AMD hat eben seine ersten Fusion-APUs detailliert vorgestellt, da gibt Microsoft bekannt: Das erste schnelle SoC mit mehr als zwei Kernen, GPU und I/O steckt schon in der aktuellen Xbox. Mit drei Kernen und PCI-Express hat der Baustein der Konkurrenz einiges voraus.




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Was AMDs ehemalige Fertigungsabteilung, Globalfoundries, seit einem Jahr anstrebt, soll nach unbestätigten Berichten jetzt klappen: Die nächste Strukturbreite der ATI-Grafikprozessoren soll nicht mehr oder nur teilweise bei TSMC hergestellt werden.
Asus bietet ein neues Bundle aus einem Monitor und Nvidias Shutterbrille für stereoskopisches 3D an. Das Display beherrscht jetzt Full-HD und kann 120 Bilder pro Sekunde darstellen. Erhältlich sein soll das Paket im September 2010.
Was schon seit Monaten als Gerücht durch die Hardwarebranche geht, bewahrheitet sich nun offenbar. Der US-amerikanische Hersteller BFG verschickt, laut Einträgen in Foren, als Antwort auf Reparaturanfragen nur Entschuldigungsschreiben. Der Grund: Die Firma wird gerade abgewickelt.
Eine unbestätigte Meldung aus Taiwan verspricht einen Grafik-Showdown zum Ende des Jahres 2010. Dann soll AMD seine Serie Radeon 6000 vorstellen, zu der bisher noch kaum technische Details bekannt sind. Die Gründe für diese Eile klingen jedoch plausibel - wieder einmal ist TSMC in der Kritik.
Bei Nvidia laufen die Geschäfte schlecht, das war nach einer Umsatzwarnung Ende Juli 2010 klar. Nun liegen die Zahlen für das zweite Quartal 2010/2011 vor und Nvidia weist einen erheblichen Verlust aus, denn Geforce-GPUs verkaufen sich nicht gut.
Die Demoversion von Mafia 2 soll Appetit auf das Spiel machen, was bei der Technik aber verfehlt wird. Nach Messungen von Golem.de mit einer Fermi-Karte von Nvidia zeigte sich, dass das Spiel mit PhysX-Effekten nur rund halb so schnell läuft.
Intel hat sich im Kartellstreit mit der US-Wettbewerbsaufsicht FTC (Federal Trade Commission) geeinigt. Demnach wird sich Intel künftig an einige Auflagen halten, mit denen die FTC wieder für fairen Wettbewerb im Prozessormarkt sorgen will.
Nachdem die Grafikkarte seit Monaten auf Presseveranstaltungen gezeigt wurde, liefert sie Asus nun auch in Deutschland aus: Die Ares sprengt jeden Rahmen. Das gilt für Rechenleistung mit zwei Radeon-GPUs ebenso wie für die theoretischen 450 Watt Leistungsaufnahme und den Preis.
Um mehr als ein Viertel nahm Nvidias Marktanteil an Grafiklösungen im zweiten Quartal des Jahres 2010 ab. Das liegt laut den aktuellen Zahlen des Marktforschers Jon Peddie aber nicht nur am verspäteten Fermi: Das starke Wachstum bei Notebooks verdrängt Desktop-GPUs zunehmend.
Mit dem ATI Catalyst 10.7a Beta liefert AMD ein Update seines Grafiktreibers speziell für Starcraft 2 aus.
Die Geschäfte bei Nvidia laufen unerwartet schlecht. Schuld daran sei die schwache Nachfrage in Europa und China sowie ein Trend zu günstigeren GPUs und PCs mit integrierter Grafik.
Mit dem Catalyst 10.7 können nun auch Besitzer von Radeon-Grafikkarten von der GPU-Beschleunigung des freien Media-Players VLC profitieren. Die neue Hardwarebeschleunigung funktioniert allerdings nicht mit allen Grafikkarten von AMD.
