Auch Unternehmen wie Google und Yahoo sollen am Werbegeschäft von Internetportalen beteiligt sein, denen zahlreiche Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden, so eine Studie. Eine US-Urheber-Initiative fordert Künstler auf, gegen Markenwerbung auf sogenannten Piratenseiten mobil zu machen.
Mit der Platine Alamode lässt sich der reichhaltige Fundus von Erweiterungsplatinen für das Arduino auch mit dem Raspberry Pi nutzen. Das Alamode wird auf die GPIO-Schnittstelle gesteckt.
Der Australier Matt Kwan entwickelt einen in Java geschriebenen X11-Server für Android. Dem Server fehlen jedoch noch Funktionen und eine Fensterverwaltung, um viele Anwendungen darzustellen.
Hypertable hat eine freie NoSQL-Datenbank entsprechend dem Design von Googles Bigtable entwickelt. Sie ist in C++ implementiert und schlägt das auf Hadoop basierende HBase zumindest in einem von Hypertable durchgeführten Benchmark deutlich.
Das US-Unternehmen Tactical Network Solutions hat mit Reaver eine Software veröffentlicht, die die von Stefan Viehböck gefundene Schwachstelle in Wi-Fi Protected Setup (WPS) nutzt. Damit lässt sich die Verschlüsselung von WLAN-Routern leicht aushebeln.
Die Google-Entwickler Matthew Steele und Bryan McQuade haben mit mod_spdy ein Modul für den Webserver Apache veröffentlicht, das diesem Googles HTTP-Alternative SPDY beibringt.
Krzysztof Kowalczyk hat die Reader-Software Sumatra PDF in der Version 1.9 veröffentlicht. Sumatra PDF lässt sich nun mit Touchgesten bedienen, passende Geräte mit Touchscreen und mindestens Windows 7 vorausgesetzt.
Besitzer eines Galaxy Nexus berichten von einem Fehler von Samsungs neuem Smartphone mit Android 4.0. Unvermittelt schalten sich alle Signaltöne für Anrufe und eingehende Nachrichten ab.
Google erweitert sein Bildformat WebP um neue Funktionen, um so JPG und PNG den Rang abzulaufen. So kündigt Google einen Modus für verlustfreie Kompression an, und auch Alphakanäle für Transparenz werden nun unterstützt.
Google erweitert seine Closure Tools um Closure Stylesheets. Die Software soll die Erstellung und Pflege von CSS vereinfachen und erweitert CSS dazu um Variablen, Funktionen, Bedingungen und Mixins.
Der PDF-Reader Sumatra PDF hat die Versionsnummer 1.7 erreicht. Mit der neuen Version der Windows-Software lassen sich Lieblingsdokumente verwalten, um diese jederzeit bequem im Zugriff zu haben.
Googles Code-Hosting-Plattform Google Code unterstützt ab sofort auch das mittlerweile populäre Versionskontrollsystem Git. Bislang konnten nur Subversion und Mercurial verwendet werden.
Eine Umfrage zum Microsoft Developer Network hat ergeben, dass Open-Source-Entwickler bevorzugt Github als Plattform für ihre Projekte nutzen. Programmierer unter Windows nutzen ebenso häufig Codeplex.
Der Sourcecode des Betriebssystems Plan 9 von Bell Labs wurde geforkt. Die Entwicklergemeinschaft möchte Plan 9 unter dem Namen 9Front weiterentwickeln, da die Bell Labs nicht mehr dazu in der Lage seien.
Einer Studie von Redmonk und Black Duck Software zufolge ist Github der beliebteste Dienst bei Entwicklern von Open-Source-Software. Das Urgestein Sourceforge landet nur auf dem zweiten Platz.
Google hat sein Places API verbessert und für alle Entwickler zugänglich gemacht. Google Places nutzt Standortdaten und Google Maps, um nahe gelegene Geschäfte, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten anzuzeigen.
Der ressourcenschonende PDF-Viewer Sumatra ist in der Version 1.5 für die Windows-Plattform erschienen. Zu den Neuerungen gehören die Unterstützung des XPS-Dokumentenformats und die Darstellung von Comicbuch-Formaten.
Im Web zählen Googles Crawler inzwischen über 31 Millionen Open-Source-Projekte. Fast die Hälfte davon verwenden die GPL. Google selbst bevorzugt die Apache-Lizenz.
Der schlanke PDF-Viewer Sumatra ist in der Version 1.4 für die Windows-Plattform erschienen. Zu den Neuerungen gehören Browser-Plugins für zahlreiche gängige Webbrowser, ein neuer Scrollmodus sowie Unterstützung für verschlüsselte Dateien.
Der schlanke PDF-Viewer Sumatra ist in der Version 1.3 für die Windows-Plattform erschienen. Zu den Neuerungen gehören eine verbesserte Kopierfunktion, ein neuer Scrollmodus sowie neue Tastenkürzel.
