AMD hat die WHQL-geprüfte Version des Catalyst 12.6 freigegeben und eine Betaversion des Treibers Catalyst 12.7 veröffentlicht. Damit lässt sich Antialiasing in Diablo 3 auf Radeon-Karten nutzen. Außerdem ist der Treiber mit Skyrim bis zu 25 Prozent schneller.




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Nvidia hat einen von Microsoft voll getesteten Grafiktreiber für Windows 8 veröffentlicht. Die Version 302.82 arbeitet nun auch mit stereoskopischem 3D korrekt mit dem neuen Betriebssystem, macht aber auf der Karte GT 520 noch Probleme.
Statt Jahren für das Design eines modernen Prozessors sollen künftig nur noch wenige Monate vergehen. Das schlagen US-Forscher in einer wissenschaftlichen Arbeit vor, die unter anderem von IBM und Intel finanziert wurde.
Sony will seine Produktion von CMOS-Bildsensoren für Smartphones und Tablets massiv ausbauen. 80 Milliarden Yen gehen in eine Fabrik in Nagasaki, wo auch neue Technologien entstehen sollen.
Futuremark hat ein Video veröffentlicht, das eine Szene aus der nächsten Version des 3DMark zeigt. Der Benchmark soll nach Windows 8 auf den Markt kommen und Funktionen von DirectX-9, 10 und 11 testen können.
Nach einem halben Jahr legt AMD nach: Die Radeon HD 7970 GHz Edition kommt im Test näher an die GTX-680 heran - und mehr. Das erkauft sich AMD mit höherer Leistungsaufnahme durch "Powertune with Boost", das den Takt und die Spannung der GPU steigern kann.
Nvidia tut zu wenig für Linux, profitiert aber davon, schimpfte Linus Torvalds. Aber nur gegen Nvidia wegen seiner proprietären Treiber zu wüten, ist falsch.
Intel hat in Hamburg den künftigen Produktnamen der Many-Core-Karte Knights Corner bekanntgegeben. Als Xeon Phi soll der Beschleuniger Anfang 2013 auf den Markt kommen. Eine Karte mit rund 50 Kernen erreicht nun auch im Linpack-Benchmark 1 Teraflops.
In einer Rede im finnischen Otaniemi hat Linus Torvalds den Grafikkartenhersteller Nvidia als "die schlimmste Firma" bei der Zusammenarbeit mit Linux bezeichnet.
AMDs "Radeon HD 7970 GHZ-Edition" dürfte bald offiziell vorgestellt werden. AMDs Technikchef Mark Papermaster zeigte eine der neuen High-End-Grafikkarten während seiner ADFS-2012-Keynote.
Auf seiner jährlichen Investorenkonferenz hat TSMC erklärt, dass die Nachfrage nach Chips mit 28 Nanometern Strukturbreite noch bis zum Ende des Jahres 2012 die Produktionskapazitäten übersteigen wird. Moderne Grafikkarten bleiben damit wohl anhaltend teuer.
Der Chipentwickler ARM hat einen Ausblick auf die für 2013 vorgesehenen Grafikarchitekturen von Smartphones und Tablets gegeben. Schon in der Mittelklasse der Geräte soll sich dann die Grafikleistung mit dem Mali-450 verdoppeln.
AMD hat mit der FirePro W600 seine erste Grafikkarte für Geschäftskunden mit einer 28-Nanometer-GPU angekündigt. Die Karte ist recht sparsam, belegt nur einen PCIe-Slot und ist vor allem auf Mehrschirmanwendungen und Display-Walls ausgelegt.
Die Chiphersteller und -entwickler AMD, ARM, Imagination Technologies, Mediatek und Texas Instruments schließen sich in der Heterogeneous System Architecture (HSA) Foundation zusammen. Gemeinsam wollen sie für einen auf Standards basierenden Ansatz für heterogene Computersysteme eintreten.
Noch im Juni 2012 plant AMD unbestätigten Angaben zufolge eine Neuauflage der Radeon HD 7970, bei der die GPU über 1 GHz erreichen soll. Auf Basis dieser GPU namens Tahiti 2 soll dann auch die verspätete Radeon HD 7990 erscheinen.
Nvidia hat eine neue Version seiner zehn Jahre alten Dawn-Grafikdemo veröffentlicht. In New Dawn ist die leicht bekleidete Elfe um einiges detailreicher geworden - ebenso wie ihre Umwelt.
Computex 2012 Was AMD noch nicht geschafft hat, will Powercolor bauen: Eine Grafikkarte mit zwei Tahiti-GPUs, die zwei Radeon HD 7970 entspricht. Doch noch gibt es bei der "Devil 13" einige Inkompatibilitäten zu überwinden.
