Im Februar 2005 soll eine Beta-Version von Netscape 8 erscheinen, die neue Sicherheitsfunktionen aufweisen wird, berichtet das US-Magazin CNet. Damit soll das Surfen im Internet deutlich sicherer gemacht werden, indem der Nutzer über die Gefährdung einer Webseite hingewiesen wird. Das Sicherheitskonzept baut auf Black- und Whitelists auf, um anhand dieser die Unbedenklichkeit oder eben Gefährdung einer Seite anzuzeigen.














.jpg)
.jpg)
.jpg)




Für die kommende Version des Firefox-Browsers steht eine aktualisierte Roadmap bereit, die wieder einen geplanten Fertigstellungstermin für Firefox 1.1 nennt. Vor wenigen Tagen wurde bereits bekannt, dass sich Firefox 1.1 verzögern wird, allerdings lagen zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Angaben dazu vor.
Ein kostenloses Browser-Plug-In namens Jybe will dem Alleine-Surfen im Internet ein Ende bereiten und erlaubt das gemeinsame Besuchen von Webseiten mit anderen Nutzern, ganz gleich, wo diese sich aufhalten. Sind mehrere Nutzer über Jybe miteinander verbunden, sehen die Teilnehmer immer die gleiche Webseite. Über ein integriertes Chat-System kann man bequem miteinander kommunizieren.
Wie der kürzlich zu Google gewechselte Chefentwickler von Firefox, Ben Goodger, mitteilt, kann der ursprünglich geplante Erscheinungstermin von Firefox 1.1 nicht eingehalten werden. Ein neuer Termin wurde bislang allerdings nicht genannt. Als weiterer Mozilla-Entwickler hat Darin Fisher seinen Wechsel zu Google bekannt gegeben.
Ben Goodger, seines Zeichens Chef-Entwickler des freien Web-Browsers Firefox, arbeitet seit kurzem für Google. Goodger war Hauptverantwortlicher für die Planung, Organisation und Entwicklung rund um Firefox 1.0 und soll dem Projekt auch weiter erhalten bleiben.
Der Sicherheitsspezialist Michael Krax berichtet über eine Sicherheitslücke in Mozilla und Firefox, worüber Angreifer Daten auf den Rechner anderer Nutzer schleusen können, indem Popup-Fenster andere Dialoge überdecken. Das Sicherheitsloch steckt auch im Internet Explorer, stellt hier allerdings ein geringeres Risiko dar.
Mozilla-Entwickler Asa Dotzler weist in seinem Blog auf einige Kniffe hin, mit denen sich der Mozilla-Browser Firefox beschleunigen lässt. Dazu zählen das Aktivieren von HTTP-Pipelining und das Reduzieren der initialen Darstellungs-Verzögerung.
Firefox basiert bekanntlich auf der Web-Suite Mozilla, doch im Endspurt hin zu Firefox 1.0 kam Mozilla ins Hintertreffen. Mit der Version 1.7.5 holt Mozilla nun quasi wieder auf. Erstmals seit einigen Monaten wartet Mozilla 1.7 dabei auch mit neuen Funktionen auf.
Die kostenlose, für Windows erhältliche Copernic Desktopsuche unterstützt in der neuen Version 1.2 auch Firefox-Nutzer, indem sie deren Browserhistorie und Lesezeichen ebenfalls durchsucht.
Die US-Analysefirma WebSideStory hat für die USA eine starke Zunahme des Marktanteils des alternativen Browsers Firefox ausgewiesen. Im Messzeitraum vom 5. November bis zum 3. Dezember 2004 sei der Marktanteil um 34 Prozent gestiegen. Er stieg dabei von 3,03 auf 4,06 Prozent.
Die Sicherheitsspezialisten von Secunia haben eine neuartige Phishing-Variante in etlichen Web-Browsern entdeckt, die es einem Angreifer mit Hilfe spezieller Tricks erlaubt, den Inhalt eines Pop-Up-Fenstern zu verändern und sich so Zugriff auf vertrauliche Daten zu verschaffen. Je nach verwendetem Browser ist das tatsächliche Risiko unterschiedlich hoch.
In einer aktuellen Vorabversion einer neuen Netscape-Version kann man erstmals in dem Browser wahlweise mit der Gecko-Engine von Mozilla oder mit dem Internet Explorer durch das Internet surfen. Wie bereits berichtet, dient Firefox der neuen Netscape-Version als Basis, während zuvor die Mozilla-Suite die Grundlage früherer Netscape-Versionen war.
