Legale Streamingangebote sind bei den Deutschen beliebter als Angebote wie Kino.to. Gerne sehen sich die Menschen TV-Serien auch auf den Webseiten der Fernsehsender an.













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Die Radio- und TV-Woche vom 29. August bis zum 4. September macht weiter mit Godzilla. Dazu gibt es noch viel menschliche Statistik, ein wenig friedliche Nutzung der Atombombe und einen umfassenden historischen Abriss über das Internet.
Die Gamescom war bereits Teil der breiten Berichterstattung, deshalb gibt es in der Radio- und TV-Woche vom 22. bis zum 28. August lediglich bei den Pixelmachern einen Nachklapp. Ansonsten geht es um die menschliche Reproduktion und ums Anbaggern.
Die Radio- und TV-Woche vom 15. - 21. August ist recht ZDFkultur-lastig. Dabei sticht die Übertragung der Computerspielliga ESL aus dem Programm heraus.
Vom Boxee-Team gibt es gleich mehrere Ankündigungen. Neben einer iPad-App, zu der vom PC oder Mac Videos gestreamt werden können, gibt es auch noch eine neue Firmware für die Boxee Box, die damit nun auch experimentell Airplay unterstützt.
Die Radio- und TV-Woche vom 8. bis zum 14. August ist zwar etwas schmalbrüstig, aber doch abwechslungsreich: mit Pressesprechern, Vampiren und einem Ausflug ins Ballett. Aber es gibt eine interessante Meldung zu Welt am Draht.
Die IAC-Tochter Vimeo startet mit Vimeo Pro ein kostenpflichtiges Video-Hosting-Angebot für Unternehmen. Ab 199 US-Dollar im Jahr können mit Vimeo Pro Videos zu kommerziellen Zwecken gehostet werden.
Radio- und TV-Woche vom 1. bis zum 7. August: Arte veranstaltet am Samstag die Nacht der Sterne, denn der August ist die Zeit der Sternschnuppen. Von Mittag bis Mitternacht gibt es deshalb Magazine und Dokumentationen über die Astronomie.
Strato hat seine Hidrive-App für Android im Funktionsumfang erweitert. Die Version 1.2.0 ermöglicht es beispielsweise, die online gespeicherte private Musik- und Filmsammlung direkt auf das Smartphone zu streamen.
Parallel zum neuen Leinwandauftritt von Hook und Lightning McQueen erscheinen die blechernen Helden aus Cars 2 auch auf PC und Konsolen. Das Spiel orientiert sich nur ansatzweise am Film, die Entwickler haben vor allem einen Fun-Racer geschaffen - gut so!
Twentieth Century Fox will künftig parallel zu der Blu-ray-Veröffentlichung einiger Filme eine Version für Android-Geräte zum Download anbieten. Ein erstes Experiment gab es bereits im Februar 2011 mit einem Actionfilm. Nun soll Googles Widevine DRM die Filme schützen.
Die Radio- und TV-Woche vom 25. bis 31. Juli pendelt irgendwo zwischen den Ideen für schlechte Urlaubsziele bei X:enius und der Erkenntnis, dass von der Literatur in die Realität nur die Erfindung und Lüge überschwappt.
Die Radio- und TV-Woche vom 18. bis 24. Juli beginnt mit einer Serienpremiere, die hoffentlich nicht in die übliche Pro7-Verheiz- und Absetzmaschinerie gerät. Aber damit hält Pro7 zumindest am Sci-Fi-Montag fest.
Die TV-Woche vom 11. bis zum 17. Juli deckt zwar das komplette Spektrum an Zombies, Sci-Fi und Wissenschaft ab, aber das Sommerloch macht sich durch ausufernde Wiederholungen bemerkbar. Das Radiowoche ist da deutlich interessanter.
Onkyos Blu-ray-Player BD-SP809 kommt bald auch nach Europa und in die USA. Seine vollen Netzwerkfähigkeiten kann das auch sonst gut ausgestattete Gerät aber nur in den USA entfalten.
Zioneyez will mit der Eyez eine Brille entwickeln, die das aufnimmt, was ihr Träger sieht. Das Video in einer Auflösung von 720p soll nicht nur im Flashspeicher der Brille abgelegt, sondern auch als Stream zum Smartphone übermittelt und von dort aus ins Internet gestreamt werden können.
