Der Opera-Browser enthält bis einschließlich zur Version 7.21 eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, Dateien auf ein anderes System zu schleusen, ohne dass diese jedoch ausgeführt werden können. Einen Patch gegen das Sicherheitsloch bietet Opera nicht an, sondern verlangt die Einspielung der aktuellen Opera-Version 7.22 für Windows, Linux, Solaris und FreeBSD.
Das FreeBSD-Team hat jetzt die Version 4.9 seines freien BSD-Betriebssystems veröffentlicht. Gegenüber der Veröffentlichung von FreeBSD 4.8 im April wurden allerdings nur "konservative Updates" integriert, die bekannte Sicherheitsprobleme beseitigen.
Nachdem bereits mit dem Erscheinen der englischsprachigen Version von Opera 7.21 für Windows, Linux und FreeBSD alternative deutsche Sprachdateien erhältlich waren, bietet Opera nun selbst deutsche Sprachdateien für diese Plattformen und zumindest für Windows eine deutschsprachige Komplettinstallation an. Seit Opera 7.20 beherrscht der Browser die "Type Ahead Find"-Funktion von Mozilla. Mit der aktuellen Opera-Version wird ein Sicherheitsleck in Opera 7 beseitigt, so dass Nutzer einer älteren Fassung auf Opera 7.21 aufsteigen sollten.
Mit einem Schlag bringt Opera den gleichnamigen Web-Browser für die Plattformen Windows, Linux, FreeBSD und Solaris in der Version 7.21 heraus. Nun fehlt als Desktop-Browser noch die MacOS-Fassung in der Version 7.x, die nach wie vor nur in der alten Variante 6.x vorliegt. Mit Opera 7.21 erscheint der Browser erstmals als Final für FreeBSD und Solaris, während die Windows- und Linux-Fassungen bereits länger als Version 7.x verfügbar sind.
SoftMaker bietet TextMaker ab sofort auch für das Betriebssystem FreeBSD an, nachdem die Textverarbeitungssoftware kürzlich in einer Linux-Version erschienen ist. Der Funktionsumfang von Textmaker soll auf allen Plattformen identisch sein und trotz geringer Größe volle Kompatibilität zu Microsoft Word bieten.
Opera bietet nach etlichen internen Betas die siebte Beta-Version von Opera 7.20 für Windows, Linux und FreeBSD nun auch der Öffentlichkeit zum Download an. Gleichwohl weist der Hersteller darauf hin, dass auch diese öffentliche Beta noch zahlreiche Programmfehler aufweisen und so zu Programmabstürzen führen kann. In einer speziellen Kampagne erhält man eine Opera-Registrierung in den kommenden zehn Tagen mit einem 25-Prozent-Rabatt.
FreeBSD erhält direkte Java-Unterstützung, eine entsprechende Binärversion des Java Development Kit 1.3.1 steht jetzt zur Verfügung, das kündigte die FreeBSD Foundation an. Damit steht ein einfach zu installierendes Paket nativer Java-Unterstützung für FreeBSD zur Verfügung.
Die FreeBSD-Entwickler haben jetzt mit FreeBSD 5.1 eine überarbeitete Version von FreeBSD 5 veröffentlicht, die neben zahlreichen Bugfixes auch neue Funktionen enthält. Neben einer besseren Skalierbarkeit haben die Entwickler auch die Administration vereinfacht und neue Treiber hinzugefügt.
Auch wenn einige News-Seiten bereits in der laufenden Woche berichteten, das FreeBSD wäre fertig, ist FreeBSD 4.8 bis heute nicht veröffentlicht worden, und das mit gutem Grund. Denn noch arbeitet das FreeBSD Release Engineering Team an der Beseitigung eines Fehlers - erst wenn dieses Problem gelöst ist, will man FreeBSD 4.8 veröffentlichen.
Mit FreeBSD 5.0 haben dessen Entwickler jetzt nach über drei Jahren Entwicklungszeit das nächste große Release des freien, auf BSD basierenden Betriebssystems veröffentlicht. Die neue Version bietet vor allem eine bessere Unterstützung für Multiprozessorsysteme und verbesserten Thread-Support für Applikationen. Erstmals werden zudem die Plattformen Sparc64 und IA64 (Itanium) unterstützt.
Das FreeBSD Projekt hat jetzt eine zweite Vorabversion von FreeBSD 5.0, FreeBSD 5.0 Developer Preview 2, veröffentlicht. Im Dezember soll dann eine fertige Version von FreeBSD 5.0 zur Verfügung stehen.