Imran Nazar versucht sich daran, einen Emulator in Javascript zu schreiben. Am Ende sollen Game-Boy-Spiele starten und spielbar sein. Noch ist es nicht soweit, aber die Emulation der CPU des alten Handhelds ist schon fertig.
AMD hat erstmals einen Grafiktreiber für Desktopsysteme veröffentlicht, der OpenGL ES 2.0 unterstützt. Der in einer Betaversion vorliegende Treiber ATI Catalyst 10.7 Beta OpenGL ES 2.0 ist zur Darstellung beschleunigter 3D-Grafik im Browser mittels WebGL gedacht.
Die seit April 2010 verzögerten Treiber für 3D Vision Surround sind jetzt offiziell da. Die stereoskopische Darstellung auf bis zu drei Monitoren verlangt nach High-End-Grafikkarten von Nvidia.
Der GF104 ist da - auch wenn Nvidia seinen ersten neuen Desktop-Grafikprozessor seit dem GF100 alias Fermi inzwischen nicht mehr so nennt. Statt 480 Rechenwerken wie bei der GTX 480 enthält die neue GPU nur noch 336 Einheiten. Mit anderen Sparmaßnahmen ergibt sich so ein Preis um 200 Euro.
Was AMD vermieden hat, um die PCIe-Spezifikationen nicht zu verletzen, bringt Asus bald auf den Markt: eine Grafikkarte mit zwei GPUs, die den gleichen Takt wie bei einer Radeon HD 5870 aufweisen. Da das mit maximal 450 Watt Leistungsaufnahme ohnehin teuer wird, sind auch gleich 4 GByte GDDR5-Speicher an Bord.
Nvidia fehlt unter seinen Grafikkarten mit Fermi-Architektur noch ein echtes Mittelklassemodell. Das soll die GTX 460 werden, die nach unbestätigten Angaben eine Preisempfehlung von 199 Dollar erhalten soll.
Die seit April verzögerten Treiber für 3D Vision Surround sind da - gerade noch im Juni, für den Nvidia sie versprochen hatte. Unterstützt wird die stereoskopische Darstellung auf bis zu drei Monitoren aber nur auf früheren und aktuellen High-End-Grafikkarten.
Ein Team von Intel-Wissenschaftlern hat die Leistung von Nvidias Geforce GTX 280 mit einem Intel Core i7 960 verglichen, um mit dem Mythos aufzuräumen, GPUs seien 100-mal schneller als CPUs. Über die Ergebnisse zeigt sich Nvidias PR-Abteilung höchst erfreut.
AMD hat zwei neue Steckkarten für GPU-Computing vorgestellt. Sowohl die Firestream 9370 als auch die Firestream 9350 kommen ohne aktive Kühlung.
Mehr Leistung und neue Funktionen soll der Standard für parallele Programmierung OpenCL in der neuen Version 1.1. bieten. Die entsprechende Spezifikation wurde von der Khronos Group veröffentlicht. Damit lassen sich Berechnungen auch auf GPUs ausführen.
Computex In Taipeh hat AMD zum ersten Mal seine "Accelerated Processing Unit" (APU) im Betrieb mit einem DirectX-11-Spiel gezeigt. Auch erste Muster stehen kurz vor der Auslieferung an Gerätehersteller.
ISC Der Grafikchiphersteller Nvidia drängt in den Markt der Supercomputer. Mit dem Erreichen des zweiten Platzes in der Top500 der Supercomputer ist es dem Chipdesigner gelungen, die derzeit ungewöhnliche Kombination aus GPUs und CPUs ganz nach vorne zu bringen und dabei auch noch deutlich weniger Leistung aufzunehmen.
ISC Zum Start der Konferenz ISC10 in Hamburg hat das Top500-Konsortium die neue Liste der schnellsten Supercomputer der Welt vorgestellt. Den zweiten Platz belegt darin das chinesische System "Nebulae", in dem neben Xeons auch 4.640 Tesla-Karten von Nvidia rechnen. Marktführer bei Supercomputern ist dennoch wieder IBM.
