Im vierten Quartal 2011 wurden 16 Prozent weniger PCs in Europa verkauft. Das ist das Ergebnis der neuen Studie des Marktforschungsinstituts Gartner. Verantwortlich dafür soll der Boom von Tablets, Smartphones und E-Book-Readern sein. Der deutsche PC-Markt hält sich besser.
Zum Teil deutliche Diskrepanzen gibt es bei den Marktforschern zum Handymarkt im dritten Quartal 2011. Während Gartner Apple auf dem vierten Platz sieht, schaffte es der iPhone-Hersteller bei IDC nur auf den Rang fünf.
Auf mehr als der Hälfte aller im vergangenen Quartal verkauften Smartphones lief Android, haben Marktforscher ermittelt. Symbian verlor massiv Marktanteile.
Schon in drei Jahren soll mit Flash-Bausteinen mehr umgesetzt werden als mit DRAMs. Dies sagte ein Analyst von Gartner in Taiwan vor Journalisten. Auch nach Stückzahlen soll die bisher vorherrschende Speichertechnik bald überholt sein.
Die Zeit des Netbooks ist in Deutschland erst einmal vorbei. Laut Angaben von Gartner brechen die Absatzzahlen ein. Der Markt für mobile Computer ging um 14 Prozent zurück, Tablets nicht eingerechnet.
Im zweiten Quartal 2011 lief auf fast jedem zweiten verkauften Smartphone Android. Damit kann Googles Android-System die Marktführerschaft festigen. Symbian verliert weiter an Bedeutung, während Apples iOS leicht zulegt. Mindestens Stagnation gibt es bei Microsofts Smartphonesystemen, die von Samsungs Bada-Plattform überrundet wurden.
Bis Ende des Jahres erwarten Marktforscher, dass auf 42 Prozent aller Computer Windows 7 läuft. Vor allem neue Computer werden fast immer mit der aktuellen Windowsversion ausgeliefert. Von ChromeOS erwartet Gartner nicht viel.
Nur 16 Prozent der Deutschen würden sich derzeit ein Elektroauto kaufen. Das liegt laut Gartner-Studie daran, dass die Erwartungen an Kosten und Nutzen von derzeitigen Elektrofahrzeug-Angeboten nicht erfüllt werden.
Auf rund 112 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015 wächst die Spielebranche nach Erwartungen des Marktforschungsunternehmens Gartner. Insbesondere Mobile Gaming kann zulegen und den Marktanteil von 15 auf 20 Prozent ausbauen.
Android und Symbian dominieren auch im ersten Quartal 2011 den weltweiten Smartphonemarkt. Symbian musste aber Marktanteile an Android abgeben. Windows Phone 7 interessiert weiterhin nur wenige.
Rund 84,3 Millionen PCs sind laut Gartner im ersten Quartal 2011 weltweit verkauft worden, 1,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Erwartet hatte Gartner ein Plus von drei Prozent. Schuld sei auch die Konkurrenz durch Tablets.
Gartner-Analysten gehen davon aus, dass das iPad den Tablet-Markt auch in den nächsten Jahren noch dominieren wird und dass viele Konkurrenten wieder die gleichen Fehler machen werden.
Auf Basis von Marktprojektionen der Halbleiterbranche kommt Festplattenhersteller Seagate zu einem klaren Schluss: In Flash-Fabriken nur wegen SSDs zu investieren, lohnt sich nicht. Noch lange soll das Gros der Flash-Produktion in Consumergeräten landen, nicht in SSDs.
Auf dem Weltmarkt haben sich Android-Smartphones im dritten Quartal 2010 besser verkauft als iPhones. Die meisten verkauften Smartphones laufen weiterhin mit Symbian, auch wenn der Marktanteil erheblich zurückgegangen ist.
Die Tablets erobern sich ihren Platz im Markt. Das hat laut Gartner negative Auswirkungen auf die Verkaufszahlen von Netbooks, High-End-Smartphones und andere Geräte.