Der Media Player Classic - Home Cinema ist in der Version 1.5.0.2827 veröffentlicht worden. Mit dem Update wurden neben zahlreichen Bugfixes auch neue Funktionen für DVB-T integriert.
Google Code ermöglicht es ab sofort, Änderungen an Quelltexten direkt im Browser vorzunehmen, um beispielsweise einen Fehler zu beseitigen.
Der schlanke PDF-Viewer Sumatra ist in der Version 1.2 für die Windows-Plattform erschienen. Zu den Neuerungen gehören verbesserte Druckfunktionen, ein optimierter Vollbildmodus und neue Tastenkürzel für eine einfachere Bedienung.
Daniel Sachse und sein Team wollen mit Openneuronet die Welt der sozialen Netze aufmischen. Die in Entwicklung befindliche Software basiert auf Java, ist Open-Source und tritt in Konkurrenz zu Projekten wie Appleseed und Diaspora.
Seit dem Start von Google Code ist die Hosting-Plattform für Open-Source-Projekte zu einer der größten ihrer Art gewachsen. Und das trotz erheblicher Einschränkungen in Bezug auf die unterstützten Lizenzen, die es bislang gab und nun aufgehoben wurden.
Der schlanke PDF-Reader Sumatra PDF steht in der Version 1.1 als Download zur Verfügung. Die neue Version bringt eine Reihe von Verbesserungen, ohne dass der PDF Reader langsamer reagiert als bisher.
Mit Eclipse Labs bietet Google ab sofort die Möglichkeit, Eclipse-Projekte in einer eigenen Hosting-Umgebung unterzubringen. Die entsprechende Google-Project-Webseite wurde als Betaversion veröffentlicht.
Mit der Übernahme von Remail hat Google die iPhone-Software aus dem App Store entfernt und somit vom Markt genommen. Nun kehrt die E-Mail-Software als Open Source zurück.
Zum Abschluss der 14 Days of jQuery, die mit der Veröffentlichung von jQuery 1.4 begannen, erschien jetzt ein Release Candidate von jQuery UI 1.8. Die auf jQuery basierende Bibliothek umfasst fertige Funktionen für Widgets, Animationen und Effekte.
Der PDF-Reader Sumatra PDF hat die Version 1.0 erreicht. Das Programm ist klein, startet schnell und ist damit eine Alternative zum langsamen und häufig von Sicherheitslücken betroffenen Adobe Reader.
Sang- und klanglos hat Apple sein Open-Source-Projekt ZFS eingestellt, eine Adaption von Suns Dateisystem ZFS für MacOS X. Schuld sind offenbar Unstimmigkeiten über die Lizenzierung zwischen Sun und Apple.
Zen-Conding will das Schreiben von HTML- und CSS-Code dramatisch vereinfachen und beschleunigen. Das System kommt als Plug-in für verschiedene Editoren daher.
David Kaneda hat eine Betaversion seines jQuery-Plug-ins jQTouch veröffentlicht, das die Entwicklung von Webapplikationen für das iPhone ermöglichen soll, die nativen Applikationen ähneln.
Der zu Sony Pictures gehörende Special-Effects- und Animationsspezialist Imageworks veröffentlicht fünf intern genutzte Softwareprojekte als Open Source. Dazu zählen die Open Shading Language, ein Maya-Plug-in zur Kameramaskierung und Field3d, eine Bibliothek zum Speichern von Voxel-Daten.
Yahoo hat für seinen Bookmark-Dienst Delicious eine Erweiterung für Googles Browser Chrome vorgestellt. Und auch ein privater Entwickler hat für den gleichen Zweck eine sogar etwas weitergehende Extension vorgestellt.
Mit der Desktop-Suche Quick Search Box für MacOS X können Computer und Webseiten durchsucht werden. Googles Open-Soure-Software dient auch als Anwendungsstarter, ähnlich dem Finder.
Google führt ein neues Logo-Design ein und hat bereits erste Seiten mit neuen Logos versehen, darunter Google Labs, Google Moderator und Google Code.
Mit Explorer Canvas lässt sich das Canvas-Element aus HTML 5 auch im Microsoft Internet Explorer nutzen. Webentwickler müssen dazu lediglich ein zusätzliches Script in ihre Webanwendungen integrieren, eine Installation auf Nutzerseite ist nicht erforderlich.
Ein Programmierer hat unter dem Pseudonym Bla auf Google Code den Algorithmus veröffentlicht, mit dem es möglich ist, die Verschlüsselung von MiFare-Chips zu knacken. So kann die Kommunikation zwischen MiFare-RFID-Chips und einem Lesegerätes abgehört werden, die Inhalte auf den Chips können verändert werden.