Computex Jen Hsun-Huang bittet um Geduld: Erst im Herbst will sich Nvidia zu seinem SoC Tegra 2 äußern, das als ein Hoffnungsträger für günstige Tablets gilt. Auch sonst war Nvidias Auftaktveranstaltung zur Computex bis auf eine neue Grafikkarte arm an Neuigkeiten.
Nvidias neuer Betatreiber 257.12 bringt nicht nur mehr Leistung in Spielen und Benchmarks, er bereitet PCs auch auf die Wiedergabe von 3D-Blu-ray-Filmen vor. Dazu kommen OpenGL-4.0-Unterstützung und für 3fach-SLI eine extreme Kantenglättung.
Nvidia bringt die Fermi-Architektur nun in Notebooks unter. Der erste DirectX-11-fähige Grafikchip von Nvidia für mobile Geräte wird der Geforce GTX 480M sein. Vor allem bei Tessellation soll der Chip die Konkurrenz alt aussehen lassen.
Auch die zweite Generation von Intels Manycore-Prozessor mit dem Codenamen "Larrabee" wird nicht als Grafikkarte auf den Markt kommen. Vielmehr soll das Design nur noch für Rechenanwendungen genutzt werden. Das bestätigte Intel kurz vor Beginn der ISC in einem Blogeintrag.
Die russischen Entwickler von Unigine haben ihre Demo mit eingebautem Benchmark namens "Heaven" aktualisiert. Das Programm kann nun auch OpenGL 4.0 als Grafikschnittstelle verwenden, inklusive Tessellation. Zudem kann die Grafik mit allen verbreiteten 3D-Verfahren stereoskopisch dargestellt werden.
Futuremark hat den 3DMark 11 offiziell für den Sommer 2010 angekündigt. Ein erstes Video zeigt Szenen aus dem in Entwicklung befindlichen DirectX-11-Benchmark.
Das High-End-Board Rampage III Extreme von Asus bekommt Mitte 2010 eine Erweiterung. Über eine Zusatzplatine, die auf das Mainboard gesteckt wird, lassen sich dann auch vier Nvidia-Grafikkarten mit voller x16-Beschaltung nutzen. Gedacht ist das Konzept für Benchmarkrekorde - und hemmungslose Technikfans.
In Amsterdam hat MSI im Rahmen seiner Computex-Vorschau die Designstudie "Sketchbook" gezeigt. Das Notebook besitzt eine Tastatur zum Umdrehen, auf deren Rückseite ein großes Touchfeld sitzt, das auch als Grafiktablett dienen soll.
Trotz aller Probleme, die das erste Hydra-Mainboard hatte, will MSI weiterhin daran arbeiten, Grafikkarten von AMD und Nvidia frei zu kombinieren und damit gemeinsam rechnen zu lassen. Drei neue Mainboards und das Versprechen, häufiger neue Treiber zu veröffentlichen, sollen zeigen, dass MSI es mit dem Hydra-Chip von Lucid ernst meint.
Zuerst sollten sie im April 2010 mit den ersten Fermi-Karten erscheinen, dann Ende Mai - und nun gibt Nvidia den Juni als neuen Termin für seine Surround-Treiber an. Konkrete Gründe gibt es nicht. Kunden müssen weiter auf die Möglichkeit des Spielens in stereoskopischer Darstellung mit bis zu drei Monitoren warten.
Nvidias Geforce-Treiber 197.75 steht seit kurzem auch in einer fertigen, von Microsoft abgesegneten (WHQL) Version für Windows zur Verfügung. Der Grafiktreiber ist vor allem für GTX-470- und GTX-480-Karten gedacht.
Die seit kurzem auf AMDs Produktseiten eingetragene Serie "Mobility Radeon HD 500" ist nicht neu. Vielmehr handelt es sich um die gleichen GPUs, die bisher als Serie 4000 verkauft wurden - AMD hat Nvidias zweifelhafte Praxis der Produktumbenennung übernommen.
