Der Firefox-Entwickler Asa Dotzler gab weitere Details zu den Planungen für Firefox 1.1 sowie Thunderbird 1.1 bekannt und konkretisierte die bevorstehenden Schritte bis zu den Final-Versionen von Firefox und Thunderbird. Wesentliche Neuerungen werden nach derzeitiger Planung weder Firefox noch Thunderbird erhalten, statt dessen will man sich auf Verbesserungen und Optimierungen konzentrieren.





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Die Windows-Freeware FireTune wurde früher als erwartet in der Version 1.0 mit komplett neu gestalteter Oberfläche veröffentlicht, womit die Versionsnummern 0.8 sowie 0.9 übersprungen wurden. Zudem erhielt die Software einige Optimierungen und Verbesserungen, um die Windows-Version von Firefox über Einstellungs- und Konfigurationskniffe bequem zu beschleunigen.
In Kürze will das Mozilla-Team Bugfix-Updates für Firefox und Mozilla bereit stellen, neue Funktionen werden die neuen Versionen somit nicht bringen. Sowohl Firefox 1.0.3 als auch Mozilla 1.7.7. sollen in Kürze erscheinen und für eine erhöhte Sicherheit und eine verbesserte Stabilität sorgen.
Die bislang nur für die Windows-Ausführung von Firefox erhältliche Yahoo-Toolbar gibt es nun in der Beta 0.3b auch für die Plattformen MacOS X und Linux. Ferner unterstützt die Toolbar nun die AntiSpyware-Werkzeuge von Yahoo, was allerdings nur für die Windows-Ausführung der Toolbar gilt.
Mozilla testet derzeit einen Patch der Pop-Ups effektiver ausfiltern soll. Einige Werbe-Anbieter haben mittlerweile Wege gefunden um den Pop-Up-Blocker von Firefox zu umgehen und nutzen diese zunehmend. Mit der treffend bezeichneten Erweiterung "Popups Must Die!" soll dies nun vereitelt werden können.
Der kostenlose Firefox-Beschleuniger FireTune wurde abermals aktualisiert und steht nun in der Version 0.7 kostenlos zum Download bereit. Die aktuelle Version bringt Firefox dazu, Webseiten anzuzeigen, auch wenn diese noch nicht komplett geladen wurden, um so das Surfen im Internet zu beschleunigen.
Wie Google bekannt gab, unterstützt der Suchmaschinenbetreiber ab sofort die Mozilla-Funktion "Link Prefetching", um Suchresultate in Mozilla und Firefox vorab zu laden und die Suche so zu beschleunigen. Dazu werden die besten Suchergebnisse aus Googles Ergebnisseite aus dem Internet geladen, noch bevor die betreffenden Links angeklickt wurden.
Mit leichten Änderungen erschien die Windows-Freeware FireTune mit der Version 0.6 mit deutscher Programmoberfläche. FireTune 0.6 erhielt im Vergleich zur Vorversion nur wenige Änderungen und soll den Mozilla-Browser Firefox beschleunigen und optimieren.
Firefox 1.0.2 behebt unter anderem ein Sicherheitsleck bei der Anzeige von GIF-Dateien, worüber ein Angreifer Programmcode auf einem fremden System ausführen könnte. Außerdem wurde Mozilla 1.7.6 nun in einer deutschsprachigen Version veröffentlicht.
Die Windows-Freeware FireTune steht ab sofort in der Version 0.5 bereit und soll den Mozilla-Browser Firefox noch besser beschleunigen und optimieren. Das Werkzeug vereint mehrere Einstellungs- und Konfigurationskniffe in einem Programm, um Firefox durch einen Mausklick deutlich zügiger zu machen.
Das Mozilla-Team hat Release Candidates von Firefox 1.0.2 sowie Thunderbird 1.0.2 zum Testen bereitgestellt. Mit den neuen Versionen sollen vor allem Programmfehler behoben werden. Mit der Ankündigung von Thunderbird 1.0.2 steht nun auch fest, dass Thunderbird 1.0.1 nicht erscheinen wird und die Versionsnummer übersprungen wird.