Mit einer neuen Arbeitsgruppe, die sich auf Forschung und Entwicklung von Entwicklerwerkzeugen für das offene Web konzentrieren soll, will Mozilla Webentwicklern das Leben leichter machen. Die Führung übernehmen zwei prominente Köpfe.
Die Entwickler der Linux- und Unix-Desktopumgebung Gnome haben die Version 2.24 veröffentlicht. Dazu gehören ein paar neue Programme und viele kleinere Änderungen. Außerdem ist Gnome 2.24 die erste Version der Entwicklungsplattform Gnome Mobile.
Devunity ist eine Onlineplattform zur gemeinschaftlichen Softwareentwicklung, die gezielt Probleme lösen will, die bei verteilten Softwareprojekten auftauchen. Zudem lassen sich die Applikationen direkt aus den Code-Repositorys auf Amazons EC2, Googles AppEngine oder einen beliebigen FTD-Server installieren.
Im Stillen hat Sun eine eigene Hostingplattform für Open-Source-Projekte eröffnet. "Kenai" bietet verschiedene Werkzeuge zur Zusammenarbeit unter Entwicklern. Im Hintergrund arbeiten natürlich verschiedene Sun-Techniken.
Google lässt auf seiner Open-Source-Plattform Google Code wieder Projekte zu, die ihre Software unter der Mozilla Public License (MPL) veröffentlichen. Anfang August 2008 hatte Google die Lizenz zunächst aus seiner Liste entfernt.
Google lässt auf seiner Open-Source-Plattform Google Code keine Projekte mehr zu, die unter der Mozilla Public License (MPL) veröffentlicht werden. Schon einmal hatte Google eine Lizenz verbannt.
Die Google-Software Ratproxy arbeitet als Proxy zwischen Browser und Webseite und protokolliert Hinweise auf mögliche Sicherheitslücken. So sollen Entwickler nach Risiken in ihren Webanwendungen suchen können. Auch Flash-Inhalte werden beachtet. Die Software steht unter einer Open-Source-Lizenz.
Die Google Gadgets gibt es jetzt auch in einer Linux-Version. Da diese plattformunabhängig gestaltet sind, lassen sich bestehende Gadgets verwenden. Die Software hat Google unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht.
Mit Gnome 2.23.1 haben die Entwickler des Linux- und Unix-Desktops nun die erste Version veröffentlicht, die in etwa fünf Monaten als Gnome 2.24 erscheinen wird. Änderungen gibt es unter anderem am Login-Manager GDM und bei den Gnome-Applets. Auch der VoIP-Client Ekiga wurde aktualisiert.
Die freie Texterkennungssoftware OCropus wurde in einer ersten Alpha-Version veröffentlicht, die einige neue Funktionen enthält. Die Software wird von der Arbeitsgruppe "Bildverstehen und Mustererkennung" am Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz im Auftrag von Google entwickelt.
Bereits Ende August 2007 veröffentlichte Google ein Programm zum Verwalten virtueller Xen-Maschinen. "Ganeti" entstand in den Züricher Google-Büros, um die Verwaltung von virtuellen Maschinen auf Clustern aus handelsüblicher Hardware zu erleichtern.
Samsungs Wave-Smartphones werden das eigentlich für dieses Jahr angekündigte Update auf Bada 2.0 erst im kommenden Jahr erhalten. Wie viele Monate Wave-Besitzer noch auf ein Update warten müssen, ist nicht ganz klar.
(Samsung Bada 2)
Das Skyrim-Update 1.4 ist fertig. Bethesda Softworks bereitet das erfolgreiche Rollenspiel damit auf ein einfaches Installieren und automatisches Aktualisieren von Skyrim-Mods vor.
(Skyrim)
Adobe hat eine Vorabversion von Photoshop Lightroom 4.1 veröffentlicht, mit der nicht nur Canons neue DSLR EOS 5D Mark III unterstützt wird, sondern auch einige Fehler behoben werden sollen, die in der Fotoverwaltung und -bearbeitungssoftware auftreten.
(Lightroom 4)
Der Filehoster Rapidshare hat ein Verfahren gegen Constantin Film verloren. Jetzt warten die beiden Schweizer Unternehmen auf die Urteilsbegründung.
(Rapidshare)
Tempo rausnehmen, auf die Lücke im Abwehrriegel warten und dann schnell zuschlagen: Was im echten Leben oft zu langatmigem Rasenschach führt, ist eine der wichtigsten Neuerungen in Pro Evolution Soccer 2013 - und macht die ohnehin realistische Simulation noch ein ganzes Stück vielseitiger.
(Pes 2013)
Ein neues iPhone soll demnächst in die Herstellung kommen, berichtet die Commercial Times aus Taiwan. Dort haben die Auftragshersteller Apples ihren Sitz.
(Iphone 5s)
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