Der Geforce GTX 560 SE ist offiziell - und der am schwächsten ausgestattete 560-Grafikchip.
Gainward will in Kürze eine Geforce-GTX-580-Grafikkarte mit 3 GByte Grafikspeicher anbieten. Das entspricht einer Verdopplung des Arbeitsspeichers, was durch ein eigenes Boardlayout möglich ist.
Alternate bietet derzeit eine GeForce 7800 GT von Gainward für 333,- Euro an. Die SLI-fähige Karte liegt damit preislich unterhalb der GeForce 6800 Ultra, die ehemals das High-End-Segment bestimmte. Gainwards "PowerPack! Ultra/3400 PCX" bietet zwei DVI-Ausgänge und eine ViVo-Funktion.
Kaum wurde bekannt, dass ATI im Rahmen eines Overclocking-Wettbewerbs in Texas noch Ende Februar 2005 eine erste Consumer-Grafikkarte mit 512 MByte Speicher in Aktion zeigen und damit offenbar in den von Nvidias GeForce 6800 Ultra dominierten Benchmark-Himmel aufsteigen will, kontert Nvidia. Mit Hilfe seines Partners Gainward will Nvidia neben zwei GeForce-6-Grafikkarten mit dieser Speicherkapazität auch ein SLI-Bundle mit zwei 512 MByte-Grafikkarten herausbringen.
Der für seine übertakteten GeForce-Grafikkarten bekannte Hersteller Gainward verlegt seine Zentrale aus Taiwan nach Deutschland, genauer gesagt nach München. Auslöser war ein Zerwürfnis mit dem ehemaligen Gainward-Investor T.N.C. Industrial, der Gainward zufolge seit eines Management-Wechsels im Sommer 2004 kein Interesse an Elektronik-Unternehmen mehr gezeigt habe.
Für den Preis eines hochwertigen Spiele-PCs bietet Gainward nun als erster Hersteller ein Paket aus zwei wassergekühlten und übertakteten GeForce-6800-Ultra-Karten, die per SLI verbunden in PCI-Express-Systemen neue 3D-Grafikleistungsmaßstäbe setzen sollen. Wem die 1.700,- Euro zu viel sind, für den bietet Gainward die "CoolFX PowerPack! Ultra/2600 PCX Golden Sample" getaufte Karte auch einzeln an.
Für Standardprodukte sind weder Grafikkartenhersteller Gainward noch der Online-Händler Mad-Moxx bekannt. Beide haben in dieser Woche neue AGP-Grafikkarten vorgestellt, von Gainward kommen drei teils deutlich übertaktete GeForce-6600-GT-Grafikkarten, während Mad-Moxx zwei aufgemotzte Radeon-X800-SE-Grafikkarten anbietet.
Gainward hat nun auch eine weitere, von Hause aus auf Übertaktung ausgelegte GeForce-6600-6GT-Grafikkarte im Programm: Die neue "Gainward PowerPack! Ultra/1960PCX XP 'Golden Sample' GLH" für PCI-Express unterscheidet sich von der normalen, auch schon übertakteten Golden-Sample-Version durch noch höhere Taktraten. Etwas später soll noch eine AGP-Version der Karte folgen.
Am vergangenen Dienstag, dem 21. September, berichtete die gewöhnlich gut unterrichtete asiatische Online-Publikation Digitimes.com von einer strategischen Kooperation von fünf taiwanesischen Grafikkarten-Herstellern. Diese würden damit ihre Einkaufsmacht im Grafikchipbereich erhöhen und ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die Unterteilung von Produktlinien vergrößern.
Gainward hat eine zur Ultra aufgemotzte GeForce-6800-GT-Grafikkarte mit Namen "Gainward PowerPack! Ultra/2400 Golden Sample" angekündigt. Mit im Paket ist id Softwares neuer 3D-Shooter Doom 3.
Gainward hatte bereits Anfang Mai 2004 zwei übertaktete GeForce-6800-Ultra-Grafikkarten angekündigt, von denen das Modell "CoolFX PowerPack! Ultra 2600 Golden Sample" mit Wasserkühlung am höchsten getaktet war. Deren hohen Grafikchip- und Speichertakt hat der Hersteller bei der "PowerPack! Extreme 2600 Golden Sample" nun auch ohne Wasserkühlung erreichen können.