Die US-Suchmaschine Ask Jeeves hat für den Web-Browser Firefox eine Such-Toolbar fertig gestellt, die ab sofort kostenlos zum Download bereitsteht. Zunächst bietet die Toolbar nur Grundfunktionen, soll aber in Zukunft um weitere Fähigkeiten ergänzt werden.
Redback Systems hat jetzt eine erste Beta-Version seiner Mozilla-Erweiterung MozillaNGW veröffentlicht, mit der Firefox zum Client für Novell Groupwise mutiert. MozillaNGW basiert vollständig auf W3C-Standards und kommt ohne Java aus. Die Software läuft unter Linux, MacOS X und Windows, soll sich aber auch leicht auf BeOS und Solaris portieren lassen.
Wie die Mozilla-Stiftung bekannt gab, wird es keine Final-Version von Mozilla 1.8 geben, so dass die letzte stabile Mozilla-Suite die Versionsnummer 1.7.x tragen wird. Damit wird der vor langer Zeit angekündigte Wechsel vollzogen, der vorsieht, dass die Mozilla-Suite nicht mehr weitergeführt wird. Stattdessen werden Firefox und Thunderbird die Hauptapplikationen der Mozilla-Entwicklung darstellen.
Nachdem der Erscheinungstermin der ersten öffentlichen Beta von Netscape 8 kurzfristig um einige Wochen verschoben wurde, steht die Beta nun für jedermann kostenlos zum Testen bereit. Netscape 8 Beta verwendet Firefox als Basis und kennt somit auch nur die Browser-Funktionen, so dass zu Netscape 8 kein E-Mail-Client gehört. Falls Seiten nicht mit der Mozilla-Rendering-Engine dargestellt werden können, wird stattdessen der Internet Explorer verwendet.
Ab sofort steht der Web-Browser Firefox in der Version 1.0.1 zum Download bereit. Die aktuelle Version bringt eine überarbeitete Unterstützung von "International Domain Names" (IDN), um die jüngst bekannt gewordenen Phishing-Angriffe zu verhindern. Ansonsten stopft Firefox 1.0.1 einige Sicherheitslücken.
Voraussichtlich am 25. Februar 2005 wird Firefox 1.0.1 veröffentlicht, sofern die jetzt auch in lokalisierter Form bereitgestellten Nightly Builds keine größeren Fehler mehr enthalten. Firefox 1.0.1 erhält eine überarbeitete Unterstützung von "International Domain Names" (IDN), um die jüngst bekannt gewordenen Phishing-Angriffe zu verhindern.
Das Mozilla-Team wird die Unterstützung der "International Domain Names" (IDN) entgegen ersten Plänen doch nicht in seinen Web-Browsern deaktivieren. Stattdessen hat man eine Möglichkeit gefunden, die durch Umlaut-Domains möglichen Phishing-Angriffe zu unterbinden. Dazu wird die IDN-Unterstützung in den kommenden Versionen von Firefox und Mozilla überarbeitet. Auch 8.0 Opera soll so erweitert werden, dass derartige Angriffe wirksam unterbunden werden.
AOL hat den Erscheinungstermin der ersten öffentlichen Beta-Version von Netscape 8 auf Ende Februar 2005 verschoben. Ursprünglich sollte die Beta-Version am 17. Februar 2005 der Allgemeinheit zum Testen zur Verfügung gestellt werden. Nach Angaben von PCWorld.com waren gefundene Programmfehler der Grund dafür.
Wie ein Mitarbeiter der US-Suchmaschine Ask Jeeves bekannt gab, steht das Unternehmen bezüglich einer möglichen Zusammenarbeit in Verhandlungen mit der Mozilla-Stiftung. Aus einer solchen Kooperation könnten verschiedene Projekte erwachsen, allerdings ist vorerst noch nichts diesbezüglich entschieden.
Yahoo hat seine für den Internet Explorer schon lange erhältliche Toolbar nun auch für den Mozilla-Browser Firefox veröffentlicht. Nun lassen sich zahlreiche Funktionen aus der für den Internet Explorer schon länger erhältlichen Yahoo-Toolbar auch mit Firefox nutzen. Die Yahoo-Toolbar für Firefox ist derzeit als Beta-Version nur in einer Windows-Version erhältlich.