Android wird immer beliebter und wird zusammen mit Symbian den Markt für mobile Betriebssysteme in den kommenden Jahren dominieren, sagen die Marktforscher von Gartner. Gemessen am Marktanteil hat Android in diesem Jahr iOS, RIMs Backberry-Plattform und Windows Mobile überholt.
Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat seine Prognose für den PC-Absatz im Jahr 2010 wieder gesenkt. Schuld ist das schwächer werdende Wachstum in den USA und Europa.
Das dritte Quartal in Folge hat der Absatz von PCs weltweit um mehr als 10 Prozent zugelegt. Laut Gartner wurden 82,9 Millionen Geräte verkauft, 20,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Vor allem Asus konnte zulegen.
Der Weltmarkt für PCs hat sich im ersten Quartal 2010 stärker entwickelt als erwartet. Das betrifft insbesondere Europa. Zu den großen Gewinnern in den USA zählt Apple, das dort 34 Prozent mehr Computer auslieferte.
Bis zum Jahr 2015 werden mehr als 50 Prozent aller PCs, die für Nutzer unter 15 Jahren gekauft werden, Touchscreens haben. Das prognostizieren die Analysten von Gartner. Im vergangenen Jahr waren es nur zwei Prozent.
Obwohl es inzwischen wieder aufwärts geht, war das Jahr 2009 noch überschattet von der Chipkrise. Laut Erhebungen von Gartner schrumpfte der Markt für Halbleiter im vergangenen Jahr um 10,5 Prozent. Die größten Hersteller sind weiterhin Intel und Samsung, Infineon kann sich nur noch knapp in den Top 10 halten.
Gartner hat seine Prognose für den PC-Markt im Jahr 2010 komplett umgeworfen. Statt von einem schwachen Wachstum der PC-Ausgaben von 1,9 Prozent gehen die Marktforscher jetzt von über 12 Prozent Wachstum aus.
Im Jahr 2009 hat sich der Markt für Smartphone-Betriebssysteme deutlich verändert. Alteingesessene Systeme wie Symbian und besonders Windows Mobile haben unter Rückgängen in den Marktanteilen zu kämpfen. Im Gegenzug konnte Apples iPhone deutlich zulegen, aber auch Neueinsteiger wie Android und WebOS gewinnen an Bedeutung.
Auf dem deutschen PC-Markt werden zwar immer mehr Rechner verkauft, die Umsätze sinken aber. Die Gartner-Marktforscher rechnen mit neuen Pleiten und Übernahmen. Hewlett Packard kämpft bei den Marktanteilen mit massiven Verlusten, Acer legt weiter sehr massiv zu.
Für die kommenden Jahre wird ein starker Zuwachs beim Verkauf mobiler Software erwartet. Im zurückliegenden Jahr konnten Softwareanbieter nach Schätzungen insgesamt 4,24 Milliarden US-Dollar mit Smartphone-Software einnehmen. Im kommenden Jahr wird mit 6,77 Milliarden US-Dollar Umsatz gerechnet.
Die IT-Marktforscher bei Gartner beobachten eine globale Erholung des PC-Marktes. Zumindest mengenmäßig stieg die Nachfrage im vierten Quartal massiv an. Doch Windows 7 erzeugte keine zusätzliche Nachfrage.
Obwohl in Deutschland immer mehr Computer gekauft werden, sinkt der Umsatz. Eine substanzielle Erholung käme frühestens Ende 2010, meint Gartner.
Acer hat Dell auf dem PC-Weltmarkt überholt. Das geht aus den aktuellen Studien von IDC und Gartner zum dritten Quartal 2009 hervor. Dell reagierte auf die Ankündigung leicht verstimmt.
