversionen, genauer gesagt Release Candidates von Adobe Camera Raw 5.6 und Lightroom 2.6 veröffentlicht. Sie können Raw-Fotos neuer Digitalkameramodelle verarbeiten. Bei der Lightroom-3-Beta muss ein Umweg gewählt werden.
Der Rohdatenkonverter Bibble ist in einer Vorversion erschienen, mit der schon einige Funktionen der neuen Fotosoftware beurteilt werden können. Neben der Rauschentfernung von Noise Ninja sind vor allem selektive Bearbeitungsmöglichkeiten dazugekommen, die sich nur auf ausgewählte Regionen der Fotos auswirken.
Eine virtuelle Reise durch den menschlichen Körper ermöglichen die Programme ImageVis3D und BodyViz. Sie bieten Medizinern und Laien dreidimensionale Ansichten des menschlichen Innnenlebens. Für die Reise in den Körper braucht der Nutzer lediglich einen PC oder ein iPhone.
Ohanaware hat mit HDRtist eine Mac-Software für HDR-Fotos (High Dynamic Range) vorgestellt, die in der neuen Version keine Stativbilder mehr benötigt. Das Programm verarbeitet auch leicht verschobene Einzelaufnahmen und rückt sie passend zusammen.
Adobes Photoshop Elements 7 und 8 sind für einen Angriff anfällig, der es dem Nutzer erlaubt, Code mit höheren Systemrechten auszuführen. Dafür braucht der Angreifer allerdings direkten Zugriff auf den Computer oder muss das Opfer zur Mitarbeit bewegen.
Die Bildbearbeitung Paint.Net 3.5 steht in der finalen Version 3.5 zum Download bereit. Die Benutzeroberfläche zeigt eine stärkere Orientierung an den neuen Windows-Versionen Vista und 7. Neue Effekte wie Verzerrungen und Unschärfe kamen ebenso dazu wie Geschwindigkeitsverbesserungen.
Die Mac-Anwendung Viewfinder von Connected Flow durchsucht den Onlinebilderdienst Flickr nach Stichworten und präsentiert die Bilder vor dem Download als Miniaturen auf einem Leuchttisch.
Adobe hat mit Photoshop.com Mobile eine Android-Anwendung veröffentlicht. Mit dem richtigen Photoshop für Windows oder MacOS X kann die Anwendung aber nicht mithalten.
Flickr hat mit dem App Garden eine Leistungsschau von Zusatzanwendungen vorgestellt, die den Onlinebilderdienst über dessen Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) ansprechen. Zu den Apps gehört zum Beispiel der Migratr zum Kopieren von Fotos auf anderen Bilddiensten.
Die Bildbearbeitungssoftware Dxo Optics Pro ist in Version 6 erschienen und soll eine besonders effiziente Entrauschungsfunktion mitbringen, die auch bei hohen ISO-Werten arbeitet, ohne dass die Ergebnisse glattgebügelt aussehen.
Akvis hat eine neue Version seiner Rauschreduktionslösung Noise Buster vorgestellt. Version 7 soll genauer arbeiten als ihr Vorgänger und läuft als Plug-in auch mit der 64-Bit-Version von Photoshop CS4.
Exactcode hat mit Exactscan Pro 2.8 seine Texterkennungssoftware für MacOS X erweitert. Nun werden auch viele mobile Scanner unterstützt. Mit der Software können die Vorlagen gescannt, bearbeitet und anschließend in durchsuchbare PDFs umgewandelt werden.
Für die nachträgliche Änderung der Schärfentiefe hat onOne Software ein Photoshop-Plug-in vorgestellt, das Unschärfebereiche in Fotos künstlich erzeugen kann. Damit kann das Hauptmotiv stärker in den Vordergrund gerückt werden.
Eine Zusatzsoftware für Photoshop Elements schaltet Programmfunktionen frei, die sonst nur im deutlich teureren, großen Photoshop enthalten sind. So zieht Photoshop Elements fast mit Photoshop gleich.
Flickr hat mit "People in Photos" eine Funktion zur Markierung von Portraits gestartet, die mehr Gemeinschaftsgefühl unter den Flickr-Nutzern erzeugen soll. Eine automatische Gesichtserkennung fehlt noch.
Nik Software hat mit Viveza 2 ein neues Plug-In zur punktgenauen Bildjustage angekündigt, das mit Adobe Photoshop, Lightroom und Apple Aperture läuft. Damit lassen sich ohne Masken Parameter wie Sättigung, Weißabgleich und vieles weitere steuern.
Adobe hat eine Betaversion seiner Fotobearbeitung Photoshop Lightroom 3 für Windows und MacOS X veröffentlicht, die mit einigen neuen Funktionen aufwartet. Die Software soll schneller arbeiten und deutlich bessere Ergebnisse liefern.
Am 30. November 2009 will Nvidia den Download für seine Client-Server-Anwendung "Realityserver" freigeben. Das Paket ermöglicht die Berechnung von komplexen 3D-Szenen auf Servern mit Tesla-GPUs, die Bilder werden dann per Web an beliebige Endgeräte wie Handys gestreamt.
