Seit ungefähr Oktober 2007 ist bekannt, dass der Online-Bilderdienst Flickr mit den Machern von Picnik paktiert. Der Bildbearbeitungsservice ist Flash-basiert und bietet einfach bedienbare Funktionen zum Aufhübschen der Bilder bis hin zu einer Schattenaufhellung, Schmuckrahmen und anderen Bildeffekten an.
Flickr hat heimlich, still und leise eine neue Softwareversion seines "Uploadr" vorgestellt. Die Clientsoftware kann ab Version 3.0, die zunächst in einer Beta erschienen ist, mehr Kontrolle über die Bilder ausüben und so die Verschlagwortung vereinfachen.
Der Online-Bilderdienst Flickr hat zwei neue Funktionen eingeführt, die sich beide um die Geo-Codierung von Bildern drehen. Schon früher ließen sich die Aufnahmeorte von Bildern in Flickr festlegen, doch wurden diese Informationen bislang etwas stiefmütterlich behandelt. Nun hat Flickr eine Weltkarte vorgestellt, in der die neuesten Bilder gelistet werden. Außerdem lässt sich nun komfortabel nach Orten und anderen Stichwörtern suchen.
Täglich werden von berühmten Sehenswürdigkeiten wie der Kathedrale Notre Dame, der Freiheitsstatue und vielen anderen Gebäuden tausende von Fotos gemacht und mit Flickr und Co. veröffentlicht. Zwar zeigen viele Bilder die gleichen Motive, doch wurden sie aus leicht unterschiedlichen Aufnahmepositionen gemacht. Diesen Umstand macht sich ein Forschungsprojekt zunutze, um 3D-Modelle aus den Aufnahmen zu machen.
Sony bringt mit der Cyber-shot DSC-T2 eine 8-Megapixel-Digitalkamera auf den Markt, die nicht nur mit einem berührungsempfindlichen Display zur Menüsteuerung und Bildbearbeitung ausgerüstet ist, sondern ferner auch noch 4 GByte Hauptspeicher mitbringt - und damit Platz für rund 1.000 Fotos in voller Auflösung bietet.
Die Filtereinstellungen für Yahoos deutsche Version des Online-Bilderdienstes Flickr wurden überraschend verändert. Fortan erscheinen immerhin Inhalte, die als "mittel" klassifiziert wurden. Alle Fotos mit der Kennzeichnung "eingeschränkt" bekommen deutsche Flickr-Nutzern weiterhin nicht zu Gesicht.
Tim Anderson, der Produktmanager der Fotodienste Yahoo Photos und Flickr, hat nun mitgeteilt, dass das Ende von Yahoo Photos naht. Die User des Dienstes können aber problemlos zu Flickr wechseln, das künftig das alleinige Yahoo-Angebot im Fotobereich sein wird.
Vor zwei Tagen hat Yahoo Flickr nach mehr als zwei Jahren endlich eine deutsche Oberfläche verpasst. Für viele deutsche Flickr-Nutzer wurde der Dienst damit aber nahezu unbrauchbar. Denn aus Deutschland heraus werden viele Flickr-Inhalte gar nicht mehr angezeigt. Sichere Suche nennt Yahoo das, als Zensur wird es in der deutschen Blogger-Szene gebrandmarkt.
Mit Zurfer hat Yahoo einen Suchdienst für Handys entwickelt, der auf Basis der Standortinformation des Nutzers Bilder aus der Foto-Community Flickr recherchiert, die in der Nähe entstanden sind.
Yahoos Online-Bilderdienst Flickr ist nun endlich auch in deutschsprachiger Oberfläche verfügbar. Auf Flickr können Nutzer Fotos und Bilder online stellen und anderen den Zugriff auf Bildergalerien gewähren.
Nachdem Yahoo 2005 die Fotocommunity Flickr übernommen hatte, rätselten viele, was nun mit Yahoos eigenem Dienst "Yahoo Photos" passieren wird. Auf einem Event haben Brad Garlinghouse von Yahoo und Stewart Butterfield (Mitbegründer von Flickr) nun die Pläne auf den Tisch gelegt, schreibt unter anderem Techcrunch. So soll Yahoo Photos in den nächsten Monaten zu Gunsten von Flickr geschlossen werden.
Im Laufe des letzten Wochenendes ereignete sich bei Flickr-Anwendern eine peinliche Panne. Bilder, die von den Besitzern als privat gekennzeichnet waren, erschienen plötzlich auch anderen eingeloggten Anwendern.
