FreeBSD ist ein freies Unix-Derivat, das besonders auf Stabilität ausgelegt ist. So genießt es vor allem als Server-Plattform einen guten Ruf - Yahoo setzt es beispielsweise auf den eigenen Servern ein. Dabei läuft FreeBSD auf unterschiedlichen Plattformen, neben x86 auch auf der in Japan verbreiteten PC98-Architektur.
Die kommende Version 10.0 der Unix-basierten Distribution FreeBSD erhält einen eigene Hypervisor namens Bhyve. Auf ihm sollen zunächst nur weitere FreeBSD-Instanzen laufen.
Angreifer hatten Zugriff auf zwei Maschinen des FreeBSD-Projekts. Anwender sollten von dem Vorgang nicht betroffen sein, eventuell aber ihre Rechner überprüfen und notfalls neu installieren.
Im aktuellen FreeNAS 8.2 lassen sich Plugins und weitere BSD-Anwendungen nutzen. Die Benutzeroberfläche der BSD-basierten Distribution für NAS-Systeme wurde an die Betriebssysteme für mobile Geräte mit Android und iOS angepasst.
Über eine Sicherheitslücke können Angreifer Code aus einer virtuellen Maschine auf den Hostrechner einschleusen. Betroffen sind unter anderem Xen und zahlreiche 64-Bit-Betriebssysteme, die auf Intel-CPUs laufen.
Die FreeBSD-Entwickler streben demnächst einen GNU-freien C++11-Stack an. In FreeBSD 10 soll LLVMs Clang als Standardcompiler dienen. Damit stünde ein BSD-lizenzierter Kompilierer zur Verfügung.
Das FreeBSD-Team hat das Fenstersystem X.org auf Version 7.5.2 aktualisiert. Damit kann unter anderem der Treiber für Intel-Chipsätze die Kernel Mode Settings nutzen. Einen Nouveau-Treiber gibt es aber noch nicht.
Das FreeBSD-Team hat einen neuen Anlauf gestartet, um den Kernel mit dem Fuse-Treiber zu erweitern. Erste Versionen waren mit zu vielen Fehlern behaftet.
Das aktuelle Dragonfly BSD 3.0 ist erstmals in einer 64-Bit-Version veröffentlicht worden und verbessert das Dateisystem Hammer. Mit dem neuen Werkzeug Tcplay lassen sich Festplatten verschlüsseln, die zu Truecrypt kompatibel sind.
Die Entwickler haben die finale Version von FreeBSD 9.0 veröffentlicht. Die aktuelle Version des freien BSDs unterstützt USB 3.0 und ZFS 28 mit Deduplizierung. Ferner unterstützt der Bootloader GUID-Partitionen.
Die NAS-Distribution FreeNAS 8.0.3 stellt aktualisierte Versionen von Samba und Netatalk bereit. Außerdem wurde die FreeBSD-basierte Distribution entschlackt.
Nach fast zwei Jahren Entwicklungszeit hat das FreeBSD-Team eine erste Beta von FreeBSD 9.0 freigegeben. FreeBSD unterstützt Xen Dom0 sowie EFI und GUID-Partitionstabellen. Gleichzeitig hat das PC-BSD-Team eine Beta veröffentlicht, die auf FreeBSD 9.0 basiert.
Mit der aktuellen Version des NAS-Betriebssystems FreeNAS kann das Medium mit dem installierten Betriebssystem nicht mehr zusätzlich als Speicher genutzt werden. Außerdem wurde die GUI überarbeitet und die Unterstützung für diverse Protokolle verbessert.
In die aktuelle Version 8.2 der freien Unix-Distribution FreeBSD haben die Entwickler in erster Linie neue Versionen der Softwarepakete eingepflegt. Einige neue Funktionen sind aber ebenfalls enthalten, etwa die Unterstützung für USB 3.0.
Der Opera-Browser für FreeBSD und Debian-basierte Systeme ist in einer aktualisierten Version 11.00 erschienen. Die Signierschlüssel für die Debian-Pakete wurden erneuert, da die alten am 23. Januar 2011 abgelaufen sind.
