Sony kämpft mit Einbrüchen bei der Nachfrage für seine Bravia-Fernseher. Die Flut in Thailand richtete im Kamerabereich einen Verlust von 233 Millionen Euro an.
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Philips wird künftig seine Fernseher nicht mehr selbst entwickeln. Stattdessen soll der Geschäftszweig in ein Joint Venture mit TPV Technology ausgelagert werden.
Fujifilm hat mit dem Finepix Real 3D V3 einen neuen digitalen Bilderrahmen für seine 3D-Kameras vorgestellt. Damit lassen sich Fotos und Videos ohne Brille stereoskopisch betrachten. Dank eines HDMI-Eingangs kann der Bilderrahmen auch als 3D-Fernseher verwendet werden.
Sony möchte keine eigenen Panels für LCD-TVs mehr produzieren und will seine Anteile an dem Gemeinschaftsunternehmen S-LCD verkaufen. Der Elektronikkonzern will LCD-Fernseher nur noch selbst entwickeln, aber keine Kernkomponenten mehr fertigen.
Die New York Times will das Rätsel um Apples Pläne für einen eigenen Fernseher gelöst haben: Die Sprachsteuerung Siri soll dem Gerät zum Erfolg verhelfen. Prototypen soll es bereits geben, vor 2013 ist aber nicht mit der Markteinführung zu rechnen.
In einem Interview sprach Steve Jobs über seine Pläne für einen Cloud-fähigen Apple-Fernseher. Bislang hat Apple nur eine Set-Top-Box im Angebot, aber kein Fernsehgerät.
Auf Messen hat Sony das Playstation 3D Display vereinzelt schon vorgestellt, jetzt kommt das Gerät zum Endkunden: In den USA soll es ab Mitte November 2011 erhältlich sein. Neben räumlichem 3D bietet es eine spannende Alternative zum Splitscreenmodus.
Verschiedene Sony-Bravia-Fernsehgeräte können in Flammen aufgehen, sie werden aber nicht offiziell zurückgerufen. Kunden in Deutschland, die ungewöhnliche Geräusche oder Gerüche bemerken, sollen den Stecker ziehen und den Kundendienst alarmieren.
Maxdome kann nun auch direkt mit Samsungs Blu-ray-Playern und Heimkinoanlagen abgerufen werden. Das Film- und TV-Serienangebot der deutschen Online-Streaming-Videothek liegt teilweise in High Definition (HD) vor.
Ifa 2011 Haier zeigt einen komplett drahtlos betriebenen Fernseher auf der Internationalen Funkausstellung. Ein weiteres Projekt des Herstellers: mit einem Gehirnwellen-Headset den Sender umschalten und die Lautstärke ändern.
Ifa 2011 In Berlin stellt Toshiba den bisher größten Fernseher für 3D-Nutzung ohne Brille aus. Das Gerät arbeitet mit maximal 3.840 x 2.160 Pixeln. Im 3D-Modus reduziert sich diese Auflösung je nach der Anzahl der Zuschauer.
Ifa 2011 Medion will einen weiteren 3D-Fernseher anbieten. Dieser soll auf die passive Polarisationstechnik und nicht auf Shutter-Brillen setzen.
Flachbildschirm-TV wird zum Standard in deutschen Wohnzimmern. 37 Prozent hatten 2010 das Röhrengerät ausgetauscht. Doch der durchschnittliche jährliche Stromverbrauch der Fernseher hat sich fast halbiert.
Apple soll eine neue Produktlinie entwickeln: das iTelevision mit Touchscreen und iOS, das mit iPhone, iPad und Macbook Air zusammenarbeitet.
Bang & Olufsen bringt mit dem Beovision 7-55 seinen zweiten 3D-Fernseher auf den Markt. Das Gerät arbeitet mit LCD-Technik und einer LED-Beleuchtung, die hinter dem Panel sitzt. Diese Hintergrundbeleuchtung kann abschnittsweise ausgeschaltet werden, um tiefe Schwarztöne zu erzielen. Doch das hat seinen Preis.
Sharp hat den Prototyp eines hochauflösenden Fernsehers vorgestellt, der das gängige Bild von High Definition gehörig durcheinanderbringt. Der Sharp-Fernseher mit einer Diagonalen von 85 Zoll (216 cm) erreicht eine Auflösung von 7.680 x 4.320 Pixeln.
