Wenn sich Unternehmen in die Welt der sozialen Netze begeben, geht oft etwas schief. So auch bei der Bank of America. Ein Unbekannter kaperte ihren Namen bei Google+ - und machte sich einen großen Spaß.


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Ahmed Rushdie müsse das Profil des berühmten Autors heißen, fand Facebook. Dessen Fans liefen Sturm gegen den Klarnamen-Unsinn. Google+ sollte das eine Mahnung sein.
Google hat einige Millionen US-Dollar für das Startup Katango ausgegeben. Katango wurde mit Geld des Konkurrenten Facebook aufgebaut. Jetzt wird die Software in Google+ integriert.
Google öffnet sein soziales Netzwerk für Unternehmen und führt die sogenannten Google+-Pages ein.
Google treibt die Integration seiner Dienste mit Google+ voran und bindet ab sofort Youtube in sein soziales Netzwerk ein. Auch der Browser Chrome wird mit Google+ verzahnt.
Das soziale Netzwerk Google Plus (Google+) steht nun Google-Apps-Nutzern zur Verfügung. Sie können darüber auch Beiträge mit Personen nur aus ihrer Organisation, ihrem Unternehmen oder ihrer Universität teilen, selbst wenn diese nicht zuvor einem Kreis zugeordnet wurden.
Google Buzz, im Februar 2010 mit einem weltweiten Datenschutzskandal fehlgestartet, wird eingestellt. Auch aus anderen Produkten entfernt der Internetkonzern soziale Funktionen.
Google hat in seinem dritten Quartal die Analystenprognosen wieder einmal übertroffen. Das ausgewiesene Wachstum bei Google+ war solide, blieb aber unter den Erwartungen.
Ein langjähriger Google-Entwickler hält das soziale Netzwerk Google+ für einen kompletten Fehler, weil es ohne ein API gestartet sei. Niemand bei Google begreife das Konzept einer Onlineplattform.
Google legt bei der Entwicklung von Google+ weiter ein hohes Tempo vor und erweitert das API seines sozialen Netzwerks. Erste Mitte September 2011 hatte Google ein erstes rudimentäres API für Google+ veröffentlicht.
Deutsche Verbraucherschützer wollen ein Gesetz, mit dem datenschützende Voreinstellungen ("Privacy-by-Default") verpflichtend werden. Bürger können das nun durch Unterzeichnung einer Onlinepetition unterstützen.
Nach inoffiziellen Berechnungen steht Google+ kurz davor, den 50-millionsten Nutzer zu begrüßen. Facebook brauchte dafür dreieinhalb Jahre.
Der chinesische Journalist Jing Zhao kämpft als Michael Anti für Meinungsfreiheit. Im Interview erklärt er, warum ein zensiertes Netz immer noch besser ist als gar keins.
Google öffnet sein soziales Netzwerk Google+ für alle. Eine Einladung ist somit nicht mehr notwendig. Zudem gibt es weitere Neuerungen, womit sich die Zahl der Änderungen an Google+ seit dem Start auf 100 beläuft.
Google hat sein soziales Netzwerk Google+ um ein erstes API erweitert, weitere sollen folgen. Über dieses erste API können Entwickler ausschließlich auf öffentliche Daten in Google+ zugreifen.
Twitter hat jetzt neunstellige Nutzerzahlen erreicht. Die Hälfte davon nutzt den Micro-Blogging-Dienst täglich, viele allerdings nur zum Zugucken.
In Reaktion auf Google+ hat Facebook einige Verbesserungen für sein soziales Netzwerk eingeführt. Facebook will es einfacher machen, Nachrichten, Fotos, Tags und andere Inhalte gezielt mit Gruppen von Nutzern zu teilen. Einige der Neuerungen orientieren sich an Google+.
Unterdrückt Facebook Nachrichten, die Einladungen zu Google+ enthalten? Diese Frage wirft zumindest Googles Entwicklungsleiter Vic Gundotra auf. Nein, antwortet Facebook.
