Mark Zuckerberg will die Suchpartnerschaft mit Bing fortsetzen, auch nachdem Facebook sein Projekt Graph Search gestartet hat.
Mark Zuckerberg würde den Nutzern gerne intelligente Suchfunktionen zu Aktivitäten ihrer Freunde bieten. "Facebook ist hier in einer hervorragenden Position", sagte er beim Techcrunch Disrupt.
Erst schuf Lars Rasmussen die Grundlagen von Google Maps, dann Google Wave. Seit dem Scheitern von Google Wave ist Rasmussen bei Facebook, wo er die Suche des sozialen Netzwerks revolutionieren soll.
Googles Konzentration auf die erfolgreichsten Produkte geht weiter. Sechs Produkte und Dienste kamen auf die schwarze Liste.
Das Großreinemachen unter dem neuen alten Google-Chef Larry Page geht weiter: Das Unternehmen stellt weitere experimentelle Produkte ein, darunter Knol, Google Friend Connect, Google Gears und Google Wave.
Die Etherpad Foundation hat den von Google als Open Source veröffentlichten Mehrbenutzereditor Etherpad fast komplett neu geschrieben und Etherpad Lite 1.0 veröffentlicht. Es basiert auf Node.js und soll mit deutlich weniger Ressourcen auskommen als das Original.
Ein namhafter Entwickler hat Google verlassen und bezeichnet Softwaretools des Konzerns wie Protocol Buffers, Bigtable und Mapreduce als veraltet. Dhanji Prasanna war im Google-Wave-Team und vertrat Google in mehreren Java-Expertengruppen.
Google hat das Kommentarsystem von Googles Docs überarbeitet und mit neuen Funktionen ausgestattet. Die Neuerungen erinnern etwas an Google Wave.
Google-Vorstandschef Eric Schmidt, der dem Unternehmen künftig als Aufsichtsratsvorsitzender dienen will, hat mitgeteilt, dass im neuen Jahr hohe Investitionen in zukünftiges Wachstum geplant sind. Google werde in neue Bereiche investieren.
Einige Mitarbeiter von Google und Novell wollen zusammen mit unabhängigen Entwicklern Googles einstigen E-Mail-Nachfolger Wave unter dem Dach der Apache Software Foundation weiterentwickeln. Sie gehen davon aus, dass sich auch SAP und Unternehmen aus dem Umfeld der US-Navy an dem Projekt beteiligen werden.
Google muss drei wichtige Mitarbeiter gehen lassen: Youtube-Gründer Chad Hurley, Admob-Chef Omar Hamoui und Google-Maps-Mitgründer Lars Rasmussen haben gekündigt.
Google Wave wird nicht mehr weiterentwickelt, aber die Idee dahinter soll als Open-Source-Projekt weiterleben. Dazu will Google weitere Teile des Wave-Codes freigeben und mit Wave in a Box ein Paket anbieten, mit dem jeder eigene Wave-Server aufsetzen kann.
Nachdem Google in der letzten Woche das Aus für Google Wave verkündete, hat sich eine Gruppe Wave-Nutzer formiert, die um den Erhalt des Dienstes kämpft.
Google hatte mit Wave Großes vor, wollte einen Nachfolger für E-Mail kreieren. Doch die Akzeptanz der Nutzer blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Die Konsequenz: Google stellt Wave ein.
Mit dem auf der Google I/O 2009 vorgestellten Wave will Google die Kommunikation revolutionieren und einen Nachfolger der E-Mail schaffen. Ab sofort steht Wave allen offen.
Novell hat eine Preview-Version der Kollaborationsplattform Pulse auf seiner diesjährigen Hausmesse Brainshare vorgestellt. Gegenwärtig steht die Preview nur geladenen Gästen auf der Brainshare zur Verfügung, eine Cloud-Implementierung soll ab Mitte 2010 verfügbar sein.
Jolicloud verspricht eine nahezu nahtlose Anbindung ans Internet über eine eigene Cloud und zahlreiche Webapps. Dabei kommen meist auf Prism basierende Miniprogramme zum Einsatz, die Ressourcen schonen und per Mausklick installierbar sind. Die Webapps dienen als Schnittstelle zu Internetdiensten und sozialen Netzwerken.
Welche Themen haben das Jahr 2009 aus Sicht der Leser von Golem.de bestimmt? Wir haben einen Blick in unsere Statistik geworfen und empfehlen einige aus unserer Sicht lesenswerte Texte für die kommenden Tage. Wir wünschen allen Lesern ein paar frohe und geruhsame Festtage.
Kaum ist der Code des kollaborativen Editors Etherpad Open Source, gibt es schon erste alternative Etherpad-Server. Das von Google übernommene Unternehmen Etherpad will seine eigenen Server zu Ende März 2010 abschalten.