Mit dem Gerät PConTV verfolgt der niederländische Hersteller Dutchtronix einen interessanten Ansatz zur Heimvernetzung. Bild und Ton von bis zu acht Rechnern können auf einem Fernseher dargestellt werden. Auch die Fernbedienung von PCs und Macs ist damit möglich.
Besitzer aktueller Loewe-Fernseher können in Zukunft Lieder und Hörbücher von Napster via TV-Gerät genießen, teilt der Hersteller mit.
Philips-Fernseher kommen künftig von dem chinesischen Hersteller TPV Technology. Philips hat mit Flachbildschirm-TVs in den vergangenen Jahren eine Milliarde Euro verloren.
Noch in der ersten Hälfte des Jahres 2011 will Philips mit der Serie 7000 erste 3D-Fernseher anbieten, die keine Shutterbrillen mehr benötigen. Wie in den meisten Kinos arbeitet das System mit Polarisation, hat aber Nachteile. Seine Fernseher mit Shuttertechnik rüstet Philips mit einer Sonderfunktion für Spieler auf.
Die weltgrößte Fabrik für Sonys LCD-Fernseher wird im Nordosten Chinas gebaut. Die Anlage entsteht als Gemeinschaftsunternehmen mit Foxconn.
DivX TV steht in Kürze auf bestimmten Fernsehern und Blu-ray-Playern von LG Electronics zur Verfügung. DivX TV ist ein Video-Streaming-Dienst, der kostenlose Inhalte verschiedener Anbieter bündelt und in einem ansprechenden Player wiedergibt.
Sony bietet einen LCD-Fernseher mit eingebauter Playstation 2 (PS2) an. Bisher ist der Bravia KDL-22PX300 nur in Großbritannien erhältlich.
Der 3D-Hype treibt seltsame Blüten: Da es die 3D-Blu-ray von Avatar bisher nur als Beigabe für Panasonics 3D-Fernseher gibt, werden die Scheiben im Internet für deutlich über 100 Euro bis fast 200 Euro gehandelt.
Sonys Video-on-Demand-Dienst Qriocity ist gestartet. Er steht über die internetfähigen Fernseher, Blu-ray-Player, Blu-ray-Komplettsysteme und Set-Top-Boxen des Herstellers zur Verfügung.
Der Chef von Sharp Electronics Deutschland hat sich mit der Konzernzentrale in Japan zerstritten. Nach sechs Jahren verlässt Frank Bolten deswegen das Unternehmen.
Foxconn wird einen großen Auftrag für neue LCD-Fernseher von Sony bekommen. Bevor der taiwanische Auftragshersteller damit Geld macht, werden hohe Investitionen fällig.
Toshiba hat zwei brillenlose 3D-Fernseher für Japan angekündigt. Sie sollen dort ab Ende Dezember 2010 lieferbar sein, mit nur kleinen Bilddiagonalen und für voraussichtlich viel Geld.
Ifa 2010 Ein neuer 55-Zoll-LCD-Fernseher von Toshiba soll auch durch 3D-Shutter-Brillen ein helles und farblich korrektes Bild liefern. Dafür sorgen 3.072 dimmbare LEDs und eine enorme Leuchtstärke von 1.000 Candela.
Ifa 2010 Philips bietet seinen Ultrabreitbildfernseher Cinema 21:9 nun auch in einer 3D-fähigen Platinum-Version. Die Bilddiagonale wurde zudem auf 147 cm (58 Zoll) vergrößert.
Ohne Flachbildschirmfernseher wäre der europäische Markt für Unterhaltungselektronik am Boden. 73 Prozent der Ausgaben kommen aus diesem Segment.
Während sich die Verkaufszahlen von Spielehandhelds höchstens erholen und die von Digitalkameras und MP3-Playern rückläufig sind, verzeichnen stationäre Geräte wie Fernseher und Blu-ray-Player wachsende Nachfrage. Woran liegt das?
Samsung hat ein Display vorgestellt, das eine Bildschirmdiagonale von 24 Zoll (61 cm) aufweist und mit Empfängern für DVB-T und DVB-C ausgerüstet ist. Der Syncmaster FX2490HD besitzt zudem eine LED-Beleuchtung und soll sich energiesparend betreiben lassen.
Japanische Ingenieure haben ein 58-Zoll-Plasma-Panel mit besonders geringem Pixelabstand und Ultra-HD-Auflösung vorgeführt. Auf Basis der verbesserten Plasma-Technik will NHK nun größere Fernseher mit Super-Hi-Vision-Auflösung realisieren.
