Fünf Monate nach GNOME 2.0 und damit einen Monat früher als geplant hat das GMOME-Team jetzt die Version 2.2 seines Unix- und Linux-Desktops samt zugehöriger Entwicklerplattform veröffentlicht. Die neue Version wartet vor allem mit gesteigerter Performance und höherer Stabilität auf, bietet aber auch zahlreiche neue Features und Tools.









Das GNOME Projekt hat jetzt eine erste fehlerbereinigte Version seines Unix-Desktops sowie der dazugehörigen Entwicklerplattform veröffentlicht. GNOME 2.0.1. soll zahlreiche Fehler in GNOME 2.0 beheben.
Die GNOME Foundation hat jetzt die zweite Generation ihres Unix-Desktops GNU Object Model Environment veröffentlicht. GNOME 2.0 bietet unter anderem den schnelleren und mächtigeren Dateimanager Nautilus sowie besser organisierte Features und enthält zahlreiche nützliche Utilities, Applikationen und einige Spiele. Zudem bietet GNOME 2.0 ein vereinfachtes Konfigurationssystem sowie eine komponentenbasierte Architektur.
Am Wochenende wurde die freie GUI-Bibliothek GTK+ (Gimp Tool Kit) in der Version 2.0 freigegeben. Aber auch das darauf basierende Unix-Desktop GNOME liegt nun in einer zweiten Beta-Version vor.
Ximian, Wipro und Sun Microsystems wollen gemeinsam einen neuen Open-Source-Desktop für Solaris entwickeln. Dazu will man sich Gnome 2.0 bedienen. Gnome 2.0 soll künftig der bevorzugte Desktop für kommende Solaris-Versionen werden, teilte Sun mit. Von Gnome 1.4 gibt es bereits eine Preview-Solarisversion.
Das GNOME-Team hat jetzt eine erste öffentliche Beta-Version von GNOME 2.0 veröffentlicht. Damit nähert sich auch die nächste GNOME-Version einem Final Release. Eine erste Alpha-Version hatte man im Oktober freigegeben.
Das GNOME-Team hat jetzt eine erste Alpha-Version der GNOME-2-Plattform veröffentlicht, der nächsten Generation seines freien Unix-Desktops. Die zweite Generation des Konkurrenten KDE ist bereits seit einiger Zeit verfügbar und liegt derzeit in der Version 2.2.1 vor.
Das Paket gdkxft versorgt nun auch den GNOME-Desktop mit geglätteten (Anti-Aliased) Schriften. Ist gdkxft installiert, stehen die geglätteten Schriften transparent in nahezu allen existierenden gtk+-Applikationen zur Verfügung - ohne gtk+ oder die Applikationen neu zu kompilieren.
Eine Preview-Version des Open Source Unix Desktops GNOME 1.4 hat Sun jetzt für Solaris 8 veröffentlicht. Kunden sollen sich so von den Möglichkeiten des GNOME-Desktops überzeugen können, zählt Sun als Mitglied der GNOME-Foundation doch zu den prominenten Unterstützern des GNU Network Object Model Environment.
Die Gerüchte in den letzten Wochen verdichteten sich zunehmends und nun ist es offiziell, Eazel ist pleite. Die Firma hat mit dem Datei- und Webbrowser Nautilus eine der Schlüsselkomponenten des GNOME-Desktops entwicklet. Grund für das Ende ist die derzeitige Lage am Kapitalmarkt, denn Eazel gelang es nicht, weitere Mittel zur Finanzierung aufzutreiben.
Ximian hat jetzt zusammen mit Ximian GNOME 1.4 auch die Version 1.0 von Red Carpet veröffentlicht. Red Carpet soll es Usern erlauben, einzelne Softwarepakete auf sehr einfache Weise zu installieren, auf den aktuellen Stand zu bringen oder wieder zu entfernen. Dabei läuft Red Carpet auf einer Vielzahl von Linux- und Unix-Maschinen und soll so plattformunabhängiges, einheitliches Interface für Software-Installationen bieten.
