Google hat eine neue Finesse der Suchmaschine als Betaversion ins Netz gestellt. Mit "Google My Search History" kann man nach einer Anmeldung seine Suchabfragen und die Seiten, die aus den Suchergebnissen heraus angeklickt wurden, automatisch speichern, so dass sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgerufen werden können.







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Google bietet ab sofort eine Upload-Möglichkeit für Videodaten, die sich dann über den noch im Beta-Test befindlichen Suchdienst Google Video zu einem späteren Zeitpunkt finden lassen. Damit will Google Privatnutzern die Möglichkeit bieten, selbst gedrehtes Videomaterial einer breiteren Öffentlichkeit - auch gegen Gebühren - zur Verfügung zu stellen. Für den Suchmaschinenprimus wäre denkbar, dass dadurch Video-Blogs ins Leben gerufen werden.
Google hat dem E-Mail-Dienst Gmail eine deutschsprachige Oberfläche verpasst, so dass sich alle Funktionen und Einstellungen nun auf Wunsch in deutscher Sprache präsentieren. Mit der Lokalisierung von Gmail könnte das Ende des Beta-Tests von Gmail in greifbare Nähe rücken und der Dienst bald für jedermann zur Verfügung stehen.
Google bietet schon lange einige Suchfunktionen für den Einsatz per Mobiltelefon oder PDA an. Nun wurde auch die lokale Suche in diese mobile Ausführung von Google integriert und man kann bequem per Handy ein Restaurant oder ein bestimmtes Geschäft in der Nähe suchen und sich den Standort auf einer Karte anzeigen lassen. Aber auch Routenberechnungen sind nun bequem von unterwegs möglich.
Für das kostenlose Suchwerkzeug Google Desktop Search stehen eine Vielzahl neuer Erweiterungen kostenlos zur Verfügung. Neben einer verbesserten Oberfläche mit einer Reihe neuer Funktionen stehen auch Plug-Ins bereit, welche die Dateitypen-Unterstützung von Google Desktop Search ausweiten und die Suchfunktionen verbessern.
Mit einem weiteren Schritt poliert Google seine Suchmaschine auf und will mit der Funktion Q&A eine leichte "Faktenabfrage" erlauben. Neben statistischen Angaben lassen sich darüber auch Geografiedaten sowie Fakten zu Filmen, Stars oder Elektronik abfragen. Zudem gibt Google nun einen deutschen Schlüsselbegriff für die vor zwei Tagen gestartete Begriffssuche bekannt.
Google hat mit dem Google Mini eine Hard- und Softwarelösung vorgestellt, die als Suchmaschine für das Intranet oder Internet-Websites gedacht ist. Derartige Geräte bietet Google schon seit einiger Zeit an, doch der Mini soll nun niedrigere Preisregionen erobern - er kann bis zu 100.000 Dokumente indizieren und kostet knapp 3.000 US-Dollar.
Die in der Google-Suche bereits lange enthaltene Abfrage von Begriffserklärungen versteht nun auch deutsche Wörter und gibt passende Ergebnisse aus, wenn der entsprechende Befehl vor das Suchwort gestellt wird. Außerdem gab Google bekannt, dass neben Google Local wohl auch der kostenpflichtige Recherche-Dienst Google Answers nach Deutschland kommen wird.
Wie der Google-Mitbegründer Larry Page bekannt gab, wird der weiterhin im Beta-Test befindliche Dienst Google Video in den nächsten Tagen mit einer Upload-Funktion für Videos versehen. Damit will Google eine Video-Blogging-Möglichkeit anbieten und die Akzeptanz eines solchen Angebots testen.
Google bindet ab sofort Satellitenbilder in die lokale Suche sowie in Google Maps ein, so dass man in den USA die Umgebung einer bestimmten Adresse oder eines bestimmten Ortes einsehen kann. Wie von Google Maps bekannt kann man auch in den Satellitenfotos sehr komfortabel navigieren, weil sich der Bildausschnitt nach Belieben verschieben sowie vergrößern oder verkleinern lässt.
Nachdem Google bereits im Februar 2005 die Google Toolbar 3 als Beta-Version in englischer Sprache angeboten hat, gibt es die Internet-Explorer-Erweiterung nun auch in deutscher Sprache. Die Toolbar verfügt über eine Rechtschreibkorrektur sowie eine automatische Übersetzungsfunktion, die beide in deutscher Sprache verfügbar sind. Außerdem gibt es eine direkte Anbindung an Landkartendienste, um darüber sehr bequem Adressen nachzuschlagen oder anhand von ISBN-Nummern auf die passenden Seiten von Amazon.com zu gelangen.
