Forscher der Carnegie Mellon Universität haben eine Erweiterung für den Firefox-Browser entwickelt, die den Anwender vor sogenannten Man-in-the-Middle-Attacken schützt. "Perspectives" überprüft dazu, ob der Schlüssel der Gegenseite korrekt ist. So wissen Nutzer auch, ob sie einer Verbindung vertrauen können, wenn der Server ein selbst signiertes Zertifikat verwendet.





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Der Firefox 2 bietet Anwendern nun ein Update auf die neue Version 3 an. Dabei überprüft das Programm auch, ob die installierten Erweiterungen nach dem Update noch funktionieren. Zum Umstieg gezwungen werden Nutzer nicht.
Die Firefox Erweiterung Firebug ist in der Version 1.2 erschienen, die nun auch Firefox 3 unterstützt und mit einem veränderten GUI daher kommt. Zudem kann Firebug nun für jedes Tab und jede Webseite gezielt aktiviert werden.
Der französische Schüler Nicolas Turcot hat mit der Firefox-Erweiterung Page Hacker ein einfaches Werkzeug vorgestellt, mit dem unliebsame Elemente auf jeder beliebigen Website entfernt werden können.
Unter mehr als 100 Wettbewerbsbeiträgen hat eine von Mozilla zusammengestellte Jury die besten Erweiterungen für Firefox 3 gekürt. Viele der Kandidaten sind recht neu, noch in einem eher experimentellen Stadium, andere schon brauchbar. Die üblichen Verdächtigen finden sich nicht unter den sieben Gewinnern.
Mozilla-Entwickler haben den Browser Firefox 3 auf das GUI-Toolkit Qt portiert. So soll sich der Browser unter Linux besser in die Desktopumgebung KDE integrieren und langfristig auf Nokias Embedded-Linux Maemo laufen.
Nutzer des Firefox 2 werden sich darauf einstellen müssen, dass der eingebaute Updatemechanismus künftig auch einen Umstieg auf die Version 3 vorschlagen wird. Dies geht aus dem Protokoll des wöchentlichen Statusmeetings von Mozilla hervor.
Mozilla-CEO John Lilly wirft Apple vor, dass der Konzern bewusst einen Firefox-Browser für das iPhone verhindert. Technische Gründe würden vorgeschoben, um strategische Entscheidungen zu verschleiern. Demnach würde das Mozilla-Team gerne einen Firefox-Browser auf das iPhone bringen, aber nicht, wenn ihnen so viele Steine in den Weg gelegt werden.
Mozilla experimentiert mit Messaging im Browser und hat mit Snowl eine prototypische Firefox-Erweiterung dafür veröffentlicht. Snowl soll Konversationen in den Browser integrieren und dazu unterschiedliche Protokolle und Dienste an einer Stelle zusammenführen.
Eigentlich sollte bereits Firefox 3.0 Unterstützung für OpenID und Microsofts CardSpaces mitbringen, doch daraus wurde nichts. Nun hat aber Vidoop den Prototypen einer OpenID-Integration in Firefox veröffentlicht, um die Diskussion neu anzustoßen.
Mozilla ruft alle Anwender dazu auf, Vorschläge für künftige Firefox-Versionen zu unterbreiten. Die Firefox-Macher erhoffen sich davon ganz neue Ansätze für die Browserbedienung sowie die Programmoberfläche künftiger Firefox-Versionen. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass Interessierte weder Programmierer noch Mitglieder der Mozilla-Community sein müssen.
Firefox 3.1 soll in Zukunft dem Internetnutzer auch ohne Plug-ins Videoinhalte zugänglich machen. Diese müssen nur im freien Ogg-Vorbis-Format kodiert und mit dem Video-Tag von HTML 5 eingebettet sein, schon kann Firefox die Videos abspielen. Auch Opera und Safari unterstützen den Video-Tag.
Mit JonDoFox 2.0 steht ein spezielles Profil für die Firefox-Versionen 2 und 3 zur Verfügung, mit dem der Anonymisierungsdienst JonDonym genutzt werden kann. Dazu arbeitet es mit der Anonymisierungsanwendung JonDo zusammen, kann aber auch mit anderen Anonymisierern wie Tor verwenden werden.