Die Foto-Community FlickR, die zu Yahoo gehört, hat eine Statistik veröffentlicht, die die meistverwendeten Kameras der Mitglieder listet. Die Informationen stammen aus den EXIF-Daten der Digitalfotos.
Die Foto-Community Flickr unterstützt ab sofort auch Geodaten. Fotos lassen sich so mit Orten verknüpfen, um beispielsweise anzuzeigen, wo sie aufgenommen wurden. Nutzer können so auch nach Orten suchen. Momentan gibt es allerdings noch ein paar Probleme, so funktioniert der Dienst nicht im Safari-Webbrowser.
CNet hat mit dem Angebot AllYoucanUpload.com eine Bilder-Website gestartet, auf die man ohne Registrierung Bilder heraufladen kann. Die Bild-URLs kann man beispielsweise für sein Blog, temporär zum Weiterreichen oder für eBay-Auktionen nutzen.
Die erst in der vergangenen Woche durch Yahoo übernommene Media-Center-Software der Firma Meedio ist nun bereits als Yahoo-eigene Anwendung in einer öffentlichen Beta-Version verfügbar. Yahoo will über die modifizierte Meedio-Software auch Radio-Streams und Kino-Trailer anbieten.
Die Foto-Community "Flickr" ist noch keine zwei Jahre alt und hat bereits mehr als drei Millionen Nutzer. Gründerin Caterina Fake sprach mit der Netzeitung darüber, was den Reiz der Website ausmacht.
Mit Ning soll jeder so genannte Social Applications erstellen können - nun hat das Projekt die Betaphase verlassen und bietet auch Premium-Accounts an. Bereits jetzt stehen vielzählige Anwendungen bereit, die als Basis für eigene Applikationen dienen können und weitere Funktionen sind bereits in Vorbereitung.
In seinem offiziellen Blog teilte Ian C. Rogers von Yahoo! Music mit, dass das US-Portal Yahoo den Anbieter Webjay von Lucas Gonze aus Hawaii übernommen hat, der eine Website zur öffentlichen Playlisten-Verwaltung unter gleichem Namen anbietet.
Der Dienst YouTube will einen einfachen Weg bieten, um eigene Videos unter die Leute zu bringen. Dabei erinnert der Dienst an die Foto-Community Flickr, erlaubt es doch auch YouTube, Videos über Tags zu organisieren. Nun erhielt das Unternehmen eine Finanzspritze vom Risiko-Kapitalgeber Sequoia in Höhe von 3,5 Millionen US-Dollar.
Als "Spielplatz" bezeichnen die Gründer Gina Bianchini und Marc Andreessen ihr neues Projekt "Ning", denn damit soll jeder so genannte Social Applications erstellen können - entweder auf Basis von Beispielen oder mit Hilfe eines PHP-APIs. Selbst gemachten Pendants zu "Flickr" und Co steht damit nichts mehr im Wege.
Der Dienst YouTube will einen einfachen Weg bieten, um eigene Videos unter die Leute zu bringen. Dabei erinnert der Dienst an die Foto-Community Flickr, erlaubt es doch auch YouTube, Videos über Tags zu organisieren. YouTube hat aber noch mehr zu bieten.
Über die KML-Schnittstelle von Google Earth lassen sich beliebige Objekte in die von der Software angezeigten Satellitenfotos einbinden. Jetzt vorgestellte Verknüpfungen zu Flickr gehören zu den ersten Anwendungsmöglichkeiten. Außerdem haben Freiwillige die noch in der Beta-Phase befindliche Software mit über 20.000 Ortsbeschreibungen für Deutschland ergänzt.
Wer sich schon einmal mangels ausreichender Sprachkenntnisse in einem fremden Land mit Phantomimik oder Strichzeichnungen verständlich machen musste, dürfte sich über den Bild-Universalübersetzer freuen, der jetzt als Hack der Flickr-Bilddatenbank für webfähige Mobiltelefone und sonstige Browser entwickelt wurde.
Yahoo kauft die Foto-Community Flickr sowie deren Betreiber Ludicorp. Der Dienst Flickr soll dabei aber auch weiterhin erhalten bleiben und kontinuierlich ausgebaut werden. Vor allem will man den "Community-Charakter" beibehalten. Große personelle Änderungen sind nicht geplant.
Mit dem "mobile Diary" will O2 sein Angebot an mobilen Datendiensten um ein "mobiles Blog" erweitern. Die Weblogs sollen sich mit dem Handy erstellen und auch betrachten lassen.