HTC hat in Barcelona den Europa-Start des P3470 bekanntgegeben. Das unter dem Codenamen Pharos bekannt gewordene Windows-Mobile-Smartphone kommt mit GPS und langer Akkulaufzeit. Kein Wunder, schließlich fehlen HSDPA und WLAN. Außerdem hat HTC eine verbesserte Version des HTC Advantage im Gepäck. Hier haben die Taiwaner den Speicher auf 16 GByte verdoppelt.



















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Der Navigationsgerätehersteller ALK Technologies hat sich mit Microsoft zusammengetan: In Zukunft soll Microsofts Live Search bei CoPilot Live die lokale Suche übernehmen und Listen mit Restaurants, Hotels oder Ärzten in der Nähe ausspucken. Doch die Suchergebnisse liefern noch mehr Infos.
Mit dem Nokia 6220 classic hat Nokia ein 5-Megapixel-Kamera-Mobiltelefon vorgestellt, das Geotagging beherrscht. Damit lassen sich zu jedem Foto oder Video die Daten zu dem Ort, wo die Aufnahme erstellt wurde, in den Metatags speichern. Per HSDPA kann der Nutzer seine Werke ins Internet hochladen. Als zweiten Neuling haben die Finnen ein Update des 6110 Navigator präsentiert. Der 6210 Navigator kommt mit 3,2-Megapixel-Kamera und neuen Kartendaten.
Im Rahmen des Mobile World Congress 2008 hat Nokia in Barcelona Nokia Maps 2.0 vorgestellt, das sich noch im Betastadium befindet. Die neue Version soll nun auch Kartenmaterial für Fußgänger bereitstellen. Außerdem haben die Finnen ihr Navigationsangebot mit Multimedia-Stadtführern und Satellitenbildern aufgepeppt.
Das Unternehmen Geotate hat eine integrierte GPS-Lösung für den Einbau in Digitalkameras vorgestellt. Damit sollen vor allem Kompaktkameras, aber auch digitale Spiegelreflexkameras in die Lage versetzt werden, direkt in die Bilddateien auch den Aufnahmeort zu schreiben. Der Fotograf kann danach z.B. die Bilder auf einer Karte einblenden.
Bilderdienste wie Flickr bieten schon länger die Möglichkeit des Geotaggings, also Bilder mit Informationen über den Ort zu versehen, an dem sie geschossen wurden. Allerdings muss der Fotograf die Tags selbst eingeben. Ein neues System des Software-Unternehmens Geotate soll dies automatisch erledigen.
Der Navigationsgerätehersteller Garmin will auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona sein erstes Navigations-Mobiltelefon zeigen und steigt damit in den Mobiltelefonmarkt ein. Das nüviphone soll mit einem Touchscreen, HSDPA und GPS-Funktion gerüstet sein.
Die Vertriebsgesellschaft Bulltech hat das erste Navigationsgerät in Deutschland präsentiert, das 3D-Renderings einsetzt. Das Mio C620t zeigt auf dem Weg liegende Sehenswürdigkeiten als 3D-Modell, um die Orientierung während der Fahrt zu erleichtern. Golem.de konnte sich im Rahmen einer Stadtrallye schon mal ansehen, wie hilfreich die 3D-Darstellung wirklich ist.
Das US-Unternehmen ATP hat mit dem GPS Photo Finder einen Geologger vorgestellt, der als GPS-Empfänger zunächst kontinuierlich seine Position in eine interne Logdatei schreibt, während man mit der Digitalkamera Fotos schießt. Nun wird die SD-Karte der Kamera in den GPS Photo Finder gesteckt, der in die EXIF-Informationen der JPEGs automatisch die Aufnahmeorte schreibt.
