Bei GMX gibt es zurzeit Probleme mit dem Empfang von E-Mails. Verloren gehen soll jedoch nichts.
1&1 gibt an, dass die Probleme im Rechenzentrum durch eine Fehlfunktion in einem internen Routing-System ausgelöst wurden. Gerüchte zu einem Hack könne man nicht bestätigen.
Der Streit um das De-Mail-Gesetz verschärft sich. Die De-Mail könnte sich wegen der Forderung des Bundesrats nach einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verzögern. Die Regierung will dies ausdrücklich nicht.
Speziell für Kunden der Freemailer Web.de und GMX bietet United Internet einen Mobilfunktarif an. Telefonate zu anderen Freephone-Teilnehmern und zu 1&1-Mobilfunkanschlüssen sind kostenlos. Wer für GMX oder Web.de bezahlt, erhält kostenlos eine mobile Datenflatrate mit 100-MByte-Drosselung.
United Internet und die Telekom haben ihre De-Mail gegen Kritiken der Opposition verteidigt. Der Grünen-Internetexperte Konstantin von Notz habe sich nicht richtig mit der gesicherten Behördenmail auseinandergesetzt und deshalb einiges nicht verstanden.
Die Grünen nennen die De-Mail von Telekom und United Internet ein "halbgares Bruchstück" und "lahmenden digitalen Amtsschimmel". Sie rufen nach einem bürgerfreundlichen, staatlichen Angebot.
Secunet hat sich zur Kritik wegen mangelhafter Verschlüsselung bei De-Mail geäußert. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für den rechtsverbindlichen E-Mail-Dienst werde zusätzlich möglich sein, sagte Unternehmenssprecher Patrick Franitza Golem.de. Hier stünden die Mail-Provider in der Pflicht.
Bei GMX, Web.de und bei der Deutschen Telekom haben sich fast 700.000 Menschen für die De-Mail vorangemeldet. Die Bundesregierung hat heute ein Gesetz dazu verabschiedet. Golem.de hat nachgefragt, was der Dienst kosten wird.
T-Online schließt sich der von United Internet mit seinen Marken GMX und Web.de gegründeten Brancheninitiative Trusteddialog an. Mailversender können sich von Trusteddialog zertifizieren lassen, damit ihre Nachrichten in den Postfächern hervorgehoben werden und sich so von Spam und Phishing-E-Mails unterscheiden.
Der deutsche Internet-E-Mailanbieter GMX übernimmt nach Handelsblatt-Informationen die amerikanische Web-Domain mail.com mit rund 14 Millionen Nutzerkonten. Damit wird die 1&1-Gruppe aus Montabaur neben dem Web-Hosting auch im E-Mailbereich in den USA aktiv.
Bei den United-Internet-Marken GMX und Web.de sowie bei der Deutschen Telekom können sich Nutzer ab sofort ihre eigene De-Mail-Adresse registrieren lassen. Die Adressen enthalten den eigenen Namen und werden nach Eingang der Anmeldung vergeben.
United Internet sieht sich als Opfer in einem Kleinkrieg, den Microsoft gegen das deutsche Unternehmen begonnen habe. In einer von Microsoft mitfinanzierten Studie eines Fraunhofer-Instituts hatten die Webmailer Web.de und GMX schlecht abgeschnitten.
Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) hat in einem von Microsoft mitfinanzierten Test das Spamaufkommen bei kostenlosen Webmailkonten untersucht. Microsoft habe es nicht gefallen, dass Hotmail nicht auf den ersten Platz kam, so der Studienleiter.
Cebit Der Webmailer GMX integriert künftig auch Informationen aus sozialen Netzwerken im E-Mail-Postfach. Außerdem bekommt GMX Mail 2010 eine neue Oberfläche, die sich leichter bedienen lassen soll.
Wer ein kostenloses E-Mail-Postfach bei GMX nutzt, ist nach dem Login ungeschützt. Nach der Anmeldung wird die Session gegenwärtig nicht weiter mit SSL verschlüsselt, sagte ein Unternehmenssprecher Golem.de. Möglicherweise umfangreiche persönliche Daten gehen so auch unverschlüsselt an den Adserver von GMX.
Mit dem Navigator starten Web.de und GMX eine Log-in-Zentrale für das persönliche Web. Nutzer der zu United-Internet gehörenden E-Mail-Anbieter können damit aus dem E-Mail-Postfach heraus Partnerwebsites ohne zusätzliche Anmeldung aufrufen.
Der E-Mail-Dienstleister GMX hatte am 10. März 2009 sein Authentifizierungsverfahren für den Abruf der POP3-Postfächer geändert. Nutzer von Windows-Mobile-Geräten konnten aufgrund eines technischen Fehlers im Serverupdate nach dem Update ihre E-Mails trotz Umstellung nicht abrufen.