In den USA hat Google mit Ride Finder einen Taxi-Suchdienst gestartet, der sich in den Dienst Google Local einbindet. Über Google Ride Finder hat man die Möglichkeit, sich in der Nähe befindliche Taxis oder Shuttle-Busse auf einem Stadtplan anzeigen zu lassen.
Auf der Gmail-Startseite läuft derzeit ein Zähler, der anzeigt, wie hoch die derzeit verfügbare Speicherkapazität für alle Gmail-Konten ist. Nach Abschluss der Aufrüstarbeit spendiert Google allen Gmail-Nutzern E-Mail-Postfächer mit einer Kapazität von 2 GByte. Zudem wurde Gmail kürzlich mit einem verbesserten Browser-Support versehen und E-Mails lassen sich nun umfangreich formatieren.
Mit Brian Ryner heuert ein weiterer Mozilla-Entwickler bei Google an. Er folgt unter anderem Firefox-Chefentwickler Ben Goodger, der ihn in seinem Blog als neuen Google-Mitarbeiter begrüßt.
Wie Google bekannt gab, unterstützt der Suchmaschinenbetreiber ab sofort die Mozilla-Funktion "Link Prefetching", um Suchresultate in Mozilla und Firefox vorab zu laden und die Suche so zu beschleunigen. Dazu werden die besten Suchergebnisse aus Googles Ergebnisseite aus dem Internet geladen, noch bevor die betreffenden Links angeklickt wurden.
Nachdem der Beta-Test für die englischsprachige Version von "Google Desktop Search" Anfang März 2005 beendet wurde, steht nun eine erste Beta der Software mit deutschsprachiger Oberfläche zum Download bereit. Der Leistungsumfang entspricht der Final-Version der englischsprachigen Variante, was auch die Einbindung von Plug-Ins betrifft, um der Software neue Dateiformate beizubringen.
Google übernimmt mit der Urchin Software Corporation aus San Diego einen Anbieter von Web-Analyse-Software. Finanzielle Details zu der Übernahme wurden nicht bekannt.
Noch in diesem Jahr will Google seine Aktivitäten auf dem deutschen Markt massiv ausweiten und eine Reihe von Google-Diensten in lokalisierten Versionen anbieten. Bislang stehen eine Reihe von Google-Funktionen nur für US-Bürger zur Verfügung, dazu zählt auch Google Local, die noch 2005 in einer deutschen Version starten wird.
Die Grünen sorgen sich um die Macht von Suchmaschinen, allen voran Google, sind diese doch heute das Tor zum Internet und damit auch das Tor zu Informationen schlechthin. Suchmaschinen sind aber nicht nur eine praktische Hilfe beim Suchen, sie entscheiden auch, was wir finden und wie wir es finden, merkt Grietje Bettin, medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen an.
Im August 2004 kündigte Google an, künftig auch Buchauszüge in seine Suche integrieren zu wollen. Nun tauchen in der Google-Suche erste entsprechende Ergebnisse auf. Auch lassen sich die digitalisierten Bücher gezielt durchsuchen.
Mit "Google Code" hat der Suchmaschinenbetreiber Google eine Entwicklerseite im Internet bereitgestellt, worauf verschiedene Open-Source-Projekte rund um Suchmaschinentechnik gesammelt und zur Verfügung gestellt werden. Unter anderem bietet die Seite Entwicklerwerkzeuge für verschiedene Programmiersprachen an.
Am gestrigen 16. März 2005 hat Google unter dem Arbeitstitel "Google X" ein neues Homepage-Design der Suchmaschine erprobt, um den Zugriff auf verschiedene Google-Dienste zu vereinfachen. Ohne Angabe von Gründen wurde Google X mittlerweile vom Netz genommen und ist nun nicht mehr ohne weiteres erreichbar.
Unter dem Arbeitstitel "Google X" wird derzeit ein neues Homepage-Design der Suchmaschine erprobt, worüber sich zahlreiche Google-Dienste leichter erreichen lassen sollen. Neben der besseren Erreichbarkeit wurde aber auch darauf Wert gelegt, dass es optisch ansprechender ist, die unterschiedlichen Google-Dienste aufzurufen.
Die Nachrichtensuche Google News können Besucher künftig an ihre Bedürfnisse anpassen. Per Drag & Drop lassen sich die verschiedenen Meldungsrubriken auf der Startseite neu anordnen und benutzerdefinierte Abschnitte hinzufügen.
Google hat den Beta-Test der Windows-Freeware "Google Desktop Search" beendet und bietet die Final-Version mit einer Reihe von Neuerungen weiterhin kostenlos an. Die überarbeitete Software durchsucht nun auch Webseiten und E-Mails, die mit Mozilla-Applikationen verwaltet werden, so dass das Werkzeug nicht mehr nur vorwiegend mit Microsoft-Applikationen genutzt werden kann. Außerdem lässt sich die Software über Plug-ins etwa um OpenOffice.org-Unterstützung erweitern.
