Wissenschaftler von IBM schlagen für künftige Prozessoren und Speicherbausteine geladene Flüssigkeiten als Ladungsträger vor. Das soll Geräte unter anderem viel sparsamer machen als bisher und den herkömmlichen Transistor ersetzen.
IDF Den Schlusspunkt des IDF hat wie üblich die Forschungskeynote von Intels CTO Justin Rattner gesetzt. Darin löste er ein Versprechen ein, das sein Vorgänger vor zehn Jahren gab: Jeder Chip lässt sich bald mit einem Funkmodul ausstatten.
Im Gespräch mit Golem.de erklärt Justin Rattner, Chef von Intels Forschungsabteilung, warum das Unternehmen sich so stark für Ultrabooks engagiert. Intels Kerngeschäft, die Entwicklung und Herstellung von CPUs, solle noch mindestens bis 2015 unverändert schnell laufen, sagt er.
Ehrgeiz und Perfektionismus - wie ein Aussteiger ohne Ausbildung Apple zu einer der wertvollsten Firmen machte und die Welt der Computer revolutionierte.
Für seine nächste Prozessorgeneration, Codename Ivy Bridge, setzt Intel erstmals in der Serienfertigung von CPUs auf sogenannte 3D-Transistoren. Diese Tri-Gates sorgen für eine verdoppelte Funktionsdichte auf den Chips - aber nicht nur.
Die von Intel-Mitbegründer Gordon Moore formulierte Vorhersage der fortlaufenden Verkleinerung von Halbleitern soll noch viele Jahre Gültigkeit behalten. Das sagte ARM-Chef Warren East dem Wall Street Journal.
ISC Larrabee wird zwar nicht mehr als Grafikkarte erscheinen, aufgegeben wird die Architektur aber nicht. Sie wird in Teilen für Supercomputer verwendet.
Am Rande einer Veranstaltung in Brüssel haben Chipentwickler von Intel Stellung zu Nvidias Behauptung genommen, die Ära von Moore's Law sei bereits vorüber. Nvidia sei von dieser Triebfeder der Halbleiterindustrie genauso abhängig wie Intel, dessen Mitbegründer das Gesetz formuliert hatte.
Bill Dally, Stanford-Professor und Chefwissenschaftler von Nvidia, pocht auf eine Computerwelt, in der parallele Systeme zu Leistungssteigerungen führen. Das wäre blanke PR des GPU-Herstellers, Dally bekam dafür aber einen prominenten Ort: das Wirtschaftsmagazin Forbes.
Hewlett-Packard forscht weiter am Memristor, einem der möglichen Nachfolger von Flash-Speichern. Inzwischen sollen die Bauelemente auch Rechenfunktionen beherrschen, einen Fertigungsprozess für die Herstellung mit Mitteln der Halbleitertechnik gibt es ebenfalls.
Die Serie Radeon HD 4800 war gut, und Radeon HD 5800 ist noch besser. AMDs Grafikabteilung ATI ist es gelungen, die derzeit schnellste Karte mit einem Prozessor zu bauen. Sie ist auch der erste Beschleuniger mit allen DirectX-11-Funktionen und zudem noch deutlich weniger energiehungrig als der Vorgänger.
Früher als erwartet liefert Intel seine ersten Solid-State-Discs (SSD) aus Flash-Bausteinen aus. Die beiden Modelle X18-M (1,8 Zoll) und X25-M (2,5 Zoll) unterscheiden sich nur im Formfaktor und verfügen über eine Kapazität von 80 GByte. Die Laufwerke sollen besonders schnell sein, sind aber deutlich teurer als ähnliche SSDs.
Wie erwartet hat Intel auf seiner Entwicklerkonferenz IDF eine neue Generation von Solid State Disks (SSD) vorgestellt. Die "High-Performance SATA Solid-State Drive Product Line" umfasst Modelle im Format 1,8 und 2,5 Zoll.
