Der Monitorhersteller Iiyama hat für August 2003 ein neues LCD mit integriertem TV-Tuner angekündigt: Mit einer Bilddiagonale von 48 cm (19 Zoll) ist das ProLite C480S so groß wie ein Kompaktfernseher, kann an PC sowie analoge Videoquellen angeschlossen werden und das verbaute MVA-Panel bietet laut Hersteller eine niedrige Schaltzeit von 16 ms.
Yakumo hat zwei LCD-TVs vorgestellt, die mit einem 15- bzw. einem 17-Zoll-Schirm ausgestattet sind und außer zum Fernsehen auch als Computerbildschirm genutzt werden können. Die silbernen Flachbildgeräte verfügen über einen integrierten TV-Tuner samt Fernbedienung, können Teletext anzeigen und speichern 100 (PAL) bzw. 181 (NTSC) TV-Kanäle.
Mit dem Aquos Mobile LC-15 L1 E hat Sharp ein mobiles Fernsehgerät für den Heimgebrauch vorgestellt. Es besteht aus einem stationären digitalen Audio/Video-Funkübertragungssystem und einem transportablen LCD, in dem ein Lithium-Ionen-Akku steckt.
JVC will lästiges Zeilen- und Bildflimmern des Fernsehbildes durch Verdopplung der Bildauflösung auf 1.250 Zeilen verringern und somit die Bildqualität deutlich verbessern. Erstmal eingesetzt werden soll die dahinter steckende Digital Image Scaling Technology (D.I.S.T.) im 16:9-Fernseher HV-32D25, in dem eine hochauflösende 82-cm-Fine-Pitch-Bildröhre ihren Dienst verrichtet.
Philips und Samsung haben auf der CES in Las Vegas jeweils riesige LC-Displays vorgestellt, die als Fernseher eingesetzt werden. Die Geräte haben Diagonalen von 54 Zoll (Samsung) und 52 Zoll (Philips).
Quelle hat mit dem Universum Digital-TV einen Fernseher mit 70-cm-Bildröhre (4:3, 66 cm sichtbar), integrierter 40-GByte-Festplatte und Digitalvideorekorder-Funktionen wie Live-Pause sowie gleichzeitiger Aufnahme und Wiedergabe ("Time-Shifting") angekündigt. In der niedrigsten Qualitätsstufe lassen sich bis zu 50 Stunden Fernsehprogramm speichern, die anschließend auch per angeschlossenem Video- oder DVD-Rekorder archiviert werden können.
Zwischen 5.000 und 19.000 Euro liegen Anfang Mai die Preise für ein 42-Zoll-Plasma-TV-Gerät in Europas Elektronikgeschäften, wie im Rahmen der Quartalsanalyse des europäischen Plasma-Marktes eine Untersuchung der InterConnection Consulting Group ergab. Die Preisdifferenzen sind den Analysten zufolge ein Ausdruck der momentanen Unsicherheit über das Verhalten der europäischen Konsumenten und zeigten die Möglichkeiten gezielter Marketingpolitik im Heimkino-Segment, welches bereits knapp 50 Prozent des gesamten Plasma-Marktes ausmachen soll.
Microsoft will mit dem TV Photo Viewer eine Hardware auf den Markt bringen, die es auch ohne PC erlaubt, Bilder, die mit Digitalkameras aufgenommen wurden, auf dem Fernsehgerät anzuzeigen. Das Gerät kann dabei JPEG-Dateien von Disketten auslesen.
Philips und LG Electronics haben die Zusammenlegung ihrer Kathodenstrahl-Geschäftsfelder beschlossen. Das resultierende Joint-Venture-Unternehmen soll Kernkomponenten für Fernseher und Monitore fertigen.
Die Universal Display Corporation (UDC) und Sony haben ein Abkommen geschlossen, das die Entwicklung von marktreifen "Organischen Licht Emittierenden Displays" (OLED) beschleunigen soll. Insbesondere die Entwicklung großflächiger Displays für das Wohnzimmer steht dabei laut Sony im Vordergrund.
Mit zap2web will Loewe zusammen mit dem ZDF auf der CeBIT eine Technologie in den Regelbetrieb nehmen, die eine direkte Verbindung zwischen zusätzlichen Internetinhalten und der laufenden Fernsehsendung schafft. So will man das Unterhaltungs- und Informationsangebot über den Fernseher deutlich erweitern.
Die niederländische Philips Electronics und die südkoreanische LG Electronics legen ihre Produktion von Kathodenstrahlröhren (CRT) in einem Joint Venture zusammen. LG erhält dabei 1,1 Milliarden US-Dollar von dem neuen Unternehmen, um die Unterschiede in der Bewertung auszugleichen, wie es heißt.
Sony stellte gestern in Japan einen "Personal IT Fernseher" namens "airboard" für den japanischen Markt vor. Das Gerät, das ein Mischung aus Computer, Internet Appliance und Fernseher darstellen soll, kommt bereits am 1. Dezember 2000 in Japan auf den Markt.