Fujitsu Deutschland hat einen neuen Chef gefunden. Die Landestochter des japanischen IT-Konzerns hat den in der hiesigen Branche bekannten Rolf Schwirz bei SAP abgeworben. Schwirz war nur kurz bei SAP und saß zuvor im Chefsessel bei Oracle Deutschland.
Fujitsu-Deutschland trennt sich ganz plötzlich von seinem Vorstandsvorsitzenden Kai Flore. Die Gründe sind geheim. Offenbar gab es einen größeren Konflikt mit der Konzernzentrale in Japan.
Trotz aller Probleme, die das erste Hydra-Mainboard hatte, will MSI weiterhin daran arbeiten, Grafikkarten von AMD und Nvidia frei zu kombinieren und damit gemeinsam rechnen zu lassen. Drei neue Mainboards und das Versprechen, häufiger neue Treiber zu veröffentlichen, sollen zeigen, dass MSI es mit dem Hydra-Chip von Lucid ernst meint.
Das taiwanische Unternehmen Netstor bietet mit der Turbobox mini eine Möglichkeit, PCI-Express-Karten für Desktop-PCs auch an Notebooks zu nutzen. Die Bandbreite und die Stromversorgung sind jedoch beschränkt, so dass sich das Gerät nicht für schnelle Grafikkarten eignet - für sie ist es aber auch nicht gedacht.
Erstmals findet derzeit in Europa ein "Research @ Intel Day" statt, bei dem der Chiphersteller Journalisten Technologien aus seinen Forschungslabors vorführt. In Brüssel zeigt Intel dabei auch Light Peak mit praktischen Anwendungen. Die optische Schnittstelle mit bis zu 40 GBit/s soll alle anderen Datenkabel am PC ablösen.
Microsoft Deutschland hat das Geheimnis um Achim Berg gelüftet. Der bisherige Landeschef rückt als Marketingleiter für Windows Phones in die Führungsriege der Konzernzentrale in Redmond auf.
Wegen Überhitzungsgefahr tauscht Fujitsu Akkus einiger Notebookmodelle der Serie Amilo P aus, die zum Teil noch unter der Marke Fujitsu Siemens verkauft worden sind.
In Asien hat Fujitsu den Ultra-Mobile-PC Lifebook UH900 vorgestellt. Er besitzt ein berührungsempfindliches 5,6-Zoll-Display, wiegt gerade mal ein halbes Kilo und bietet eine kleine Tastatur zum Tippen.
Gamescom Auf der Gamescom will Fujitsu erstmals seinen Gaming-PC "Celsius Ultra" zeigen. Dank Intels schnellster Desktop-CPU und zwei Grafikkarten mit je zwei Prozessoren sowie drei Festplatten soll er zum schnellsten luftgekühlten PC der Welt werden. Die Taktraten verrät Fujitsu aber noch nicht.
Westeuropas Markt für Personal Computer verzeichnete im ersten Quartal noch einen leichten Anstieg von 0,7 Prozent. Die Nachfrage der Unternehmenskunden nahm jedoch um 20 Prozent ab. Durch den ungebremsten Ansturm der Endkunden auf Netbooks wurde ein tiefer Einbruch verhindert.
Nach langer Verzögerung bringt der japanische Elektronikkonzern Fujitsu seinen E-Book-Reader Flepia in Japan den Handel. Flepia war im April 2007 an Tester gegangen, 2006 hatte Fujitsu den Prototyp mit Farbdisplay vorgeführt. Der E-Book-Reader mit Farbdisplay soll 99.750 Yen (777 Euro) kosten.
Cebit Das "USB Implementors Forum" zeigt in Hannover erstmals öffentliche Vorführungen von SuperSpeed USB 3.0. Auch das in Deutschland noch kaum verbreitete drahtlose USB ist zu sehen, die Anwendung als virtuelles Verlängerungskabel für den Fernseher überzeugt.
Cebit Fujitsu-Siemens' neuer Green-PC soll im ausgeschalteten Zustand keine Leistung mehr aufnehmen. Trotzdem sollen Administratoren den Esprimo-Rechner auch außerhalb der Arbeitszeiten konfigurieren können.
MSI hat das erste Notebook mit AMDs Mobility Radeon HD 4850 vorgestellt. Das 17-Zoll-Notebook ist damit vor allem für Spieler gedacht, die sich keinen Tower-PC unter den Schreibtisch stellen wollen. Für den mobilen Einsatz ist das Spielenotebook nur bedingt geeignet.
