Mozilla hat den Browser Firefox auf die Version 3.0.12 aktualisiert. Das Update der 3.0.x-Reihe enthält Sicherheitsaktualisierungen und Stabilitätsverbesserungen.














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Nur kurz nach der Veröffentlichung von Firefox 3.5 tauchen im Mozilla-Wiki erste Ideen für eine kommende Version 3.7 auf. Bereits im April 2009 hatte Mozilla einige Überlegungen zu Firefox.next veröffentlicht.
Am Wochenende machte eine Sicherheitslücke im kürzlich veröffentlichten Firefox 3.5.1 die Runde, doch Mozilla wiegelt ab. Der Stack Buffer Overflow führe bei einigen Firefox-Versionen zwar zum Absturz, sei aber nicht von Angreifern nutzbar, um Kontrolle über fremde Systeme zu erlangen.
Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung von Jetpack 0.3 haben die Mozilla Labs Jetpack 0.4 nachgelegt. Die Grundlage für Firefox-Erweiterungen verfügt jetzt über ein API, um direkt aus dem Browser heraus Audiodaten aufzunehmen.
G-Sec meldet eine Sicherheitslücke, die gleich mehrere Browser unterschiedlicher Anbieter betrifft und sich für einen Denial-of-Service-Angriff (DoS) ausnutzen lassen soll. Einige Hersteller haben den Fehler in ihren Produkten bereits beseitigt.
Die neue Firebug-Version 1.4 lässt den Anwender eigene Tastenkürzel anlegen und verbessert die Zugänglichkeit. Die Firefox-Erweiterung integriert viele für Webentwickler nützliche Funktionen in den Browser.
Mit der Veröffentlichung von Firefox 3.5.1 schließt Mozilla eine kritische Sicherheitslücke in der neuen Browserversion. Sie erlaubt es, dem Nutzer bösartigen Code unterzuschieben.
Nicht nur Microsoft kämpft im Moment mit Sicherheitslücken, auch Mozillas kürzlich fertig gewordener Firefox 3.5 hat eine Sicherheitslücke, die es ermöglicht, dem Nutzer bösartigen Code unterzuschieben.
Nitro PDF hat eine deutschsprachige Firefox-Erweiterung im Angebot, mit der Webseiten ohne weitere Software in PDF-Dateien umgewandelt werden. Doch die Erweiterung kann noch mehr.
Die Mozilla Labs haben mit Jetpack 0.3 eine weitere Version ihrer Grundlage für Firefox-Erweiterungen der nächsten Generation veröffentlicht. Die neue Jetpack-Version bringt neue Funktionen sowie ein verfeinertes API mit.
Knapp 7,2 Millionen Downloads von Firefox 3.5 zählt Mozilla knapp zwei Tage nach Veröffentlichung der neuen Browserversion. Unter den Firefox-Nutzern auf Golem.de ist schon fast jeder zweite auf die neue Version umgestiegen.
Mozillas neuer Browser Firefox 3.5 steht ab sofort zum Download bereit. Die neue Version ist deutlich schneller als der Vorgänger und hat neue Funktionen wie Private-Browsing und Geolocation, unterstützt Neuerungen aus HTML 5 und spielt Ogg-Videos ohne Plug-ins ab.
Das Plug-in Cooliris ist in einer neuen Version für Firefox, den Internet Explorer und Safari erschienen. Es kann Bilder von diversen Fotoseiten wie Flickr, sozialen Netzwerken wie Facebook und Friendster in einem Browsertab zeigen - und arbeitet nicht mehr nur im Vollbildmodus wie bisher. Durch seine großflächige Darstellung kann Cooliris auch am TV verwendet werden.
Für Mozilla ist Firefox 3.5 mehr als eine neue Version, von einem "großen Upgrade für das Web selbst" ist die Rede. Tatsächlich bietet Firefox 3.5 zahlreiche Neuerungen, mit denen sich eine neue Generation von Webapplikationen entwickeln lässt. Neben einer schnelleren JavaScript-Engine sorgen dafür vor allem Funktionen aus HTML 5.
Der Release Candidate 3 von Firefox 3.5 ist fertig und steht nun als Download zur Verfügung. Im Vergleich zum Release Candidate 2 wurden kleinere Programmfehler beseitigt.
Die Mozilla Labs geben eine Vorschau auf das nächste größere Update zu Ubiquity. Die Kommandozeile für Firefox lernt zusätzliche Sprachen und natürlichere Kommandos.