2009 werden die Halbleiterhersteller über 17 Prozent weniger Umsatz machen als 2008. Das ist zwar ein tiefer Einbruch im Rahmen der Weltwirtschafts- und Finanzkrise, die Gartner-Marktforscher hatten aber Schlimmeres erwartet.
Obwohl kaum weniger Computer verkauft wurden, ging der Umsatz auf dem deutschen Markt um 25 Prozent zurück. Besonders lokale und mittelständische Branchenunternehmen leiden darunter.
Im zweiten Quartal 2009 wurden weltweit 68,1 Millionen PCs verkauft, das sind 5 Prozent weniger als im zweiten Quartal des Vorjahres, melden die Marktforscher von Gartner. Der Rückgang fällt damit geringer aus, als von Gartner zunächst erwartet, in der Region EMEA wurden allerdings 10,9 Prozent weniger PCs verkauft als im Vorjahr.
Der weltweite PC-Markt wird 2009 um 6 Prozent auf 274 Millionen verkaufte Geräte nachgeben, so die überarbeitete Prognose des Marktforschungsunternehmens Gartner. Im März war Gartner noch von einem Rückgang von 9,2 Prozent ausgegangen.
Westeuropas Markt für Personal Computer verzeichnete im ersten Quartal noch einen leichten Anstieg von 0,7 Prozent. Die Nachfrage der Unternehmenskunden nahm jedoch um 20 Prozent ab. Durch den ungebremsten Ansturm der Endkunden auf Netbooks wurde ein tiefer Einbruch verhindert.
Im ersten Quartal 2009 wurden laut Gartner weltweit insgesamt 67,2 Millionen Desktop-PCs, mobile Rechner und x86-Server verkauft. Das entspricht einem Rückgang von 6,5 Prozent gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres. Marktführer weltweit bleibt mit Abstand HP.
Trotz guter Gewinnmargen wird nicht einmal jeder zweite angebotene Gebrauchtcomputer verkauft. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner. Wegen hoher Kosten werden nur 30 Prozent der Gebrauchtcomputer in Schwellenländern verkauft.
In Westeuropa wurden im dritten Quartal 2008 insgesamt 17,2 Millionen PCs verkauft; dies entspricht einer Steigerung um 24,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Ein starkes Wachstum bei Mini-Notebooks war in nahezu allen Ländern der Wachstumstreiber. In Deutschland gingen 350.000 Netbooks an den Endkunden.
Die Marktforscher von Gartner haben ihre Wachstumsprognose für den Handymarkt nach unten korrigiert. Für das laufende Jahr wird nur noch ein Wachstum von um die 8 Prozent erwartet. Grund für die Korrektur ist die Finanzkrise.
Das Volumen des weltweiten PC-Markts ist im dritten Quartal 2008 um 15 Prozent gewachsen. Acer konnte HP vom ersten Platz in Europa verdrängen. Mini-Notebooks sorgen für starken Umsatz. Ob der neue Gerätetyp den Markt ankurbelt, oder ob das Segment auf Kosten anderer preisgünstiger Laptops wächst, ist noch offen.
Im zweiten Quartal 2008 sind weltweit 305 Millionen Mobiltelefone verkauft worden. Dies entspricht einem Zuwachs von 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nokia steht weiterhin an der Spitze, gefolgt von Samsung und Motorola. LG und Sony Ericsson liegen auf den Plätzen vier und fünf. Die japanischen Anbieter Sharp, Panasonic and Kyocera folgen, schaffen es aber nicht, auch außerhalb ihres Heimatmarktes Japan an Gewicht zu gewinnen.
Einer Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner zufolge ist das Geschäft mit Druckern, Kopierern und Multifunktionsgeräten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2008 nur leicht gewachsen. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs der Markt nur um 2,2 Prozent, bei Druckern gab es sogar einen Stückzahlenrückgang.
