Das GNU Image Manipulation Program (kurz: Gimp) ist eine freie Bildbearbeitungssoftware. Das Programm war der Auslöser für die Programmierung des GUI-Toolkit Gtk. Mittlerweile gibt es auch Windows- und Mac-Versionen von Gimp.
Gimp 2.10 ist längst noch nicht fertig, aber erste wichtige Funktionen der kommenden Version der freien Bildbearbeitung sind bereits in die Entwicklerversion 2.9 eingeflossen. Ein Beitrag auf Gimpusers.com beleuchtet die Neuerungen.
Das vierte Open Movie Project hat sein Science-Fiction-Werk Tears of Steel auf Youtube veröffentlicht. Anders als die bisherigen Filme aus dem Open-Source-Projekt ist es kein reiner Animationsfilm.
Das Gimp-Team hat ein erstes Update für Gimp 2.8 veröffentlicht, das keine neuen Funktionen und nur geringfügige Änderungen enthält. Auf Mac OS X läuft Gimp 2.8.2 ohne X11-Umgebung. Gleichzeitig haben die Entwickler offizielle Pläne für Gimp 2.10 vorgestellt.
Ein Plugin ermöglicht unter Gimp 2.8 das schnelle Speichern von Bildern als PNG- oder JPG-Dateien. Standardmäßig werden Bilddateien im XCF-Format gespeichert, nachdem sie bearbeitet wurden. Das gefiel nicht allen Anwendern.
Das Gimp-Projekt sucht händeringend nach Entwicklern, die an dem freien Projekt mitarbeiten wollen. Denn die Liste der Bugs in der Windows-Version wird immer länger.
Eine erste Ausgabe des Gimp Magazine ist in Planung und soll im Herbst 2012 veröffentlicht werden. Das Gimp Magazine soll es zunächst nur als digitale Ausgabe geben.
Nach vielen Verzögerungen und mehr als drei Jahren Entwicklungszeit ist Gimp 2.8 nun etwas früher als zuletzt erwartet erschienen. Die offensichtlichste Änderung: Gimp verfügt erstmals über einen Ein-Fenster-Modus.
In nur drei Wochen ist zwei Gimp-Entwicklern die Portierung der Gimp-Funktionen auf die Gegl-Bibliothek fast vollständig gelungen. Die Funktionen werden in Gimp 2.10 bereitstehen.
Mit der Veröffentlichung des ersten Release Candidate von Gimp 2.8 ist die Entwicklung der Version fast abgeschlossen. Ein Erscheinungstermin steht jedoch noch nicht fest.
Das digitale Magazin Codefree zeigt Werke zahlreicher Künstler, die mit Open-Source-Werkzeugen entstanden sind, darunter Gimp, Inkscape oder Blender.
Ein Fehler, mit dem Schadcode über manipulierte PNG-Bilder ausgeführt werden kann, ist in allen derzeit gepflegten Versionen der Bibliothek LibPNG enthalten. Die meisten Browserhersteller haben bereits Patches für LibPNG integriert, andere Anwendungen und Linux-Distributionen sollen folgen.
In der weiteren Zwischenversion 2.7.4 der Bildbearbeitung Gimp haben die Entwickler weitere Funktionen für den Ein-Fenster-Modus implementiert. Geplant ist die Veröffentlichung von Gimp 2.8 für Anfang Januar 2012.
Wegen einiger Fehler wird die Veröffentlichung von Gimp 2.8 auf Januar 2012 verschoben. Zwar plagen die Ein-Fenster-Version noch Bugs, dennoch planen die Entwickler schon die nächsten Versionen.
Die Gimp-Entwickler haben ihre freie Bildbearbeitung in der Entwicklerversion 2.7.3 veröffentlicht. Diese enthält einen funktionierenden Ein-Fenster-Modus, wie er in der kommenden stabilen Version Gimp 2.8 enthalten sein soll.
Der Ein-Fenster-Modus für die freie Bildbearbeitung Gimp ist fast fertig, so dass Gimp 2.8 voraussichtlich Ende 2011, spätestens Anfang 2012 veröffentlicht werden kann. Danach wollen die Gimp-Entwickler ihre Software unter anderem mit einer GPU-Beschleunigung versehen.