Am Rande einer Veranstaltung in Brüssel haben Chipentwickler von Intel Stellung zu Nvidias Behauptung genommen, die Ära von Moore's Law sei bereits vorüber. Nvidia sei von dieser Triebfeder der Halbleiterindustrie genauso abhängig wie Intel, dessen Mitbegründer das Gesetz formuliert hatte.
Bill Dally, Stanford-Professor und Chefwissenschaftler von Nvidia, pocht auf eine Computerwelt, in der parallele Systeme zu Leistungssteigerungen führen. Das wäre blanke PR des GPU-Herstellers, Dally bekam dafür aber einen prominenten Ort: das Wirtschaftsmagazin Forbes.
Mit der neuen Catalyst Software Suite 10.4 bringt AMD den Radeon-Grafikkarten Neues bei. Sie können damit nun auch Videos mit H.264-Level-5.1-Kompression und sehr hohen Auflösungen wiedergeben, zudem läuft das Spiel Stalker: Clear Sky nun schneller.
Nvidias Verde-Treiber sollen fortan die Verteilung von Grafiktreibern vereinfachen. Den nächsten Treiber gibt es nicht nur für Desktopgrafikkarten, sondern auch für fast alle Notebookchips. Damit nimmt Nvidia auch den OEMs die Arbeit ab.
Einige Monate war es still im Rechtsstreit zwischen Nvidia und Intel - bisher stellt der GPU-Spezialist noch keine Chipsätze für die Prozessoren der Serien Core i3/5/7 her. In einem langen Fernsehinterview sagte jetzt Nvidia-Vize Dan Vivoli, Intel enthalte Konsumenten wichtige Funktionen vor.
In einer Technical Note beschreibt Apple, wie Softwareentwickler auf die Hardwarebeschleunigung moderner GPUs zugreifen können, um so H.264-codierte Inhalte ohne große CPU-Last abzuspielen. Das funktioniert aber nicht auf allen Macs.
Unbestätigten Berichten zufolge will Nvidia am 1. Juni 2010 - und damit zum Start der Computex - seine dritte Grafikkarte der Serie GTX 400 vorstellen. Die GTX 460 soll mit 384 Rechenwerken ausgestattet sein, womit sie deutlich langsamer als die beiden bisherigen Modelle sein dürfte.
Nach einem halben Jahr Marktpräsenz für AMDs Grafikkarten der Serie Radeon 5800 bringen immer mehr Hersteller eigene Kühlkonzepte auf den Markt. Das erlaubt Steigerungen der Takte. Ein besonders stark übertaktetes Modell kommt jetzt von Powercolor: Die "PCS++ HD5870" verfügt über einen 100 MHz schnelleren Grafikprozessor.
Von HIS kommt ein recht günstiger Adapter, mit dem sich ein Monitor per USB an einen PC oder Mac anschließen lässt. Das Gerät soll Auflösungen bis 2.048 x 1.152 Pixel beherrschen, bis zu sechs der Adapter lassen sich gemeinsam betreiben.
AMD hat eine Vorabversion des Grafiktreibers Catalyst 10.4 für seine Radeon-Grafikkarten veröffentlicht. Der noch als nicht unterstützter Hotfix bezeichnete Treiber soll das Problem langer Ladezeiten bei Battlefield: Bad Company 2 lösen.
Der Chiphersteller TSMC, der unter anderem Chips für Nvidia und AMD fertigt, will nicht auf einen 22-Nanometer-Prozess umstellen, sondern direkt auf Strukturgrößen von 20 Nanometern wechseln.
Von homöopathischen Dosen zu sprechen wäre noch übertrieben: Einige Grafikkarten mit Nvidias Fermi-Chip GF100 wurden zwar bereits in Deutschland verkauft, die von Nvidia angekündigte "breite Verfügbarkeit" lässt jedoch weiter auf sich warten.
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