Der Navigationsgerätehersteller TomTom hat mit der Link 300 Box eine verbesserte Lösung für die Fuhrparksteuerung vorgestellt. Das TomTom Link 300 gibt es als Stand-alone-Lösung oder eingebettet in TomToms Flottenmanagement. Bei der Komplettlösung sollen detaillierte Berichte über Zahl und Dauer der Fahrten sowie die Arbeitszeiten der Fahrer möglich sein.
TomTom will zusammen mit Vodafone seinen Verkehrsdienst High Definition Traffic auch in Deutschland anbieten. Der neue Verkehrsfunk greift nicht nur auf die üblichen Staumeldequellen zurück, sondern bezieht zusätzlich GSM-Daten aus dem Vodafone-Netz in die Verkehrsmeldungen ein.
SiRF hat eine Firmware-Erweiterung für die schnellere Berechnung der Position mobiler Navigationsgeräte vorgestellt. Der Anbieter von Softwarelösungen für GPS-Systeme will damit die üblichen Wartezeiten nach dem Einschalten vor allem bei Personal Navigational Assistants (PND) verkürzen.
Anlässlich der CES in Las Vegas stellt Garmin neue Navigationsgeräte vor. Das Nüvi 780 aktualisiert über den Dienst "MSN Direct" Daten zur Verkehrslage, Benzinpreise und Wettervorhersagen. Zudem kann sich der Nutzer den Veranstaltungskalender oder das Kinoprogramm anzeigen und sich mit dem Navigationsgerät zum Veranstaltungsort oder Kino leiten lassen. Wer ein GPS-System mit weniger Funktionen vorzieht, sollte sich das kostengünstige Nüvi 260 ansehen.
Dash Navigation hat ein Navigationsgerät namens Dash Express vorgestellt, das per WLAN und GPRS Informationen zur Verkehrslage mit anderen Dash-Express-Geräten austauscht und damit Staus vorhersagen will. Doch dies ist nicht die einzige Funktion, mit der sich das Dash Express von anderen Navigationsgeräten abhebt.
Auf dem derzeit in Berlin stattfindenden 24. Chaos Communication Congress (24C3) zeigten Martin Müller und Antoine Drouin von der Ecole Nationale de l'Aviation Civile (ENAC) vor versammeltem Hacker-Publikum wie ein wenig kostenintensiver GPS-basierter Autopilot aussieht. Mit der ebenfalls dafür entwickelten Software lassen sich mit einem Netzwerk sogar mehrere Flugzeuge an verschiedenen Standorten verwalten.
Die amerikanische Firma Making Virtual Solid hat ein Navigationskonzept namens Virtual Cable vorgestellt: Mit Hilfe eines Lasers und einiger Linsen wird eine Art virtuelle Wäscheleine an die Windschutzscheibe des Autos projiziert, die dem Autofahrer den Weg weist.
Navigationsgerätehersteller TomTom hat sich mit Google zusammengetan: TomTom-Geräte-Besitzer können nun Adressen aus Google Maps an ihr Navigationssystem übertragen. Damit erweitert TomTom sein Map-Share-Angebot um eine weitere Funktion.
Da die Übernahme des Kartenanbieters Tele Atlas doch teurer wird als geplant, hat Navigationsgerätehersteller TomTom eine Kapitalerhöhung beschlossen. Zugleich ist die Frist für die Übernahme verlängert worden, die EU-Kommission prüft derzeit die Konsequenzen aus wettbewerbsrechtlicher Sicht.
Nachdem die EU-Finanzminister Ende letzter Woche die Finanzierung des europäischen Satellitennavigationssystems gesichert haben, ist jetzt auch die Regelung für die Verteilung der Aufträge geklärt. Einen entsprechenden Kompromiss haben die EU-Verkehrsminister getroffen. Nur Spanien wollte sich nicht anschließen.
Wer im Zentrum Londons Auto fährt, muss eine Straßenmaut bezahlen. Ein findiger Autofahrer hat ein Gerät entwickelt, das den Standort eines Fahrzeugs erkennt und automatisch die Zahlung veranlasst.