Google bietet eine gezielte Abfrage einer Wettervorhersage, indem die Suchmaschine mit einem speziellen Schlüsselbegriff gefüttert wird. Als Ergebnis erscheint eine Wettervorhersage der kommenden vier Tage für das betreffende Gebiet. Diese Wetterabfrage ist auch über die in den USA verfügbare SMS-Handy-Suche von Google möglich.
In Kooperation mit Moreover hat Kanoodle ein einfach zu nutzendes Werbesystem für RSS-Feeds entwickelt. Das auf den Namen "BrightAds RSS" getaufte System soll es RSS-Anbietern erlauben, ohne großen Aufwand mit ihren Feeds Geld zu verdienen und orientiert sich dabei an Googles AdSense.
In Deutschland wurden zahlreiche Gmail-Nutzer abgemahnt, die Gmail-Einladungen auf eBay zum Kauf angeboten haben. Den Nutzern wird eine Markenrechtsverletzung gegen die Marke G-mail vorgeworfen, die nichts mit Googles Gmail-Dienst zu tun hat. Mit entsprechenden Unterlassungserklärungen will der Markeninhaber von G-mail einen weiteren Handel mit Gmail-Einladungen unterbinden.
Im US-Index von Google kann man ab sofort gezielt nach Kino- und Filmdaten suchen, um etwa Informationen zu einem bestimmten Regisseur, Schauspieler oder Filmtitel zu erhalten. Auch die Suche nach den Startzeiten von in der Nähe befindlichen Kinos ist möglich.
In Österreich wurde ein Server mit 1.000 Internet-Domains gefunden, über die Dialer angeboten werden. Die Entdeckung wurde durch Nutzer der Software Googlefilter von Filtertechnics möglich. Die Software soll dafür sorgen, unerwünschte Spam- und Dialer-Seiten aus den Suchergebnissen von Google auszufiltern und ist als Plug-In für den Internet Explorer erhältlich.
In einem weiteren Schritt will Google die Nutzerzahl des kostenlosen E-Mail-Dienstes Gmail aufstocken, indem nun auch Personen eine Gmail-Einladung erhalten, die ihr Interesse daran bekundet hatten. Damit versorgt Google nun auch solche Personen mit einer Gmail-Einladung, die bislang keine von anderen Gmail-Nutzern erhalten hatten. Das Ende des Beta-Tests von Gmail steht damit allerdings keineswegs bevor, wie Golem.de von Google erfuhr.
Google stellt die stark erweiterte Google-Toolbar 3 in einer Beta-Version kostenlos für den Internet Explorer zum Download bereit. Die Toolbar verfügt nun über eine Rechtschreibkorrektur sowie eine automatische Übersetzungsfunktion, die beide auch in deutscher Sprache verfügbar sind. Außerdem gibt es eine direkte Anbindung an Landkartendienste, um darüber sehr bequem Adressen nachzuschlagen oder anhand von ISBN-Nummern auf die passenden Seiten von Amazon.com zu gelangen.
Google will der Wikimedia-Stiftung Server-Kapazitäten sowie Bandbreiten ohne Bedingungen zur Verfügung stellen, um so die Wikimedia-Projekte zu unterstützen. Wie die hinter der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia stehende Wikimedia-Stiftung mitteilte, bietet der Suchmaschinenbetreiber an, Server sowie unbegrenzte Bandbreite für Inhalte von Wikimedia-Projekten bereitzustellen.
Google hat Gmail-Nutzern mittlerweile deutlich mehr Einladungen zugeteilt als bislang, was darauf hindeutet, dass der Dienst massiv ausgeweitet werden soll. Konnten Gmail-Anwender bislang Einladungen im einstelligen Bereich verteilen, so verfügt jeder Besitzer eines Gmail-Kontos derzeit über 50 Einladungen, um anderen Nutzern Googles Dienst schmackhaft zu machen.
In den USA hat Google mit Google-Maps einen Dienst gestartet, um sich darüber bequem durch Landkartenmaterial der USA zu bewegen oder auch Reiserouten zu berechnen. Außerdem lassen sich darüber Googles Funktionen zur standortbezogenen Suche nutzen. Ob dieser Dienst auch außerhalb der USA angeboten wird, ist derzeit nicht bekannt.
Google konnte seinen Umsatz im vierten Quartal 2004 gegenüber dem Vorjahr auf gut eine Milliarde US-Dollar verdoppeln. Dabei erzielte das Unternehmen einen Gewinn nach US-GAAP von 303 Millionen US-Dollar. Der Nettogewinn lag bei 204 Millionen US-Dollar.
Google wurde von der ICANN als Domain-Registratur anerkannt, wie ein Blick in die entsprechende ICANN-Übersicht zeigt. Damit könnte Google schon bald damit beginnen, als Domain-Anbieter aufzutreten.
