Das freie DOS-Betriebssystem FreeDOS wird seit 1994 entwickelt. Inzwischen unterstützt die DOS-Variante auch den parallelen Betrieb beispielsweise mit Windows XP und bringt einen USB- oder UIDE-Treiber mit.
Nach mehr als sechs Jahren haben die Entwickler des freien DOS-Betriebssystems FreeDOS in ihrem Programm mit der Version 1.1 zahlreiche Kernanwendungen aktualisiert. Außerdem enthält FreeDOS neue Multiboot-Fähigkeiten.
Dell bietet in den USA drei Dimension-Rechner, die explizit als für Open-Source-Kunden gedachte Modelle beworben werden. Windows liegt diesen nicht bei, stattdessen wird FreeDOS mitgeliefert. Zur Linux-Kompatibilität der Systeme gibt es allerdings keine Angaben von Dell.
Das FreeDOS-Projekt hat nun die Version 1.0 des freien DOS-Betriebssystems veröffentlicht. Das System ist weitgehend kompatibel zu MS-DOS und unterstützt darüber hinaus auch FAT32. Auch ein eigener Mediaplayer, der MP3 und Ogg abspielen kann, ist Teil von FreeDOS.
Das FreeDOS-Projekt plant, Ende Juli 2006 die Version 1.0 des freien DOS-Betriebssystems zu veröffentlichen. Dies wäre die erste als stabil gekennzeichnete Version, seit das Projekt 1994 mit der Entwicklung begann. Eine Testversion soll Mitte Juli erscheinen.
Nachdem das FreeDOS-Projekt der Firma DR-DOS Inc. einen GPL-Verstoß vorgeworfen hatte, wurde der Verkauf von DR-DOS 8.1 kommentarlos eingestellt. Stattdessen findet sich auf den Seiten des Herstellers nur noch die alte Version 7.03.
Das FreeDOS-Projekt wirft der DR-DOS Inc. vor, in DR-DOS 8.1 Software zu verbreiten, die unter der GPL steht, ohne auf die Lizenz hinzuweisen. Überhaupt sei DR-DOS 8.1 gar kein echtes Update, sondern eine wilde Zusammenstellung von teilweise nicht kompatibler Software.
Am 12. August 2002 tauchte eine E-Mail von Dell im Internet auf, wonach Microsoft Dell verbietet, seine Rechner auch nach dem 1. September ohne ein Microsoft-Betriebssystem zu verkaufen. Nun berichtet die US-News-Site CNet.com, dass Dell weiterhin PCs zumindest an Firmen ganz ohne vorinstalliertes Betriebssystem ausliefern will.
Düstere Fantasy, einsamer Held in begrenztem Gebiet, mehrere Fraktionen und derbe Sprache: alles Elemente, mit denen die Gothic-Reihe zum Erfolg wurde. Jetzt veröffentlichen deren Macher Piranha Bytes ihr neues Werk. Es erinnert in fast allem an die alten Spiele - nur ohne Bugs.
(Risen)
Avira hat für die kostenlose Variante von Antivir ein Update veröffentlicht, das bei einigen Nutzern vermeintlich den Virenscanner deaktiviert. Mit dem Update will die Anwendung eine Browser-Toolbar für die Ask-Suchmaschine mitinstallieren im Gegenzug gibt es eine neue Funktion.
(Antivir)
Google hatte erwartet, dass die Nutzer die 8-GByte-Version des Nexus 7 bevorzugen. Doch es kam anders und jetzt kämpfen Asus und Google mit Lieferschwierigkeiten.
(Nexus 7 Tablet)
Das Nexus 7 soll als Referenz für Android 4.1 alias Jelly Bean und als Multimediagerät dienen. Dank seines niedrigen Preises ist das Tablet von Asus durchaus interessant. Allerdings muss auf die eine oder andere Funktion verzichtet werden.
(Nexus)
Einige Käufer eines Nexus 7 mit 16 GByte erhalten von Google eine Preisdifferenz, nachdem der Preis für das 16-GByte-Modell um 50 Euro gesenkt wurde. Für Besitzer des 7-Zoll-Tablets mit 8 GByte fehlt eine vergleichbare Option.
(Google Nexus 7 Kaufen)
Wer Crysis 3 am PC spielen möchte, muss möglicherweise aufrüsten: Das Actionspiel setzt eine Grafikkarte voraus, die kompatibel mit DirectX-11 ist. Hersteller Crytek nennt auch Konfigurationsbeispiele für die optimale Darstellung.
(Crysis 3 Directx 10)
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