Die Bulltech Distribution GmbH bringt mit dem C620t der Marke Mio ein tragbares Navigationsgerät auf den Markt, das Häuser, Kirchen und markante Gebäude in realitätsnaher 3D-Darstellung anzeigt. Zusätzlich gibt die berechnete Route auch die Topologie wieder, indem sie beispielsweise Gefälle und Steigungen darstellt.
Nokia präsentiert mit dem N82 ein weiteres Handy mit 5-Megapixel-Kamera. Der Autofokus dieser Kamera soll mit Hilfe einer Objektbeleuchtung besonders schnell scharf stellen. Daneben ist das N82 - wie bereits das N95 - mit WLAN, HSDPA und integrierter Navigation gerüstet.
Auf dem CTIA-Kongress in San Francisco hat der amerikanische Smartphonehersteller i-mate vier neue Mobiltelefone präsentiert. Alle Geräte laufen unter Windows Mobile 6 Professional, verfügen über HSDPA und WLAN sowie eine 2- oder 3-Megapixel-Kamera. Unterschiede gibt es, neben ein paar anderen Details, vor allem bei den Tastaturen.
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat auf der CTIA 2007 in San Francisco ein neues Smartphone von Samsung mit GPS-Chip vorgestellt. Das Black Jack II tritt die Nachfolge des SGH-i607 (Black Jack) an - natürlich mit verbesserten technischen Daten: So ist die Kamera von 1,3 auf 2 Megapixel gewachsen und aus Windows Mobile 5 wurde Windows Mobile 6. Zudem soll das BlackJack II den System Center Mobile Device Manager 2008 von Microsoft unterstützen.
Die Satelliten-Navigation ist aus dem täglichen Leben vieler Auto- und LKW- Fahrer nicht mehr wegzudenken und selbst für Radfahrer und Fußgänger gibt es tragbare Navis. Das Marktinteresse an den "Personal Navigation Devices" ist so groß, dass es den Herstellern bis 2012 eine jährliche Wachstumsrate von 22,5 Prozent bescheren soll, so ABI Research.
Asus hat mit dem R600 ein GPS-Navigationsgerät mit Bluetooth vorgestellt, das sich als Freisprechanlage, MP3- und Video-Player oder als Bildbetrachter nutzen lässt. Das Gerät besitzt ein 4,3-Zoll-Display, das per Sensor das Umgebungslicht misst und seine Helligkeit entsprechend dimmt oder hochschraubt. Damit will der Hersteller die Anzeige je nach vorhandener Lichtmenge optimieren.
Mit dem P320 bringt Falk ein GPS-Navigationsgerät mit 3,5-Zoll-Bildschirm aus dem oberen Preissegment. Neben der Möglichkeit, das Gerät fest einbauen zu lassen, verfügt das Navigationssystem über einen Fahrspurassistenten, Text-to-speech und einen Geschwindigkeitswarner. Als Software kommt Falk Navigator 6 zum Einsatz - dabei ist der Marco-Polo-City-Guide integriert.
Kinderhandys mit Ortungsfunktion gibt es bereits einige auf dem Markt. Doch die meisten senden nur GPS-Daten. Anders das Mobiltelefon der japanischen Firma Willcom Core Module Forum. Die Japaner haben auf der CEATEC 2007 ein Handy plus Summer vorgestellt, das im Notfall nicht nur die Lokalisierung vornimmt, sondern auch die Geräusche um das Kind herum aufzeichnet.
Garmin, bislang bekannt für seine Navigationsgeräte, stellt mit Garmin Mobile XT erstmals ein Navigationssystem für Mobiltelefone vor. Das Kartenmaterial stammt von Navteq und deckt Nordamerika sowie Europa ab. Neben den Geodaten will Garmin auch Infos zur Verkehrslage und Benzinpreisübersichten mitliefern - ohne monatlichen Abopreis.