Unter dem Namen AdaptableGIMP haben Entwickler die Open-Source-Bildbearbeitungssoftware Gimp so modifiziert, dass in der Benutzeroberfläche nicht die Werkzeuge, sondern die Aufgaben im Vordergrund stehen.
Das Gimp-Team hat die freie Bildbearbeitung in der Zwischenversion 2.7.2 freigegeben. Das im Rahmen des Google Summer of Code 2010 entwickelte Käfig-Verfremdungswerkzeug Cage ist in Gimp 2.7.2 integriert worden.
Laut einem der Hauptentwickler soll Gimp 2.8 im Oktober 2011 erscheinen. Er hat eine Liste ausstehender Aufgaben veröffentlicht, samt voraussichtlich dafür benötigter Zeit. Eine der noch offenen Aufgaben betrifft den Ein-Fenster-Modus.
Das Gimp-Team hat eine Roadmap für die weitere Entwicklung seiner freien Bildbearbeitung veröffentlicht. Zudem wurde eine Umstellung der Entwicklung beschlossen, um lange Verzögerungen wie bei der kommenden Version Gimp 2.8 künftig zu vermeiden.
Das Entwicklungsmodell der freien Bildbearbeitung Gimp muss sich deutlich verändern - andernfalls bleibe das Projekt unattraktiv für neue Helfer und werde sich immer wieder verzögern, schreibt Martin Nordholts, einer der Kernentwickler von Gimp.
Die Entwickler der freien Bildbearbeitung Gimp haben einen Ausblick auf die künftige Entwicklung der Software gegeben. Sie wollen damit Gerüchten entgegentreten, die wegen einer wiederholten Verschiebung der Software aufgekommen sind.
Die freie Bildbearbeitung Gimp ist in der Version 2.6.10 erschienen. Die neue Ausgabe der stabilen Serie behebt hauptsächlich Fehler.
Die Plugin-Sammlung Gimp-Plugin-Registry ist in der Version 3.5.1 um die Sammlung FX Foundry aufgestockt worden. Sie bringt damit 170 zusätzliche Effekte und Werkzeuge für die freie Bildbearbeitung Gimp mit.
Die Entwicklerversion Gimp 2.7.1 zeigt den aktuellen Stand der Entwicklung der freien Bildbearbeitung. Das für Gimp 2.8 geplante neue Ein-Fenster-Interface macht Fortschritte, ist aber noch nicht fertig.
Galileo Design bietet einen kostenlosen Videoworkshop zur freien Bildbearbeitung Gimp 2.6 an. Insgesamt stehen fünf Lektionen bereit.
Gimp soll aus der Live-CD und somit aus der Standardinstallation von Ubuntu 10.4 entfernt und durch Fspot ersetzt werden. Dafür will Canonical den freien Nouveau-Treiber für Grafikkarten mit Nvidia-Chipsatz einbauen.
Bereits in der kommenden Version 2.8 soll die freie Bildbearbeitung Gimp einen "Ein-Fenster-Modus" bekommen, was allerdings nicht bei allen Nutzern auf Begeisterung stößt. Daher soll auch der Multi-Window-Modus erhalten bleiben und sogenannte Polaroids für ein konsistentes User-Interface sorgen.
Mit Gimp 2.7.0 haben die Entwickler der freien Bildbearbeitung die erste Entwicklerversion freigegeben, die zu Gimp 2.8.0 führen wird. In der neuen Version werden auch weitere Änderungen an der Bedienoberfläche umgesetzt.
Die freie Grafikbearbeitung Gimp ist in der Version 2.6 erschienen. Die neue Version enthält Änderungen an der Bedienoberfläche und bringt neue Werkzeuge und Filter. Gerade durch die überarbeitete Benutzeroberfläche sehen die Entwickler die Version 2.6 als wichtigen Meilenstein an.
Mit Gimp 2.5.0 ist nun die erste Entwicklungsversion der freien Bildbearbeitung verfügbar, die zu der Gimp-Version 2.6 führen wird. Noch sind dabei die meisten Änderungen nicht für die Anwender sichtbar. Die Entwickler arbeiten auch weiter mit dem GUI-Team zusammen, um eine bessere Oberfläche zu erhalten.