Facebook hat am vergangenen Freitag seine Richtlinien für Entwickler von Facebooks-Apps verändert. Diese dürfen aus ihren Apps nicht auf ihre eigenen Produkte in konkurrierenden Netzwerken wie Google+ hinweisen.
Google+ sperrt Nutzer nicht mehr sofort, wenn sie gegen die Namensrichtlinien verstoßen. Sie erhalten vier Tage Zeit, um das Problem zu beheben. Dabei besteht Google weiterhin auf Realnamen.
Google erweitert sein soziales Netzwerk Google+ um Spiele und versucht auch dabei, etwas anders zu machen als Facebook. Zum Start stehen 16 Titel von zehn Entwicklern bereit, drei davon kommen aus Berlin.
Die drei Wochen nach dem Start von Google+ erschienene iPhone-App ist aktualisiert worden und läuft nun auch auf dem iPod touch und dem iPad von Apple. Eine direkte Anpassung an das iPad gab es aber nicht, so dass der Bildschirm nicht voll genutzt wird.
Gut einen Monat nach dem Start von Google+ öffnet Google sein soziales Netzwerk für eine recht breite Öffentlichkeit. Zwar bedarf es immer noch einer Einladung für den Dienst, diese können Nutzer von Google+ nun aber offiziell und in großer Zahl verteilen.
Der leitende Kernel-Hacker Linus Torvalds hat die Gnome-Shell in Gnome 3 mit deutlichen Worten kritisiert: Er nennt die neue Benutzeroberfläche ein "großes Durcheinander." Er verwende jetzt XFCE.
Nach einer aktuellen Studie von Experian Hitwise sind die Visits bei Google+ in der vergangenen Woche wieder gefallen. Google hat die Angaben relativiert.
Wer Google+ nutzen will, muss das mit seinem realen Namen tun oder riskiert die Sperrung seines Profils. Das bringt Google massive Kritik ein, zumal die Sperre nicht nur für Google+ gilt. Mit kleinen Schritten reagiert Google auf die Kontroverse.
Google+ zeigt ein schnelleres Wachstum als Twitter in seiner Anfangsphase. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Bei der Verweildauer liegt Google+ jedoch weit hinter Facebook zurück.
Google verhandelt mit Hollywoodexperten, um Prominente für Google+ zu verpflichten. Anders als bei Facebook soll es eine Identitätsüberprüfung geben.
Rund drei Wochen nach dem Start von Google+ steht nun auch eine native iPhone App für Googles neues Social Network zum Download bereit.
Bei Google+ ist Anonymous rausgeflogen, jetzt plant das Hackerkollektiv ein eigenes soziales Netzwerk. Mit Anonplus gibt es schon einen Namen, der Rest soll im Laufe der Zeit folgen und für jedermann zugänglich sein.
Google+ erlaubt es bald, das angegebene Geschlecht vor anderen zu verbergen. Das Team hinter Googles sozialem Netzwerk wird damit auf Datenschutzbedenken der Nutzer eingehen.
Die iranische Regierung blockiert nun auch den Zugriff auf das soziale Netzwerk Google+, noch vor dessen offiziellem Start. Wie die Konkurrenten Facebook und Twitter ist es aus dem Iran nur noch über Umwege abrufbar.
Google+ hat an Nutzer sich ständig wiederholende Benachrichtigungsmails gesandt. Einer der Entwickler entschuldigte sich jetzt für die Panne.
Ab August 2011 soll es nur noch öffentliche Google-Profile geben. Sämtliche privaten Profile werden ab dem 31. Juli gelöscht.
Facebook geht gegen den Export der eigenen Freunde aus Facebook vor, nachdem die Chrome-Erweiterung Facebook Friend Exporter mit dem Start von Google+ deutlich an Popularität gewann.
