Die Federal Communication Commission (FCC) in den USA sei zu einem Innovationshindernis geworden und sollte abgeschafft werden, stellt Lawrence Lessig in einem aktuellen Beitrag für Newsweek fest. Dem neu gewählten US-Präsidenten Barack Obama empfiehlt er, alle Monopolschutzrechte zu überprüfen.
Google verhandelt mit Kabelnetzbetreibern und Telekommunikationsanbietern über eine bevorzugte Auslieferung seiner Inhalte, berichtet die US-Tageszeitung Wall Street Journal. Das kalifornische Internetunternehmen hat sich bislang immer vehement für Netzneutralität eingesetzt.
FCC-Kommissarin Deborah Taylor Tate hat sich positiv über digitales Rechte-Management und Filtermaßnahmen bei Internetprovidern geäußert. Taylor Tate will damit die sogenannte Piraterie im Internet bekämpfen.
Auf der kommenden Sitzung der US-Regulierungsbehörde will deren scheidender Chef Kevin Martin Pläne für ein landesweites kostenloses WLAN vorlegen. Die Zugänge sollen langsam sein, Filterprogramme sollen Jugendschutz sicherstellen. Verbraucherschützer und Mobilfunkanbieter kritisieren Martins Vorhaben.
Am Tag der US-Präsidentenwahl hat die Federal Communication Commission entschieden, Teile des für Fernsehsender reservierten Frequenzspektrums für die unlizenzierte Nutzung durch neue Geräte freizugeben.
Die Federal Communications Commission (FCC) in den USA hat gestern ihre Entscheidung im Comcast-Fall veröffentlicht. Die Blockade von legalen Inhalten von Seiten Comcasts war demnach unzulässig. Die FCC legt Internetprovidern in ihrer Entscheidung zugleich nahe, in Zukunft "illegale Inhalte zu blockieren".
Die Motion Picture Association of America (MPAA), der Interessenverband der großen Hollywood-Studios, besteht weiterhin auf der Einführung eines sogenannten Broadcast-Flags für HD-Filme. Einwände von Kritikern weist der Verband in einer aktuellen Stellungnahme zurück.
Der US-Internetprovider Comcast soll bis Jahresende die Störung der Datenübertragung via Filesharing-Protokolle beenden, hat die Regulierungsbehörde FCC entschieden. Zugleich muss das Unternehmen der FCC neue Pläne zum Netzwerkmanagement vorlegen.
Musiker in den USA setzen sich für Netzneutralität ein. Um ihr Anliegen zu unterstützen, haben sie die Initiative "Rock the Net" gegründet und den Sampler "Rock the Net: Musicians for Net Neutrality" herausgebracht, zu dem 16 Musiker und Bands Songs beigesteuert haben.
Die US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) wird voraussichtlich Sanktionen gegen den Internetprovider Comcast verhängen, berichten mehrere US-Medien. Grund ist die Blockade des populären Peer-to-Peer-Protokolls BitTorrent.
Der nationale Verband der US-Kinobetreiber (National Association of Theater Owners, kurz NATO) hat sich im Streit um die Zulassung eines digitalen Broadcast-Flags gegen die Hollywood-Studios gestellt. Die Kinobetreiber sehen ihre Existenz gefährdet.
Der Verband der US-Filmindustrie, die Motion Picture Association of America (MPAA), hat einen neuen Anlauf unternommen, das sogenannte "Broadcast-Flag" durchzusetzen, das die Aufnahme von Fernsehsendungen mittels Videorekordern verhindert.
Der Mobilfunk-Branchenverband Cellular Telecommunications & Internet Association (CTIA) hat die US-Regulierungsbehörde aufgerufen, die Ausschreibung für zwei Frequenzblöcke zu überdenken. Die Behörde will am 12. Juni 2008 die Regeln für die Versteigerung bekanntgeben.
Die US-amerikanische Zulassungsbehörde Federal Communications Commission und ihre Veröffentlichungspraxis sorgt dafür, dass häufig neue Produkte schon bekannt werden, bevor der Hersteller sie öffentlich angekündigt hat. So ist es auch mit einem WiFi/WiMAX-Modul für den Mini-PCI-Express-Slot von Intel.
