Eine aktuelle Roadmap zu AMDs Grafikkarten der Serie Radeon HD 7000 zeigt die Termine für die Modelle der Ober- und Mittelklasse. Als nächstes stehen die Serien 7700 und 7800 an, für die Dual-GPU-Version Radeon HD 7990 gibt es noch keinen Termin.












Auf Basis von AMDs überzeugender Grafikkarte Radeon HD 7950 stellen zahlreiche Boardpartner eigene Kühlungsdesigns vor. Um noch mehr aus der ohnehin schon schnellen GPU herauszuholen, werden dabei bis zu drei Steckplätze belegt.
Satte 449 Euro will AMD für die Radeon HD 7950. AMDs neue Grafikkarte schlägt in den meisten Tests die nur etwas teurere GTX 580 von Nvidia. Dank beachtlichem Übertaktungspotenzial ist sie sogar die bessere Wahl als die Radeon HD 7970 - und dazu noch wesentlich sparsamer.
AMD hat die schnellste Grafikkarte mit einer GPU, und Nvidias Konter ist noch nicht angekündigt - Zeit für das übliche fragwürdige Marketing der Grafikbranche. Diesmal sollen unbestätigten Meldungen zufolge von Nvidia bezahlte Forenposter aber erwischt worden sein.
ARMs Grafikkern Mali erhält einen Open-Source-Treiber, der allerdings nicht von dem Unternehmen stammt, sondern durch Reverse Engineering entstanden ist.
CES 2012 Audi, Tesla Motors und Lamborghini werden in den Bordsystemen von einigen ihrer Modelle Tegra-Prozessoren von Nvidia nutzen.
CES 2012 Imagination Technologies hat die neuen ultrastromsparenden GPU-Kerne PowerVR G6200 und G6400 vorgestellt. Sie sind die ersten Vertreter der neuen Architektur PowerVR Series 6, deren GPUs die bis zu 20fache Leistung bisheriger Grafikkerne für mobile Endgeräte, Spielekonsolen und Embedded Devices erzielen soll.
Nicht am 9. Januar 2012, wie bisher versprochen, sondern erst rund einen Monat später soll sie erscheinen: die Radeon HD 7950. Das nach AMDs schnellster Grafikkarte zweitgrößte Modell der Serie verspätet sich, und womöglich ist auch die 7970 noch länger kaum erhältlich.
Mit der Radeon HD 7970 stellt AMD nicht nur die erste Grafikkarte mit 28-Nanometer-Technik und PCIe 3.0 vor - sie ist auch das derzeit schnellste Modell mit einer GPU. Einziger Schönheitsfehler: AMD kündigt sie jetzt nur an, kaufen kann man sie erst im Januar 2012.
Wissenschaftlern und Softwareentwicklern stellt Nvidia den Quelltext seines Cuda-Compilers zur Verfügung. Das Framework für parallele Programmierung lässt sich so auch für andere Hardware anpassen - inklusive AMD-GPUs.
Sie schafft es nicht mehr bis Weihnachten, aber bis zur CES - AMDs Grafikkartenserie Radeon HD 7000 soll nach jüngsten Gerüchten am 9. Januar 2012 vorgestellt werden. Auch die technischen Daten konkretisieren sich jetzt.
Die Serie Radeon HD 7000 seiner GPUs startet AMD mit drei Chips für Notebooks. Um eine neue Architektur handelt es sich jedoch nicht, nur höhere Takte und neue Funktionen werden angeboten.
Auf zwei Veranstaltungen will AMD Journalisten in der kommenden Woche seine nächste GPU-Generation vorstellen. Ob sie schon mit der Architektur GCN ausgestattet ist und wann die Grafikkarten in den Läden stehen, ist noch völlig offen.
In der nächsten Macbook-Generation könnten wieder Nvidia-GPUs stecken. Semiaccurate will das von Industrieinsidern erfahren haben.
TSMC fertigt bereits Grafikprozessoren mit 28 Nanometern Strukturbreite - das ist der einzige Fakt in den aktuellen Spekulationen um AMDs Serie Radeon HD 7000. Die Gerüchte reichen von Umbenennungen bis zu einer Verwendung der neuen Architektur GCN.
Auf der Konferenz Supercomputing 2011 hat Intel seine MIC-Architektur mit Codenamen "Knights Corner" erstmals gezeigt. Der Chip mit über 50 x86-Kernen soll 2012 als Produkt erscheinen und die GPUs von AMD und Nvidia schlagen.