Die aktuelle Version 8.1 von PC-BSD bringt die neue KDE Software Compilation 4.4.5 mit. Den grafischen Installer haben die Entwickler ebenfalls überarbeitet und weitere Funktionen des Dateisystems ZFS integriert.
Opera hat eine Beta seines Browsers Opera 10.53 für Linux und FreeBSD veröffentlicht, die erste für die Öffentlichkeit bestimmte Version von Opera 10.5x für diese Betriebssysteme. Der Browser soll deutlich schneller sein und sich besser in KDE und Gnome einpassen als die vorherigen Opera-Versionen für Linux und FreeBSD.
Opera will das von Oracle mit Sun übernommene Betriebssystem Solaris nicht länger unterstützen. Die Ressourcen im Unix-Bereich sollen stattdessen auf Linux und FreeBSD konzentriert werden.
Die BSD-basierte NAS-Distribution FreeNAS ist in der Version 0.7.1 veröffentlicht worden. Das integrierte Samba-Paket wurde um die asynchrone Ein- und Ausgabe erweitert, um Lese- und Schreibzugriffe zu beschleunigen.
FreeBSD ist in der stabilen Version 7.3 freigegeben worden. Das transaktionale Meta-Dateisystem ZFS wurde auf Version 13 aktualisiert und kann mit dem neuen Bootloader Gptzfsboot direkt gestartet werden. Das Direct Rendering Modul (DRM) kommt jetzt mit zusätzlichen Radeon-Karten zurecht.
Die aktuelle Version 8 der FreeBSD-Variante PC-BSD bringt einen neuen grafischen Installer mit, der direkt von der Installations-DVD gestartet werden kann. Als Desktop kommt KDE-SC in der Version 4.3.5 zum Einsatz.
Das PC-BSD-Projekt hat den Release Candidate der nächsten Version 8 veröffentlicht. Die neue Version mit dem Codenamen Hubble bringt neben einem neuen Installer auch den KDE-SC-Desktop 4.3.4 mit. Die DVD-Version kann im Live-Modus getestet werden.
Das FreeNAS-Projekt will weiter auf FreeBSD setzen. Das von Volker Theile initiierte Tochter-Projekt CoreNAS wurde in OpenMediaVault umbenannt. Beide Projekte sollen parallel zueinander entwickelt werden.
Die freie NAS-Distribution FreeNAS wechselt ab der kommenden Version von FreeBSD zu Debian GNU/Linux, um die Pflege der Konfigurationsdateien zu erleichtern und verbesserte Hardwareunterstützung zu bieten.
Ein Bug im Run-Time Link Editor in den Versionen 7.1, 7.2 und 8 der Distribution FreeBSD gewährt nicht privilegierten Benutzern administrative Zugriffsrechte auf das System.
FreeBSD 8.0 ist ab sofort zum Download freigegeben. Zu den Neuerungen gehören zahlreiche Änderungen in den Bereichen Netzwerk, USB-Hardware und Partitionen.
Ein Veröffentlichungstermin für Debian Squeeze steht zwar noch nicht fest, aber das Debian-Team hat angekündigt, künftig auch den FreeBSD-Kernel als Teil seiner Distribution anzubieten. Ab Version 6.0 der Distribution wird zusätzlich die Variante Debian GNU/kFreeBSD angeboten, die auch die GNU Userland Tools für den FreeBSD-Kernel enthalten soll.
Neu entdeckte Designfehler im Dateisystemmodul und den kürzlich bekanntgewordenen Fehler im Linux-Kernel beheben FreeBSD-Entwickler in neuen Versionen für FreeBSD 6.x und 7.x. Die Patches liegen als Updates und im Quelltext vor.
Das Unix-System Dragonfly BSD ist in der Version 2.4.0 verfügbar. Die Entwickler bezeichnen die neue Version als großes Update und rechnen mit einigen Problemen. Die Version 2.4.1 ist daher schon angekündigt.