Am 18. Juli 1968 wurde die Firma "Intel Corporation" ins Handelsregister eingetragen. 40 Jahre später ist aus dem Unternehmen der größte Halbleiterhersteller der Welt und eine der bekanntesten Marken überhaupt geworden. Verantwortlich dafür waren nicht nur gute Produkte und cleveres Marketing, sondern auch eine einzigartige Firmenkultur.
In der laufenden Woche findet in San Francisco das "IDF Fall 2007" statt - Intels zentrales Event für Entwickler und Presse. Auf dem Programm stehen diesmal fast ausschließlich Chips, die in 45 Nanometern Strukturbreite gefertigt sind. Auch die erst 2008 erwartete Architektur "Nehalem" sowie der erste spezialisierte UMPC-Prozessor "Silverthorne" werden in 45 nm gefertigt - ihre Eigenschaften will Intel auf dem IDF entblättern.
Ein neuartiges Material soll nach Meinung von britischen Wissenschaftlern die Nachfolge von Silizium als Halbleiter antreten. Die so genannten Graphen sind nahezu zweidimensionale Molekular-Gitter mit nur einer Atomschicht. Sie konnten nun erstmals als Transistor verwendet werden, der seine Ladung mit nur einem Elektron speichert.
Die "größte Veränderung in der Transistor-Technik seit den 60er-Jahren" feiert Intel mit seinem jetzt vorgestellten Verfahren für die Herstellung von Prozessoren in 45 Nanometern Strukturbreite. Neue Materialien sollen für die Core-2-Prozessoren ab Mitte 2007 größere Caches und mehr Takt bringen.
In den USA haben Forscher der technischen Universität des Bundesstaates Georgia in Zusammenarbeit mit IBM im Labor einen neuen Rekord für die Schaltgeschwindigkeit von Silizium-Transistoren aufgestellt. Bei extrem tiefen Temperaturen erreichten sie 500 GHz.
Vor 40 Jahren formulierte Intel-Mitbegründer Gordon Moore seine als "Moore's Law" bekannt gewordene Theorie, nach der sich die Zahl der Transistoren auf einem Halbleiter alle 18 Monate verdoppeln lässt. Nun bekräftigte Moore diese Aussage im Rahmen einer Telefonkonferenz.
Intel hat erstmals voll funktionstüchtige SRAM-Bausteine (Static Random Access Memory), basierend auf der kommenden 65-Nanometer-Technologie, vorgestellt. Dieser Fertigungsprozess soll planmäßig ab 2005 auf 300-mm-Wafern in der Massenproduktion zum Einsatz kommen.
Infineon hat eine neue Chip-Entwurfstechnologie angekündigt, die zu einer wesentlichen Leistungssteigerung bei Embedded-Prozessoren führen wird. Embedded-Prozessoren sind zentrale Bauelemente in vielfältigen elektronischen Systemen wie Mobiltelefonen, PDAs, Computerperipherie sowie in der Automobil- und Consumer-Elektronik. Die Technologie von Infineon mit der Bezeichnung MyVP (My Virtual Processor) soll es Entwicklern ermöglichen, Leistungssteigerungen bei der Prozessor-Leistung bis zum Faktor 10 zu erzielen.
Mit dem UltraSPARC-III-Cu-1200-Prozessor stellt Sun seine Fertigung auf einen neuen 130-Nanometer-Produktionsprozess um und erhöht so die Taktfrequenz der 64-Bit-Chips um 14 Prozent auf 1,2 GHz. Der Stromverbrauch soll zugleich um etwa 30 Prozent von 75 Watt auf 53 Watt sinken, verglichen mit dem UltraSPARC-III-Cu-1050-Prozessor.
Mit dem heute in München beginnenden Intel Developer Forum (IDF) veranstaltet Intel erstmals eine Entwicklerkonferenz in Deutschland. An zwei Tagen sollen mehr als 1.000 Entwickler, Ingenieure und IT-Experten die Gelegenheit erhalten, sich ein umfassendes Bild über das Engagement von Intel im Bereich der Konvergenz von Computer und Kommunikation zu machen. Das IDF ist in den USA seit Jahren die größte Veranstaltung dieser Art, in Europa findet sie zum zweiten Mal statt.