Das Palo Alto Research Center, kurz PARC, hat einen lernenden City Guide für Smartphones vorgestellt, der seinem Besitzer anhand von GPS-Daten und Uhrzeit entsprechende Vorschläge für Restaurants, Läden oder Kino unterbreitet. Die Firma Dai Nippon Printing (DNP) will das System ab Frühjahr 2008 in Japan testen, serienreife Geräte werden für das Frühjahr 2009 erwartet.
Disney Mobile will seinen Mobilfunkdienst zum 31. Dezember 2007 schließen. Die bislang angebotenen Sprach- und Nachrichtendienste fürs Handy sowie das Family Center, das Tracking der Disney-Kinderhandys ermöglicht, sollen bis Ende Dezember 2007 weiterlaufen, Inhalte und Anwendungen zum Download werden mit sofortiger Wirkung nicht mehr verkauft.
Magellan hat eine Neuauflage der Maestro-Serie vorgesellt. Die GPS-Systeme sind mit einem 4,3-Zoll-QVGA-Bildschirm und Reiseführer-Infos von Marco Polo gerüstet. Das Flaggschiff Maestro 4225 bietet zusätzlich Bluetooth, ein TMC-Modul und vorinstalliertes Kartenmaterial für Europa. Zudem soll das Gerät Sprachbefehle ausführen können.
Navman hat eine weitere Navigationsgeräte-Reihe für Autofahrer vorgestellt. Die S-Serie kommt im überarbeiteten Design und mit aufgeräumter Menüstruktur, insgesamt gibt es vier Modelle, die nach Preis und Ausstattung gestaffelt sind. Während das S30 für 180,- Euro nur Basisfunktionen anbietet, hat Navman dem S90i neben Bluetooth, Text-to-Speech und TMC auch noch eine 2-Megapixel-Kamera spendiert.
HP hat im Rahmen seiner Herbstkollektion neue iPAQs vorgestellt. Der iPAQ 314 Travel Companion gehört als Windows-CE-Gerät in die Kategorie Navigationssystem und ist mit GPS-Empfänger und Multimedia-Funktionen ausgestattet. Daneben hat Hewlett-Packard zwei neue Windows-Mobile-PDAs vorgestellt: Der iPAQ 214 verfügt über zwei Kartensteckplätze und bietet WLAN, das auch im iPAQ 114 zu finden ist.
Ab dem 5. September 2007 nimmt Aldi-Nord abermals ein GPS-Navigationsgerät ins Sortiment. Das Medion-Gerät besitzt 1 GByte Speicher, verfügt über einen TMC-Empfänger und wird mit Kartenmaterial für Westeuropa ausgeliefert.
"Falk Marco Polo Interactive" überträgt den Trend, immer flacher zu bauen, von den Handys und TV-Geräten auf sein GPS-System. Die F-Serie mit Breitbild-Display soll nur noch 17 mm flach sein und mit einem Fahrspurassistenten, Text-to-speech und einem Geschwindigkeitswarner gerüstet sein. Außerdem ist ein TMC-Empfänger an Bord.
Nachdem Navigon zur CeBIT 2007 die ersten selbst entwickelten Navigationsgeräte 5100/5110 sowie 7100/7110 vorgestellt hat, wird auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2007 in Berlin ein entsprechendes Modell für den kleinen Geldbeutel vorgestellt.
Harman Kardon hat anlässlich der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2007 in Berlin zwei neue GPS-Navigationsgeräte vorgestellt. Im Unterschied zum GPS-500 aus der Guide-and-Play-Reihe richten sich die Modelle bei einem vergleichbaren Funktionsumfang an Leute mit kleinerem Geldbeutel. Auch als Musik-Player lassen sich die beiden Neuvorstellungen verwenden.
Vorgestellt wurde MapShare anlässlich der Markteinführung des TomTom Go 720 T und wird Stück für Stück in andere TomTom-Produkte integriert. Nun wird auch das Basismodell TomTom One in der 3rd Edition mit dieser Technik ausgestattet. Nutzer können Kartenmaterial aktualisieren, so dass andere TomTom-Anwender gratis auf aktuelle Verkehrsdaten zugreifen können.