Forscher am Max-Planck-Institut für Softwaresysteme haben herausgefunden, dass der amerikanische Kabelnetzbetreiber Comcast offensichtlich systematisch und dauerhaft das BitTorrent-Protokoll blockiert. Mit einer Software hatten die Saarbrücker den Datenaustausch über BitTorrent simuliert. Dabei stellte sich heraus, dass Kabelnetzbetreiber in den USA und Singapur den Datentransfer über BitTorrent stark einschränken. In den meisten anderen Ländern findet eine solche Regulierung nicht statt.
Der Telekommunikationskonzern Sprint Nextel legt seine geplanten WiMAX-Aktivitäten mit Clearwire zusammen. Das Gemeinschaftsunternehmen erhält 3,2 Milliarden US-Dollar von den Investoren Intel, Comcast, Time Warner Cable, Google und Bright House Networks.
In einer Anhörung vor dem US-Senat zur Netzneutralität hat Kevin J. Martin, Chef der US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC), noch einmal das Eintreten seiner Behörde für Netzneutralität bekräftigt. Martin kritisierte Comcast noch einmal scharf, weil der Netzbetreiber Peer-to-Peer-Anwendungen blockiere. Die Breitbandanbieter hingegen verteidigen das Netzwerkmanagement.
Während die meisten Blöcke in der Versteigerung der US-Mobilfunk-Lizenzen verkauft wurden, blieb die Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) auf dem sogenannten D-Block sitzen. Auf dieser Frequenz sollte ein landesweites Funknetz für Polizei, Feuerwehr und andere Rettungsdienste eingerichtet werden.
Google hat die amerikanische Regulierungsbehörde Federal Communication Commission (FCC) aufgefordert, nicht genutzte Funkfrequenzen für drahtlosen Internetzugang zur Verfügung zu stellen. Das geht aus einem Schreiben des Internetunternehmens an die FCC hervor.
Insgesamt knapp 19,6 Milliarden US-Dollar geben die Bieter für die neuen Mobilfunkfrequenzen in den USA aus. Wer die Lizenzen bekommt, will die FCC aber erst in den kommenden Tagen bekanntgeben.
Die FCC hat am 25. Februar 2008 eine öffentliche Anhörung zum Comcast-Fall durchgeführt. Während Comcast die Blockade von P2P-Filesharing verteidigte, griffen zwei Informatiker das Unternehmen an. Die Sperrung sei mehr als die übliche Maßnahme zur Regelung von Internetstaus.
Einige Provider gehen gezielt gegen BitTorrent vor und unterbrechen Datentransporte über das Protokoll, um ihre Netze zu entlasten. Mit einer als "Tracker Peer Obfuscation" getauften Erweiterung des BitTorrent-Protokolls wollen Unternehmen, die das P2P-Protokoll nutzen, Sperren durch Provider umgehen.
Die amerikanische Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) kann zufrieden sein: Die Gebote für die neuen Mobilfunkfrequenzen stehen inzwischen bei insgesamt rund 19 Milliarden US-Dollar. Die FCC war zu Beginn der Versteigerung am 24. Januar 2008 von 10 bis 15 Milliarden US-Dollar ausgegangen.
Die amerikanische Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) hat, wie vergangene Woche angekündigt, Ermittlungen gegen den Internet-Provider und Kabelnetzbetreiber Comcast eingeleitet.
Ab dem 24. Januar 2008 versteigert die amerikanische Regulierungsbehörde FCC ehemalige Fernsehfrequenzen. Zu den zugelassenen Bietern gehört neben den großen Mobilfunkanbietern auch Google.
Internetnutzer lieben Filesharing, andere weniger: Musik- und Filmindustrie sehen darin die illegale Verbreitung ihrer Inhalte. Internet-Provider sehen darin eine Belastung ihrer Netze - und behindern den Dateitausch auch schonmal. Die amerikanische Regulierungsbehörde FCC hingegen hält nichts davon, Peer-to-Peer-Protokolle zu sperren.
Spekulationen gibt es schon eine ganze Weile, nun kündigte Google offiziell an, sich in den USA um eine Mobilfunk-Lizenz zu bewerben. Google beteiligt sich an der Auktion von Frequenzen im Bereich von 700 MHz und hat vor allem die mobile Internetnutzung im Sinn.
Der US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless will verhindern, dass Teile des Funkspektrums im 700-MHz-Band öffentlich zugänglich werden. Verizon Wireless klagt deshalb gegen die Federal Communications Commission (FCC), die Open-Access-Regeln für eine bevorstehende Frequenzauktion aufgestellt hat.