Bisher war er nur auf Messen und in Fernsehstudios zu bewundern, nun wird er ein Seriengerät: Panasonic will in den USA ab Herbst 2010 den bisher größten 3D-Fernseher verkaufen. Er ist mehr als dreieinhalb Meter breit, da will die Einrichtung des Privatkinos sorgfältig bedacht sein.
BenQ hat zwei Displays vorgestellt, die mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet sind und sich auch als Fernseher nutzen lassen. Ein eingebautes DVB-T-Empfangsteil sowie analoge und digitale Eingänge machen es möglich.
Samsung will im Jahr 2010 weltweit 2 Millionen 3D-Fernseher verkaufen. Besondere Hoffnungen setzt der koreanische Hersteller dabei auf Deutschland.
Der Elektronikhersteller Toshiba verbindet die Welt des Fernsehens mit der Welt mobiler Rechner. Auf einer Presseveranstaltung demonstrierte Toshiba die Wireless Display Technology, verschiedene Fernseher, die sich mit Windows 7 verstehen, und Youtube-Videos, die vom Browser des Computers zum Fernseher geschickt werden.
Das Google-Reader-Team hat mit der experimentellen Webanwendung Reader Play eine Lösung entwickelt, mit der multimediale Inhalte und Texte für den Fernseher aufbereitet werden. Dabei wird jeweils nur ein Element in Vollbildansicht gezeigt.
Samsungs erste 7.1-Kanal-Heimkinoanlage mit 3D-Blu-ray-Player wird im Mai 2010 unter der Modellbezeichnung HT-C6930W auf den Markt kommen. Bis Mai werden auch Samsungs einzelner 3D-fähiger Blu-ray-Player BD-C6900, verschiedene 3D-ready-AV-Receiver und Fernseher erhältlich sein.
Die HDMI-Lizenzvergabegesellschaft hat wie erwartet die HDMI-Spezifikation 1.4a abgesegnet. Sie erweitert den Schnittstellenstandard um verbindliche 3D-Formate für stereoskopische Fernsehübertragungen.
Samsungs Fernseher der Serien 7000 und 8000 werden in Korea nun mit einem Skype-Client bestückt und können für Sprach- und Videotelefonie genutzt werden. Auch Panasonic und LG sind bereits Partnerschaften mit Skype eingegangen.
CES 2010 Mit einer vierten Farbe will Sharp die Farbqualität von LCD-Fernsehern verbessern und stellt dazu auf der CES seine RGBY genannte Technik vor. Vor allem die Darstellung von Haut- sowie Gelb- und Goldtönen soll von der vierten Farbe Gelb (Y, Yellow) profitieren.
Sharp wird seine LED-Hintergrundbeleuchtung künftig an seinen Partner Sony verkaufen. Dieser will so preiswertere und qualitativ bessere LCD-Fernseher herstellen.
Der amerikanische Hersteller HDI-US arbeitet an 3D-Laserfernsehern mit Bilddiagonalen bis 120 Zoll. Konkurrent Mitsubishi erreicht mit seiner Laservue-Serie weiterhin nur 65 Zoll und mit 120 Hz nur ein Drittel der Bildwiederholfrequenz.
Der neue Flachbildfernseher Beovision 10 von Bang & Olufsen sieht im ausgeschalteten Zustand durch seine quadratische Bauform wie ein Bilderrahmen aus. In seinem 6,4 cm dickem Gehäuse verbirgt sich ein 200-Hz-Panel mit FullHD.
IFA 2009 Auf der IFA demonstriert Samsung einen LCD-Fernseher mit LED-Hintergrundbeleuchtung und besonders hoher Auflösung. Das 82-Zoll-Gerät gibt einen Vorgeschmack darauf, was nach HDTV kommen wird.
Opera hat sein Devices SDK in der Version 10 veröffentlicht, eine Sammlung von Werkzeugen, um Internet und Widgets auf Fernseher und Multimediageräte zu bringen.
IFA 2009 Sharp hat zwei LCD-Fernseher-Serien vorgestellt, die einen besonders geringen Strombedarf haben und so die Kosten im Betrieb niedrig halten sollen. Das 52-Zoll-Modell soll unter 100 Watt kommen.
Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Gfk ist der Umsatzrückgang bei Flachbildfernsehern und Handys so stark, dass die gesamte Elektrogerätebranche darunter leidet.
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