Nvidia erwartet ein starkes Umsatzwachstum durch seinen neuen Tegra-Prozessor für Smartphones und Tablets. Nach Verlusten im zweiten Quartal machte der Grafikchiphersteller jetzt wieder einen Gewinn. Und der Ausblick war optimistisch.




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Nvidia hat seine 3D-Grafiktreiber für Notebooks und Desktop-PCs aktualisiert. Sie basieren auf dem Geforce-Treiber 260.99 WHQL und bringen 3D-Vision-Profile für Call of Duty: Black Ops und Hawx 2.
AMD bestätigt: Die nächste GPU-Architektur mit Codenamen Cayman kommt einige Wochen später als geplant auf den Markt. Das Unternehmen nannte gegenüber Golem.de die Mitte Dezember 2010 als neuen Termin. Die Begründungen dafür klingen wenig glaubwürdig.
Im Rahmen seines Financial Analyst Day hat AMD neue Roadmaps für Grafikprodukte vorgelegt. Dabei ist nur eine Karte um ein Quartal verschoben worden: die Radeon HD 6990 mit zwei Grafikprozessoren. Das nährt die Gerüchte, dass sich auch andere Modelle der Serie 6900 verspäten könnten.
Nvidia hat den neuen Geforce-GTX-580-Grafikkarten einen separaten Treiber spendiert. Er ist WHQL-zertifiziert, beherrscht auch OpenGL 4.1 und trägt die Versionsnummer 262.99.
Die GTX 580 ist da - und nicht nur auf dem Papier. Nvidia hat die Grafikkarte mit der überarbeiteten GPU GF110 tatsächlich bereits ausgeliefert, und sie kostet mit empfohlenen 479 Euro nicht mehr als die GTX 480. Dafür leistet sie bis zu 30 Prozent mehr.
Der Händler Caseking ist vorgeprescht und hat zwei Geforce-GTX-580-Grafikkarten von Palit vorgestellt. Nvidias neue High-End-Klasse wird eigentlich erst heute Nachmittag öffentlich angekündigt.
Nvidia hat auf einer LAN-Party in den USA einige technische Details zur kommenden GTX 580 bestätigt. Zudem wurden zwei Techdemos und neue Szenen aus Call of Duty: Black Ops vorgeführt. Das gleichzeitige Erscheinen des Spiels und der Grafikkarte war offenbar gut geplant. Auch erste Listungen gibt es.
Vom Softwareanbieter iZ3D gibt es verbesserte Stereoskopie-Treiber für Besitzer von Radeon- und Geforce-Grafikkarten. Sie funktionieren mit unterschiedlichen Stereoskopie-Systemen und sind anders als Nvidias S3D-Treiber nicht auf spezielle Shutterbrillen oder Displays beschränkt.
Die Gerüchte um eine Vorstellung von Nvidias neuen Grafikkarten in der kommenden Woche verdichten sich. Nun soll sogar der Preis bekannt sein, eine Angabe, die Nvidia sonst bis zur letzten Minute für sich behält.
Im dritten Quartal 2010 soll AMD bei den Grafiklösungen in Notebooks, die nicht in Chipsatz oder CPU integriert sind, einen Marktanteil von 61,9 Prozent erreicht haben. Dies erklärte AMD unter Berufung auf Zahlen der Marktforscher von Mercury Research.
Wie schon im Vorfeld der Markteinführung von AMDs neuen Grafikkarten gibt es nun beinahe täglich inoffizielle Angaben zur mutmaßlichen Geforce GTX 580. Inzwischen gibt es auch die ersten Benchmarks und Details zur Architektur.
In der nächsten Top-500-Liste der schnellsten Rechner der Welt wird erstmals ein chinesisches System die Spitze übernehmen. Der Tianhe-1A erreicht über 2,5 Petaflops und ist damit 40 Prozent schneller als der US-amerikanische Jaguar. Seine Leistung erreicht der neue Spitzenreiter unter anderem durch 7.168 GPUs von Nvidia.