Der japanische Fujitsu-Konzern prüft einen weiteren Stellenabbau bei Fujitsu Siemens Computers in Deutschland. Fujitsu hatte das Joint Venture für rund 450 Millionen Euro komplett von Siemens übernommen und die Streichung von 700 der insgesamt 6.000 Stellen in Deutschland angekündigt. Jetzt wird ein weiterer Abbau geprüft.
Der Hersteller Fujitsu Siemens Computers hat im laufenden Geschäftsjahr knapp 1 Milliarde Euro Umsatz eingebüßt und schreibt hohe Verluste. Das Unternehmen war schon vor Ausbruch der Weltwirtschaftskrise angeschlagen.
Fujitsu Siemens hat mit AMD die erste marktreife externe Spielegrafikkarte für Notebooks vorgestellt. Die schnelle 3D-Grafik ist nicht der einzige Vorzug des Graphic Boosters. Beim Test der Kombination aus Notebook und Grafikkarte zeigte das System auch jenseits vom Spielen Potenzial für die Zukunft.
Der Technologiekonzern Toshiba will die Festplattensparte von Fujitsu übernehmen. Geboten werden 30 bis 40 Milliarden Yen (253 bis 338 Millionen Euro). Toshiba-Sprecher Keisuke Ohmori hat einen entsprechenden Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei bestätigt.
Teile vieler Computer werden von Zulieferern und Subunternehmern in China unter unwürdigen Bedingungen hergestellt. Darauf macht eine Studie verschiedener NGOs aufmerksam, für die chinesische Arbeiter befragt wurden.
Fujitsu hat seine Stylistic-Tablet-PC-Serie auf einen neuen Stand gebracht. Mit schnellerer CPU, Chipsatzgrafik und optionaler SSD soll sich der ST6012 vor allem unterwegs bewähren. Dank eines hellen Displays macht dem Tablet-PC auch der Einsatz unter der Sonne wenig aus.
Der japanische Elektronikkonzern Fujitsu will aus dem Geschäft mit Festplatten aussteigen. Finanzchef Kazuhiko Kato verhandelt mit mehreren Interessenten. Aussichtsreichster Bieter ist Western Digital. In Europa will Fujitsu auch das Einzelhandelsgeschäft mit PCs von Fujitsu Siemens abstoßen.
Der Computerhersteller Fujitsu Siemens hat nach der Übernahme durch den japanischen Konzern Fujitsu in Deutschland Stellenabbau angekündigt. 700 der insgesamt 6.000 Stellen in Deutschland sollen wegfallen, teilte Fujitsu Siemens Computers mit.
Das spanische Unternehmen "Good for You, Good for the Planet" will den Stand-by-Verbrauch elektrischer Geräte auf null reduzieren. Die Technik sorgt dafür, dass nicht benutzten Geräten automatisch der Strom gekappt wird.
Die deutschen Finanzämter stecken in die neue IT Mehrausgaben in dreistelliger Millionenhöhe. Dafür müssen Rechner von IBM gegen Hardware von Fujitsu Siemens ausgetauscht werden.
Selten gab sich AMD so selbstbewusst: Mit den ersten hauseigenen Prozessoren mit 45 Nanometern Strukturbreite will man Intel im profitablen Servermarkt wieder Anteile abnehmen. Die neuen Opterons werden bereits ausgeliefert und sollen in allen Bereichen das Debakel mit dem Vorgänger "Barcelona" vergessen machen.
In Westeuropa wurden im dritten Quartal 2008 insgesamt 17,2 Millionen PCs verkauft; dies entspricht einer Steigerung um 24,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Ein starkes Wachstum bei Mini-Notebooks war in nahezu allen Ländern der Wachstumstreiber. In Deutschland gingen 350.000 Netbooks an den Endkunden.
Das PC-Geschäft des Computerhersteller Fujitsu Siemens Computers in Deutschland schwächelt. Im dritten Quartal rutschte der Marktanteil auf 11,9 Prozent, ein Minus von 4,7 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Marktführer des Jahres 2007 landet damit auf Platz 3 hinter Acer und Hewlett-Packard (HP).
Siemens hat wie erwartet den Ausstieg aus dem Gemeinschaftsunternehmen Fujitsu Siemens Computers (FSC) offiziell verkündet. Fujitsu wird die 50-prozentige Beteiligung von Siemens übernehmen. Der Kaufpreis liegt bei rund 450 Millionen Euro.
Der Ausstieg von Siemens aus dem Geschäft mit Computern scheint beschlossene Sache. Fujitsu zahlt für die Anteile der Deutschen 500 Millionen Euro, Siemens hatte 1 Milliarde Euro gefordert.
