Daten im dreistelligen TByte-Bereich hat die Generalstaatsanwaltschaft Thüringen in Ermittlungsverfahren durchzuarbeiten. Immer häufiger helfen private Firmen dabei zu entschlüsseln und zu entlöschen.
Für 32 Bit lange IDs von GPG-Schlüsseln lassen sich gezielt Kollisionen erzeugen. Die Schlüssel selbst sind jedoch unterschiedlich. Ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem besteht somit nicht.
Die Libgcrypt-Bibliothek des GNU-Projekts kann künftig bei der AES-Verschlüsselung die in Intel-Prozessoren enthaltene Hardwarebeschleunigung nutzen. Damit soll der Verschlüsselungsvorgang beschleunigt werden.
Mit dem Kryptographie-Werkzeugpaket Gpg4win 2.1.0 können Zertifikate in der Benutzeroberfläche einfacher ausgewählt werden. Zudem verschlüsselt Gpg4win auch Verzeichnisse.
Gpg4win ist in der Version 2.0 erschienen. Das Windows-Installationspaket enthält die freie Verschlüsselungssoftware GnuPG, ergänzende Software und Handbücher. Die neue Version unterstützt die S/MIME-Verschlüsselung.
Der GNU Privacy Guard, kurz GnuPG, ist in der Version 2.0 erschienen. Mit der OpenPGP- und S/MIME-konformen Software lassen sich Daten verschlüsseln und digitale Signaturen erzeugen. Zudem stellt GnuPG ein Framework zur Public-Key-Kryptographie dar - samt Schlüsselverwaltung - und kann den SSH-Agent auf Wunsch komplett ersetzen. Dabei bringt die neue Version eine modulare Architektur mit.
Die freie Kryptografie-Software Gnu Privacy Guard (GnuPG) ist in der Version 1.4.5 erschienen, die zwei weitere Sicherheitsprobleme behebt. Ansonsten bringt die neue Version nur kleine Änderungen und eine neue Übersetzung mit.
Die Verschlüsselungssoftware Gnu Privacy Guard (GnuPG) ist in einer neuen stabilen Version erschienen, die unter anderem ein eigenes Zip-Programm mitliefert. Mit einem neuen Kommando können zudem Schlüssel von einer bestimmten URI geladen werden.
Die freie Verschlüsselungssoftware GnuPG enthält eine schwere Sicherheitslücke, die es erlaubt, mit ihr generierte ElGamal-Schlüssel zu kompromittieren. Die Sicherheitslücke ermöglicht es, entsprechende Schlüssel in Sekunden zu knacken, warnt Entwickler Werner Koch, der zugleich einen entsprechenden Patch veröffentlichte.
Die vom Bund geförderte Open-Source-PGP-Version GnuPG steht ab sofort als stabile Version 1.2.0 zum Download bereit. Seit der Version 1.0.7 hat sich einiges an dem Produkt getan, so dass zahlreiche Änderungen enthalten sind.
Das erweiterte und verbesserte E-Mail-Verschlüsselungsprogramm GnuPP 1.1 (GNU Privacy Projekt) stellt das Bundeswirtschaftsministerium auf der CeBIT 2002 vor. GnuPP ist eine Open-Source-Kryptografiesoftware für E-Mails und Dateien, vollständig kompatibel zu PGP und seiner Infrastruktur und kann im Gegensatz zu diesem auch kommerziell eingesetzt werden.
G Data kündigte jetzt ein eigenes Softwaremodul für die Verschlüsselungssoftware GNU Privacy Guard an, das es aus Microsoft Outlook heraus erlaubt, E-Mails mit wenigen Mausklicks zu ver- und zu entschlüsseln, zu signieren bzw. Signaturen zu prüfen. Das Open-Source-Projekt GNU Privacy Guard (GnuPG) wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.
Ein Zeichentrick-Anakin hat keine Ausstrahlung wie ein Jedi aus Fleisch und Blut, aber zuschlagen kann er trotzdem, wie das Actionspiel Star Wars: The Clone Wars - Republic Heroes beweist. Wer die Fernsehserie kennt, kann sich auf eine neue Geschichte freuen - solange er keine Bekanntschaft mit der Steuerung gemacht hat.
(Star Wars The Clone Wars Republic Heroes)
Wissenschaftler haben einen Exoplaneten ausgemacht, dessen Größe und Temperatur die Bedingungen für die Entwicklung von Leben bieten. Kepler 22b heißt der Planet, der etwa 600 Lichtjahre von der Erde entfernt ist.
(Exoplaneten)
Tokina hat ein Objektiv für den Kamerastandard Micro-Four-Thirds angekündigt, das eine Brennweite von 300 mm erreicht. Möglich wird das durch eine Konstruktion, die sowohl Spiegel als auch Linsen einsetzt. Dadurch wird eine für die kleinen Systemkameras geringe Bautiefe möglich.
(Micro Four Thirds Tele)
In Deutschland will Samsung das Galaxy Ace 2 demnächst zum Preis von 370 Euro anbieten. Das Smartphone mit Android 2.3 wird hierzulande wohl im Mai 2012 auf den Markt kommen.
(Galaxy Ace 2)
Der Hardwarehersteller Terratec wurde umbenannt und hat einen Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen soll jedoch gerettet werden, der vorläufige Insolvenzverwalter Eberhard Stock zeigt sich zuversichtlich.
(Terratec)
Statt eines 6,3 Zoll großen Touchscreens wird das Galaxy Note 3 wohl doch nur ein 5,9-Zoll-Display erhalten. In jedem Fall will Samsung den Nachfolger des Android-Smartphones Galaxy Note 2 mit einem Octa-Core-Prozessor auf den Markt bringen.
(Galaxy Note 3)
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