Mozilla bietet ab sofort einen zweiten Release Candidate von Firefox 3.5 zum öffentlichen Download an. Der erste Release Candidate hatte sich noch an Betatester gerichtet.
Mozilla hat einen ersten Release Candidate von Firefox 3.5 veröffentlicht und verteilt ihn an rund 800.000 Betatester des Browsers. Normalen Nutzern rät Mozilla noch vom Umstieg ab, denn nicht alle Qualitätstests sind abgeschlossen.
Mit Jetpack 0.2 alias "The Future Edition" haben die Mozilla Labs ihre neue Generation von Firefox-Erweiterungen um zusätzliche Funktionen ergänzt. Zudem wird Jetpack.Future eingeführt.
Firefox 3.0.11 steht ab sofort als Download bereit und beseitigt neun Sicherheitslöcher. Damit soll die Zuverlässigkeit von Firefox erhöht werden. Ferner wurden einige schwere Programmfehler beseitigt, die auch zu Datenverlust führen können.
Die Firefox-Macher haben einen neuen Weg entwickelt, wie sich Erweiterungen herunterladen lassen. Über eine spezielle Erweiterung erhält der Firefox-Nutzer Zugriff auf Erweiterungskategorien. Damit lassen sich etwa alle wichtigen Firefox-Erweiterungen rund um Social Networks installieren.
Mozilla hat eine sogenannten Preview-Version von Firefox 3.5 angekündigt. Diese richtet sich ausdrücklich an Entwickler und wird nur als Update der Beta 4 von Firefox 3.5 ausgeliefert.
Die Firefox-Erweiterung "Long URL Please" kann abgekürzte URLs in voller Länge darstellen. Das Plug-in unterstützt zahlreiche Webdienste wie TinyURL und bit.ly, die Webadressen abkürzen und die echte Zieladresse verschleiern.
Anfang Juni 2009 will Mozilla den Release Candidate 1 von Firefox 3.5 veröffentlichen. Wenn in der Vorversion keine erheblichen Fehler mehr gefunden werden, könnte die fertige Version kurz danach erscheinen. Speziell für Firefox 3.5 wurde ein Werbefilm produziert.
Mozilla hat mit Jetpack ein neues Projekt ins Leben gerufen, das künftig neuartige Erweiterungen für Firefox erlaubt. Für die Programmierung von Jetpack-Erweiterungen werden nur HTML- und JavaScript-Kenntnisse benötigt. Jetpack-Erweiterungen lassen sich dann ohne einen Neustart des Browsers ein- oder ausschalten.
Mit der bevorstehenden Veröffentlichung von Firefox 3.5 und den damit einhergehenden großen Änderungen will Mozilla auch das Logo seines Browsers überarbeiten. Mozilla-Designer Alex Faaborg dokumentiert die Annäherung an ein neues Firefox-Logo in seinem Blog.
Firefox soll auf mehrere Prozessoren für das Browserinterface und die dargestellten Inhalte aufgeteilt werden. Damit folgt Mozilla dem Vorbild von Googles Browser Chrome, der über eine ähnliche Architektur verfügt.
Frisch aus den Mozilla Labs stammt eine neue Version der Onlineerweiterung Weave, die dem Browser das Single-Sign-On-System OpenID einverleibt. Auf teilnehmenden Webseiten können sich Benutzer mit einer Zugangskennung anmelden, ohne jeweils einzelne Log-in-Passwortkombinationen zu vergeben.
Was Googles Chrome und der Internet Explorer 8 schon vormachen, soll nun in viel gründlicherer Weise auch Firefox erhalten: die Aufteilung des Programms in mehrere Prozesse und Threads. Die Entwickler wollen damit nicht nur Mehrkernprozessoren ausreizen, sondern auch die Stabilität erhöhen.
Mit der Erweiterung "Desktop" kann der Firefox-Anwender eine individuelle Startseite mit Website-Miniaturen erstellen. Gegenüber Operas Implementierung "Schnellwahl" bietet Desktop sogar noch einige Vorteile.
Nach wiederholten Verzögerungen steht ab sofort die Beta 4 von Firefox 3.5 zum Download bereit. Sie folgt der Beta 3 von Firefox 3.1, denn die Versionsnummer wurde aufgrund der zahlreichen Neuerungen geändert.
Mozilla veröffentlicht mit Firefox 3.0.10 ein weiteres Update für Firefox 3.0. Die neue Version beseitigt ein Problem, das durch das Schließen einer Sicherheitslücke in Firefox 3.0.9 eingeführt wurde und zu Abstürzen des Browsers führen kann.