Mit Wave will Google einen Nachfolger für die E-Mail entwickeln. Schneller, interaktiver, besser gegen Spam- und Phishingangriffe geschützt soll Wave sein - und keineswegs auf Google beschränkt. Auch anderen Anbietern soll es zur Verfügung stehen. Golem.de hat sich angeschaut, wie das funktionieren soll und was heute schon geht.
Nach der Übernahme durch Google hat Etherpad seinen Mehrbenutzereditor als Open Source freigegeben. Die im Browser laufende Software erlaubt es mehreren Nutzern gleichzeitig, an einem Dokument zu arbeiten.
Googles Entscheidung, den Onlineeditor Etherpad nach der Übernahme des Betreibers Appjet schrittweise zu schließen, hat zu viel Unmut geführt. In Reaktion darauf wurde Etherpad nun wieder vollständig geöffnet und soll als Open Source freigegeben werden.
Google hat den Etherpad-Betreiber Appjet übernommen. Die Entwickler des webbasierten Editors, mit dem mehrere Nutzer gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können, werden künftig an Google Wave arbeiten.
Novell hat mit Pulse eine neue Plattform zur Zusammenarbeit (Collaboration) in Echtzeit vorgestellt, die auch mit Googles Echtzeit-Kommunikationsplattform Wave zusammenarbeiten soll.
Googles neuer Kommunikationsdienst Wave macht einen weiteren wichtigen Schritt, denn die Wavesandbox kann nun auch mit anderen Wave-Providern zusammenarbeiten. Google nennt das Federation.
Nicht nur Google will mit Wave die Art und Weise, wie Menschen über das Internet kommunizieren, neu erfinden. Auch Mozilla schickt sich an, die Kommunikation im Netz umzukrempeln und stellt das Projekt Raindrop vor. Gleichzeitig veröffentlicht Mozilla einen ersten Prototypen.
Mehr als 100.000 Einladungen für seinen neuen Kommunikationsdienst Wave will Google ab dem heutigen Mittwoch verschicken. Damit wird die Zahl derer, die Zugriff auf das für Google so wichtige Projekt erhalten, deutlich größer.
Google bietet seit Dienstag ein Chrome-Plug-in für Microsofts Internet Explorer an. Microsoft warnt jetzt vor den Sicherheitsrisiken des Plug-ins.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät in seinem Lagebericht von der Nutzung von Googles neuer Kommunikationszentrale Wave ab. Auch andere Google-Dienste sollten Nutzer nach Ansicht des BSI lieber meiden.
Google hat die ersten Teile seiner neuen Kommunikationstechnik Wave als Open Source freigegeben. Mit Wave will Google E-Mail, Instant-Messaging, Chat, Fotos, Videos, Karten und Dokumente verbinden und so eine zentrale Kommunikationsplattform schaffen.
Mit Wave will Google frischen Wind in die Onlinekommunikation und -zusammenarbeit bringen. Einen Vorgeschmack auf das Open-Source-Projekt gab Google am zweiten Tag seiner Entwicklerkonferenz Google I/O.
Navigon hat den Mobile Navigator in der Version 4.0 für die Android-Plattform veröffentlicht. Mit der Software lässt sich Kartenmaterial nun nach einzelnen Ländern selektieren und die Bedienoberfläche wurde überarbeitet.
(Navigon Android)
Der Musikstreamingdienst Simfy schränkt seinen kostenlosen Zugang Simfy Free deutlich ein. Bei den nicht zahlenden Nutzern stößt das auf wenig Verständnis.
(Simfy)
Unternehmen wie Google säßen auf ihren Dollar-Milliarden, weil sie nicht wüssten, wo sie das Geld investieren sollten: Das hat der Investor Peter Thiel dem Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt vorgeworfen. Der wusste keine Antwort.
(Peter Thiel)
Falls Microsoft sein Surface-Tablet wirklich für nur 199 US-Dollar verkauft, werden sich laut Insidern die vier Anbieter von Windows-RT-Tablets, Dell, Samsung, Lenovo und Asus, geschlossen zurückziehen. Microsoft wäre dann auf dem Markt allein.
(Microsoft Surface)
Mit der Wii U kommt Nintendo als letzter Konsolenhersteller im Zeitalter von HD-Grafik an. Aber hat die Plattform auch Zukunft? Im Test klären wir, ob Nintendos Allzweckwaffe, das Wii-U-Gamepad, ausreicht, um erneut Faszination für eine weitere Konsolengeneration zu entfachen.
(Wiiu)
Mit dem Xperia SP erweitert Sony sein Sortiment an Android-Smartphones um ein Modell mit 4,6-Zoll-Touchscreen samt Floating-Touch-Technik und 8-Megapixel-Kamera. Das Jelly-Bean-Smartphone unterstützt LTE-Technik und soll eine sehr gute Akkulaufzeit erreichen.
(Xperia Sp)
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