Google will in den USA Mobilfunkfrequenzen ersteigern, wenn die Regulierungsbedingungen für diesen Bereich den Vorstellungen des Suchmaschinen-Primus entsprechen. Noch stehen die Regularien für das 700 Megahertz-Band nicht fest. Google wünscht sich - grob gesagt - eine vollständige Öffnung des Netzes.
Seit dem 1. Juli 2007 müssen die Betreiber von Kabelnetzen in den USA ihren Abonnenten die freie Wahl des Empfangsgerätes lassen. In der US-Wirtschaft wird dadurch ein Umschwung bei der Entwicklung von Heim-Elektronik erwartet.
Der Cheftechnologe des amerikanischen Bezahlsenders HBO fordert, DRM einen neuen Namen zu geben, um dessen Akzeptanz zu verbessern. In Zukunft solle es statt Digital Rights Management (DRM) besser "Digital Consumer Enablement" (DCE) heißen - schließlich gehe es ja darum, dass "diese Technologie den Verbrauchern eine bessere Nutzung von Inhalten ermöglicht".
Sony Computer Entertainment hat in einem Schreiben an die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) eine bisher noch nicht offiziell vorgestellte Variante der PlayStation 3 mit größerer Festplatte erwähnt. Allerdings wäre das kein Grund zum Warten: Die eingebaute Festplatte lässt sich - anders als bei der Xbox 360 - selbst gegen eine größere austauschen.
Skype hat bei der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde FCC (Federal Communications Commission) einen Antrag gestellt, dass der VoIP-Anbieter in den Netzen der Mobilfunknetzbetreiber aktiv sein darf. Manche US-Netzbetreiber verbieten wohl ihren Kunden die Nutzung des Skype-Dienstes über die Netze.
Ex-Apple-Mitarbeiter berichten, dass der Konzern gezielt Informationen zu fingierten Produkten in Umlauf bringt. Damit will Apple herausfinden, welche Mitarbeiter Vorabinformationen an die Öffentlichkeit weiterreichen. Zumindest bei Apples iPhone gab es vorab kaum genaue Informationen zu dem geplanten Produkt.
Noch bevor Nintendo selbst Fotos des Handhelds Nintendo DS Lite ausgegeben hat, tauchen nun Bilder von der Federal Communications Commission (FCC) auf, bei denen Nintendo das neue Handheld zur Begutachtung einreichen musste.
Als erste US-Fluggesellschaft hat United Airlines von der Federal Aviation Administration die Erlaubnis bekommen, auf ihren Inlandsflügen WLAN-Zugänge für die Crew und die Passagiere anzubieten. Dabei setzt United nicht auf den von der Konkurrenz auf einigen Transatlantik-Flügen genutzten Satellitendienst Connexion by Boeing, sondern auf Luft-zu-Boden-Übertragungstechnik von Verizon Airfone.
Die US-Behörde Federal Communications Commission (FCC) ist laut eines am 6. Mai 2005 gefällten Gerichtsentscheids nicht befugt, mittels des umstrittenen "Broadcast Flag" staatlich zu regulieren, was mit einem Fernsehsignal nach dem Empfang durch den Fernseher oder Computer zu geschehen hat. Noch ist der Kampf gegen die drakonische Kopierschutzmaßnahme allerdings nicht zu Ende, wie die an der Klage beteiligte Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) mitteilte.
Die für die Vergabe von Funk-Frequenzen in den USA verantwortliche Federal Communications Commission (FCC) will 4 MHz im Spektrum von 800 MHz versteigern, um so mehr Wettbewerb bei der Breitbandkommunikation zwischen Flugzeug und Boden zu ermöglichen. So sollen neue Angebote beispielsweise für einen breitbandigen Internetzugang im Flugzeug entstehen.
Das Bostoner Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics erwartet, dass Konkurrenzkampf, fallende Preise und neue Regulierungen in den nächsten fünf Jahren Millionen von US-Haushalten zum Wechseln zum hochauflösenden Fernsehen (High Definition TV, HDTV) treiben werden. In ihrem Report "The Transition to Digital Television: FCC Mandates and Market Evolution" sagen die Analysten voraus, dass die Anzahl der US-Haushalte mit HD-fähiger Hardware von 8,7 Millionen im Jahr 2003 auf mehr als 14 Millionen bis Ende 2004 ansteigen wird.
Nutzer der digitalen Videorekorder von TiVo dürfen in den USA künftig aufgezeichnete digital ausgestrahlte Fernsehsendungen untereinander tauschen. Die Federal Communications Commission (FCC) hat jetzt in den USA TiVos System zum Schutz von Urheberrechten abgesegnet.