United Internet (1&1, GMX, Web.de) hat im dritten Quartal einen Verlust von 103,8 Millionen Euro erlitten. Grund waren die fallenden Kurse der Beteiligungen an Freenet und Drillisch. Wegen Schwächen auf dem Onlinewerbemarkt senkte die Firma aus Montabaur die Erwartungen für Umsatz und operatives Ergebnis.
Der Instant-Messaging-Client GMX MultiMessenger wurde auf der CeBIT 2008 in Hannover in der Version 3.0 vorgestellt. Als Neuerung sind Audio- und Video-Chats nun auch über verschiedene Netze hinweg möglich, was auch für Dateitransfers gilt. Zudem wurden Social Networks in den Messenger integriert.
Über eine an Mobiltelefone angepasste Webseite lässt sich das Postfach von GMX nun auch mobil abfragen. Einzige Voraussetzung ist nach GMX-Angaben ein internetfähiges Mobiltelefon.
Speziell für die Windows-Plattform hat GMX einen Druckertreiber veröffentlicht, um darüber mittels GMX Faxe zu versenden. Der Treiber steht aber nur für die kostenpflichtigen Premium-Dienste von GMX zur Verfügung. TopMail-Kunden können monatlich 10 Fax-Botschaften gratis verschicken.
Mit den Marken 1&1, GMX und Web.de konnte der Konzern United Internet im ersten Quartal 2007 seinen Umsatz um 29,4 Prozent auf 336,9 Millionen Euro steigern. Vor allem in den Bereichen DSL und Webhosting konnte der Konzern zulegen.
Der zur CeBIT 2007 angekündigte MultiMessenger von GMX kann ab sofort als Beta-Version von Interessierten ausprobiert werden. Die Software erlaubt den Zugriff auf alle verbreiteten Instant-Messaging-Netze und bindet diverse GMX-Dienste zum leichten Aufruf ein.
GMX bietet eine Vorschau auf die nächste Version des Web-Mailers, der eine veränderte Oberfläche bieten wird. Unter Einsatz von Ajax-Technik soll sich das Web-Interface wie ein Desktop-Programm steuern lassen. Interessierte können die neue Oberfläche parallel zur bisherigen Bedienung ausprobieren.
Anlässlich der CeBIT 2007 hat GMX angekündigt, künftig in den Instant-Messaging-Markt einzusteigen. Das als MultiMessenger bezeichnete Produkt soll sich mit allen verbreiteten Instant-Messaging-Netzwerken verstehen und für den PC, für den Browser und für Mobiltelefone verfügbar sein.
Bei der Organisation von Webmail-Postfächern gibt es zwei Ansätze: Die einen Anbieter setzen auf ein großes Postfach, das mit Suchfunktionen bei Bedarf durchforstet werden kann. Die anderen setzen auf akribische Zersplitterung der Inbox in Unterordner, die teils regelbasiert, teils manuell mit hereinkommenden E-Mails gefüllt werden können. Das Webinterface von GMX Mail bekommt nun anlegbare Unterordner.
Mit dem "Pocket Web" stellt 1&1 ein kleines Gerät zum mobilen E-Mail-Empfang vor. Das Angebot ist an eine Datenflatrate gekoppelt, die in Kooperation mit Vodafone angeboten wird. Außerhalb des Pocket Webs kann die SIM-Karte jedoch nicht genutzt werden. Außerdem können nur E-Mails von 1&1-, Web.de- und GMX-Accounts empfangen werden.
GMX bietet seine VoIP-Flatrate "Phone_Flat" nun unabhängig vom DSL-Anschluss an. Damit können Kunden via VoIP für 9,99 Euro im Monat pauschal ins deutsche Festnetz telefonieren.
GMX bietet zwei seiner DSL-Produkte günstiger an: Für Einsteiger gibt es einen volumenbasierten Tarif "GMX DSL_2000" mit 2.000 MByte Übertragungsvolumen für 2,99 Euro im Monat. Der Anschluss mit 6.016 KBit/s kostet nun soviel wie zuvor derjenige mit 3.072 KBit/s.
Während Freenet.de seine Tochter Strato mit einer DSL-Flatrate für unter 5,- Euro vorschickt, ist es bei United Internet nun GMX, die mit einem entsprechenden Kampfpreis in den Markt geschickt werden. Wie bei Strato und auch 1&1 (1&1 gehört ebenfalls zu United Internet), bietet auch GMX eine besonders günstige "DSL_Cityflat" in ausgewählten Städten an.