Der Sicherheitsexperte Michael Krax hat eine Reihe eher ungefährlicher Sicherheitslücken in den Windows-Versionen von Firefox und Mozilla entdeckt, worüber Angreifer Programmcode einschleusen, ausführen oder unbemerkt die Konfiguration des Browsers verändern können. Das Mozilla-Team hat die Sicherheitslecks bereits beseitigt, allerdings bislang noch keine Final-Versionen der Applikationen veröffentlicht, worin die Probleme behoben wurden.
Die in mehreren Browsern enthaltene Unterstützung der International Domain Names (IDN) enthält einen Fehler, worüber Phishing-Attacken vorgenommen werden können. Von dem Sicherheitsproblem sind alle Web-Browser betroffen, die Umlaut-Domains verarbeiten. Da dies Microsofts Internet Explorer auch knapp ein Jahr nach der Einführung der Umlaut-Domains nicht beherrscht, ist der Browser in der Standardausführung nicht davon betroffen.
Die Mozilla Foundation hat jetzt eine erste Beta-Version ihres XForms-Plugin für Gecko-basierte Browsers veröffentlicht. Damit können Mozilla, Firefox & Co. die von W3C entwickelten XForms in der Version 1.0 nutzen. Diese sollen nach dem Willen des W3C die heute noch üblichen Webformulare ablösen.
Im Februar 2005 soll eine Beta-Version von Netscape 8 erscheinen, die neue Sicherheitsfunktionen aufweisen wird, berichtet das US-Magazin CNet. Damit soll das Surfen im Internet deutlich sicherer gemacht werden, indem der Nutzer über die Gefährdung einer Webseite hingewiesen wird. Das Sicherheitskonzept baut auf Black- und Whitelists auf, um anhand dieser die Unbedenklichkeit oder eben Gefährdung einer Seite anzuzeigen.
Für die kommende Version des Firefox-Browsers steht eine aktualisierte Roadmap bereit, die wieder einen geplanten Fertigstellungstermin für Firefox 1.1 nennt. Vor wenigen Tagen wurde bereits bekannt, dass sich Firefox 1.1 verzögern wird, allerdings lagen zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Angaben dazu vor.
Ein kostenloses Browser-Plug-In namens Jybe will dem Alleine-Surfen im Internet ein Ende bereiten und erlaubt das gemeinsame Besuchen von Webseiten mit anderen Nutzern, ganz gleich, wo diese sich aufhalten. Sind mehrere Nutzer über Jybe miteinander verbunden, sehen die Teilnehmer immer die gleiche Webseite. Über ein integriertes Chat-System kann man bequem miteinander kommunizieren.
Wie der kürzlich zu Google gewechselte Chefentwickler von Firefox, Ben Goodger, mitteilt, kann der ursprünglich geplante Erscheinungstermin von Firefox 1.1 nicht eingehalten werden. Ein neuer Termin wurde bislang allerdings nicht genannt. Als weiterer Mozilla-Entwickler hat Darin Fisher seinen Wechsel zu Google bekannt gegeben.
Ben Goodger, seines Zeichens Chef-Entwickler des freien Web-Browsers Firefox, arbeitet seit kurzem für Google. Goodger war Hauptverantwortlicher für die Planung, Organisation und Entwicklung rund um Firefox 1.0 und soll dem Projekt auch weiter erhalten bleiben.
Der Sicherheitsspezialist Michael Krax berichtet über eine Sicherheitslücke in Mozilla und Firefox, worüber Angreifer Daten auf den Rechner anderer Nutzer schleusen können, indem Popup-Fenster andere Dialoge überdecken. Das Sicherheitsloch steckt auch im Internet Explorer, stellt hier allerdings ein geringeres Risiko dar.
Mozilla-Entwickler Asa Dotzler weist in seinem Blog auf einige Kniffe hin, mit denen sich der Mozilla-Browser Firefox beschleunigen lässt. Dazu zählen das Aktivieren von HTTP-Pipelining und das Reduzieren der initialen Darstellungs-Verzögerung.