Lange nach der letzten DesktopBSD-Veröffentlichung ist die Version 1.7 erschienen. Sie soll gleichzeitig die letzte Version sein.
Für das freie Betriebssystem Haiku haben die Entwickler jetzt den WLAN-Stack aus FreeBSD portiert. Verbindungen zu unverschlüsselten Netzwerken sind damit schon möglich.
Die Entwickler der Virtualisierungslösung VirtualBox portieren ihre Software derzeit auf das Unix-Derivat FreeBSD. Einige Funktionen wurden bereits umgesetzt, es soll aber noch viel zu tun geben. VirtualBox-Anbieter Sun unterstützt die Portierung nicht.
Das freie BSD-Derivat FreeBSD ist in der Version 7.2 erschienen. Sie enthält vor allem kleinere Verbesserungen und eine aktuelle Softwareauswahl. Die neue Version ist für sechs Architekturen verfügbar.
Wer FreeBSD ausprobieren, aber nicht installieren möchte, kann dafür VirtualBSD nehmen. Die VMware-Appliance nutzt Xfce als Desktopoberfläche und liefert einige gängige Desktopanwendungen mit.
Das freie Unix-System DragonFly BSD ist in der Version 2.2 erschienen und bringt einige Verbesserungen speziell für den mobilen Einsatz mit. Außerdem kann das Hammer-Dateisystem jetzt als Standarddateisystem verwendet werden.
Nvidias neuer proprietärer Grafiktreiber für Linux unterstützt OpenGL 3.0. Der Treiber korrigiert zudem einige Fehler und unterstützt weitere Grafikprozessoren.
Das freie BSD-Derivat FreeBSD ist in der Version 7.1 erschienen. Die Version nutzt einen neuen Scheduler, der auf Multicore-Systemen zu Leistungssteigerungen beitragen soll. Änderungen am Bootloader erlauben, von USB-Geräten zu starten.
Das FreeBSD-Projekt hat die letzte Version seiner 6er-Serie freigegeben. Darin sind kleinere Verbesserungen und einige aktualisierte Pakete zu finden. Künftig wird nur noch die FreeBSD 7.x weiterentwickelt.
Nvidia hat am 7. Oktober 2008 neue Grafiktreiber für die Betriebssysteme Linux, FreeBSD und Solaris veröffentlicht. Sie tragen die Versionsnummer 177.80, erkennen mehr Grafikchips sowie Chipsätze mit integrierter Grafik und versprechen neben Fehlerbeseitigung auch mehr Leistung.
Das freie Unix-System DragonFly BSD ist in der Version 2.0 zusammen mit der ersten Version des Hammer-Dateisystems erschienen. Neben aktualisierter Software gibt es für DragonFly-BSD-Anwender vor allem neue Treiber.
Das für den Desktop-Einsatz konzipierte PC-BSD ist in der Version 1.5 erschienen und steht damit erstmals auch in einer Edition für 64-Bit-Rechner zur Verfügung. Die neue Version enthält aktualisierte Komponenten wie verbesserte WLAN-Werkzeuge.
Das freie BSD-Derivat FreeBSD ist in der Version 7.0 erschienen, die zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen mitbringt. Die Entwickler versprechen unter anderem eine dramatische Leistungssteigerung von FreeBSD auf Multi-Prozessor-Systemen.
Die freie Unix-Variante FreeBSD ist nun in der Version 6.3 erschienen. Das Update für die 6.x-Reihe bringt vor allem kleinere Aktualisierungen mit, denn parallel arbeiten die Entwickler bereits an FreeBSD 7.0.
Die BSD-Variante DesktopBSD ist nun in der Version 1.6 verfügbar. Das auf FreeBSD basierende Projekt arbeitet an einem BSD-System, das speziell auf den Desktop-Einsatz ausgelegt ist und sich so beispielsweise mit grafischen Werkzeugen installieren und konfigurieren lässt.