In München hat Asus seine neuen Notebooks für das Weihnachtsgeschäft erstmals vollständig gezeigt. Die neue Serie "N" soll vom 10-Zoll- bis zum 15-Zoll-Gerät die Brücke zwischen Consumer- und Businessnotebooks schlagen, die Serie "W" bietet einen 18,4-Zoll-Boliden zum Spielen. Außerdem kommt das erste Notebook mit Bambusbeschlägen nun endlich auf den Markt.
Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) wird gegen das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zu Urheberrechtsabgaben auf Personalcomputer Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einlegen. Der VG Wort zufolge führt das Urteil "zu einer erheblichen Ungleichbehandlung von Urhebern".
Der Industriekonzern Siemens soll definitiv den Ausstieg bei dem Joint Venture Fujitsu Siemens Computer erklärt haben. Als Käufer der Siemensanteile sind weiter Fujitsu und Lenovo im Gespräch. Während Siemens offiziell schweigt, sorgt sich die IG Metall um die Montagestandorte Augsburg und Sömmerda.
Für PCs muss keine urheberrechtliche Gerätevergütung bezahlt werden, das entschied der Bundesgerichtshof (BHG) mit Urteil vom 2. Oktober 2008. Geklagt hatte die VG Wort gegen Fujitsu Siemens. Allerdings bezieht sich das Urteil auf die Zeit bis Ende 2007, da zum 1. Januar 2008 das Urheberrecht neu geregelt wurde.
Siemens nimmt beim Ausstieg aus dem Joint Venture Fujitsu Siemens Computers (FSC) die Zerschlagung des IT-Konzerns in Kauf. Fujitsu will den Geschäftskundenbereich übernehmen, die Endkundensparte könnte an Lenovo gehen.
Dell hat das Inspiron Mini 910 auf den Markt gebracht. Damit bietet auch der größte Direktanbieter ein Netbook an. Im Test von Golem.de zeigte sich das Gerät von der guten Seite. Die ungewöhnliche Tastatur und das Fehlen von Festplatte und Lüfter machen es zu einer interessanten Alternative - auch zu den größeren 10-Zoll-Netbooks.
Wie in jedem Herbst renoviert Intel die Produktpalette seiner Server-CPU "Xeon". Die neue Serie 7400 besteht aus bis zu sechs Penryn-Kernen, braucht nicht mehr Strom als die Vorgänger und ist deutlich schneller. Ein bis zu 16 MByte großer L3-Cache führt trotz nicht gesteigerter Taktfrequenzen zu neuen Rekorden bei Server-Benchmarks.
Das taiwanische Computerunternehmen Acer will bei Netbooks bis Ende des Jahres 2008 alle Konkurrenten abgehängt haben. Acer-Chef Gianfranco Lanci ist wegen "genügend Kapazitäten in den Fabriken" extrem zuversichtlich, sechs Millionen Geräte zu verkaufen. Konkurrent Asus werde dies nicht schaffen.
Mit einem neuen Stepping seiner Xeon-Prozessoren mit Quad- und Dual-Core hat Intel die Produktpalette der Server-CPUs erweitert. Die neuen Modelle können entweder recht sparsam mit Energie umgehen oder neue Taktfrequenzrekorde für Penryn-Kerne setzen.
Von Fujitsu Siemens kommen zwei neue Tablet-PCs, die sich dank drehbarem Display auch in normale Notebooks verwandeln lassen können. Das Lifebook T1010 soll für Schüler und Studenten einen günstigen Einstieg und großes Display bieten. Das Lifebook T5010 spricht eher Profis an: Es ist leichter, bietet mehr Optionen und ist deutlich teurer.
Zur 48. Internationalen Funkausstellung in Berlin hat Fujitsu Siemens das erste eigene Netbook vorgestellt. Wie die meisten Netbooks arbeitet im Inneren Intels Atom-Prozessor. Unterschiede zu anderen Netbooks finden sich bei der Festplatte und der Möglichkeit, mit Oberschalen das Aussehen des Mini-Notebooks zu verändern.
Fujitsu Siemens Computers hat zwei Displays vorgestellt, die im Standby-Betrieb keinen Strom benötigen. Die beiden Displays sind 20 und 22 Zoll groß und erreichen eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln.
Bereits seit einigen Wochen gibt es Gerüchte, denen zufolge auch Fujitsu-Siemens Computers (FSC) in den boomenden Markt der Netbooks einsteigen wolle. Die deutsche Abteilung des Unternehmens hat nun das "Amilo Mini" für eine Vorstellung auf der IFA 2008 angekündigt, Details zur Ausstattung sind jedoch noch nicht bekannt.
