Fusion-io hat mit seiner PCIe-SSD ioDrive2 deutlich beschleunigt und erreicht dank Sofwareoptimierungen mit einem einzelnen Modul mit 365 GByte MLC-Flash 9,6 Millionen IOPS.
Der Flash-Speicher-Spezialist Fusion-io bietet mit Ioscale ab sofort eine PCIe-SSD für Server an. Bis zu 3,2 TByte lassen sich in einem PCIe-Slot unterbringen, ohne dass ein Raid-Controller benötigt wird.
Mit ION hat der Flash-Speicher-Spezialist Fusion-io eine Softwarelösung vorgestellt, mit der sich normale Server in einen Storage-Beschleuniger verwandeln lassen. Damit lassen sich SAN beschleunigen oder Datenbanken auf schnelleren Speicher auslagern.
Der Btrfs-Entwickler Josef Bacik verlässt Red Hat und arbeitet künftig für den Storagespezialisten Fusion-IO. Er folgt damit seinem Kollegen Chris Mason, der vor wenigen Tagen von Oracle zu Fusion-IO wechselte.
Woz hat sich öffentlich um eine Rückkehr zu Apple beworben. Der Mitbegründer des Computerkonzerns forderte zugleich mehr Offenheit für die Produkte.
Cebit Supermicro integriert das ioDrive von Fusion-io in seine Serie Superserver. Diese sollen so bis zu 1,4 Millionen IOPS erreichen.
Dell, EMC, Fujitsu, IBM und Intel wollen einen Standard für PCIe-basierte SSDs entwickeln. Immer mehr Anbieter bringen SSDs auf den Markt, die direkt in einen PCIe gesteckt werden, um die für schnelle SSDs zu langsame SATA-Schnittstelle zu umgehen.
Fusion-io hat ein auf Flash-Speicher optimiertes Subsystem vorgestellt, das die Vorteile traditioneller, blockbasierter I/O-Subsysteme mit denen eines virtuellen Speichersubsystems verbinden soll.
Der Festplattenhersteller Seagate kooperiert mit dem Chipentwickler LSI, um gemeinsam schnelle SSDs zu entwickeln, die direkt per PCI Express in Systeme integriert werden. Die SSDs sollen dadurch eine besonders hohe Leistung erreichen.
Fusion-io bietet ab sofort eine SSD-Lösung auf Basis ihrer ioMemory genannten SSD-Technik speziell für IBMs Serverfamilie System-x an. IBM vermarktet den Adapter unter dem Namen High-IOPS.
Samsung, einer der größten Hersteller von Flash-Speicher, hat sich am SSD-Spezialisten Fusion-io beteiligt. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen neue Technologien für SSD-Produkte evaluieren.
Eine der ersten im Einzelhandel verfügbaren Solid-State-Disks für PCI-Express-Slots kommt von OCZ. Der Speicherhersteller will sein "Z-Drive" in Kapazitäten von bis zu 1 Terabyte bereits im Mai 2009 ausliefern.
Mit dem ioDrive Duo stellt Fusion-io eine besonders schnelle SSD mit hoher Kapazität vor. Die Datentransferrate soll bei bis zu 1.500 MByte/s liegen. Apple-Gründer Steve Wozniak ist als Chefwissenschaftler für das Unternehmen tätig.
Risen und Sacred werden fortgesetzt. Allerdings müssen sich Fans der Spiele noch gedulden.
(Sacred 3)
Seit einigen Tagen verschicken Kriminelle in Deutschland raffiniert gemachte Phishingmails an Nutzer der DHL-Packstation. Das Besondere daran: Die Menschen werden mit vollem Namen mit richtiger Schreibweise angesprochen.
(Packstation)
In einem für Händler gedachten PDF auf Intels Webservern finden sich die Daten aller CPUs, die bis April 2012 mit der neuen Architektur Ivy Bridge erscheinen sollen. Prozessoren für High-End-Desktops wie für Ultrabooks sind darunter.
(Notebook Ivy Bridge)
Das kleinste Modell der WLAN-Repeater von AVM ist ab sofort verfügbar. Der Fritz-WLAN-Repeater 310 kostet nur 49 Euro, dafür muss auf 5-GHz-Support und einen Ethernet-Anschluss verzichtet werden.
(Fritz Wlan Repeater)
E-Plus stellt über seine Marke Base einen Nachfolger des Lutea 2 vor. Mit 4,3 Zoll Bildschirmdiagonale hat das Android-Smartphone einen für diese Preisklasse relativ großen Bildschirm. Allerdings ist das Originalmodell mit Dual-SIM-Funktion bei einigen Händlern für weniger Geld zu haben.
(Base Lutea 3)
US-Medien haben Nintendos neue Konsole Wii U zerlegt und ein ungewöhnliches Design mit einem Multi-Chip-Modul gefunden. Die Chips darin sind sehr klein, benötigen aber auch wenig Energie. Viel Rechenleistung gibt es nicht, wie auch Spieleentwickler feststellen.
(Wii U News)
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