Das freie Unix FreeBSD ist in einer ersten Beta der Version 7.0 verfügbar, die nach dem Willen der Entwickler noch 2007 fertig wird. Gleichzeitig wurde die Beta-Phase für die Version 6.3 eingeläutet. FreeBSD 7.0 soll unter anderem Suns Dateisystem ZFS als neue Funktion mitbringen.
Das freie Unix-System DragonFly BSD ist in der Version 1.10 erschienen, die einen neuen ATA-Treiber verwendet und zusätzliche USB-Geräte unterstützt. Die neue Ausgabe soll stabiler sein als die Anfang 2007 veröffentlichte Version 1.8.
Der freie BeOS-Klon Haiku kann nun mit Netzwerktreibern für FreeBSD umgehen. Dazu hat Hugo Santos eine entsprechende Kompatibilitätsschicht implementiert und zwei erste Treiber umgesetzt.
Suns Dateisystem ZFS ist nun in FreeBSD integriert und wird mit FreeBSD 7.0 als experimentelle Funktion ausgeliefert werden. Der Quelltext wurde von OpenSolaris auf FreeBSD portiert. Allerdings enthält die BSD-Variante noch ein paar Einschränkungen.
Das FreeBSD-Projekt hat von Intel die Erlaubnis erhalten, die notwendige Firmware für den Betrieb mehrerer Centrino-WLAN-Chips auszuliefern. Bisher mussten Nutzer diese selbst nachträglich einrichten. Ein Teil der Firmware-Pakete ist bereits im Entwicklungszweig des Unix-Derivates zu finden.
Das freie Unix-System DragonFly BSD kommt in der neuen Version 1.8 mit virtuellen Kerneln daher, die als Userspace-Prozess laufen. Zudem gibt es viele neue Netzwerktreiber und deutliche Verbesserungen im WLAN-Bereich, wie beispielsweise Unterstützung für die WPA-Verschlüsselung.
Das freie Unix-Derivat FreeBSD ist in der Version 6.2 verfügbar, die mit aktualisierten Versionen der Desktop-Oberflächen KDE und GNOME daherkommt. Ein Treiber kann das von Linux stammende Sysfs-Pseudo-Dateisystem emulieren, um so die Funktion einiger Linux-Programme sicherzustellen. Neben aktualisierten Treibern kommt auch Unterstützung für Microsofts Spielekonsole Xbox hinzu.
Von Cyanogenmod 9 ist eine zweite Alphaversion für HPs Touchpad erschienen. Cyanogenmod 9 bringt Android 4.0 auf das WebOS-Tablet. Mit der neuen Alphaversion werden kleinere Fehler beseitigt.
(Android Auf Touchpad)
Es zwitschert und grunzt was im All: Rovio Entertainment schickt Vögel und Schweine in den Weltraum. Angry Birds Space bietet aber deutlich mehr als ein neues Grafikset, nämlich frische Ideen rund um die Schwerkraft von Planeten.
(Angry Birds Space)
Google hat damit begonnen, ein Update auf Android 4.0.4 zu verteilen. Zunächst gibt es das Update für die beiden Android-Smartphones Nexus S und Galaxy Nexus. Das US-Modell von Motorolas Android-Tablet Xoom erhält es ebenfalls.
(Android 4.0)
Ein Video zeigt Mark Zuckerberg, wie er in den Flitterwochen vergeblich versucht, Bargeld aus einem Geldautomaten zu holen. Der Betreiber Banca della Campania versichert, dass der Geldautomat funktioniert habe.
(Mark Zuckerberg)
HTC hat heute ein neues Modell der One-Reihe vorgestellt. Das One SV kommt mit LTE, einem 4,3-Zoll-Display und Android 4.0. Ein Modell ohne LTE soll es auch geben.
(Htc One Sv)
Panasonic zeigt auf der CES ein 20 Zoll großes Tablet mit einem IPS-Alpha-LCD und einer Auflösung von 3.840 x 2.560 Pixeln. Es soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.
(Windows 8 Tablet)
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