Die Web.de AG und die 1&1 Internet AG haben ihre Voice-over-IP-Netze zusammengeschaltet. Nach der bereits zur CeBIT 2005 erfolgten Ankündigung ist nun auch der "technische Startschuss" gefallen. Im Verbund telefonieren jetzt nach Unternehmensangaben über 250.000 aktive Telefonkunden aus beiden VoIP-Netzen kostenlos miteinander.
GMX bietet ab sofort eine DSL-Flatrate an, die diesen Namen auch wirklich verdient, so das Unternehmen. Der Tarif soll ohne Zeit- oder Volumenbeschränkungen auskommen und auch auf Geschwindigkeitsreduzierungen oder Portdrosselung will GMX verzichten.
Nachdem die VoIP-Anbieter Web.de, freenet und Sipgate ihre Netze im Dezember zusammengeschaltet haben, wollen nun auch 1&1 und GMX ihren Kunden kostenlose Gespräche mit Kunden des jeweils anderen ermöglichen. Beide Unternehmen gehören zu United Internet.
GMX ermöglicht ab sofort allen seinen Mitgliedern den kostenlosen Einstieg in die Internet-Telefonie. Die Anmeldung zu GMX-NetPhone ist nicht an einen Bezahltarif bei GMX gebunden. Auch GMX-FreeMail-Kunden mit DSL-Zugang bei anderen Providern können das GMX-Voice-over-IP-Netz nutzen.
DSL-Tarife hat der Webmail-Dienst GMX schon seit einiger Zeit im Angebot, nun bietet das Unternehmen auch DSL-Anschlüsse unter eigenem Namen an. Dabei verkauft GMX die DSL-Anschlüsse als Komplettpaket zusammen mit einem entsprechenden Internetzugang ab 16,99 Euro im Monat.
Auch der E-Mail-Spezialist GMX erweitert jetzt die Speicherkapazität für seine E-Mail-Kunden. Während Nutzern des kostenlosen Dienstes GMX FreeMail künftig 1 GByte zur Verfügung steht, erhalten zahlende Mitglieder bis zu 10 GByte Speicherplatz für ihre E-Mails.
In der Website von GMX steckte eine Sicherheitslücke bei der Anmeldung an ein GMX-Postfach, die bereits seit dem 19. Juli 2004 behoben wurde. Über das Sicherheitsleck war es unter bestimmten Bedingungen möglich, Zugang zu Mail-Postfächern anderer Nutzer zu erlangen, da die Kennwort-Überprüfung übersprungen wurde.
Während Suchmachinen sich zunehmend von der Portal-Idee verabschieden, will der Kommunikationsdienst GMX seinen Portalbereich ausbauen. Ab 14. Juli 2004 soll sich die Website mit einer veränderten Struktur und neuer Optik präsentieren. Der E-Mail-Dienst soll dabei durch neue redaktionelle Angebote ergänzt werden.
GMX baut seinen Spam-Schutz aus und unterstützt seit dieser Woche das Sender Policy Framework (SPF) alias "Sender Permitted From". Bei dem Verfahren legt der Eigentümer einer Domain in seinen DNS-Einträgen fest, von welchen IP-Adressen Mails mit seiner Absendekennung verschickt werden können, so dass das Fälschen von Absenderadressen wenn nicht verhindert, dann zumindest deutlich erschwert wird.
GMX lockt DSL-Einsteiger nun mit einem DSL-Angebot, das - abgesehen von den monatlichen Gebühren für den T-DSL-Anschluss - kostenlos, aber auf Grund seiner Beschränkung auf 1 GByte Transfervolumen nur für DSL-Einsteiger und Wenignutzer interessant ist. Neben der Einführung des als "FreeDSL" bezeichneten Einführungsangebots hat GMX sein restliches Angebot zudem günstiger gemacht.
GMX erhöht ab sofort das monatliche Freikontingent in seinen drei DSL-Volumentarifen, ohne die Preise zu verändern. Als Einsteigertarif wird GMX Internet.DSL_2000 mit 2.000 MByte zum Preis von 3,99 Euro pro Monat angeboten. Neu eingeführt werden darüber hinaus GMX Internet.DSL_4000 für 6,99 Euro pro Monat und GMX Internet.DSL_8000 für 12,99 Euro pro Monat.
GMX stellt künftig allen FreeMail-Kunden sowie den Nutzern der Premium-Dienste einen Speicherplatz zwischen 10 MByte und einem GByte zur Verfügung. Das Angebot erreicht man direkt über das GMX-Postfach. Diese Speicherplätze bieten Spezialfunktionen rund um das Thema Digitalfotografie. Zu den Highlights gehören die automatische Bildskalierung und die Möglichkeit, Bilderformate zu konvertieren.