Nachdem vor vier Tagen erste Berichte über Googles AdWords-API auftauchten, hat der Suchmaschinenbetreiber nun eine Beta-Version einer solchen API veröffentlicht, die sich an Werbepartner von Google richtet. Diese können mit Hilfe der AdWords-API entsprechende Kampagnen umfassender bearbeiten.
Wie der kürzlich zu Google gewechselte Chefentwickler von Firefox, Ben Goodger, mitteilt, kann der ursprünglich geplante Erscheinungstermin von Firefox 1.1 nicht eingehalten werden. Ein neuer Termin wurde bislang allerdings nicht genannt. Als weiterer Mozilla-Entwickler hat Darin Fisher seinen Wechsel zu Google bekannt gegeben.
Auf der Webseite ConsumerAffairs.com ist eine neue Form von Google-Anzeigen aufgetaucht. Bestimmte bisher vor allem der Inhalt der jeweiligen Webseite, welche Anzeigen zum Vorschein kommen, sollen nun Besucher einer Webseite auch selbst Hand anlegen können.
Google hat mit Google Video die Beta-Version eines neuen Dienstes vorgestellt, mit dem sich der Inhalt von TV-Sendungen durchsuchen lässt. Dazu durchkämmt Google die mit einer Sendung übertragenen Untertitel, weshalb diese für eine Suche zwingend erforderlich sind.
Ben Goodger, seines Zeichens Chef-Entwickler des freien Web-Browsers Firefox, arbeitet seit kurzem für Google. Goodger war Hauptverantwortlicher für die Planung, Organisation und Entwicklung rund um Firefox 1.0 und soll dem Projekt auch weiter erhalten bleiben.
Wie die Webseite SiliconValley.com berichtet, will Google seinen Werbepartnern bald eine AdWords-API anbieten, worüber diese entsprechende Kampagnen besser beeinflussen können sollen. Ab wann es eine solche API von Google geben wird, ist derzeit nicht bekannt.
Mit einem neuen Link-Tag für Webseiten will Google so genannten Kommentar-Spam bekämpfen, also Spam, der nicht per E-Mail verschickt, sondern in Form von Kommentaren z.B. in Blogs eingestellt wird. Spammer versuchen auf diese Weise, ihre Position in Suchmaschinen wie Google zu erhöhen.
Von der im Sommer 2004 von Google übernommenen Bildverwaltungs-Software Picasa steht ab sofort eine neue Version zum Download bereit, die um zahlreiche Neuerungen ergänzt wurde und weiterhin kostenlos angeboten wird. Picasa 2 erhielt umfangreichere Editierfunktionen zur Bearbeitung von Bildern sowie verbesserte Möglichkeiten für die Verwaltung von Bildern und Videos.
Google hat jetzt in den USA ein Patent auf die Hervorhebung von Suchworten in Online-Dokumenten zugesprochen bekommen. Das Patent beschreibt ein System, bei dem in gefundenen Dokumenten die jeweiligen Suchbegriffe markiert werden.
In Googles E-Mail-Dienst Gmail wurde ein weiteres Sicherheitsloch entdeckt, worüber Angreifer Einblick in über Gmail laufende E-Mails erhalten haben. Mittlerweile wurde dieses Sicherheitsloch von Google geschlossen. Ein gezieltes Ausspähen bestimmter Nutzer war so nicht möglich, weil das Sicherheitsleck wohl die zuletzt vom Gmail-Server verarbeitete Nachricht angezeigt hatte.
Mit dem Erscheinen von Filtertechnics' Googlefilter 2.0 steht das Plug-In für den Internet Explorer nun in einer neuen Version in zwei Ausbaustufen bereit, nachdem es die erste Version ausschließlich als Gratis-Variante gab. Neben einer weiterhin kostenlosen Basisversion wird eine Premium-Variante angeboten, die mehr Funktionen liefert und im Jahresabonnement angeboten wird. Googlefilter sortiert Spam- und Dialer-Seiten aus den Google-Suchergebnissen heraus.
Laut eines Artikels der New York Times hat Google bekannt gegeben, dass eine von der Rice University entdeckte Sicherheitslücke in der seit Oktober 2004 erhältlichen "Google Desktop Search" geschlossen wurde. Die kostenlose Windows-Software erlaubte es Dritten bis vor kurzem, über das Internet unentdeckt die Inhalte fremder PCs zu durchsuchen.
Die Bibliothek der Universität Harvard umfasst nach rund 400 Jahren ca. 15 Millionen Titel, die künftig auch von Google erfasst werden sollen. Aber auch andere große Universitätsbibliotheken will Google digitalisieren, um diese so für die Studenten, aber auch die breite Öffentlichkeit besser zugänglich zu machen.
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