Einmal mehr gibt Adobe einen Ausblick auf kommenden Techniken für seine Bildbearbeitung Photoshop. Das auf dem Patchmatch-Algorithmus basierende "Content-Aware Fill" erlaubt es, große Objekte aus Bildern mit wenigen Mausklicks zu entfernen, seien es Schafe auf einer Wiese, Stromleitungen im Stadtbild oder Menschen.
PhotographyBB hat ein Aktionspaket für Adobes Photoshop vorgestellt. Damit können Portraits mit einem Klick optisch verbessert werden. Der Fotograf spart so Zeit bei der Nachbearbeitung der Fotos.
Makrofotos haben systembedingt eine geringe Schärfentiefe, so dass meist größere Bereiche unscharf sind. Mit einer Software kann dieses Manko beseitigt werden.
Der Onlinebilderdienst Flickr kann mit der Chrome-Erweiterung Fittr komfortabler bedient werden. Die Erweiterung spendiert der Webseite eine Tastatursteuerung und ändert auch die Optik leicht.
Adobe hat mit Photoshop.com Mobile eine iPhone-App veröffentlicht, mit der Bilder unterwegs bearbeitet werden können. Wer einen voll ausgewachsenen Photoshop dahinter erwartet, wird allerdings enttäuscht.
Mit Photosketch können aus simplen Strichzeichnungen nicht nur die passenden Fotos gefunden, sondern diese gleich automatisch zu Montagen verarbeitet werden, wenn die gewünschte Skizze sich nicht als Einzelfoto im Fundus findet.
Adobe hat auf der Photoshop World einen Ausblick auf künftige Funktionen von Photoshop gegeben. Dazu zählen Malpinsel, mit denen sich Farben wie auf einer Palette mischen lassen, oder eine Warp genannte Technik, mit der sich Objekte leicht modifizieren lassen, beispielsweise die Armhaltung eines Menschen.
Die Grafiklösung Xara Xtreme Pro 5 von Magix soll als Rundumlösung für die Erstellung von Druckvorlagen, aber auch für Webgrafiken und Flash-Animationen geeignet sein. Die neue Version erhält vor allem Verbesserungen in der Fotobearbeitung und eine mehrsprachige Rechtschreibprüfung.
Nach einer langen Betaphase ist der ACDSee Pro Foto-Manager 3 nun fertiggestellt worden. Die Bildanwendung erlaubt die Bearbeitung und die Ausgabe von Digitalfotos und ihre Archivierung. Für Besitzer von anderen ACDSee-Produkten wird die neue Software um 30 Prozent günstiger angeboten.
Topaz hat mit Remask ein Plug-in für Adobe Photoshop vorgestellt, das ein Freistellen von Fotoobjekten vor komplexen Hintergründen in hoher Geschwindigkeit erlauben soll.
Sketchup 7.1 ist da - die neue Version von Googles 3D-Editor beseitigt Fehler und bringt neue Funktionen mit sich. Auch das kostenpflichtige Sketchup Pro nebst zugehörigem Layout 2.1 wurden erweitert.
Google hat die Bildverwaltungssoftware Picasa in der Version 3.5 veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen eine Gesichtserkennung sowie Geotagging-Funktionen, eine Google-Maps-Einbindung und verbesserte Importbefehle.
Sieben Monate hat Corel gebraucht, um die Malsoftware Painter 11 auch in deutscher Sprache anbieten zu können. Ab sofort steht die Software als Downloadversion zum Kauf bereit, Boxversionen sollen Mitte Oktober 2009 in die Regale kommen.
Von Photoshop Elements sowie Premiere Elements hat Adobe neue Versionen veröffentlicht. Die 8er Versionen haben einen überarbeiteten Organizer erhalten, der als Medienmanager dient. Die Mac-Version von Photoshop Elements 8 erhält zur Fotoverwaltung stattdessen Bridge CS4.
Von der Windows-Bildbearbeitungssoftware Paint.Net 3.5 steht eine Betaversion zum Ausprobieren bereit. Die Bedienoberfläche wurde stärker an Windows Vista und Windows 7 angepasst und seit der Alphaversion wurden zahlreiche Veränderungen rund um die Textfunktionen vorgenommen.
Bereits in der kommenden Version 2.8 soll die freie Bildbearbeitung Gimp einen "Ein-Fenster-Modus" bekommen, was allerdings nicht bei allen Nutzern auf Begeisterung stößt. Daher soll auch der Multi-Window-Modus erhalten bleiben und sogenannte Polaroids für ein konsistentes User-Interface sorgen.
Rom wurde nicht an einem Tag erbaut? Das reale vielleicht. Ein digitales kann eine neue Version der Software Photosynth in einem Tag am Computer erstellen. Als Datenbasis dienten 150.000 Fotos von Flickr.
Adobe hat die Arbeiten an Camera Raw 5.5 und Lightroom 2.5 abgeschlossen. Damit werden Rohdatenformate weiterer Digitalkameras unterstützt. Release Candidates von Camera Raw 5.5 und Lightroom 2.5 hatte Adobe im August 2009 veröffentlicht.
Adobe hat eine Vorabversion der Drehbuchanwendung Adobe Story vorgestellt. Sie wird kostenlos zum Download angeboten und soll bei der Skriptentwicklung helfen. Adobe will damit über den Postproduction-Bereich hinaus weitere Bereiche der Produktionskette abdecken.
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