Garmin hat mit der nüvi-700er-Serie die aktuelle Oberklasse der GPS-Navigationsgeräte für den Einsatz im Auto auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2007 vorgestellt. Als Besonderheit kann eine Route aus bis zu 200 Zielen bestehen, was speziell für Außendienst- oder Vertriebsmitarbeiter hilfreich sein kann. Außerdem kann eine gefahrene Route aufgezeichnet werden, um sich diese etwa in Google Earth anzusehen.
Sony zeigt auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2007 drei neue GPS-Navigationsgeräte. Das Topmodell ist mit Bluetooth ausgestattet und kann als Freisprecheinrichtung für Handy-Telefonate im Auto verwendet werden. Außerdem sollen sich häufig angesteuerte Ziele durch Zeichnen von Symbolen besonders einfach aufrufen lassen.
Anlässlich der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2007 in Berlin hat TomTom ein neues GPS-Navigationsgerät vorgestellt. Als neues Top-Produkt bringt TomTom Go 920 T Kartenmaterial von Europa sowie Nordamerika gleich mit. Außerdem wurde die Positionsbestimmung durch neue Techniken verbessert, die einspringen, wenn das GPS-Signal einmal nicht verfügbar ist.
Mit dem Nokia 500 Auto Navigation bringen die Finnen ein GPS-Navigationssystem, das mit der Software Nokia Maps läuft und zugleich im Auto als Bluetooth-Freisprechanlage für Mobiltelefone dient. Auch das Navigationssystem kann über Bluetooth mit dem Mobiltelefon kommunizieren, um etwa eine Adresse im Handy zu finden.
Einen Prototypen des Merian scout Navigator hat der Reise-Literatur-Spezialist bereits auf der CeBIT 2007 vorgestellt, nun haben Merian und iPublish in München erste Geräte aus maschineller Produktion gezeigt. Der scout Navigator will neben der klassischen Routenfindung vor allem Infos zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Bars vermitteln. Wir haben uns angeschaut, ob die Kombination aus klassischem Navigationsgerät und Reiseführer für die Hosentasche geglückt ist.
Garmin hat mit dem Nüvi 260 ein weiteres Navigationsgerät seiner 200er-Reihe vorgestellt. Eigentlich ist die 200er-Serie die Low-Budget-Variante der großen Garmins. Doch eine neue Funktion lässt den Preis des Gerätes auf etwa 500,- US-Dollar hochschnellen.
Tchibo nimmt ein Kinder-Handy in sein Portfolio auf, das den Nachwuchs per GPS ortet. Das iKids getaufte Handy sieht allerdings ein wenig anders aus als die üblichen Mobiletelefone, die sonst so im Laden zu finden sind.
Der GPS-Chip Hersteller SiRF hat ein Kooperationsabkommen mit Intel geschlossen, das die gemeinsame Entwicklung künftiger Produkte vorsieht. GPS-Funktionen sollen damit in mobile Endgeräte für den Massenmarkt integriert werden.
Die koreanische Firma Pyxis hat mit der RGPS-300 eine GPS-Uhr für Golfspieler vorgestellt. Der Nutzer kann die Karte eines Golfplatzes auf das Gerät laden, die GPS-Uhr wird auf dem Platz den Spielstand aufzeichnen. Daneben lässt sich die Uhr aber auch zum Joggen, Mountainbiken oder Wandern benutzen.
Der koreanische Elektronikhersteller Mercury will das Navigationsgerät Eyestar MD3000 alias Black Eagle auf den Markt bringen. Das GPS-System verfügt über eine eingebaute Kamera, die eventuelle Unfälle aufzeichnen soll.
Der niederländische Navigationsgerätehersteller TomTom will Tele Atlas, Lieferant digitaler Karten, übernehmen. Das Management von Tele Atlas unterstützt die milliardenschwere Übernahme.
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