In wenigen Zeilen gab Ernst von Siemens Anfang April 1952 bekannt, zur Produktion von Halbleitern ein separates Werk bauen zu wollen. Damals war nicht abzusehen, welche Entwicklung er damit anstoßen würde. Es war der Beginn der Halbleiter-Industrie in Deutschland. Heute - ein halbes Jahrhundert später - blickt diese Branche wirtschaftlich wie technologisch auf eine unvergleichlich rasante Entwicklung zurück.
Intel verkündet einen Durchbruch in der technischen Entwicklung von CMOS-Transistoren. Den Intel-Wissenschaftlern gelang die Herstellung der weltweit kleinsten Transistoren, deren Strukturen nur 30 Nanometer groß und 3 Atomlagen dick sind.
Ein technologischer Durchbruch von IBM-Forschern soll Moore's Law auf den Kopf stellen, das berichtet der US-Computernachrichtendienst ZDNet. Dabei ist die Rede von einem neuen Chip-Transistor-Design mit dem Namen V-Groove. Mit diesen V-Groove-Transistoren soll es möglich werden, die Abstände zwischen den Transistoren auf einem Chip auf 0,1 Micron zu reduzieren.
Am 26. April wird NVidia auf der WinHEC-Entwicklerkonferenz den Nachfolger des GeForce256-Grafikprozessors vorstellen. Der NV15 bzw. GeForce2 GTS getaufte Grafikprozessor soll mit einer schnelleren T&L-Engine und höheren Taktfrequenzen aufwarten. Das französische Webzine ActuMicro hat nun überraschend - und offensichtlich sehr zum Unwillen von NVidia - über die ersten Erfahrungen mit einer GeForce2-GTS-Grafikkarte berichtet.
Vor 40 Jahren formulierte Intel-Mitbegründer Gordon Moore seine als "Moore's Law" bekannt gewordene Theorie, nach der sich die Zahl der Transistoren auf einem Halbleiter alle 18 Monate verdoppeln lässt. Nun bekräftigte Moore diese Aussage im Rahmen einer Telefonkonferenz.
Sonos' Mehrraummusiksystem lässt sich ab März 2011 auch mit Android-Smartphones steuern. Mit iPhones, iPads, PCs, Macs und den Sonos-Fernbedienungen CR100/CR200 war das schon vorher möglich.
(Sonos)
Tokina hat ein Objektiv für den Kamerastandard Micro-Four-Thirds angekündigt, das eine Brennweite von 300 mm erreicht. Möglich wird das durch eine Konstruktion, die sowohl Spiegel als auch Linsen einsetzt. Dadurch wird eine für die kleinen Systemkameras geringe Bautiefe möglich.
(Systemkameras)
"Wir können jede Oberfläche in einen Touchscreen verwandeln", verspricht Übi Interactive. Dazu nutzt das Münchner Startup den Kinect-Sensor und einen Beamer.
(Kinect)
Giana Sisters gehörte zu den erfolgreichsten Spielen der 80er Jahre aus deutscher Produktion, jetzt stellt das Entwicklerstudio Black Forest Games eine Neuauflage vor. Der Soundtrack stammt damals wie heute unter anderem von Chris Hülsbeck.
(Giana Sisters)
Angriffe aus dem Hinterhalt, ein Schwarm ferngesteuerte Ratten und magische Blicke durch Mauern: In Dishonored kämpft man als mysteriöser Attentäter mit ungewöhnlichen Mitteln - in einem der bislang besten Spiele des Jahres.
(Dishonored Test)
Phase One hat mit Capture One Express 7 eine Bildbearbeitung für Kamerarohdaten veröffentlicht, die unter Windows und Mac OS X läuft. Gegenüber der teuren Pro-Version sind einige auch für Amateure interessante Funktionen weggefallen.
(Capture One)
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