Hasbsros elektronisches Kuschelspielzeug Furby wurde 1998 auf den Markt gebracht. 2005 und 2012 wurde es neu aufgelegt.
Der neue Furby ist nun auch in Deutschland erhältlich. Das elektronische Spielzeugkuscheltier hat großes Potenzial, Eltern um ihren Seelenfrieden zu bringen.
CES 2013 Zwei ehemalige SpaceX-Mitarbeiter machen mit einer Bluetooth-Batterie zahlreiche Geräte fernsteuerbar. Golem.de hat sich auf der CES Tethercell zeigen lassen und erfahren, was die Macher als Nächstes vorhaben.
Er hört zu, plappert, wackelt und verlangt nach Aufmerksamkeit. Wir haben uns Hasbros plüschige Reinkarnation des Spielzeugtiers Furby von außen - und innen - angesehen.
Furby ist wieder da. Das elektrische Spielzeug versteht mehr, zeigt mehr Gefühle, kann bei Misshandlungen mies gelaunt sein und zur Besänftigung über iOS-Apps gefüttert werden.
Die Zeiten von Robotern mit kühlem mechanischen Design wie Sonys Aibo scheinen vorbei. Roboter mit Persönlichkeit wie der Zeno liegen derzeit im Trend. Großer Renner im Weihnachtsgeschäft in den USA war ein knuddeliger Dinosaurier-Roboter namens Pleo, den das kalifornische Unternehmen Ugobe für rund 350,- US-Dollar auf den Markt gebracht hat.
Mit mehr als 40 Millionen verkauften Exemplaren ist "Furby" eines der bestverkauften Spielzeuge. Die Hasbro-Tochter Tiger Electronics will an diesen Erfolg nun anknüpfen und bringt ein komplett überarbeitetes "Furby" auf den Markt. Dieses ist mit so genannten Emoto-Tronics ausgestattet, einer Mischung aus Robotertechnik und "lebensechten" Reaktionen.
Microsoft und der Spielzeughersteller Fisher-Price, ein Tochterunternehmen von Mattel, haben angekündigt, in Zukunft gemeinsam an der Entwicklung von computerisiertem Kleinkind- und Vorschulspielzeug zu arbeiten. Das erste Produkt aus dieser Zusammenarbeit soll auf der nächste Woche in New York beginnenden International Toy Fair demonstriert werden: Der IntelliTable.
Er hört zu, plappert, wackelt und verlangt nach Aufmerksamkeit. Wir haben uns Hasbros plüschige Reinkarnation des Spielzeugtiers Furby von außen - und innen - angesehen.
Microsoft hat mit Surface eine eigene Tablet-Familie mit Windows 8 vorgestellt. Das 10,6 Zoll große Gerät ist mit abnehmbaren, dünnen Tastaturdeckeln in zwei Versionen erhältlich. Die Tablets werden sowohl mit ARM- als auch mit Intel-Prozessoren angeboten.
(Microsoft Surface Test)
Ein ausgewählter Kreis von Entwicklern kann bereits Googles Project Glass vorbestellen. Anfang nächsten Jahres können dann die Ersten die Brille ausprobieren, die sich derzeit noch im Prototypstatus befindet.
(Google Brille)
Mit der EOS 6D hat Canon eine Antwort auf Nikons D600 gegeben. Die neue Vollformatkamera von Canon ist ebenfalls relativ preiswert und kleiner als zum Beispiel eine 5D Mark III.
(Canon 6d)
Apple hat iOS 6 fertiggestellt und bietet das System für iPad, iPhone und iPod Touch nun zum Download an. Im Test zeigen sich nur wenige, aber durchaus sinnvolle Neuerungen. Die neue Karten-App wird aber nur einer Zielgruppe wirklich gut gefallen.
(Ios 6 Facebook)
Research In Motion (RIM) hat einige Neuerungen und die Bedienung von Blackberry 10 enthüllt. Das neue System ist auf Touchscreens ausgerichtet und wird vor allem mit Fingergesten bedient. Die Bedienung soll einfacher als bei der Konkurrenz sein.
(Blackberry 10)
Als Konsequenz aus dem Streit um die Zahlung von Einspeisungsentgelten mit ARD und ZDF schränkt Kabel Deutschland ab Dienstag das Angebot der öffentlich-rechtlichen Sender leicht ein.
(Kabel Deutschland)
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