Mit der Version 3.0.9 korrigiert Firefox einige kleine Programmfehler und beseitigt mehrere Sicherheitslücken. Von den Sicherheitslecks ist nur eines als gefährlich eingestuft. Die neue Version soll allgemein stabiler zu Werke gehen.
Mozilla plant die Veröffentlichung einer vierten Betaversion von Firefox 3.5 für die kommende Woche. Bislang firmierte der Browser unter der Versionsnummer 3.1. Auch für die aktuelle stabile Serie 3.0.x steht ein Update an.
Schneller und persönlicher, an Aufgaben orientiert und eine bessere Plattform für Webapplikationen soll der Nachfolger von Firefox 3.5 werden. Das Projekt führt Mozilla unter der Bezeichnung "Firefox.next".
Mozilla schließt zwei kritische Sicherheitslücken im Browser Firefox. Mindestens eine davon kann von Angreifern genutzt werden, um fremden Code auszuführen.
Die Mozilla Foundation will ein Update für den Browser Firefox veröffentlichen. Die Version 3.0.8 soll eine Sicherheitslücke schließen, der die Entwickler eine hohe Priorität zugeschrieben haben.
Frühestens in zwei bis drei Monaten wird die nächste größere Firefox-Version fertig werden. Nach dem Erscheinen der Beta 3 ist noch eine vierte Betaversion geplant, die dann bereits die neue Versionsnummer 3.5 tragen soll.
Unter anderem schneller und mit nativer JSON-Unterstützung wartet die dritte Beta von Firefox 3.1 alias Shiretoko auf, der demnächst in Firefox 3.5 umbenannt wird.
Die kommende Version von Firefox wird die Versionsnummer 3.5 tragen. Firefox 3.1 wird somit nicht erscheinen. Das haben Mozillas Entwickler abschließend entschieden. Zudem gibt es einen neuen Prototypen für neue Tabs.
Angesichts der zahlreichen und zum Teil großen Änderungen erwägen Mozillas Entwickler, der kommenden Firefox-Version eine neue Versionsnummer zu verpassen. Aus Firefox 3.1 wird 3.5.
Die Version 3.0.7 von Firefox beseitigt mehrere Sicherheitslücken, wovon die Mehrzahl zur Ausführung beliebigen Programmcodes missbraucht werden kann. Neue Funktionen bringt das Update ansonsten nicht, es korrigiert aber einige Programmfehler.
Mozilla hat den Browser Firefox in der Version 3.0.6 veröffentlicht. Die neue Version korrigiert einige allgemeine Programmfehler und schließt Sicherheitslücken. Eine dieser Sicherheitslecks stufen die Entwickler als kritisch ein.
Mozilla verschiebt die Veröffentlichung der dritten Beta von Firefox 3.1. Die Software hat noch zu viele grobe Fehler.
Das Web entwickelt sich zu einer Plattform für Anwendungen. Dank JavaScript-Engines, die dramatisch schneller werden, dank der neuen Möglichkeiten von HTML 5 und der Einbindung in soziale Netze, bekommt Windows neue Konkurrenz. Denn das Betriebssystem verliert seine Bedeutung als Plattform für Anwendungen.
Der Internet Explorer verliert Marktanteile. Nutzten im Mai 2008 noch 74 Prozent der Anwender den Webbrowser, waren es im Dezember nur noch 68 Prozent, so das Marktforschungsunternehmen Net Applications in einer aktuellen Studie.
Der auf Firefox basierende Browser Camino ist speziell auf MacOS X zugeschnitten und erhält in der Version 2.0 einige neue Funktionen. Sie lassen sich in der aktuellen Betaversion bereits ausprobieren.
Eigentlich waren keine Updates mehr für Firefox 2 geplant, aber aufgrund eines Fehlers in Firefox 2.0.0.19 gibt es eine weitere Version: Firefox 2.0.0.20.
Mit Sicherheitspatches für Firefox 2 und 3, SeaMonkey sowie Camino werden eine Reihe von Sicherheitslücken in den Browsern beseitigt. Einige der Sicherheitslecks lassen sich zum Ausführen von Schadcode missbrauchen. Das letzte Firefox-2-Update besitzt keinen Phishing-Filter mehr.
Mozilla hat eine zweite Betaversion des Webbrowsers Firefox 3.1 veröffentlicht. Sie unterstützt privates Surfen, das keine Spuren der besuchten Websites auf dem eigenen Rechner hinterlässt. Zudem werden sogenannte Worker-Threads unterstützt.
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