Die Bildbearbeitungssoftware Gimp wurde in der Version 2.4 freigegeben, die unter anderem das lang erwartete neue Farbverwaltungssystem enthält. Weiterhin gibt es neue Auswahlwerkzeuge und neue Symbole im Programm.
Die Entwickler der freien Bildbearbeitung Gimp sammeln Vorschläge für eine neue Programmoberfläche von Nutzern. Derzeit arbeitet ein kleines Team daran, die häufig kritisierte Oberfläche der Software neu zu gestalten.
Einige Wochen nach dem ersten Release Candidate haben die Gimp-Entwickler nun einen weiteren vorgelegt, der einige Fehler korrigiert. Einen Termin für die Veröffentlichung der fertigen Version gibt es jedoch noch nicht.
Die nächste Version der freien Bildbearbeitungssoftware Gimp rückt näher; nun veröffentlichten die Entwickler einen ersten Release Candidate. Unter den neuen Funktionen findet sich ein neues Farbverwaltungssystem, das auch mit Profilen umgehen kann. Ein neues Werkzeug hilft zudem bei der Auswahl von im Vordergrund stehenden Objekten.
Wer bisher das freie Bildbearbeitungsprogramm Gimp unter MacOS X nutzen wollte, benötigte dafür einen X-Server. Durch die Portierung der Grafikbibliothek GTK+ lässt sich aber nun auch Gimp nativ unter MacOS X verwenden, ohne dass X11 eingerichtet werden muss.
Unter Windows kann GIMP mit der Software "pspi" bereits seit längerem Photoshop-Filter nutzen. Kürzlich wurde auch eine Linux-Portierung vorgestellt, die ab sofort als Download verfügbar ist. Die rechtlichen Probleme bleiben jedoch.
Die freie Bildbearbeitungssoftware GIMP kann bereits seit geraumer Zeit Filter nutzen, die für Adobes Photoshop entwickelt wurden. Möglich macht dies die Software "pspi", die bislang aber nur für GIMP unter Windows zu haben war. Nun gab es erste Erfolge, das Ganze auch unter Linux zum Laufen zu bringen.
Die freie Bildbearbeitung Gimp macht auf dem Weg zur nächsten stabilen Version 2.4 Fortschritte. Jetzt erschien mit Gimp 2.3.4 eine weitere Entwicklerversion, die zahlreiche Verbesserungen und Neuerungen bringt.
Die aktuelle Entwicklerversion 2.3.3 des freien Bildbearbeitungsprogramms GIMP enthält nun unter anderem eine Vorabversion des neuen Freistellwerkzeugs "SIOX". Statt sich eher langsam an eine Form heranzutasten oder mittels einer Maske die Auswahl selbst zu malen, erlaubt es die "Simple Interactive Object Extraction", (SIOX) Vordergrundobjekte wie Portraits von Menschen, Tieren oder Pflanzen mit wenigen Mausklicks halbautomatisch pixelgenau freizustellen.
Einer der größten Kritikpunkte an der freien Bildbearbeitungssoftware GIMP ist immer wieder dessen Bedienoberfläche, die sich deutlich von anderen Bildbearbeitungsprogrammen - insbesondere Photoshop - unterscheidet. Scott Moschella hat nun diese Hürde beseitigt: Die Original-Programmoberfläche wurde von ihm so umgebaut, dass Menüeinträge, Werkzeugnamen und Optionen aussehen wie in Photoshop.
Mit Gimp 2.2 wurde jetzt eine neue stabile Serie der freien Bildbearbeitung Gimp veröffentlicht. Die neue Version ist vollständig abwärtskompatibel zu Gimp 2.0, d.h. Plug-Ins und Scripte, die für die Version 2.0 geschrieben wurden, sollten auch unter Gimp 2.2 funktionieren, dennoch enthält die Version 2.2 zahlreiche Neuerungen, insbesondere auch, was die Plug-Ins betrifft.
Die neue stabile Serie 2.2 der freien Bildbearbeitung Gimp nähert sich mit der Veröffentlichung von Gimp 2.2.0-pre2 der Fertigstellung. Sollten keine größeren Probleme mehr auftreten, soll die fertige Version noch im November folgen.