Nvidia hat seinen ersten FreeBSD-Treiber veröffentlicht, allerdings handelt es sich noch um eine Beta-Version. Unterstützt werden - wie bei den Linux-Treibern - alle bisher erschienenen Nvidia-Grafikchips, inklusive GeForce4 und Quadro4.
Ab sofort bietet Opera den norwegischen Browser Opera auch in einer Version für die Unix-Variante FreeBSD an und unterstützt damit insgesamt acht Betriebssystem-Plattformen. Auch die FreeBSD-Version Opera 6.1 bietet eine MDI-Bedienung, bei der alle geöffneten Webseiten innerhalb der Opera-Programmoberfläche erscheinen.
Mit FreeBSD 4.7 wurde jetzt eine neue stabile Version das freien BSD-Betriebssystems veröffentlicht. Gegenüber FreeBSD 4.6, das im Juni 2002 veröffentlicht wurde, hat man zahlreiche Pakete auf den aktuellen Stand gebracht, darunter auch der Compiler GCC und Sendmail.
Der Scalper-Wurm nutzt eine bereits vor zwei Wochen bekannt gewordene Sicherheitslücke im Apache-Webserver, befällt derzeit aber wohl nur das Betriebssystem FreeBSD.
Mit etwas Verspätung haben die FreeBSD-Entwickler nun die Version 4.6 ihres freien Betriebssystems veröffentlicht. Die neue Version enthält vor allem Bugfixes, erneuert Systemkomponenten und folgt dem Release 4.5, das im Januar 2002 erschien.
Das FreeBSD-Projekt hat eine neue Website eingerichtet, die Informationen zur Entwicklung des freien Betriebssystems zusammenfasst. Darin enthalten ist auch eine Roadmap, die den Fahrplan der Entwickler für das nächste Jahr umreißt.
Die freie BSD-Unix-Variante FreeBSD ist jetzt in der Version 4.5 erschienen. Die neue Version bringt Hunderte von Verbesserungen, zahlreiche überarbeitete Systemkomponenten und, so die Entwickler, substanzielle Performance-Verbesserungen. Zudem hat man sich einer großen Zahl von Sicherheitsproblemen angenommen.
Wind River Systems trennt sich von seinem FreeBSD-Geschäft. Dieses hatte im Mai 2001 den FreeBSD-Sponsor Berkeley Software Design Inc. (BSDi) sowie dessen Tochter Walnut Creek übernommen. Jetzt übernimmt die FreeBSD Mall Inc. das FreeBSD-Geschäft von WindRiver.
Nach der im November 2000 erschienenen Version 4.2 hat das FreeBSD-Projekt jetzt die Version 4.3 seines Betriebssystems veröffentlicht. Darin sind viele Bugs behoben und Sicherheitslöcher gestopft, aber auch eine Reihe neuer Features haben Einzug gehalten.
Wind River Systems, Anbieter von Software und Dienstleistungen für "Connected Smart Devices", wird den Software-Bereich einschließlich des Betriebssystems BSD von Berkeley Software Design Inc. (BSDi) übernehmen. BSDi war bisher der größte Anbieter kommerzieller Dienstleistungen rund um das Betriebssystem BSD.
Der Linux-Spiele-Publisher Loki Entertainment Software ist eine Partnerschaft mit Berkeley Software Design (BSDI) eingegangen, einem der führenden Unterstützer des FreeBSD-Projekts. Damit sollen Loki-Spiele in Zukunft unter beiden Open-Source-Betriebssystemen, also Linux und FreeBSD, laufen.
Das Open-Source-Betriebssystem FreeBSD 4.1 ist nun für x86-Architekturen erhältlich und soll nicht nur stabiler laufen, sondern auch erstmals reine IPv6-Netzwerke unterstützen. Zuvor konnte der zukünftige IPv6-Protokoll-Standard unter FreeBSD nur in Verbindung mit dem weitverbreiteten IPv4 genutzt werden.
FreeBSD.org hat das freie Betriebssystem FreeBSD 4.0 jetzt für Entwickler zum Download freigegeben.
Berkeley Systems Design (BSDI) und Walnut Creek CDROM, wichtigster Distributor des freien Betriebssystems FreeBSD, wollen fusionieren. Zudem soll der Code von BSD/OS mit dem von FreeBSD zusammengeführt werden.