Kurz nachdem Firefox 1.0 erschienen ist, laufen bereits die Planungen für Firefox 2.0. Bis dahin sollen zwei Hauptversionen des schlanken Mozilla-Browsers erscheinen, wobei Firefox 1.5 bereits einen Teil der Neuerungen von Firefox 2.0 bieten wird. Die übrigen Verbesserungen sind dann für die Version 2.0 geplant, die noch im Jahr 2005 erscheinen soll. Zudem wurden die Spendenergebnisse für die Firefox-Zeitungsannonce in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bekannt gegeben.
Auf Grund unglücklicher Kommunikation hat sich in der vergangenen Woche eine hitzige Debatte um die integrierte eBay-Suche in der deutschsprachigen Version von Firefox 1.0 entwickelt. Den Mozilla-Entwicklern wurde vorgeworfen, dass sie Spyware in Firefox 1.0 integriert hätten, was sich aber schnell als Irrtum herausstellte. Dennoch wird die eBay-Suche in Firefox in Kürze durch ein Update modifiziert.
Das Projekt Portable Firefox ist jetzt in der Version 1.0 als offizielles Mozilla-Projekt erschienen. Portable Firefox basiert auf dem freien Web-Browser Firefox 1.0, der in dieser speicherplatzsparenden Version aber direkt vom USB-Stick läuft.
Die Mozilla-Fan-Seite MozInfo701.org berichtet darüber, dass AOL derzeit an einer Netscape-Version arbeitet, die nicht auf Mozilla aufsetzt, sondern Firefox 1.0 als Basis verwenden wird. Das wirft die Frage auf, ob eine solche Version den bisherigen Netscape Communicator ersetzt oder ob man die Wiedergeburt vom "Nur-Browser" Netscape Navigator erleben wird.
Seit Jahren schafft es das kleine norwegische Unternehmen Opera einen kommerziell erfolgreichen Browser anzubieten. Mit Firefox gerät der Browser-Markt langsam wieder in Bewegung und auch Opera zeigt sich über die Erfolge des Open-Source-Browsers erfreut. Im Interview mit Golem.de spricht Opera-CEO Jon S. von Tetzchner über Microsoft, Firefox und die Möglichkeiten, Opera als Open Source anzubieten. In einem zweiten Teil des Gesprächs, der am Donnerstag den 11. November 2004 folgt, spricht von Tetzchner über den Browser-Markt auf Handys und anderen mobilen Endgeräten sowie der Zukunft von Web-Standards und Browsern.
Wie geplant wurde der Open-Source-Browser Firefox 1.0 von den Mozilla-Entwicklern pünktlich am 9. November 2004 kostenlos zum Download bereitgestellt. Der Browser soll vor allem Microsofts Internet Explorer Marktanteile abluchsen, weshalb die Software auf Sicherheit, Geschwindigkeit und geringen Ressourcen-Verbrauch hin optimiert wurde. Mit speziellen Importfiltern wird der Wechsel von anderen Browsern zu Firefox stark erleichtert, während Funktionen wie Pop-Up-Blocker, Tabbed-Browsing oder RSS-Reader für entsprechenden Surf-Komfort sorgen.
Fünf Tage bevor am 9. November 2004 der Open-Source-Web-Browser Firefox 1.0 erscheinen soll, haben die Mozilla-Entwickler einen zweiten Release Candidate herausgebracht, um letzte Fehler finden und bereinigen zu können. Zudem sammelt eine Webseite seit kurzem Spenden, um damit eine Annonce in einer überregionalen deutschen Tageszeitung zum Start von Firefox 1.0 zu schalten.
Rund sechs Wochen nachdem eine erste Vorabversion von Firefox 1.0 erschienen ist, steht nun ein Release Candidate des Open-Source-Browsers für Testzwecke zum Download bereit. Im Unterschied zur Vorabversion bringt der Release Candidate aber kaum Neuerungen. Die aktuelle Version soll vor allem dazu dienen, noch enthaltene Programmfehler zu finden und diese bis zum Erscheinen der für November 2004 erwarteten Final-Version zu beseitigen, um dann einen möglichst stabil laufenden Browser anbieten zu können.
Das Sicherheitsunternehmen Secunia hat in zahlreichen Web-Browsern zwei Sicherheitslücken in den Tabbed-Browsing-Funktionen der betreffenden Applikationen entdeckt, worüber Angreifer sich Zugang zu vertraulichen Informationen verschaffen können. Auch der Internet Explorer ist von diesen Sicherheitslöchern betroffen, wenn ein Browser-Aufsatz mit Tabbed-Browsing-Funktionen verwendet wird.
