Die Mozilla Labs haben ihre Synchronisationssoftware Weave Sync in der Version 0.3 veröffentlicht. Die Software gleicht Daten wie Passwörter, Bookmarks, besuchte Websites und offene Tabs aus Firefox mit einem Onlinedienst ab, so dass diese auch unterwegs oder auf einem anderen Rechner zur Verfügung stehen.
Mit dem zwölften Milestone von Fennec legt Mozilla eine erste Betaversion des mobilen Browsers vor. Vor allem die Geschwindigkeit des Browsers wurde in der Beta verbessert.
Mozilla hat eine erste Testversion des mobilen Webbrowsers Fennec für Windows Mobile veröffentlicht. Die Software ist zunächst auf HTCs Touch Pro optimiert und als Pre-Alpha zu betrachten.
Ein einfaches JavaScript-Framework zur Entwicklung mobiler Webapplikationen soll XUI sein. Andere Bibliotheken wie Prototype, MooTools, YUI, Ext und auch jQuery seien auf mobilen Endgeräten zu langsam, meinen die Entwickler.
Mozilla hat eine zweite Alphaversion des mobilen Firefox alias Fennec veröffentlicht. Die neue Version soll vor allem deutlich schneller sein als die erste Beta.
Mozilla und Symbian wollen die mobile Version von Firefox auf Symbian portieren und haben mit den Arbeiten begonnen. Bislang konzentrierte sich Mozilla auf Windows Mobile und Linux.
Mozillas Browser soll humaner werden, am besten soll das Interface ganz verschwinden. So beschreibt Aza Raskin, der seit Anfang 2008 "Head of User Experience" bei Mozilla Labs ist, das Ziel seiner Arbeit. "Menschen fürchten sich oft vor Veränderungen", sagt Raskin im Gespräch mit Golem.de, aber nur was anders ist, könne auch besser sein.
Mozilla hat eine erste Alphaversion des mobilen Browsers Fennec veröffentlicht. Der Browser basiert auf Firefox, bietet aber ein neues Benutzerinterface, das auf die Bedienung per Touchscreen optimiert ist.
Firefox soll wissen, wo der Nutzer ist und dies Websites mitteilen. Dazu soll der Browser künftig die Geolocation-Spezifikation des W3C unterstützen. Mit Geode steht ab sofort eine entsprechende Erweiterung zum Ausprobieren bereit.
Von der mobilen Ausführung von Firefox liegt ein Konzeptmodell für die Bedienung des Handybrowsers vor, das sich für Mobiltelefone mit Touchscreen eignet. Dieser Ansatz könnte die Bedienung mobiler Browser revolutionieren, denn er weist einige Besonderheiten bei der Steuerung auf.
Nachdem die Macher von Firefox Mobile erste Entwürfe für eine Oberfläche des Browsers für Mobiltelefone gemacht haben, gibt es einen weiteren Vorschlag. Dieser eignet sich aber nur für Geräte mit einem Touchscreen und setzt darauf, möglichst viele Informationen auf dem Display unterzubringen.
Die Macher vom Firefox Mobile haben zwei Vorschläge zur Bedienoberfläche des mobilen Browsers vorgestellt. Eine Variante ist für Geräte mit Touchscreen gedacht, während das andere Erscheinungsbild für Smartphones gedacht ist, die kein Touchscreen besitzen.