Der Münchner E-Mail- und Messaging-Dienstleister GMX hat ein neues Rechenzentrum bezogen. Der Server-Betrieb für die über 15 Millionen E-Mail-Postfächer inklusive umfassender technischer Mehrwertdienste wurde in das im Februar 2003 eröffnete Rechenzentrum des Hosters Schlund + Partner in Karlsruhe verlegt, der wie GMX zur United Internet AG gehört.
Nachdem die international größten Webmail-Dienste bereits einen verstärkten Kampf gegen Spam angekündigt haben, zieht nun auch GMX nach und stellt ab sofort einen verbesserten Spam-Schutz zur Verfügung. Dieser setzt sich aus sieben verschiedenen Modulen zusammen und ist in einer von GMX empfohlenen Konfiguration für alle Nutzer aktiviert.
GMX baut sein Produktportfolio deutlich aus. Im Mittelpunkt der Produktoffensive, die man "Next Generation Mail" nennt, stehen GMX TopMail NG sowie neue Funktionalitäten für GMX ProMail NG und GMX FreE-Mail NG.
Der E-Mail- und Messaging-Spezialist GMX erweitert sein Produkt-Portfolio und bietet ab 1. Oktober auch den Zugang zum Internet an. Unter dem Namen "GMX Internet" plant das Münchner Unternehmen vier Access-Angebote, die vier unterschiedliche Nutzungsintensitäten abdecken.
Die GMX AG vermarktet ab 1. April 2002 die GMX Networld wieder in eigener Regie. Unterstützt wird GMX dabei durch AdLINK als strategischen Partner. Die bisherige Zusammenarbeit in der Vermarktung mit der Tomorrow Focus AG wird aus strategischen Erwägungen beider Partner nicht weitergeführt. Die Content-Partnerschaft bleibt allerdings bestehen.
Die GMX AG stellt ihren Mitgliedern ab sofort neue Anwendungen für die Internet-Kommunikation zur Verfügung. So bietet GMX seinen Nutzern mit der neuen GMX MailDomain eine persönliche E-Mail-Adresse unter dem eigenen Domainnamen an. Zudem bietet GMX mit dem Tarif ComfortMail jetzt einen werbefreien Web-Mail-Dienst an.
Der Webmailanbieter GMX und Webmiles, ein Anbieter von webbasierten Prämienprogrammen, kooperieren in Zukunft. GMX gibt seinen Mitgliedern ab sofort die Möglichkeit, sich als Teilnehmer am Webmiles-Prämienprogramm zu registrieren. In Kürze können GMX-Mitglieder darüber hinaus auf der GMX-Plattform bei verschiedenen Dienstleistungen und Transaktionen auch so genannte Meilen, d.h. Prämienpunkte, sammeln.
Das Shopping-Portal der Deutschen Post, eVITA, und der Freemailerdienst GMX haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Ab dem 15. Mai 2001 können die über 9 Millionen GMX-Mitglieder im neuen Shopping-Kanal von www.gmx.de auf die Shopping-Services und Angebote von eVITA zugreifen.
Erst protestierte Peta gegen einen virtuellen Rattenmord in Battlefield 3, jetzt klagt die Tierschutzorganisation über Nintendos braven Klemptner Mario - und hat sogar ein blutrünstiges Flash-Spiel programmiert.
(Mario)
Mit der D800 bringt Nikon eine weitere Kamera für professionelle Fotografen und Filmer auf den Markt. Neben hoher Auflösung gibt es auch Mikro- und Kopfhöreranschluss sowie unkomprimiertes Livevideo. Auch eine Spezialversion ohne Tiefpassfilter ist angekündigt.
(Nikon)
Eine Spezialversion von Batman: Arkham City, Assassin's Creed 3, Mass Effect 3 und natürlich ein Super Mario Bros. sollen vom Start weg für Spielspaß auf der Wii U sorgen. Nintendo hat auf seiner Pressekonferenz auch ein paar neue Details über die Hardware verraten.
(Wii U)
Als Apples Anwälte eine weitere Zeugenliste vorlegen, fragte Richterin Lucy Koh irritiert, ob sie etwas geraucht hätten. Samsung kalkuliert derweil seine Verluste und Apple will beweisen, dass Samsungs Patente ungültig sind.
(Apple Vs Samsung)
Neben dem Lumia 920 hat Nokia auch das Lumia 820 angekündigt. Wie das Topmodell gibt es induktive Ladetechnik sowie Windows Phone 8 und sogar einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.
(Nokia Lumia 800)
Noch bevor die Android-Spielekonsole Ouya ausgeliefert wird, können sich die Besteller mit Zugriff auf einen 3D-Drucker das Gehäuse nach eigenen Wünschen fertigen lassen. Damit das klappt, beteiligt sich Makerbot.
(Android)
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