Mit Gimp 2.2.0-pre1 ist jetzt eine erste Vorabversion der kommenden stabilen Serie der freien Bildbearbeitung Gimp erschienen. Die Vorabversion soll bereits alle für Gimp 2.2.0 zu erwartenden Funktionen enthalten, allerdings ist die Software noch nicht ausgiebig getestet worden.
In der aktuellen Entwicklerversion 2.1.4 wartet die freie Bildbearbeitung "The GIMP" mit einigen neuen Funktionen auf, die mit Gimp 2.2 in Kürze in einer stabilen Version erscheinen sollen. Unter anderem lassen sich nun einfache SVG-Formen als Pfade importieren.
Für die freie Bildbearbeitungssoftware Gimp ist mit der Version 2.0.1 ein Update erschienen, das zahlreiche Fehler beseitigt. Zudem liegt jetzt das Gimp Animation Package (GAO) in der stabilen Version 2.0 vor.
Nach mehr als drei Jahren Entwicklungszeit wurde nun die Version 2.0 der freien Bildbearbeitung Gimp veröffentlicht. Die von Grund auf überarbeitete Software kommt mit einem deutlich verbesserten Interface, aufgeräumter Architektur und zahlreichen neuen Funktionen daher.
Mit der Version 2.0pre1 steht jetzt eine erste offizielle Vorabversion von Gimp 2.0 zum Download bereit. Die freie Bildbearbeitung wartet in der Version 2.0 mit einer grundlegend überarbeiteten Architektur und zahlreichen neuen Funktionen auf.
Die freie Bildbearbeitungssoftware GIMP nähert sich zunehmend der Version 2.0, die neben einer grundlegend überarbeiteten Architektur mit zahlreichen neuen Funktionen aufwarten wird. Die jüngst erschienene Entwicklerversion 1.3.21 bietet nun unter anderem auch mit Unterstützung für das XML-basierte Vektorgrafik-Format SVG.
Die freie Software Film Gimp erhält einen neuen Namen. Um Verwechslungen mit der Bildbearbeitung Gimp zu verhindern, soll die Software, die bereits in einigen großen Kinoproduktionen eingesetzt wurde, in Zukunft auf den Namen CinePaint hören.
Pünktlich zu Weihnachten hat das Gimp-Team am 25. Dezember die Version 1.2 des freien Bildbearbeitungsprogramms GNU Image Manipulation Program, kurz Gimp, veröffentlicht. Damit ist nach zahlreichen Developer Releases nun auch wieder ein offizielles stabiles Release für Endnutzer verfügbar. Allerdings haben bereits viele aktuelle Distributionen auf die recht weit fortgeschrittenen Developer Releases zurückgegriffen.
Ab sofort erhalten nun auch O2-Kunden in Deutschland das Update auf Android 2.3.4 für Motorolas Atrix. Vor einer Woche gab es das Update zunächst nur für Atrix-Geräte, die beim Netzbetreiber Vodafone gekauft wurden.
(Motorola Atrix)
Die eigentlich von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden beschlagnahmte Domain Kino.to stellte bisher eine Webseite dar, die bei Amazon zum Kauf von Musik einlädt. Die Dresdner Behörden haben inzwischen wieder ihren Beschlagnahmehinweis angebracht.
(Kino)
Ein ausgewählter Kreis von Entwicklern kann bereits Googles Project Glass vorbestellen. Anfang nächsten Jahres können dann die Ersten die Brille ausprobieren, die sich derzeit noch im Prototypstatus befindet.
(Google Brille)
Giana Sisters gehörte zu den erfolgreichsten Spielen der 80er Jahre aus deutscher Produktion, jetzt stellt das Entwicklerstudio Black Forest Games eine Neuauflage vor. Der Soundtrack stammt damals wie heute unter anderem von Chris Hülsbeck.
(Giana Sisters)
Tesla Motors hat nach eigenen Angaben die Massenproduktion des Elektroautos Model S aufgenommen. Diese Nachricht hat den Aktienkurs trotz eines negativen Ergebnisses im dritten Quartal nach oben getrieben.
(Tesla Model S)
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