Offiziell kann Googles Facebook-Konkurrent derzeit nur auf Einladung genutzt werden. Einige Nutzer berichten aber, sie konnten auch ohne Anmeldung einen Google+-Account erstellen. Bei uns klappte das nicht.
Google setzt bei seinem sozialen Netzwerk Google+ von Anfang an auf eine mobile Nutzung. Wir haben uns die Android App für Google+ angeschaut, die unter anderem das Hochladen von Handy-Fotos sehr einfach macht.
Google+ macht einen guten ersten Eindruck und seit der Nacht zum Donnerstag können die bisher wenigen Nutzer auch Freunde und Bekannte zu dem Dienst einladen. Dabei erinnert vieles an Facebook, manches ist aber ein klein wenig eleganter gelöst.
Ganz vorsichtig wagt sich Google an das Thema Social Network heran und startet mit Google+ eine eigene Art von sozialem Netzwerk. Anders als bei Facebook ist nicht jeder Kontakt ein Freund.
Facebook hat zugegeben, die PR-Firma Burson-Marsteller für eine Kampagne gegen Google engagiert zu haben. Burson-Marsteller versuchte, Blogger dafür zu bezahlen, dass sie Googles Social Circle kritisieren.
Der neue Google-Chef Larry Page hat die Bonuszahlungen der Belegschaft daran gekoppelt, dass die Anstrengungen im Bereich soziale Netzwerke verstärkt werden. Bleiben hier Erfolge aus, können die Gehaltszulagen um bis zu 25 Prozent sinken.
Das US-Militär hat ein Videoportal eröffnet, das nur seinen Angehörigen zugänglich ist. Miltube gehört zur Milsuite, einem eigenen Web 2.0 für das Militär mit sozialem Netz, Wikis und einem Blogangebot.
Google erlaubt Facebook nicht mehr, für neue Mitglieder die Freundeslisten von Googlemail- und Gmail-Konten automatisch nach bekannten Kontakten durchsuchen zu lassen. Damit eskaliert der Wettstreit zwischen den beiden Unternehmen weiter.
Die Pläne für das soziale Netzwerk von Google werden konkreter: Unternehmenschef Eric Schmidt will ab Herbst 2010 immer mehr von Facebook bekannte Elemente selbst anbieten - und trotzdem eng mit dem Konkurrenten zusammenarbeiten.
Google kauft weiter im Bereich soziale Netzwerke zu: Das Internetunternehmen hat einen Anbieter von Spielen für diese Plattformen übernommen. Es ist das zweite Unternehmen dieser Art, das Google in diesem Monat gekauft hat.
Ist Ihnen Ihre persönliche Seite in dem sozialen Netzwerk Ihrer Wahl peinlich geworden? Wollen Sie Ihre Jugendsünden vergessen machen? Dann hat der Google-Chef einen Rat für Sie: Wechseln Sie doch einfach (in Zukunft) Ihren Namen!
Nun kann Googles soziales Netzwerk Buzz auch in das "große" Google Maps eingeblendet werden. Bisher war der Buzz-Layer nur auf mobilen Geräten zu finden.
Google hat für seinen verpatzten Google-Buzz-Start eine Rüge von Datenschutzaufsichtsbehörden aus zehn Ländern bekommen. Sie fordern, dass künftig schon bei der Konzeption neuer Dienste der Schutz der Privatsphäre berücksichtigt wird.
Google hat erste Veränderungen an seinem sozialen Netzwerk Buzz vorgenommen, nachdem es einiges an Kritik gab. Dennoch soll Buzz bereits rege genutzt werden, leider auch von Spammern.
Es war abgefeimt, wie Hacker in Googles Systeme eindrangen: Zuerst bekamen sie heraus, wer im Unternehmen Zugang zu den relevanten Systemen hatte. Dann suchten sie in sozialen Netzen nach deren Kontakten und schoben den Mitarbeitern als deren Kontakt getarnte Spionagesoftware unter.
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