Neues geht dem Ende entgegen und bringt deshalb einen Rückblick. Ansonsten wartet die TV- und Radio-Woche vom 4. bis 10. Juli mit zwei Animes auf - zumindest fast.
Wissenschaftler der Universität des Saarlandes in Saarbrücken haben eine Software entwickelt, die Bilder analysiert und Musik auswählt, die zu den Bildern passt. Die Software nennt sich Picasso.
Die US-Firma Contrast Optical Design & Engineering hat mit der AMP eine Videokamera mit Full-HD-Auflösung vorgestellt, die in Echtzeit HDR-Videos aufnehmen kann. Dazu sind nur eine Kamera und ein Objektiv, aber drei Sensoren notwendig.
In der TV- und Radiowoche vom 27. Juni bis 3. Juli wird es mal wieder etwas endzeitlich, sei es im Film, in der Raumfahrt oder beim Klima.
Das iPad kann über iTunes mit Videos versorgt werden, die dann auch offline zur Verfügung stehen. Webvideos von Youtube und Co. können hingegen nur angesehen werden, wenn eine Internetverbindung besteht. Mit der App Roadshow ändert sich das.
Beim Film zieht das plötzliche Verlagern der Schärfe den Betrachter in seinen Bann. Damit das technisch auch gut funktioniert, müssen Kameraleute vorab genau wissen, welche Bereiche des Motivs sie scharf stellen sollen. Eine automatisierte Schärfeverlagerung will Nikon nun patentieren.
Die TV- und Radiowoche vom 20. bis zum 26. Juni wartet auf mit einer investigativen Dokumentation über die "legale" Folter während der Bush-Regierung.
Mit der Playstation 3 kann nun auch in Deutschland direkt auf Amazons Video-on-Demand-Dienst Lovefilm zugegriffen werden. Das ist über eine eigene Anwendung im Filmmenü der Cross Media Bar (XMB) der PS3 möglich.
Die TV- und Radiowoche vom 13. bis zum 19. Juni zeigt das Körperinner von Bill Murray. Was nach Splatter klingt, ist zur besten Sendezeit in gewissen Grenzen sogar pädagogisch wertvoll.
Die TV- und Radio-Woche vom 6. bis zum 12. Juni zeigt wieder einmal, dass Radio-Hörspiele oft zu wenig beachtet werden. Informationsfluss AG nimmt viel von der heutigen Datenschutzproblematik voraus.
Die TV-Woche vom 30. Mai bis zum 5. Juni wartet mit der TV-Premiere eines Films von 1929 auf. Allerdings zu nachtschlafender Zeit. Es lohnt sich aber trotzdem, wachzubleiben, denn beim Ansehen drängt sich der Gedanke auf, dass Max Frisch nur geklaut hat.
Youtube wächst und wächst - am vergangenen Wochenende hat Googles Videoportal erstmals an nur einem Tag über drei Milliarden Videoabrufe gezählt. Ein Trost für Telekom-Kunden: Auch sie sollen bald Youtube-Videos ohne Unterbrechungen sehen können.
Google verbietet die Nutzung der Filmausleihe für Android-Geräte, die gerootet wurden. Ein Zugriff auf die neue Funktion im Android Market ist damit nicht möglich.
2011 ist das Jahr der Fernsehserien. In diesem Jahr starten so viele neue US-Fernsehserien, wie schon lange nicht mehr. Ein Grund dafür ist, dass selbst alte TV-Serien mittlerweile über Streamingdienste wie Netflix viel Geld einspielen.
In der TV- und Radiowoche vom 23. bis 29. Mai macht das ZDF zu viel auf virtuelle Jugend; Arte demonstriert, wie ein Fernsehsender mit einem umstrittenen Film umgehen kann, und Deutschlandfunk versucht sich mit subtilem Food-Horror zur besten Hörzeit.
Die Telekom stellt das Videoportal 3min ein. Auch die Online-Fernsehzeitschrift Tvister wird nicht weiterbetrieben.
ZDFkultur ist nur wenige Tage alt, aber platziert sich in der TV-Woche vom 16. bis zum 22. Mai gleich mit einem Magazin und zwei Filmen bei Golem.de guckt. Lassen wir uns überraschen, ob das so weitergeht.
Twitpic hat eine Vereinbarung mit einer Bildagentur geschlossen und gleichzeitig seine Geschäftsbedingungen geändert. Darf der Bilderdienst nun Fotos seiner Nutzer an die Agentur verkaufen?