Die Firefox-Erweiterung Firebug ist für viele Web-Designer und -Entwickler aus ihrer täglichen Arbeit kaum mehr wegzudenken. Die Entwicklung der Software war im Mai 2007 eigentlich offiziell eingestellt worden, doch nun kümmert sich die Firebug Working Group darum.
Mit einem Update beseitigt das Mozilla-Team drei Sicherheitslücken in Firefox 3 und korrigiert einige kleine Programmfehler. Zwei dieser drei Sicherheitslöcher wurden bereits einen Tag zuvor mit Firefox 2.0.0.16 geschlossen. Das dritte Sicherheitsleck betrifft nur die Mac-Version.
Entwickler experimentieren derzeit an einer neuen Funktion, um Firefox auch mit der Kommandozeile bedienen zu können. Das Ganze basiert auf der Software Enso, die seit der Übernahme von Humanized zu Mozilla gehört. Derzeit wird die Neuerung unter dem Codenamen Ubiquitous entwickelt.
Für Firefox 2 und SeaMonkey stehen Patches bereit, um insgesamt zwei neue Sicherheitslecks zu beseitigen. SeaMonkey ist allerdings nur von einem der beiden Fehler betroffen. Die beiden Sicherheitslücken stecken außerdem in Firefox 3. Ein Update auf Firefox 3.0.1 wird in Kürze erwartet.
Der mit Firefox 3 aufgestellte Downloadrekord erhält einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde, teilten die Firefox-Macher mit. Wie berichtet wurde Firefox 3 am ersten Tag seiner Verfügbarkeit mehr als 8 Millionen Mal heruntergeladen. Die Firefox-Nutzer waren zuvor aufgerufen worden, diesen Rekord aufzustellen.
Eine Studie hat ergeben, dass Nutzer des Internet Explorer weniger häufig die aktuelle Version der Software einsetzen als Anwender, die andere Browser benutzen. Diese Tendenz hatte kürzlich auch eine Auswertung der Seitenbesuche auf Golem.de ergeben. Forscher fordern zur besseren Sicherheit ein Verfallsdatum für Webbrowser.
Die Entwicklung von Mozillas Onlinedienst Weave macht Fortschritte und wurde in einer neuen Entwicklerversion veröffentlicht. Die Onlinedienste sollen künftig den Browser Firefox ergänzen, wobei Lesezeichen, besuchte Webseiten oder Browsereinstellungen auf einem Server gespeichert werden, so dass sie leicht auf andere Rechner übertragen werden können.
Für die Version 2 von Firefox steht ein Sicherheitspatch bereit, der zwölf Sicherheitslücken schließen soll. Davon werden fünf Sicherheitslecks als gefährlich eingestuft. Auch eine neue Version von SeaMonkey steht bereit und soll summa summarum dreizehn Sicherheitslöcher beseitigen.
Innerhalb kurzer Zeit sind sehr viele Golem.de-Leser auf die neuen Hauptversionen von Firefox und Opera gewechselt. Mehr als die Hälfte der Firefox-Anwender verwenden bereits die 3er-Version. Im Fall von Opera liegt der Anteil der Nutzer der Version 9.5 sogar bei über 70 Prozent.
In dem vor zwei Tagen erschienenen Browser Firefox 3 wurde ein Sicherheitsloch entdeckt. Angreifer können darüber im schlimmsten Fall schadhaften Code ausführen und so einen fremden Rechner unter Kontrolle bringen. Das Sicherheitsleck steckt aber auch in Firefox 2.
24 Stunden nach der Verfügbarkeit von Firefox 3 wurde die neue Browserversion weltweit mehr als 8,2 Millionen Mal heruntergeladen. Damit dürften die Firefox-Macher das selbst gesteckte Ziel erreicht und einen Downloadrekord aufgestellt haben. Nach den USA ist Deutschland mit Abstand das Land mit den meisten Downloads von Firefox 3.
Mit dem Erscheinen von Firefox 3 wollen die Macher einen Downloadrekord aufstellen und sich damit einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde sichern. In den ersten zwölf Stunden wurde die neue Firefox-Version 4,5 Millionen Mal heruntergeladen. Der in der vergangenen Woche erschienene Browser Opera 9.5 kam in fünf Tagen auf 4,7 Millionen Downloads.