Der Hardware-Hersteller Gainward hat die Auslieferung des nach eigenen Angaben "kleinsten portablen 7.1-Kanal-Audio-Controllers" für PCs und Notebooks mit USB-2.0-Schnittstelle gestartet. Ebenfalls neu und lieferbar ist Gainwards 5.1-Kanal-Kopfhörer.
Gainward versucht, sich auch bei seinen neuen GeForce-6800-Ultra-Grafikkarten vom Rest der Konkurrenz abzusetzen: Die nun angekündigten zwei Grafikkarten - eine mit eigenem Lüfter-Kühlsystem, eine mit Wasserkühlung - kommen mit von Hause aus übertaktetem Grafikchip, auch den Speicher treibt Gainward an seine Grenzen.
Gainward bringt wieder einmal eines seiner eher untypischen GeForceFX-Grafikkarten-Designs auf den Markt. Neben ihrem Gainward-üblichen Monster-Namen "SilentFX PowerPack! Ultra/980 XP Professional" verfügt die GeForceFX-5700-Grafikkarte über eine passive Kühlung mittels einer "Dual-Heatpipe".
Einen besonders kleinen TV-Tuner für die USB-2.0-Schnittstelle liefert Gainward ab sofort aus. Das "Hollywood@Home TV2GO" getaufte Produkt misst etwa 9,6 x 4,5 x 2,6 cm und sieht aus wie ein überdimensionierter USB-Speicherstick.
Unter den mittlerweile eingetrudelten Ankündigungen von Grafikkarten mit den neuen Nvidia-Grafikchips GeForceFX 5700 (Ultra) und GeForceFX 5950 Ultra findet sich auch Gainward - mit dem Unterschied, dass der Hersteller wieder sein eigenes Süppchen kocht und die eigenen Karten mit gesteigerten Taktraten und eine GeForceFX-5700 auch mit passiver Kühlung anbietet.
In seinem Prospekt vom Oktober 2003 wirbt Vobis mit einer Radeon-Grafikkarte vom Hersteller Gainward. Der enge Nvidia-Partner hat dies jedoch als Fehler seitens des PC-Händlers bezeichnet.
Der für die wohl längsten Grafikkarten-Namen bekannte Hersteller Gainward bietet seine GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarte "PowerPack! Ultra/1600 XP Golden Sample" nun - passend zum Wetter - auch in einer Version mit Wasserkühlung an. Gainwards wassergekühlte "CoolFX PowerPack! Ultra/1600 XP Golden Sample" wird von Hause noch höher über dem Standardtakt betrieben, als das Modell mit normaler Lüfterkühlung.
Gainward will Anfang Juli 2003 eine GeForceFX-5900-Grafikkarte ausliefern, die nicht mit dem Standard-Grafikchip- und Speichertakt kommt. Dank ihrer höheren Taktrate soll die Karte mit einer Standard-GeForceFX-5900-Ultra-Grafikkarte mithalten können.
Der Grafikkarten-Hersteller Gainward will nun auch Soundkarten, TV-Karten und anderes Heimunterhaltungszubehör für den PC anbieten. Die Produkte sollen im Rahmen der neuen "Hollywood@Home"-Serie ab Mai 2003 auf den Markt kommen.
Der Grafikkartenhersteller Gainward hat kurz nach Nvidias Ankündigung der GeForceFX-5200- und -5600-Modelle bereits entsprechende Grafikkarten in Aussicht gestellt. Wie üblich hat Gainward dabei wieder lange, wenig aussagekräftige Produktnamen gewählt.
Nachdem die ersten Tests von GeForce-FX-5800-Ultra-Grafikkarten im Netz aufgetaucht sind, hat sich schnell herumgesprochen, dass Nvidias neue High-End-Karten selbst weniger lärmempfindliche Naturen auf eine harte Probe stellen. Gainward hat nun Abhilfe versprochen: Anstelle der eher von Staubsaugern gewohnten 70 Dezibel, wie sie bei Konkurrenz-Grafikkarten mit Nvidias GeForce-FX-Standard-Kühlsystem zu finden seien, wollen die Ingenieure des Grafikkarten-Herstellers die GeForce-FX-Lautstärke auf nicht mehr hörbare 7 Dezibel reduziert haben.