Laut einem Eintrag von Michal Zalewski auf der Sicherheits-Mailingliste Bugtraq können mehrere Web-Browser gezielt mit einer normalen HTML-Seite zum Absturz gebracht werden. In diesem Fall ist der Internet Explorer ausnahmsweise mal nicht betroffen, wobei die Abstürze keinerlei Sicherheitsrisiko darstellen.
Der Mozilla-Browser Firefox enthält eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, Dateien im Download-Verzeichnis zu löschen. Ein entsprechendes Sicherheitsupdate steht mit Firefox 0.10.1 zum Download bereit.
Das Mozilla-Team übertraf das selbstgesteckte Ziel, mit der neuen Firefox-Version innerhalb von zehn Tagen mehr als eine Million Downloads zu erzielen. Bereits nach vier Tagen war die Marke von einer Million überschritten, so dass das Preview Release von Firefox 1.0 am fünften Tag bereits rund 1,17 Millionen Mal heruntergeladen wurde.
Der Mozilla-Browser Firefox 1.0 steht ab sofort als Preview Release zum Download bereit und zeigt bereits, welche Neuerungen in der neuen Firefox-Version zu erwarten sind. Neben einem RSS-Reader wurden eine Suchleiste und verbesserte Routinen zur Installation von Plug-Ins in den Browser integriert. Wohl erst Ende des Jahres wird die fertige Version von Firefox 1.0 erwartet.
USB-Stick mit Speicherkapazitäten von 16 MByte wirken aus heutiger Sicht geradezu winzig, sind aber ausreichend, um dem freien Browser Firefox ein mobiles Heim zu verschaffen. Komprimiert und mit ein paar Änderungen lässt sich die Windows-Version von Firefox bequem mitnehmen.
Für den Mozilla-Browser Firefox steht eine schlicht als "Firefox Toolbar" getaufte Toolbar im Beta-Test kostenlos zum Download zur Verfügung, in die sich nach Belieben eigene Suchmaschinen einbinden lassen. Im Lieferzustand werden neben den wichtigsten Suchmaschinen auch Recherchemöglichkeiten bei eBay oder Amazon abgedeckt. Zudem stehen Toolbar-Varianten für spezielle Anbieter bereit, um die betreffenden Dienste bequemer zu nutzen.
Vielfach wenden Internetnutzer viel Mühe auf, um Werbeeinblendungen zu umgehen, oder ignorieren diese einfach. Gegen diesen Trend wurde für den Mozilla-Browser Firefox mit adbar eine Erweiterung veröffentlicht, welche kontextbezogene Werbung in die Browser-Oberfläche einbindet, wie es auch Opera vormacht. Im Unterschied zu dem norwegischen Browser werden mit den Werbeeinblendungen in Firefox aber keine Einnahmen erzeugt.
Die Sicherheits-Updates für Mozilla, Firefox und Thunderbird vom gestrigen 5. August 2004 stehen ab sofort auch in deutscher Sprache kostenlos zum Download bereit. Die Updates beheben vier Sicherheitslücken in den drei Applikationen und bieten ansonsten keine Neuerungen.
Für die drei Haupt-Mozilla-Applikationen Mozilla, Firefox sowie Thunderbird wurden Updates veröffentlicht, die vier Sicherheitslücken in den Produkten bereinigen. So wird damit eine Sicherheitslücke in der Browser-Funktionen beim Aufruf SSL-verschlüsselter Webseiten behoben, die eine Darstellung fremder Inhalte einer Webseite mit falschen Zertifikaten erlaubte.
Eine besonders perfide Methode um arglosen Firefox-Nutzern geheime Passwörter und Daten zu entlocken, zeigt ein aktuelles Advisory von Jeff Smith. Bei der von Smith exemplarisch vorgeführten Methode wird über eingeschleuste XUL-Daten der gesamte Browser samt Menü und Statusleisten in einem PopUp nachgebildet.
Nachdem am Abend des 7. Juli 2004 ein gefährliches Sicherheitsleck bekannt wurde, das nur auf Windows-Systemen in den drei Internet-Applikationen Mozilla, Firefox und Thunderbird auftritt, steht bereits ein passender Patch zum Download bereit. Das Sicherheitsloch erlaubt es einem Angreifer durch einen Programmfehler innerhalb von Windows, Programmcode auf einem fremden System auszuführen.
Der Mozilla-Abkömmling Firefox soll am 14. September 2004 in der Version 1.0 erscheinen, dieses Ziel haben sich zumindest die Entwickler des schlanken Browsers gesetzt. Ein erster Release-Candidate wird für August erwartet.