Die Hardwarehersteller Cray und Nvidia sowie die Softwareentwickler PGI und Caps haben OpenACC vorgestellt. Damit soll ein offener Standard für die automatische Parallelisierung von Programmen auf CPUs wie GPUs entstehen.
Samsung Electronics wird nicht nur ARMs neuen Mali-T658, sondern auch den PowerVR SGX MP von Imagination nutzen. Die GPUs sollen in mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets verwendet werden.
Bis zu zehnmal schneller als sein Vorgänger soll der Grafikprozessor Mali-T658 von ARM sein. Der Baustein fügt sich in die neue Architektur big.LITTLE des Chipentwicklers ein.
Semiaccurate hat ein kleines, unscharfes Bild veröffentlicht, das eine neue AMD-GPU zeigen soll. Dennoch ist die Aufnahme bemerkenswert, denn neben dem Grafikprozessor scheint Speicher zu sitzen.
In Taiwan hat AMD erstmals einen Grafikprozessor mit 28 Nanometern Strukturbreite gezeigt und die GPU in Betrieb vorgeführt. Einen Termin für die Markteinführung gibt es weiterhin nicht.
Kurz bevor am 29. September 2011 der offene Betatest von Battlefield 3 beginnt, haben AMD und Nvidia ebenfalls als Beta deklarierte Grafiktreiber dafür bereitgestellt. Sie sollen viel schneller als bisherige Versionen sein.
IDF Nicht die nächste, sondern gleich die übernächste Architektur hat Intel in San Francisco vorgeführt. Haswell ist ihr Codename, und das Design soll vor allem bei Notebooks noch sparsamer sein.
IDF Im Jahr 2012 will Intel die ersten 22-Nanometer-Prozessoren mit dem Codenamen Ivy Bridge liefern. Die Verkleinerung der Strukturbreite hilft beim Stromsparen und ermöglicht neue Funktionen.
Auf einer Konferenz für Analysten hat Nvidia neue Roadmaps für seine GPUs und mobilen Tegra-Bausteine vorgelegt. Dabei nannte das Unternehmen einige neue Projekte wie den Kal-El+, der in Windows-Notebooks Platz finden soll.
Rambus-Speicher für Grafikkarten kehrt zurück - wenn man den inoffiziellen Daten zu AMDs nächster Radeon-Serie glauben will. Neben XDR2-DRAM sollen in der GPU "Tahiti" bis zu 2.048 Rechenwerke für Tempo sorgen.
Die erst seit Anfang 2011 ausgelieferten AMD-Prozessoren der Serie C und E werden aktualisiert. Die neuen Chips arbeiten bis zu einem Drittel schneller, weil AMD bei manchen Modellen sowohl dem CPU- als auch dem GPU-Teil einen Turbomodus spendiert hat.
Auf der Grafikkonferenz Siggraph will Nvidia seine Lösung für "Virtual Graphics" vorstellen. Demnächst sollen mobile Geräte mit Tegra-Chips von Nvidia grafische Berechnungen von Servern im Internet anstellen lassen können.
Es wird wohl etwas länger dauern, bis Nvidia wieder neue Grafikkarten auf den Markt bringen kann. Der Nachfolger der Fermi-Architektur mit dem Namen Kepler wird zwar in diesem Jahr schon in ersten Mustern verfügbar sein, doch ein Marktstart ist erst 2012 zu erwarten.
Für seine bereits seit 2009 verfolgte Technik des Anti-Aliasing auf CPU-Kernen hat Intel nun neue Beispielprogramme veröffentlicht. Sie sollen zeigen, dass das Verfahren die Bildrate von Spielen kaum beeinflusst.
AMD kontert Nvidias Ankündigung der Notebook-GPU GTX 580M mit der Ankündigung der Radeon HD 6990M. Hatte Nvidia die 580M als schnellste Grafiklösung mit DirectX-11 für Notebooks angekündigt, soll AMDs neue GPU 25 Prozent schneller sein.
S3 Graphics, die Grafikabteilung von Via, wird an den taiwanischen Smartphone-Hersteller HTC verkauft. Die beteiligten Unternehmen sind sich über eine Überführung der komplizierten Eigentumsverhältnisse bereits einig.
Mit Version 1.1 hat Intel die erste frei verfügbare Ausgabe seines Entwicklerkits für OpenCL freigegeben. Das SDK ist jedoch vorerst nur auf Intels CPU-Kerne ausgelegt, Unterstützung für GPUs enthält es nicht.