Mini-Notebooks sind ein neuer Wachstumsbereich unter den mobilen Computern. Im Jahr 2008 erwartet das Marktforschungsunternehmen Gartner 5,2 Millionen verkaufte Geräte. Für das kommende Jahr 2009 wird eine Absatzzunahme auf 8 Millionen Stück prognostiziert. Bis 2012 werde sich dieses Wachstum fortsetzen und der Absatz von Netbooks könne sogar auf 50 Millionen Stück ansteigen.
Im zweiten Quartal 2008 verkauften sich weltweit 71,9 Millionen PC; dies entspricht einer Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Laut vorläufigen Angaben des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner schaffte es Asus durch sein Mini-Notebook in Europa erstmals unter die Top 5.
Mehr als eine Milliarde PCs sind weltweit in Gebrauch, meldet das Marktforschungsunternehmen Gartner. Die jährliche Wachstumsrate liege bei knapp 12 Prozent, so dass bei konstantem Wachstum die Marke von 2 Milliarden Geräten im Jahr 2014 erreicht wird.
Auf dem weltweiten PC-Markt werden im Jahr 2008 bis zu 297 Millionen Geräte ausgeliefert. Das hat das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner errechnet. Dies würde einem Wachstum von 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen. Vor drei Monaten hatten die Gartner-Analysten nur einen Anstieg von 10,9 Prozent vorausgesagt, mussten sich aber wegen anhaltender Stärke im Mobile-Sektor korrigieren.
Im ersten Quartal 2008 sind weltweit 294,3 Millionen Mobiltelefone verkauft worden. Wie das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner berichtet, entspricht das einem Anstieg von 13,6 Prozent zum Vorjahreszeitraum. In Westeuropa aber ging der mengenmäßige Absatz von Mobiltelefonen um 16,4 Prozent zurück. Es ist der erste Rückgang in Westeuropa, seit Gartner im Jahr 2001 mit Zahlenerhebung begann.
Der weltweite Umsatz mit Betriebssystem-Software soll im Jahr 2008 bei 28,9 Milliarden US-Dollar liegen. Das entspricht einer Steigerung von 7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner in einer aktuellen Studie. Bis zum Jahr 2012 wird der weltweite Umsatz mit Operating Systems (OS) 37,5 Milliarden US-Dollar übersteigen. Trotz positiver Prognosen stehen der Branche aber Erschütterungen bevor.
In Deutschland wurden im ersten Quartal 2008 rund 2,9 Millionen PCs verkauft, dies entspricht einem Anstieg von 17,4 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Markt wurde weiter durch den starken Notebook-Absatz bestimmt, der 57 Prozent der gesamten PC-Verkäufe ausmachte. Hierzulande erhöhte sich das Volumen des Notebook-Segments im Quartalsvergleich um 40 Prozent. Besondere Stärke zeigte der Eee-PC von Asus.
Im zurückliegenden ersten Quartal 2008 wuchs der PC-Markt weltweit um 12,3 Prozent und besonders Hewlett-Packard (HP) profitierte davon. Vor Dell und Acer führte HP den Markt weiterhin an, während in den USA HP nur den zweiten Platz hinter Dell einnahm. Vor allem steigende Absatzzahlen von Notebooks bescherten das Wachstum.
Den weltweiten PC-Markt im laufenden Jahr sehen die Marktforscher von Gartner positiv und erwarten ein Wachstum von knapp 11 Prozent. Das Wachstum könnte stärker ausfallen, wenn es die Rezession in den USA nicht gäbe und die hohen Ölpreise nicht wären, meint Gartner.
Laut den Marktforschern von Gartner konnte der weltweite PC-Markt im dritten Quartal 2007 um 14,4 Prozent zulegen. Die EMEA-Region (Europa, Naher Osten, Afrika) wuchs dabei überdurchschnittlich stark, der US-Markt hinkt dagegen mit nur 4,7 Prozent Wachstum unerwartet hinterher. In EMEA ist Acer mittlerweile der zweitgrößte PC-Hersteller, international aber die Nummer drei.