Nachdem das US-CERT anlässlich eines Sicherheitslecks im Internet Explorer aus der jüngsten Vergangenheit empfohlen hatte, statt des Internet Explorers einen anderen Browser zu verwenden, steigerte dies die Download-Zahlen von Mozilla. Zahlreiche US-Medien hatten die Empfehlungen des US-CERT übernommen und an ihre Leserschaft weitergereicht.
Nach einem Beitrag auf der Sicherheitsseite Secunia.com befindet sich die Sicherheitslücke zur Verhinderung von Cross-Domain-Zugriffen nicht nur wie zunächst angenommen im aktuellen Internet Explorer, sondern wurde in den meisten aktuellen Browsern entdeckt. Das Sicherheitsleck erlaubt es Angreifern, bei mehr als einem geöffneten Browser-Fenster gefälschte Inhalte in einer Frame-Seite anzuzeigen und dem Nutzer so eine andere Herkunft der Daten vorzugaukeln.
Ab sofort steht die aktuelle Version des schlanken Mozilla-Browsers Firefox auch in deutscher Sprache bereit, nachdem die letzte deutschsprachige Version bei 0.8 lag. Firefox 0.9.1 erhielt einen komfortablen Import-Assistenten, was den Wechsel von einem anderen Browser stark vereinfacht.
Der schlanke Mozilla-Browser Firefox steht nun in der Version 0.9.1 bereit und soll vor allem einige kleinere Programmfehler im Browser bereinigen. Neue Funktionen liefert der aktuelle Browser somit nicht.
Das Mozilla-Team bietet wenige Tage nach Erscheinen des Release Candidate den Browser Firefox 0.9 - wie angekündigt - als Final-Version an. Die neue Fassung erhielt mit Pinstripe bzw. Winstripe ein neues Standard-Theme, das sich jederzeit durch ein anderes austauschen lässt.
Das Mozilla-Team bietet mit dem Release Candidate 1 von Firefox 0.9 den Browser nun mit dem neuen Standard-Theme Pinstripe bzw. Winstripe an, so dass das kontrovers diskutierte neue Äußere von jedermann begutachtet werden kann. Als eine Neuerung wurde die Verwaltung von Erweiterungen (Extensions) in einen gesonderten Dialog verfrachtet, worüber sich diese nun endlich auch deinstallieren lassen.
Firefox soll sich ab der kommenden Version 0.9 in einem neuen Outfit präsentieren. Das bisher genutzte Theme Qute soll durch eine Windows-Portierung von "Pinstripe" ersetzt werden, das eine bessere Integration des Browsers in Windows XP verspricht.
Erst nach dem Erscheinen von Opera 7.50 wurde bekannt, dass in Opera 7.23 zwei unterschiedliche Sicherheitslücken stecken, die mit der aktuellen Version behoben wurden. Unter besonderen Umständen wird eine URL auf Grund eines Fehlers falsch in der Adresszeile angezeigt. Eine weitere Sicherheitslücke betrifft die Nutzung von telnet, worüber ein Angreifer Daten anlegen oder überschreiben kann. Opera selbst machte keine Angaben zu den Sicherheitslücken. Die telnet-Sicherheitslücke soll auch in den Browsern Firefox, Konqueror und Safari stecken.
Robert Scoble, bei Microsoft als "Technical Evangelist" im Bereich Plattform-Strategie tätig, fordert die Entwickler der freien Web-Browser Mozilla und Firefox auf, die neuen Möglichkeiten von Longhorn zu nutzen. Damit sei es möglich, einen neuen, wirklich beeindruckenden Browser zu entwickeln.
Der nun unter der Bezeichnung Firefox firmierende Browser-Teil steht ab sofort in der aktuellen Version 0.8 auch in einer deutschen Sprachausführung zum Download bereit. Genau vor einer Woche erschien am 9. Februar 2004 die englischsprachige Version des ehemals unter dem Namen Firebird bekannten Browsers. Firefox 0.8 erhielt einen Offline-Modus, einen verbesserten Download-Manager, überarbeitete Lesezeichen-Funktionen sowie eine leichtere Einbindung von Extensions.
Das Mozilla-Team hat sich entschlossen, den vor einigen Monaten als Firebird bezeichneten Browser-Teil von Mozilla erneut umzubenennen, so dass dieser nun den Namen Firefox trägt. Mit der ersten Veröffentlichung von Firefox erklomm der Mozilla-Browser zugleich eine neue Versionsnummer, bietet neue Funktionen und wurde zeitgleich mit dem Mozilla-Mailer Thunderbird aktualisiert.
E-Mail an news@golem.de