Die GNOME Foundation kündigte jetzt die Veröffentlichung des Unix-Desktops GNOME in der Version 1.4 an. Das neue Release soll eine stabile, mächtige und stark integrierte Plattform bieten und durch eine ausführliche Dokumentation glänzen.
Eazel hat jetzt mit Nautilus 1.0 ihren Datei- und Webbrowser für den Linux-Desktop GNOME vorgestellt. Allerdings ist Nautilus mehr als ein einfacher Browser, Eazel bezeichnet dies als "Desktop-Management" und "Service-Delivery Platform" für vernetzte Umgebungen. Damit stellt Nautilus das Herzstück des GNOME-Desktops dar.
Das GNOME-Team hat jetzt eine erste Beta seines Linux-Desktop GNOME 1.4 veröffentlicht. GNOME 1.4 Beta 1 alias "Oops, We Did it Again" sollten aber nur experimentierfreudige Nutzer testen, denn das GNOME-Team weist auf diverse Probleme mit der Beta hin. Um so dringender bedarf es aber Beta-Testern, um den Desktop in Form zu schleifen.
Linux-Spezialist Red Hat will mit Eazel Inc. in Sachen Linux Desktop und bei Internet-Diensten zusammenarbeiten. Demnach wird Red Hat in Zukunft z.B. Eazels GNOME-File-Manager und Browser Nautilus in Red Hat Linux integrieren.
Die Firma RedFlag Software schließt sich der GNOME Foundation an, die die Entwicklung des Linux-Desktops GNU Network Object Model Environment (GNOME) unterstützt. Mit RedFlag soll Gnome den Sprung nach China schaffen.
Das von Gnome-Entwickler Miguel de Icaza gegründete Open-Source-Unternehmen Helix Code heißt ab sofort Ximian, da der alte Name offenbar markenrechtlich nicht schützbar war. Man wolle sich so von der großen Zahl von Nachahmern unterscheiden. Außerdem klinge der Name cooler, so Ximian-CEO Nat Friedman.
Sun Microsystems will ein "Accessibility Technologies Lab" einrichten, das Technologien entwickeln soll, um Menschen mit einer Behinderung die Benutzung von Computern zu erleichtern. Dazu will man eine Reihe von Technologien entwickeln, die dem Linux-Desktop Gnome 2.0 zur Seite gestellt werden sollen.
Trolltech veröffentlicht heute die Version 2.2 seines C++ Graphical User Interface Application Framework Qt. Die frei verfügbare Unix-Version stellt Trolltech zudem unter die GPL und könnte damit einen erbitterten Streit innerhalb der Open-Source-Szene entschärfen.
Neben der bereits gestern bekannt gewordenen Ankündigung einiger PC-Hersteller, mit Bildung der GNOME Foundation im Linux-Desktop-Bereich tätig zu werden, kündigen heute nun Compaq, EMC, Hewlett-Packard, IBM, Intel und Sun an, das Open Source Development Network (OSDN), eine Division von VA Linux Systems, zu unterstützen.
Eine Gruppe von Linux-Entwicklern und namhaften Computerherstellern will mit der Gründung der Gnome Foundation den Linux mit einem Desktop versorgen, der direkt mit den bisher in diesem Bereich maßgeblichen Microsoft-Produkten konkurrieren soll. So wollen die beteiligten Unternehmen, zu denen auch IBM, Compaq, Hewlett-Packard und Sun Microsystems zählen, auf dem Desktop eine Alternative zu Office schaffen, das berichtet die New York Times.
Das im Mai 2000 gegründete Unternehmen Henzai hat sich entschlossen, eine benutzerfreundliche Softwareumgebung für Kommunikationsgeräte zu schaffen. Ihr erstes Produkt ist das Henzai User Environment (HUE), das die von Linux her bekannte grafische Benutzeroberfläche GNOME auf PDAs und Mobiltelefone bringt.