Firefox basiert bekanntlich auf der Web-Suite Mozilla, doch im Endspurt hin zu Firefox 1.0 kam Mozilla ins Hintertreffen. Mit der Version 1.7.5 holt Mozilla nun quasi wieder auf. Erstmals seit einigen Monaten wartet Mozilla 1.7 dabei auch mit neuen Funktionen auf.
Die kostenlose, für Windows erhältliche Copernic Desktopsuche unterstützt in der neuen Version 1.2 auch Firefox-Nutzer, indem sie deren Browserhistorie und Lesezeichen ebenfalls durchsucht.
Die US-Analysefirma WebSideStory hat für die USA eine starke Zunahme des Marktanteils des alternativen Browsers Firefox ausgewiesen. Im Messzeitraum vom 5. November bis zum 3. Dezember 2004 sei der Marktanteil um 34 Prozent gestiegen. Er stieg dabei von 3,03 auf 4,06 Prozent.
Die Sicherheitsspezialisten von Secunia haben eine neuartige Phishing-Variante in etlichen Web-Browsern entdeckt, die es einem Angreifer mit Hilfe spezieller Tricks erlaubt, den Inhalt eines Pop-Up-Fenstern zu verändern und sich so Zugriff auf vertrauliche Daten zu verschaffen. Je nach verwendetem Browser ist das tatsächliche Risiko unterschiedlich hoch.
In einer aktuellen Vorabversion einer neuen Netscape-Version kann man erstmals in dem Browser wahlweise mit der Gecko-Engine von Mozilla oder mit dem Internet Explorer durch das Internet surfen. Wie bereits berichtet, dient Firefox der neuen Netscape-Version als Basis, während zuvor die Mozilla-Suite die Grundlage früherer Netscape-Versionen war.
Kurz nachdem Firefox 1.0 erschienen ist, laufen bereits die Planungen für Firefox 2.0. Bis dahin sollen zwei Hauptversionen des schlanken Mozilla-Browsers erscheinen, wobei Firefox 1.5 bereits einen Teil der Neuerungen von Firefox 2.0 bieten wird. Die übrigen Verbesserungen sind dann für die Version 2.0 geplant, die noch im Jahr 2005 erscheinen soll. Zudem wurden die Spendenergebnisse für die Firefox-Zeitungsannonce in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bekannt gegeben.
Auf Grund unglücklicher Kommunikation hat sich in der vergangenen Woche eine hitzige Debatte um die integrierte eBay-Suche in der deutschsprachigen Version von Firefox 1.0 entwickelt. Den Mozilla-Entwicklern wurde vorgeworfen, dass sie Spyware in Firefox 1.0 integriert hätten, was sich aber schnell als Irrtum herausstellte. Dennoch wird die eBay-Suche in Firefox in Kürze durch ein Update modifiziert.
Das Projekt Portable Firefox ist jetzt in der Version 1.0 als offizielles Mozilla-Projekt erschienen. Portable Firefox basiert auf dem freien Web-Browser Firefox 1.0, der in dieser speicherplatzsparenden Version aber direkt vom USB-Stick läuft.
Die Mozilla-Fan-Seite MozInfo701.org berichtet darüber, dass AOL derzeit an einer Netscape-Version arbeitet, die nicht auf Mozilla aufsetzt, sondern Firefox 1.0 als Basis verwenden wird. Das wirft die Frage auf, ob eine solche Version den bisherigen Netscape Communicator ersetzt oder ob man die Wiedergeburt vom "Nur-Browser" Netscape Navigator erleben wird.
Seit Jahren schafft es das kleine norwegische Unternehmen Opera einen kommerziell erfolgreichen Browser anzubieten. Mit Firefox gerät der Browser-Markt langsam wieder in Bewegung und auch Opera zeigt sich über die Erfolge des Open-Source-Browsers erfreut. Im Interview mit Golem.de spricht Opera-CEO Jon S. von Tetzchner über Microsoft, Firefox und die Möglichkeiten, Opera als Open Source anzubieten. In einem zweiten Teil des Gesprächs, der am Donnerstag den 11. November 2004 folgt, spricht von Tetzchner über den Browser-Markt auf Handys und anderen mobilen Endgeräten sowie der Zukunft von Web-Standards und Browsern.