AMDs neuer Beta-Grafiktreiber Catalyst 10.10c Hotfix beschleunigt nicht nur Windows-Spiele wie Star Craft 2 und Fallout New Vegas. Er ist auch der erste AMD-Treiber mit Unterstützung für OpenGL 4.1 und das Morphological Anti-Aliasing der neuen Grafikkarten Radeon HD 6850 und 6870.
Fünf Tage nach dem Marktstart für AMDs neue Grafikkarten sind die beiden ersten Modelle der Serie Radeon 6000 nur selten zu den vom Chiphersteller vorgeschlagenen Preisen zu bekommen. Verfügbar sind die Geräte zwar durchgehend gut, manche Kartenhersteller und Händler lassen sich das aber auch bezahlen.
Nvidias Geforce-Grafiktreiber 260.99 WHQL löst die erst kürzlich erschienene Version 260.89 ab. Der neue Treiber sorgt für mehr Leistung in einigen Spielen, bringt neue SLI-Profile und soll für mehr Stabilität beim Taskwechsel sorgen.
PowerDVD wird die Blu-ray-3D-Wiedergabe bald auch auf Grafikkarten mit AMD-GPUs der Radeon-HD-6800-Serie unterstützen. Ein entsprechendes Update wurde angekündigt.
Im Gespräch mit Golem.de erklärt AMDs Produktchef, warum es vor dem Marktstart einer neuen Grafikgeneration zahlreiche Leaks geben muss: Sein Unternehmen hat bereits mehrere tausend Radeon 6000 ausgeliefert. Das Design von eigenen Kühllösungen ist ebenfalls bereits freigegeben, sagte Bergman weiter.
Sie heißt Radeon HD 6870 und ist doch nicht immer schneller als eine 5870. Wer "Umbenennung" und "Abzocke" schreit, hat trotzdem unrecht. AMD bereitet mit den beiden ersten Modellen eine vollständig neue Grafikkarten-Serie vor, deren erste Vertreter auch sehr günstig angeboten werden.
Jetzt ist es offiziell: Kurz bevor AMD seine neuen Grafikkarten Radeon HD 6850 und 6870 vorstellt, senkt Nvidia die Preise für die Konkurrenzmodelle. Die GTX 470 und GTX 460 sind ab sofort billiger - was sich in Onlineshops bereits ausgewirkt hat.
Zusammen mit einem neuen Video des kommenden Benchmarks hat Futuremark etliche Informationen zu 3DMark 11 bekanntgegeben. So soll das Programm noch vor Jahresende erscheinen und auch in der kostenlosen Version wieder unbegrenzt viele Durchläufe erlauben.
Der beliebte Emulator von kompletten DOS- und Windows-Umgebungen, DOSbox, kommt nun mit experimenteller Software auch mit Programmen für die 3D-Schnittstelle Glide zurecht. Dazu bilden die Programmierer die erste Voodoo-Grafikkarte nach, die 1996 für Staunen sorgte.
Man kann es als Bestätigung der Verspätung werten oder als Präzisierung eines Termins: AMDs Fusion-APU mit Codenamen "Llano" soll Mitte 2011 auf den Markt kommen. Das bestätigte das Unternehmen bei einer neuen Vorführung eines Prototyps in Taipeh.
Die Vorstellung neuer Grafikkarten von AMD steht kurz bevor, und schon gibt es die ersten Gerüchte um eine neue High-End-Karte von Nvidia. Die GTX 580 soll mehr Rechenwerke und Fixed-Function-Units enthalten und mit 2 GByte Speicher ausgestattet sein. Noch im Dezember 2010 könnte sie auf den Markt kommen.
Nvidias Geforce-Treiberpaket 260.89 verschafft Fermi-Grafikkarten mehr Leistung in einigen Spielen. Außerdem ist es das erste von Microsoft abgesegnete Treiberpaket, das auch die kleinste Fermi, die Geforce GT 430, unterstützt.