Siemens hat seinem japanischen Partner erklärt, das Gemeinschaftsunternehmen Fujitsu Siemens Computers (FSC) nicht weiterführen zu wollen. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise. Siemens-Chef Peter Löscher hatte in der Vergangenheit aus seiner Unzufriedenheit mit der Performance des Computerherstellers kein Geheimnis gemacht.
Im zweiten Quartal 2008 verkauften sich weltweit 71,9 Millionen PC; dies entspricht einer Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Laut vorläufigen Angaben des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner schaffte es Asus durch sein Mini-Notebook in Europa erstmals unter die Top 5.
Der deutsch-japanische Computerkonzern Fujitsu Siemens Computers sieht rot. Das Geschäft zeige wegen des Preisverfalls bei Notebooks eine deutliche Eintrübung. Das zum 30. Juni 2008 abgelaufene Quartal war "sehr schwierig", und auch der laufende Geschäftszeitraum verspreche "keine Besserung".
Bei der Vorstellung der Puma-Plattform um den neuen Prozessor Turion Ultra in Paris hat AMD erstmals seine externe Grafikkarte "XGP" für Notebooks gezeigt. Das Konzept wirkt recht interessant, ob es Bestand hat, entscheiden die Käufer. Die PC-Hersteller nehmen XPG noch zögerlich an.
Mit knapp einem Jahr Verspätung bringt AMD nun seine unter dem Codenamen "Puma" entwickelte Notebookplattform auf den Markt. Zentrales Element ist der Prozessor "Turion Ultra", dessen Rechenwerke aber noch auf der K8-Architektur des Athlon X2 basieren. Darum herum hat AMD aber vor allem interessante Grafiklösungen gestrickt, auch für externe Grafik bei Notebooks.
Jede zweite Hotline von Notebookanbietern hat in einem Test der Stiftung Warentest nur die Note "ausreichend" oder sogar "mangelhaft" bekommen. Das Magazin Test hat bei 14 Anbietern den Telefonsupport für Privatkunden auf die Probe gestellt. Nur die Hälfte der telefonischen Anfragen wurde "vollständig" oder "annähernd" gelöst.
Asus hat mit seinem preiswerten Notebook Eee-PC Erfolg in Deutschland. Seit dem Verkaufsstart Ende Januar 2008 wurden bis Ende März 2008 rund 37.000 Geräte an Endkunden verkauft.
Der Computerkonzern Hewlett-Packard (HP) hat IBM von der Weltspitze der Serverhersteller verdrängt. Das geht aus neuen Zahlen zur Umsatzentwicklung hervor, die das Marktforschungsunternehmen Gartner vorgelegt hat. In der Zeit von Januar bis März 2008 generierte HP in dem Bereich 4 Milliarden US-Dollar, was einem Marktanteil von 29,6 Prozent entspricht.
Der südkoreanische Buchhändler Kyobo stellt einen E-Book-Reader mit einem Farbdisplay vor. Es ist das erste Geräte mit der von Qualcomm entwickelten Mirasol-Technik.
(Ebook Reader)
Mit dem Vorwerk Kobold VR100 kann die Wohnung automatisch gesaugt werden. Anders als bei den Roombas des Marktführers iRobot kartographiert der Vorwerk-Saugroboter die Räume per Laser, findet so zwischendurch schneller zur Ladestation und setzt den Saugvorgang dann dort fort, wo er unterbrochen wurde.
(Saugroboter)
Das Update auf iOS 5.1.1 hat wie versprochen die UMTS-Verbindungsprobleme mit dem iPad 3 beseitigt. Die Computerbild ruft dennoch zur Petition auf - Apple und die Telekom sollen Kunden entschädigen.
(Ipad 3)
In die zweite Alpha der für Oktober 2012 geplanten Version 12.10 von Ubuntu haben die Entwickler bei Canonical eine Vorabversion des Linux-Kernels 3.5 integriert. Auf den Installationsmedien wird nur noch Python 3 ausgeliefert.
(Ubuntu)
Freenet alias Mobilcom-Debitel kauft den Berliner Apple-Händler Gravis. Bereits seit Oktober 2011 arbeiten die beiden Unternehmen zusammen.
(Freenet)
Unter dem Schlagwort Honour 2 war das Ascend G615 von Huawei erwartet worden. Nun kommt das Android-Smartphone mit Quad-Core-Prozessor und 4,5-Zoll-Touchscreen in Kürze für 300 Euro auf den Markt.
(Huawei Ascend G615)
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