Aus einer Vorabversion des Catalyst 11.7 gehen die Codenamen von AMDs nächsten Grafikkarten hervor. Diese sollen auf einer neuen Architektur der Rechenwerke basieren, die der Chiphersteller als "graphics core next" bezeichnet.
Mit den GTX 580M und 570M will Nvidia die schnellste Grafiklösung mit DirectX-11 für Notebooks stellen. Die GPU basiert jedoch nicht auf einem neuen Design, sondern stellt nur eine höher getaktete Version der GTX 485M dar.
Notebooks, die auf AMDs Fusion A (Llano) setzen, können zwei Grafikkerne an einem Bild rechnen lassen. Damit der Akku nicht übermäßig strapaziert wird, schaltet der Treiber automatisch zwischen Dual-GPU- und Single-GPU-Betrieb um.
Bis 2014 sollen APUs, AMDs Kombination aus CPU und GPU, mit Funktionen ähnlich wie bei C++ programmierbar sein. Das hat der Chiphersteller auf seinem Fusion Developer Summit erklärt. Unterstützung für OpenCL kommt dabei von ARM.
E3 Wie schon bei den beiden vorherigen Konsolen treiben auch bei der Wii U Chips von AMD und IBM das nächste Nintendo-Produkt an. Einige Details verraten die Chiphersteller zu den Bausteinen schon.
Nvidia hat den Termin für die nächste Ausgabe seiner GPU Technology Conference (GTC) genannt. Die Veranstaltung findet im Mai 2012 in San Jose statt, wo auch die bisherigen GTCs abgehalten wurden.
Die bisher für Oktober 2011 vorgesehene "GPU Technology Conference" (GTC) von Nvidia wird erst im Frühjahr 2012 stattfinden. Davor gibt es aber zahlreiche kleinere Nvidia-Konferenzen, vor allem in Asien.
Ähnlich wie Optimus bei Notebooks soll Nvidias neue Technik Synergy funktionieren. Eine Grafikkarte soll auf Sandy-Bridge-Mainboards nur dann arbeiten, wenn sie auch benötigt wird. Das spart Strom.
Nach der Radeon HD 6450 komplettiert AMD mit den Modellen 6670 und 6570 sein Angebot für Grafikkarten unter 100 Euro. Das größere Modell ist bei reduzierten Details noch spieletauglich und auch auf Mehrschirmbetrieb ausgelegt.
AMD hat mit der Radeon HD 6450 seine bisher günstigste Grafikkarte der Serie Radeon 6000 angekündigt. Sie bringt den Videodecoder UVD3 der größeren Modelle mit und soll Ende April 2011 erhältlich sein.
Der Release Candidate 2 des CUDA Toolkit 4.0 steht seit kurzem zum Download bereit. Nvidias deutlich erweitertes Entwicklerpaket für GPU-Computing nähert sich damit der Fertigstellung.
Nur unter 120 Euro soll sie kosten und Nvidias Geforce GTX 550 Ti schlagen. AMDs neue Grafikkarte Radeon HD 6790 sieht auf dem Papier gut aus, ist aber noch nicht bei den Händlern gelandet.
Entgegen den bisherigen Roadmaps soll AMD demnächst mit der Radeon HD 6790 eine neue Grafikkarte vorstellen. Zu dieser gibt es bereits unbestätigte technische Daten, die sie wenig attraktiv erscheinen lassen.
Opera hat eine Entwicklerversion von Opera 11.50 für Windows veröffentlicht, die erstmals WebGL und Hardwarebeschleunigung unterstützt. Opera benutzt die GPU zur Beschleunigung aller Zeichenoperationen und unterstützt dabei Windows, Linux, Mac OS X sowie Smartphones mit OpenGL ES 2.0.
Google hat im Chrome Dev Channel eine Entwicklerversion von Chrome 11 mit aktivierter Compositing-Beschleunigung veröffentlicht. Der Browser baut die Webseite dabei direkt in der GPU zusammen.
Nvidia erweitert sein Entwicklerpaket CUDA in der Version 4.0 um Funktionen wie Unified Virtual Addressing, GPU-zu-GPU-Kommunikation und erweiterte C++-Template-Libraries, um Entwicklern den Umgang mit GPU-Computing zu erleichtern.
Das Entwicklungswerkzeug Nsight von Nvidia ist ab sofort auch in der Vollversion kostenlos erhältlich. Das Paket dient nicht nur zum Erstellen von Cuda-Anwendungen, sondern lässt sich auch für die Spieleentwicklung und andere grafische Anwendungen einsetzen.
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