Ende Oktober 2010 will AMD eine neue Serie von Grafikkarten auf den Markt bringen. Das bestätigte das Unternehmen bei der Vorstellung seiner Quartalszahlen.
Microsoft hat ein Patent für Videokompression mit GPU-Unterstützung anerkannt bekommen. Beim US-Patentamt eingereicht worden war es bereits im Jahr 2004.
Bereits die sechste Grafikkarte mit Fermi-Architektur stellt Nvidia nun vor. Die Geforce GTS 430 ist besonders günstig, aber nicht sehr schnell. Dafür lässt sie sich aber auch in halber Bauhöhe und mit passiver Kühlung fertigen, was sie für Mediacenter-PCs interessant macht.
Dass AMD noch im Jahr 2010 neue Grafikkarten vorstellen will, hatte das Unternehmen bestätigt - sonst schweigt der Chiphersteller dazu. Aus Asien gibt es nun immer mehr vermeintliche Datenblätter, Bilder und Werbeanzeigen, was die Spekulation antreibt.
Mit den Modellen Quadro 600 und Quadro 2000 hat Nvidia zwei vergleichsweise günstige Grafikkarten vorgestellt, die hohe Farbtiefen ausgeben können und über zertifizierte Treiber verfügen. Das kleinere Modell soll es bereits ab 160 Euro geben.
Am 5. November 2010 endet eine Frist für eine Sammelklage von Anwendern und Unternehmen wegen eines Serienfehlers bei Nvidia-GPUs für Notebooks. Die Anwälte der Kläger haben nun eine Liste von möglicherweise betroffenen Geräten ins Netz gestellt - es sind über 40 Modelle von Apple, Dell und HP.
Die Gerüchte um AMDs nächste Grafikgeneration überschlagen sich. Täglich tauchen Folien mit vermeintlichen Spezifikationen auf, die Zuordnung von Code- zu Produktnamen soll sich geändert haben - und die Starttermine werden in den Gerüchteküchen fröhlich hin und her geschoben.
GTC Mit einem Kamingespräch - ganz ohne Kamin - verabschiedete sich Nvidias CEO Jen-Hsun Huang von der GPU Technology Conference. Wie schon in den Tagen zuvor pries er dabei die "Superphones" als Geräte der Zukunft. Seine Antwort auf eine Frage nach den Beziehungen zu Intel fiel recht knapp aus.
GTC Vor Journalisten hat Nvidias CEO und Mitbegründer Jen-Hsun Huang erstmals detailliert erklärt, was den Marktstart der GPU mit dem Codenamen Fermi ein halbes Jahr verzögert hat. Technische Schwierigkeiten trafen dabei auf einen Managementfehler. Vom aktuellen Trend zu CPU-/GPU-Integration hält Huang wenig.
GTC Zum ersten Mal in der Firmengeschichte lässt sich Nvidia ein bisschen in die Karten der nächsten drei Jahre schauen. Zwei GPU-Designs stehen auf der nun vorgelegten Roadmap. Das soll für Planungssicherheit bei den Kunden sorgen, stellt für das Unternehmen aber ein Risiko dar.
GTC Zur Eröffnung der GTC 2010 hat Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang einige neue Anwendungen vorgestellt, die per Berechnungen auf der GPU beschleunigt werden. Zudem soll es bald einen Compiler geben, dessen Code sich auch ohne Nvidia-GPU ausführen lässt. Damit soll das Framework auf jedem x86-PC laufen.
GTC In San Jose hat Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang zur Eröffnung der GPU Technology Conference eine Roadmap für künftige Grafikprozessoren vorgelegt. Nach dem aktuellen Fermi kommen Kepler und Maxwell. Das größte Problem dabei ist die Performance pro Watt.
Luca Barbieri hat mit d3d1x einen neuen State Tracker für Gallium3D in Mesa eingecheckt, was Linux Unterstützung für Direct3D 10 und 11 beschert. Letztendlich soll es so möglich werden, Windows-Spiele mit Wine unter Linux laufen zu lassen.