Anderthalb Jahre hat es gedauert, jetzt steht die 3er-Version von Firefox als Download bereit - mit kleiner Verzögerung. Die neue Browserversion hat einen deutlich verbesserten Lesezeichenmanager, über den auch der Browserverlauf verwaltet wird. Das beschert neue Komfortfunktionen, die die Arbeit im Web vereinfachen.
Der Social-Networking-Browser Flock will künftig voll auf Firefox 3 setzen und übernimmt alle Neuerungen aus der neuen Firefox-Version. Eine Betafassung von Flock 2.0 steht jetzt als Download bereit und kann von Interessierten ausprobiert werden. Jenseits der Firefox-3-Integration bringt die kommende Flock-Ausführung kaum neue Funktionen.
Themenspezifische Bookmarks zu setzen ist eine stupide Tätigkeit, dachten sich die Macher von iBreadcrumbs und entwickelten eine Browsererweiterung, mit der jede einzelne besuchte Seite auf Befehl aufgezeichnet und gespeichert wird. Damit lassen sich zu Einzelthemen ganze Bookmarksammlungen anlegen und online verteilen.
Von der mobilen Ausführung von Firefox liegt ein Konzeptmodell für die Bedienung des Handybrowsers vor, das sich für Mobiltelefone mit Touchscreen eignet. Dieser Ansatz könnte die Bedienung mobiler Browser revolutionieren, denn er weist einige Besonderheiten bei der Steuerung auf.
Am 17. Juni 2008 soll Firefox 3 erscheinen. Darauf haben sich die Mozilla-Entwickler festgelegt und zugleich einen dritten Release Candidate des Browsers veröffentlicht. Dieser umgeht einen Fehler, der mit der Version 10.5.3 in MacOS X eingeführt wurde.
Das Mozilla-Team hat einen zweiten Release Candidate (RC2) von Firefox 3 veröffentlicht, der zum Testen gedacht ist. Die Final-Version des Browsers verschiebt sich damit zeitlich leicht nach hinten.
Die meisten Softwaredownloads innerhalb von 24 Stunden, diesen Rekord will Mozilla mit der Veröffentlichung von Firefox 3 aufstellen. Der Rekordversuch startet mit der Veröffentlichung des Browsers.
Noch ist die Finalversion von Firefox 3 nicht erschienen, da laufen bereits die Planungen für die Version 3.1 des Browsers. Bis Ende 2008 könnten alle Arbeiten an Firefox 3.1 abgeschlossen sein, um die Funktionen zu integrieren, die es nicht mehr in die 3er Version geschafft haben. Firefox 4 ist dann für Ende 2009 geplant.
Die Entwicklung des Webbrowsers Firefox 3 nähert sich dem Ende, der Browser liegt jetzt als Release Candidate vor. Weitere Release Candidates könnten folgen, die Finalversion ist für Juni 2008 geplant.
In der JavaScript-Engine von Firefox wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die den Browser zum Absturz bringt und auch zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden könnte. Mit der aktuellen Version 2.0.0.14 von Firefox wird dieses Sicherheitsloch geschlossen, weitere Neuerungen sind nicht vorhanden.
Die Firefox-Macher haben die Beta 5 von Firefox 3 veröffentlicht, der voraussichtlich im Mai 2008 ein erster Release Candidate folgt. Damit wird dies die letzte Beta-Version von Firefox 3, die vor allem Fehlerkorrekturen bringt. Insgesamt wurden seit der Beta 4 nach Entwicklerangaben mehr als 750 Änderungen an der neuen Browser-Version vorgenommen.
Mit Firefly ist eine Firefox-Erweiterung vorgestellt worden, die dem Browser eine Dateimanager-Funktion spendiert. Firefly stellt den Inhalt der lokalen Festplatte und den von Netzwerklaufwerken so dar, wie beispielsweise Total Commander es auch bewerkstelligt. Auf Wunsch lassen sich diverse Dateioperationen, Vorschaubilder und mehrere Fenster nebeneinander darstellen.
Im Juni 2008 sollen die Arbeiten an Firefox 3 abgeschlossen sein und die Final-Version erscheinen. Damit halten die Entwickler ganz knapp den selbstgesteckten Zeitplan ein, sollte nichts dazwischen kommen.