Gainward hat sein Grafikkartenangebot um drei GeForce4-Ti-4200-Modelle mit AGP-8X-Unterstützung erweitert. Das Top-Modell "GeForce4 PowerPack! Model Ultra/750-8X XP Golden Sample" soll dank handverlesener Grafikchips und besonders fixer DDR-Speicherbausteine um bis zu 40 Prozent übertaktet ausgeliefert werden können und kommt im Paket mit einer 3D-Shutter-Brille und einer Firewire-Karte.
Die deutsche Niederlassung des asiatischen Grafikkartenherstellers Gainward hat gegen den Distributor Actebis auf Grund nicht beglichener Rechnungen Klage beim Landgericht Arnsberg eingereicht. Wie Gainward mitteilte, handelt es sich um eine Summe von 25.000 Euro für gelieferte Grafikkarten.
Asus, Gainward und Visiontek haben die Auslieferung neuer Grafikkarten mit GeForce4-MX- und GeForce4-4200-Grafikprozessoren von NVidia angekündigt. Darunter auch zwei GeForce4-MX-Grafikkarten für den PCI-Bus, mit denen auch Besitzer älterer PCs ohne AGP-Steckplatz zum Zuge kommen.
Der Hardwarehersteller Gainward hat mit dem "GeForce4 PowerPack! Model Ultra/650 XP Golden Sample" eine der ersten Grafikkarten mit dem neuen GeForce4-Ti-4200-Grafikchip angekündigt. Der günstigere GeForce4 Ti 4200 füllt die Lücke zwischen dem GeForce4 MX 460 und dem GeForce4 Ti 4400.
Gainward bietet allen Besitzern von Grafikkarten des insolventen deutschen Herstellers ELSA eine "Umtauschaktion" an: Bei Direktbestellung über Gainwards Onlineshop werden alle alten ELSA-Grafikkarten für 30 bis 50 Euro in Zahlung genommen, falls man eine von drei möglichen GeForce3- oder GeForce4-Grafikkarten bestellt.
Nachdem NVidias neue GeForce4-Grafikchip-Serie am 6. Februar 2002 offiziell vorgestellt wurde, haben bereits einige Hersteller entsprechende Grafikkarten angekündigt. Die ersten GeForce4-Grafikkarten sollen dabei bereits Mitte oder Ende dieses Monats erscheinen.
Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine GeForce3-Grafikkarte zu kaufen, den dürfte das aktuelle Angebot des Hardware-Herstellers Gainward freuen. Wer in dessen Online-Shop eine der Cardexpert-GeForce3-Grafikkarten bestellt, erhält 150 DM Rabatt gegen vorherige Einsendung einer Grafikkarte mit beliebigem 3dfx-Voodoo-Grafikchip.
Microsoft wird wohl am 29. Februar 2012 die "Consumer Preview" genannte Betaversion von Windows 8 veröffentlichen. Microsoft lädt dazu zu einer Veranstaltung im Rahmen des Mobile World Congress nach Barcelona ein.
(Windows 8 Beta)
Große Emotionen, noch größere Waffen: In Mass Effect 3 lässt Bioware ein letztes Mal Commander Shepard im Kampf gegen die bösen Reaper antreten. Die entscheidende Schlacht um die Vorherrschaft im Weltall führt die epische Action-Rollenspiel-Reihe zu einem würdigen Abschluss.
(Mass Effect 3 Test)
Flachbildfernseher stehen seit Anfang 2011 schon in jedem zweiten Haushalt in Deutschland. Doch die kostspieligen und attraktiven Geräte sind oft nach wenigen Jahren kaputt, eine Reparatur lohnt sich nicht. Das sei von den Herstellern so gewollt, meint ein Techniker.
(Flachbildfernseher)
Die zweite 3DS-Generation zeigt sich in unserem Test ausgereifter. Auch wenn das namensgebende Stereo-3D-Feature nicht verbessert wurde, ist Nintendos 3DS XL dennoch das eindeutig bessere Handheld.
(3ds Xl)
Mit der EOS 6D hat Canon eine Antwort auf Nikons D600 gegeben. Die neue Vollformatkamera von Canon ist ebenfalls relativ preiswert und kleiner als zum Beispiel eine 5D Mark III.
(Canon Eos 6d)
Pflegeeinrichtungen müssen 50 Prozent mehr Gebühren an ARD und ZDF zahlen. "Warum sollen pflegebedürftige Menschen die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mit ihren Milliardenetats, beispielsweise für teure Sportprogramme, sicherstellen?", fragt deren Bundesverband.
(Rundfunkbeitrag)
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