GTC Am Vortag von Nvidias GPU Technology Conference (GTC) gaben Entwickler von Khronos, Microsoft und Nvidia einen Überblick über die Einsatzgebiete von GPUs für allgemeine Berechnungen. Der Konsens: GPUs sind schnell, aber nur, wenn man sie richtig programmiert.
GTC Zum dritten Mal lädt Nvidia Entwickler, Journalisten und Analysten in die selbsternannte Hauptstadt des Silicon Valley. Mit großem Aufwand will der Chiphersteller beweisen, dass GPUs für viel mehr als Spiele taugen.
GTC Nach Informationen von Golem.de wird die nächste Ausgabe des 3DMark ohne Nvidias Physik-Engine PhysX arbeiten. Stattdessen soll Microsofts Schnittstelle Directcompute eingesetzt werden.
IDF Wie bei fast jedem IDF ist auch AMD nahe der Intel-Veranstaltung um Aufmerksamkeit bemüht. Diesmal gelingt das besonders gut: Das Prototypensystem mit der Netbook-CPU "Bobcat" darf, anders als noch auf der Ifa, auch fotografiert werden. Fragwürdige Benchmarks trüben jedoch den Gesamteindruck.
IDF Larrabee lebt - er darf nur nicht mehr so heißen. Mit dem Raytracing-Beschleuniger "Knights Ferry" auf Basis der Larrabee-Architektur zeigt Intel die verteilte Berechnung des Spiels Wolfenstein. Das Ziel: perfekte Grafik, die auf Servern gerechnet und per Internet gestreamt wird.
Auf Basis der neuen GPU GF106 hat Nvidia seine bisher günstigste Desktopgrafikkarte für DirectX-11 entwickelt. Die GTS 450 gibt es in verschiedenen Ausführungen ab 129 Euro, sie tritt damit gegen AMDs Radeon-5700-Serie an.
In einem asiatischen Forum sind zwei Fotos aufgetaucht, die zwei Modelle von AMDs nächster Grafikkartenserie darstellen sollen. Eins soll eine Radeon 6870 darstellen, das andere eine Mittelklassekarte. Dabei gibt es aber viele Ungereimtheiten.
Nach dem 100-Watt-Chip Geforce GTX 480M stellt Nvidia jetzt eine breite Palette von mobilen Grafikprozessoren vor, die auch in Notebooks mit kleinen Gehäusen passen. Die Zahl der Rechenwerke wurde weiter reduziert, erste Benchmarks sind dennoch vielversprechend. Dank Optimus können die Notebooks im Zusammenspiel mit Intels Core-i-CPUs lange laufen.
Das israelische Unternehmen Lucidlogix hat sein Konzept für die Kopplung beliebiger Grafikkarten umgekrempelt. Statt auf dem Mainboard sitzt der Lucid-Chip jetzt auf einer Grafikkarte, was mehr Flexibilität ergeben soll. Noch 2010 sollen erste Grafikkarten damit erscheinen.
Google arbeitet seit geraumer Zeit an einem neuen Grafiksystem für seinen Browser Chrome beziehungsweise dessen Open-Source-Version Chromium. Unter Beibehaltung von Chromiums Sandbox-Architektur sollen möglichst große Teile des Renderings in die GPU ausgelagert werden.
AMD sortiert seine Marken neu. Statt mit ATI werden die Grafiklösungen des Unternehmens bald unter dem Namen AMD geführt. Den Kunden soll das durch eine bereits laufende Werbekampagne vermittelt werden. 2011 werden dann auch andere Marken durch "Vision" verdrängt.
Video und stereoskopisches 3D auch im Browser - das ist das Ziel mit OpenGL ES 2.0. AMDs neue Grafiktreiber für Desktop- und Notebook-GPUs unterstützen das nun offiziell. Zusätzlich gibt es etwas mehr Tempo bei einigen Spielen, etliche Bugs bei der Videowiedergabe wurden auch beseitigt.
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