In dem Webbrowser Firefox wurden insgesamt sechs Sicherheitslöcher beseitigt, über die sich unter anderem beliebiger Schadcode ausführen ließ. Auch die auf Firefox basierende Browser-Suite SeaMonkey wurde aktualisiert und korrigiert die betreffenden Sicherheitslecks. Alle diese Sicherheitslücken finden sich auch in Thunderbird, aber eine neue Version des E-Mail-Clients ist bislang nicht erschienen.
Mit der Beta 4 von Firefox 3 sind die Entwickler ihrem Ziel näher gekommen, den Speicherverbrauch zu reduzieren. In Benchmarks haben die Firefox-Macher die erreichten Ziele dokumentiert und verrieten, wie diese Verbesserungen umgesetzt wurden.
Mit den beiden Funktionen Activities und WebSlices hatte die Beta-Version von Microsofts kommendem Browser Internet Explorer 8 zwar nicht für besonders viel Aufmerksamkeit gesorgt, dennoch hatte es offensichtlich Firefox-Fans gestört, dass die Konkurrenz nun mehr bietet und kurzerhand entstanden zwei Erweiterungen, die auch dem alternativen Browser die beiden Funktionen von Microsoft beibringen.
Mit der vierten Beta-Version von Firefox 3 kommt die Entwicklung des Browsers voran und darin wurden vor allem Verbesserungen vorgenommen und weitere Fehler bereinigt. Neue Funktionen gibt es keine. So soll der Browser Webseiten schneller anzeigen, weniger Speicher verbrauchen und allgemein eine höhere Geschwindigkeit bringen.
Der Social-Networking-Browser Flock steht nach einer öffentlichen Beta-Fassung nun in der Version 1.1 als Download bereit. Als Neuerungen bietet der Browser die Integration von Yahoo Mail, Google Mail sowie Picasa und es gab Verbesserungen an der MyWorld-Startseite.
Der Dienst AllPeers macht heute dicht. Er konnte über eine P2P-Erweiterung in Firefox genutzt werden. Die Nutzerzahlen von AllPeers stiegen nicht in dem Maße, welches die AllPeers-Investoren angepeilt hatten, was nun das Aus für den Dienst bedeutet.
Die Macher von Firefox haben vermeldet, dass seit dem Marktstart des Open-Source-Browsers nun 500 Millionen Downloads überschritten wurden. Das sehen die Macher als wichtigen Meilenstein für den Mozilla-Browser.
Für den Social-Networking-Browser Flock ist ein größeres Update geplant. Eine erste Beta-Version der Version 1.1 steht nun als Download bereit. Als Neuerungen bietet der Browser die Integration von Yahoo Mail, Google Mail sowie Picasa und es gab Verbesserungen an der MyWorld-Startseite.
Noch in dieser Woche wird Opera 9.26 erscheinen und einige Fehlerkorrekturen sowie mindestens ein Sicherheitsleck schließen. Ein Sicherheitsloch ist bereits seit über einer Woche bekannt und darüber zeigt sich Opera äußerst verstimmt. Denn die Norweger wurden nach eigener Aussage vom Mozilla-Team nur einen Tag informiert, bevor das Sicherheitsleck bekannt gemacht wurde.
Die Fertigstellung von Firefox nähert sich, in der Nacht zum Mittwoch wurde eine dritte Beta-Version veröffentlicht. Diese wartet unter anderem mit verbesserten Sicherheitsfunktionen auf, soll sich stärker personalisieren lassen und ist besser an Windows Vista, MacOS X und Linux angepasst. Zudem versprechen die Entwickler einen Leistungsschub und auch im Hinblick auf den Speicherverbrauch gab es zahlreiche Verbesserungen.
Nachdem die Macher von Firefox Mobile erste Entwürfe für eine Oberfläche des Browsers für Mobiltelefone gemacht haben, gibt es einen weiteren Vorschlag. Dieser eignet sich aber nur für Geräte mit einem Touchscreen und setzt darauf, möglichst viele Informationen auf dem Display unterzubringen.
Die Mozilla-Produkte Firefox, SeaMonkey sowie Camino stehen ab sofort in aktualisierten Fassungen als Download bereit. In den neuen Versionen wurden eine Reihe von Sicherheitslecks beseitigt, die zum Teil zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden können. Ein Teil der Sicherheitslecks findet sich auch in Thunderbird, aber für den E-Mail-Client steht noch keine neue Version bereit.