Wie geplant wurde der Open-Source-Browser Firefox 1.0 von den Mozilla-Entwicklern pünktlich am 9. November 2004 kostenlos zum Download bereitgestellt. Der Browser soll vor allem Microsofts Internet Explorer Marktanteile abluchsen, weshalb die Software auf Sicherheit, Geschwindigkeit und geringen Ressourcen-Verbrauch hin optimiert wurde. Mit speziellen Importfiltern wird der Wechsel von anderen Browsern zu Firefox stark erleichtert, während Funktionen wie Pop-Up-Blocker, Tabbed-Browsing oder RSS-Reader für entsprechenden Surf-Komfort sorgen.
Fünf Tage bevor am 9. November 2004 der Open-Source-Web-Browser Firefox 1.0 erscheinen soll, haben die Mozilla-Entwickler einen zweiten Release Candidate herausgebracht, um letzte Fehler finden und bereinigen zu können. Zudem sammelt eine Webseite seit kurzem Spenden, um damit eine Annonce in einer überregionalen deutschen Tageszeitung zum Start von Firefox 1.0 zu schalten.
Rund sechs Wochen nachdem eine erste Vorabversion von Firefox 1.0 erschienen ist, steht nun ein Release Candidate des Open-Source-Browsers für Testzwecke zum Download bereit. Im Unterschied zur Vorabversion bringt der Release Candidate aber kaum Neuerungen. Die aktuelle Version soll vor allem dazu dienen, noch enthaltene Programmfehler zu finden und diese bis zum Erscheinen der für November 2004 erwarteten Final-Version zu beseitigen, um dann einen möglichst stabil laufenden Browser anbieten zu können.
Das Sicherheitsunternehmen Secunia hat in zahlreichen Web-Browsern zwei Sicherheitslücken in den Tabbed-Browsing-Funktionen der betreffenden Applikationen entdeckt, worüber Angreifer sich Zugang zu vertraulichen Informationen verschaffen können. Auch der Internet Explorer ist von diesen Sicherheitslöchern betroffen, wenn ein Browser-Aufsatz mit Tabbed-Browsing-Funktionen verwendet wird.
Laut einem Eintrag von Michal Zalewski auf der Sicherheits-Mailingliste Bugtraq können mehrere Web-Browser gezielt mit einer normalen HTML-Seite zum Absturz gebracht werden. In diesem Fall ist der Internet Explorer ausnahmsweise mal nicht betroffen, wobei die Abstürze keinerlei Sicherheitsrisiko darstellen.
Der Mozilla-Browser Firefox enthält eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, Dateien im Download-Verzeichnis zu löschen. Ein entsprechendes Sicherheitsupdate steht mit Firefox 0.10.1 zum Download bereit.
Das Mozilla-Team übertraf das selbstgesteckte Ziel, mit der neuen Firefox-Version innerhalb von zehn Tagen mehr als eine Million Downloads zu erzielen. Bereits nach vier Tagen war die Marke von einer Million überschritten, so dass das Preview Release von Firefox 1.0 am fünften Tag bereits rund 1,17 Millionen Mal heruntergeladen wurde.
Der Mozilla-Browser Firefox 1.0 steht ab sofort als Preview Release zum Download bereit und zeigt bereits, welche Neuerungen in der neuen Firefox-Version zu erwarten sind. Neben einem RSS-Reader wurden eine Suchleiste und verbesserte Routinen zur Installation von Plug-Ins in den Browser integriert. Wohl erst Ende des Jahres wird die fertige Version von Firefox 1.0 erwartet.
USB-Stick mit Speicherkapazitäten von 16 MByte wirken aus heutiger Sicht geradezu winzig, sind aber ausreichend, um dem freien Browser Firefox ein mobiles Heim zu verschaffen. Komprimiert und mit ein paar Änderungen lässt sich die Windows-Version von Firefox bequem mitnehmen.