AMD hat die Betaversion 12.6 seiner Catalyst-Treiber für Grafikkarten und APUs veröffentlicht. Es ist die letzte der monatlich erscheinenden Versionen des Pakets, ab sofort kommen die Updates unregelmäßiger. An Fehlerbereinigungen sollen die Anwender künftig direkter mitarbeiten können.
Nvidia hat seine Grafiktreiber in der WHQL-geprüften Version 301.42 veröffentlicht. Sie bieten mehr Tempo in Spielen und neue Funktionen zur Bildverbesserung. FXAA soll schöneres Anti-Aliasing ermöglichen, Adaptive V-Sync flüssigere Bildraten.
GTC 2012 Das private Raumfahrtteam Part Time Scientists hat den letzten Tag der GPU Technology Conference eröffnet. Sein autonomer Roboter Asimov soll auf dem Mond weite Strecken zurücklegen und HD-Videos in 3D zur Erde funken.
GTC 2012 In San Jose hat der Verhaltensforscher Iain Couzin gezeigt, wie sich die Simulation von Schwarmverhalten mit GPUs in Einklang mit realen Experimenten bringen lässt. Die Ergebnisse bieten auch einen Einblick in menschliches Verhalten.
GTC 2012 Nicht mit einer, sondern gleich mit zwei GPUs vom Typ GK104 ist die neue Tesla-Karte von Nvidia bestückt. Sie ist für Anwendungen mit einfacher Genauigkeit vorgesehen, bietet aber viel höhere Bandbreite als Fermi.
GTC 2012 Diablo 3 macht derzeit noch Probleme, bei Diablo 4 könnte das nach Nvidias Willen anders werden: Nutzer könnten es in der Minute, in der es freigeschaltet wird, mit Freunden spielen - ob per Tablet oder PC, wäre egal.
GTC 2012 Zur Eröffnung der Konferenz GTC hat Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang mit dem GK110 seine neue GPU vorgestellt. Der riesige Chip soll Supercomputer und Workstations mit bis zu 2.880 Rechenwerken beschleunigen - aber erst Ende 2012 als Tesla K20.
Die dritte Grafikkarte mit Kepler-Architektur, die GTX-670 von Nvidia, ist bei deutschen Hardwareversendern eingetroffen. Anders als bei GTX-680 und 690 melden die großen Händler volle Lager.
Die nächste Notebook-Plattform von AMD, Codename Trinity, soll taiwanischen Berichten zufolge wie geplant noch im Mai 2012 auf den Markt kommen. Mit den Desktop-CPUs auf Basis der Piledriver-Kerne ist aber erst im August 2012 zu rechnen.
Nvidias Geforce GTX-690 überzeugt im Test wie zuvor keine Grafikkarte mit zwei GPUs. Sie bietet nicht nur viel Tempo, sondern auch eine überraschend niedrige Leistungsaufnahme und Lautstärke. Nur der Preis von rund 1.000 Euro ist auch dafür zu hoch.
Ab dem morgigen 3. Mai 2012 will Nvidia seine neue extreme High-End-Grafikkarte Geforce GTX-690 ausliefern. Weltweit sollen in der ersten Woche nach Verkaufsstart mehrere Tausend Exemplare der knapp 1.000 Euro teuren Karte ausgeliefert werden.
Wenn die Monitorausgänge nicht mehr ausreichen, kann der Anwender einen USB-Monitor anschließen oder per Adapter normale Monitore USB-tauglich machen. Plugables "USB 3.0 to HDMI/DVI"-Adapter ist dabei ein besonders kleiner Displaylink-Adapter.
Mit dem System "Geforce Experience" will Nvidia PC-Spielern viel Konfigurationsarbeit abnehmen. Künftig sollen die Einstellungen für die Grafikdetails des Spiels wie auch die Bildverbesserungen im Grafiktreiber automatisch angepasst werden.
Auf einer Veranstaltung in Schanghai hat Nvidia die GTX-690 mit zwei Kepler-GPUs vorgestellt. Sie soll in wenigen Tagen verkauft werden, noch vor AMDs Radeon HD 7990. Eine Leistungsaufnahme über 300 Watt ist durch die Bestückung technisch möglich.
AMD hat die Veränderungen seines Support-Rhythmus für ältere Radeon-Grafikkarten bestätigt. Diese fallen jedoch nicht so drastisch aus wie befürchtet: Alle drei Monate sollen auch die Serien Radeon HD 2000, 3000 und 4000 neue Treiber erhalten, wenn auch nur mit Bugfixes.
Im Sommer des Jahres 2012 will AMD unbestätigten Berichten zufolge die Abfolge neuer Treiber für seine Grafikkarten ändern. Regelmäßig sollen dann nur noch alle Serien ab der Radeon HD 5000 unterstützt werden.