Das Videoportal Youtube wird in den USA zur aktuellen Streamingvideothek - mit vielen neu hinzugekommenen Spielfilmen. Außerdem will Youtube künftig Filmschaffende finanziell noch mehr fördern - um dem Fernsehen mehr Konkurrenz machen zu können.
Die TV-Woche vom 9. bis zum 15. Mai versucht sich an der Regulierung von Biobanken, löst einen Krimi auf, den kaum jemand gesehen hat und bietet einen Simpsons-Film-Referenzen-Tag. Und präsentiert Sperma, Knochenmark und Masturbation in einem Satz ganz ohne Giggity Giggity Goo.
Der Kinofilm Thor wurde von der Presse recht positiv besprochen, die Spieleumsetzung von Sega hat Potenzial: Ein mächtiger Held, der die Elementarkräfte beherrscht und sich durch sehenswerte Mythologie-Schauplätze schnetzelt - hätte was werden können...
2011 wird es keinen Nachfolger von E-Inks Pearl-Displaytechnik geben. Im kommenden Jahr will das Unternehmen, das seit 2009 in taiwanischer Hand ist, ein Display auf den Markt bringen, das nicht nur Texte und Bilder, sondern auch Videos darstellen kann.
Für Monty-Python-Fans wird die TV-Woche vom 2. bis zum 8. Mai ein Fest. Nicht nur zeigt Arte die Filme, sondern im Anschluss daran alle Folgen der dazugehörigen Dokumentation.
Die öffentlich-rechtlichen Sender der Ketten ARD und ZDF wollen im kommenden Jahr ein kommerzielles Angebot für Video-on-Demand starten. Gegen Gebühr oder werbefinanziert sollen Zuschauern Inhalte aus den Archiven der Sender zugänglich gemacht werden.
Youtube könnte bald zur echten Konkurrenz für Video-on-Demand-Dienste wie iTunes, Netflix und Co. werden. Gerüchten zufolge wird es über Googles Videoportal in Kürze auch aktuelle Filme als Stream geben.
Adobes Flash Player 10.3 und Air 2.7 nähern sich der Fertigstellung. Vor kurzem erschienen die ersten Release Candidates (RC).
In der TV-Woche vom 25. April bis zum 1. Mai guckt der Autor dauernd aus dem Bürofenster, um die Fortifikation des Oranienplatzes zu verfolgen. Parallel dazu erreicht die mediale Tschernobylisierung des TV-Programms ihren Höhepunkt.
Roboter und andere futuristische Technologien spielen nicht nur in Crysis 2 eine große Rolle, sondern auch im Filmprojekt The Last Cause, an dem Entwickler von Crytek beteiligt sind. Per Video suchen sie online nach Unterstützung.
Die TV-Woche vom 18. bis zum 24. April endet mit dem Osterfest. Das verspricht jede Menge alter Bibelschinken, aber auch Fans unmonumentaler Filme kommen auf ihre Kosten. Golem.de guckt versucht trotzdem, auch etwas abseits von Hasen und Eiern zu finden.
Sky überraschte mit der Meldung, dass jetzt zwei Programme beim Einsatz zweier Geräte gleichzeitig geschaut werden können. Und Youtube plant eigene Fernsehkanäle. Da hat das Old-School-TV vom 11. bis 17. April 2011 natürlich schlechte Karten.
Mit dem Adapter Pogoplug Video lassen sich externe Festplatten ohne weitere Hardware als Videostreamingplattform umrüsten. Über das Internet können dann alle Videos auf der Platte zum Beispiel angesehen werden. Auch Anwendungen für mobile Endgeräte mit iOS und Android sind erhältlich.
Mit der kostenlosen iOS-App StreamboxME können bald auch iPad-2-Besitzer zu Live-Reportern werden. Einen SD-Videostream mit mehr als 15 Bildern/s gibt es jedoch erst mit einer kostenpflichtigen Variante.
Jesta Digital, vormals Fox Mobile, will seinen mobilen Film- und Fernsehdienst Bitbop demnächst auch in Deutschland anbieten. Für 9,99 Euro im Monat sollen Nutzer darüber Fernsehsendungen auf Abruf unbegrenzt anschauen können.
Die iPhone-Anwendung Steadycam Pro soll für ruhige Videos sorgen, auch wenn das Smartphone in der Hand gehalten wird. Beim Autofahren, Herumlaufen und bei sonstigen Erschütterungen errechnet die Anwendung ein ruhiges Bild.
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