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  1. MS Flight angespielt: Kostenloses Flugtraining über Hawaii

    MS Flight angespielt

    Kostenloses Flugtraining über Hawaii

    Kunstflug im ersten Einsatz, Wasserlandung in der zweiten Mission: MS Flight schickt PC-Piloten ab sofort in den Himmel über Hawaii und auf den Boden. Der inoffizielle Nachfolger des legendären Flugsimulators ist betont einsteigerfreundlich - und bietet Erfolge für Unfälle.

    29.02.201216 KommentareVideo

  1. Test X-Plane 10: Flugsimulator mit Openstreetmap und vielen Rechnern

    Test X-Plane 10

    Flugsimulator mit Openstreetmap und vielen Rechnern

    Ernsthafte Flugsimulationen gibt es kaum noch. Eine der letzten verbliebenen ist X-Plane 10 für Windows, Mac OS X und Linux. Golem.de hat sich ins virtuelle Cockpit gesetzt und den Flugsimulator mit mehreren Rechnern und iPads als Instrumente gespielt.

    09.02.201237 KommentareVideo

  2. Microsoft: Flight landet am 29. Februar in Hawaii

    Microsoft

    Flight landet am 29. Februar in Hawaii

    Über die größte Insel von Hawaii können PC-Piloten in Flight kostenlos fliegen, weitere Gebiete und Maschinen kosten Geld: Microsoft hat Details zum Start seines inoffiziellen Flight-Sim-Nachfolgers bekanntgegeben.

    07.02.201231 KommentareVideo

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  1. Microsoft Flight: Kostenlos abheben im Frühling 2012

    Microsoft Flight

    Kostenlos abheben im Frühling 2012

    Es ist bald wieder möglich, mit Microsoft zu fliegen. Der Nachfolger des Flight Simulator X heißt Flight und soll in ein paar Monaten kostenlos spielbar sein. Für Addons muss der Spieler bezahlen.

    05.01.20126 KommentareVideo

  2. Flight: Der MS-Flugsimulator bekommt einen Nachfolger

    Flight

    Der MS-Flugsimulator bekommt einen Nachfolger

    Gamescom Rund 28 Jahre nach dem Debüt des Flight Simulator 1.0 kündigt Microsoft an, dass der Flug fortgesetzt wird: Flight heißt das neue Programm - das sowohl alte Fans der Serie überzeugen als auch neue gewinnen soll.

    17.08.201058 KommentareVideo


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  1. Gema geht wieder gegen Usenext vor

    Die deutsche Musikverwertungsgesellschaft Gema hat wieder eine einstweilige Verfügung gegen den kostenpflichtigen Usenet-Zugangsdienst Usenext erwirkt. Dabei geht es um 100 Werke des Gema-Repertoires, die über Usenext illegal abgerufen werden konnten.
    (Usenext)


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