"It's coming" - mehr als das und ein kleines Bild gibt Nvidia zu seinem nächsten Produkt nicht preis. Das reicht jedoch, um die Spekulationen anzuheizen. Bei der zweiten Grafikkarte nach der GTX-680 kann es sich nur um eines von drei möglichen Modellen handeln.
Die beiden schnellsten Grafikkarten von AMD mit einer GPU werden billiger. Die Radeon HD 7970 und 7950 sind schon jetzt im Schnitt um je 40 Euro günstiger zu haben. Weitere Preissenkungen sind zu erwarten, in den USA gibt es zudem ein Bundle mit drei Spielen.
AMD hat den Grafiktreiber Catalyst 12.3 als WHQL-geprüfte Version veröffentlicht. Er bringt Bugfixes für Skyrim und X-Plane und unterstützt alle sechs Grafikkarten der Serie Radeon HD 7000.
Der freie Nvidia-Treiber Nouveau unterstützt vom ersten Tag an Nvidias neue GPU-Generation Kepler, verkündet Entwickler Dave Airlie und bittet Linus Torvalds darum, den Treiber in die nächste Version des Linux-Kernels aufzunehmen.
Sie ist nicht langsamer als die Radeon HD 7970, sondern oft schneller - Nvidias erste 28-Nanometer-GPU ist da. Die GTX-680 bringt mit GPU-Boost, automatischer V-Sync-Abschaltung und anderem zudem viele Neuerungen mit, die PC-Spiele schöner machen können.
Einige Stunden vor dem Fall der Sperrfrist ist auf Youtube ein offizielles Video von Nvidia aufgetaucht. Darin ist die Geforce GTX-680, die erste Grafikkarte mit Kepler-Architektur, ausführlich zu sehen. Auch wie der Grafik-Turbo "GPU-Boost" funktioniert wird nun klar.
Doppelt so viele Rechenwerke wie auf aktuellen GPUs will das Startup Adapteva auf einem Chip unterbringen. Sie sollen eine FPU bilden, die mit 70 Gigaflops pro Watt effizienter als die Konkurrenz von AMD, Intel Tilera und Nvidia ist.
Durch Skyrim laufen, sich frei umschauen und mit den eigenen Armen Schwertstreiche ausführen: Mit einer Sony-Videobrille, einem Headtracker, einem Kinect-Sensor und etwas Zusatzsoftware ist das am PC möglich.
Am 22. oder 23. März will Nvidia seine erste Grafikkarte mit der neuen Architektur Kepler vorstellen, wie aus der Branche zu hören ist. Erste Bilder in asiatischen Foren bestätigen, dass es sich dabei nicht um ein High-End-, sondern ein Oberklassemodell handeln muss.
Der Geforce GTX 560 SE ist offiziell - und der am schwächsten ausgestattete 560-Grafikchip.
Nvidia will ab sofort regelmäßig neue Treiber für Betaversionen von Windows 8 veröffentlichen. Den Anfang macht der Geforce 296.17 für die Windows 8 Consumer Preview (CP).
Auch wenn die ersten 28-Nanometer-GPUs bereits seit Monaten verkauft werden, läuft das Produktionsverfahren bei TSMC offenbar nicht wie erwartet. Sowohl technische Spekulationen als auch Analystenberichte deuten darauf hin.
Die Techdemo mit eingebautem Benchmark namens "Heaven" der russischen Entwickler Unigine unterstützt in der aktuellen Version auch Mac OS X Lion. Die Unterstützung für Nvidias 3D-Sourround wurde verbessert, außerdem benötigt der neue Starter das .NET-Framework nicht mehr.
Cebit 2012 Nvidia und seine Kunden zeigen sie zwar nicht, dennoch gibt es inoffizielle Informationen zur nächsten Generation der Geforce-Grafikkarten. Sie sollen bereits im März erscheinen und eine den CPU-Turbos ähnliche Technik besitzen.
Cebit 2012 Einen Tag vor der Cebit kündigt AMD die Radeon HD 7870 und 7850 an. Erhältlich sind die Grafikkarten der neuen Oberklasse erst Mitte März 2012, doch das Warten könnte sich lohnen: Sie sind schneller und sparsamer als vergleichbare Modelle, aber nicht ganz billig.
Die Powercolor LCS HD7970 soll als eine der ersten Grafikkarten auf Basis der Tahiti-GPUs mit Wasser gekühlt werden. Der Hersteller hat bisher zwar einen hohen Takt für den Grafikprozessor versprochen, aber noch keinen Preis genannt.
Die seit Dezember 2011 als Betaversionen vorliegenden Nvidia-Treiber der Generation 290 sind nun fertiggestellt. Die Version 295.73 hat Microsofts WHQL-Prüfung bestanden und sorgt vor allem bei Skyrim für deutlich höhere Bildraten in Gebäuden.
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