Wie Dokumente der US-Fernmeldebehörde Federal Communications Commission (FCC) zeigen, steht ein Motorola-Handy mit WLAN-Funktion vor der Auslieferung. Das Klapp-Handy CN620 wird voraussichtlich so nicht auf den deutschen Markt kommen, da das Modell wohl nur in nichteuropäischen GSM-Netzen arbeitet.
Die Federal Communications Commission (FCC) hat die von der US-Filmindustrie-Vereinigung MPAA vorgeschlagene Kopierschutzmarkierung für Digital-TV adoptiert. Das "Broadcast Flag" soll ab 2005 über den amerikanischen HDTV-Standard ATSC übertragene Sendungen insbesondere vor Verbreitung über Internet-Tauschbörsen schützen und dennoch eine Einschränkung von Privatkopien vermeiden.
Auf den Seiten der amerikanischen Federal Communications Commission (FCC) erschienen soeben technische Angaben zu einer neuen iPAQ-Serie von Hewlett-Packard (HP). Demnach handelt es sich bei der iPAQ-Reihe H2200 um Geräte, die mit einer Bluetooth-Funktion ausgerüstet sind, weshalb diese Geräte bei der FCC zur Prüfung vorgelegt werden mussten und so an die Öffentlichkeit gelangten.
Die Wi-Fi Alliance hat ihre Unterstützung über eine Mitte Januar 2003 eingereichte Gesetzesvorlage, den "Jumpstart Broadband Act of 2003", der Senatoren Allen und Boxer betont. Dieser schlägt vor, 5-GHz-WLAN-Funknetzwerken deutlich mehr Frequenzen zur Verfügung zu stellen, während gleichzeitig sichergestellt werden soll, dass der Militärfunk im 5-GHz-Band nicht gestört wird.
Laut einem Bericht des US-News-Magazins PCWorld.com plant Sony im mittleren Preissegment ein neues Clié-Modell auf Basis von PalmOS. Das Gerät mit der Bezeichnung TG50 soll demnach einen integrierten Bluetooth-Chip und eine Mini-Tastatur statt eines Graffiti-Feldes besitzen.
Das amerikanische PDA-Fanzine DavesPDA.com berichtet über ein FCC-Dokument, worin ein neues iPAQ-Modell erwähnt wird, das WLAN und Bluetooth integriert haben soll. Der WindowsCE-PDA iPAQ 5450 von Hewlett-Packard besitzt darüber hinaus einen biometrischen Fingerabdruck-Sensor.
Der hauptsächlich für Haustelefonanlagen und schnurlose Telefone genutzte und recht störunempfindliche DECT-Standard (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) wird mittlerweile in über 90 Ländern genutzt. Lediglich in den USA musste man aus verschiedenen Gründen bisher auf derartige Systeme verzichten, was das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) nun mittels einer Alternativlösung ändern will.
Mit CNet und Visorcentral berichten zwei amerikanische News-Magazine unabhängig voneinander über den bevorstehenden Marktstart zweier GSM-Smartphones aus dem Hause Handspring. Das wären damit die ersten PDAs mit Telefonfunktionen des kalifornischen Herstellers. Zahlreiche Produktfotos sind bereits auf Visorcentral zu finden.
Laut einer Analyse der Unternehmensberatung Frost and Sullivan werden in den USA Mobiltelefonnetze der dritten Generation wie UMTS wahrscheinlich erst nach dem Jahr 2007 in Betrieb gehen. Gründe hierfür sind die derzeit allgemein knappe Finanzsituation bei Mobilfunkanbietern und -ausrüstern, Probleme bei der Frequenzbandvergabe, Schwierigkeiten beim Aufrüsten der bestehenden Netze sowie Ungewissheiten über die Verfügbarkeit der Endgeräte.
Für den Erwerb der amerikanischen Mobilfunk-Gesellschaften VoiceStream Wireless Corp und Powertel Inc. durch die Deutsche Telekom AG liegen jetzt alle regulatorischen Genehmigungen vor. Das Committee on Foreign Investment in the United States (Ausschuss für ausländische Investitionen - CFIUS) teilte in Washington den Unternehmen mit, dass es die Prüfung des Erwerbs von VoiceStream und Powertel durch die Deutsche Telekom unter US-Sicherheitsaspekten abgeschlossen und entschieden habe, keine weiteren Maßnahmen zu ergreifen.