Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O mit Nexus Q einen Konkurrenten für Apple TV vorgestellt. Die kleine Kugel bringt sämtliche Medien auf den Fernseher, ist aber auch erheblich teurer als Apples TV-Box.
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Nach mehreren Nexus-Smartphones gibt es jetzt von Google auch ein Nexus-Tablet. Im Unterschied zu den Smartphones will Google das auf seiner I/O-Konferenz vorgestellte Tablet zu einem sehr günstigen Preis anbieten.
Mozilla hat Firefox 14 für Android in einer grundlegend überarbeiteten Version veröffentlicht. Dank nativem User Interface und GPU-Beschleunigung soll Firefox Mobile der derzeit schnellste Browser für Android-Geräte sein.
Mit der Applikation Paycardreader für Android lassen sich Informationen von Paypass-Karten von Mastercard und der Geldkarte der Sparkasse über NFC auslesen. Die Anwendung ist inzwischen aus Google Play entfernt worden.
Das Videolan-Projekt hat eine offizielle Betaversion seiner VLC-Applikation für Android angekündigt. Sie soll in wenigen Tagen über Google Play erhältlich sein.
Die neue Version der Kindle-App für das iOS ermöglicht die Lektüre von Comics Bild für Bild. Diese Funktion steht allerdings nur für das iPad zur Verfügung.
Google verkauft über seinen Onlineshop Google Play nun auch in Deutschland elektronische Bücher (E-Books). Der Zugriff auf Books on Google Play ist sowohl über den Browser als auch über Apps für Tablets und Smartphones möglich.
Mit seinen Tectiles will Samsung der breiten Masse die Möglichkeiten von Near Field Communication (NFC) erschließen. Mit den programmierbaren NFC-Tags für jedermann lassen sich unter anderem Apps starten, Nachrichten versenden oder das Telefon in ein WLAN einbuchen, hält ein Nutzer sein Smartphone dagegen.
Netgear hat mit dem NeoTV Pro einen Medienplayer vorgestellt, der schnurlos über Intels Wireless Display (Widi) lokal vom Rechner oder aus dem Internet zum Beispiel von Hulu oder Youtube zum Fernseher übertragen kann.
Zwei Sicherheitsexperten haben verschiedene Möglichkeiten ausgemacht, Googles Bouncer im Play Store zu umgehen. Bouncer wurde Anfang des Jahres eingeführt, um Android-Schadsoftware zu erkennen und diese aus dem Play Store fernzuhalten.
Googles Play Store unterstützt ab sofort zahlungspflichtige In-App-Abos für Android-Anwendungen. Anbieter können dann aus Android-Anwendungen heraus digitale Güter als Monats- oder Jahresabo verkaufen.
In Googles Play Store können ab sofort auch O2-Kunden in Deutschland Android-Anwendungen für ihr Smartphone oder Tablet über die Mobilfunkrechnung kaufen. Kunden von Vodafone und der Deutschen Telekom steht die Zahlungsoption bereits seit vergangenem Jahr zur Verfügung.
Via hat mit dem "APC" ein Konzept für einen Android-PC auf Basis eines sehr kleinen Mainboards vorgestellt. Dieses Board mit vorinstalliertem Android 2.3 sowie Treibern für Maus und Tastatur soll nur 49 US-Dollar kosten.
Für die Android-Plattform gibt es einen weiteren Dateimanager. Der Total Commander ist vor allem Windows-Nutzern ein Begriff und für Android kostenlos verfügbar.
Mit einem Abo von Adobes Creative Cloud können alle Anwendungen der Creative Suite ohne zusätzliche Kosten genutzt werden. Nur bei den über Apples App Store und Google Play vertriebenen Touch Apps gestaltet sich das schwierig, aber nicht unlösbar.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 14 für Android veröffentlicht, die sich mit neuem User Interface besser in Android einpasst, schneller ist und Plugins wie Adobe Flash unterstützt.
Facebook bekommt einen eigenen Appstore, das App Center. Damit erhalten Nutzer des sozialen Netzwerks eine zentrale Anlaufstelle für das Finden und Installieren von - in Zukunft auch kostenpflichtigen - Facebook-Apps.
Google hat in seinem Onlinemarktplatz Google Play den neuen Bereich "Devices" (Geräte) gestartet und verkauft darüber wieder selbst Smartphones. Dort kann das Galaxy Nexus von Samsung für 399 US-Dollar bestellt werden.
Im Rahmen eines Lizenzabkommens zwischen Google und der Filmproduktionsgesellschaft Paramount Pictures werden künftig Spielfilme auf Youtube und innerhalb von Google Play vermietet. Kunden von Google können die Filme derzeit aber nur in den USA und Kanada ausleihen.
Die Entwickler vom Videolan-Projekt warnen vor der Installation der Android-Version des VLC-Players. Gleichzeitig bestätigen sie, selbst an der lange erwarteten Android-Version zu arbeiten.
Die Fotosharing-App Instagram gab es bislang nur für iOS. Nun hat das US-Softwareunternehmen Burbn auch eine Android-Version vorgestellt, die ab sofort kostenlos erhältlich ist.
Ein französischer Sony-Manager hat die Preise und den Erscheinungsmonat für die Google-TV-Geräte genannt. Im September 2012 sollen zwei Geräte nach Deutschland kommen.
Evernote hat seinen Cloud-Notizzettel-Dienst in der Android-Variante um eine Spracherkennung erweitert. Damit können Texte in das Notizbuch eingesprochen und neue Notizen erstellt werden.
Vor rund zwei Wochen startete Google Play, seit heute taucht der Dienst in Googles Topnavigation auf. Google Play fasst Googles Angebote an Apps, Filmen, Musik und E-Books zusammen.
Google ist wegen einer zu kurzen Rückgabezeit für Anwendungen im Play Store, ehemals Android Market, verklagt worden. Android-Nutzer bemängeln, dass sie fehlerhafte Android-Anwendungen gekauft hatten und diese dann nicht mehr zurückgeben konnten.
Google hat wie angekündigt damit begonnen, auf Android-Geräten die Anwendung Android Market durch die Play-Store-Anwendung zu ersetzen. So mancher Smartphone- oder Tablet-Besitzer hatte damit aber Probleme.
Google bündelt seine Entertainment-Angebote unter einem Dach und will darüber online Apps, Filme, Musik und E-Books anbieten. Der Android Market wird künftig Google Play Store heißen.
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