Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) kritisiert erneut das soziale Netzwerk Facebook. Die Ministerin stört, dass sich Facebook durch das Brechen von Gesetzen einen Wettbewerbsvorteil verschafft.



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Facebook wird seine Open-Graph-Plugins schrittweise Entwicklern von iPhone- und Android-Apps zur Verfügung stellen. Das soll Facebook helfen, ein Umfeld für ortsbezogene Werbung zu schaffen.
Microsoft hat den Outlook Connector für Facebook für Outlook 2003 und 2007 veröffentlicht. Damit lassen sich Daten aus Facebook in Outlook integrieren.
Ein US-Bürger fordert vor Gericht einen Anteil von 84 Prozent an Facebook. Er habe einen 50-Prozent-Anteil an Facebook gekauft. Der Rest sei eine Konventionalstrafe für einen verspäteten Start des Angebots. Facebook weist die Ansprüche vehement zurück.
Eine britische Strafverfolgungsbehörde hat mit dem sozialen Netzwerk Facebook eine Kooperation vereinbart: Britische Jugendliche können in ihr Profil eine Applikation integrieren, über die sie sexuelle Belästigungen melden können.
Facebook übernimmt das erst vor zwei Jahren gegründete Unternehmen Nextstop, eine Plattform für Reiseempfehlungen. Für die Nutzer des Dienstes hat das direkte Auswirkungen.
Facebooks Tool Friendfinder ist seit heute Gegenstand eines Bußgeldverfahrens in Deutschland. Hamburgs Datenschützer sieht in der Erfassung und Speicherung von Daten unbeteiligter Dritter ein erhebliches Problem. Er erklärte Golem.de die Hintergründe.
Der Admin der Facebook-Seite Boycott BP hinterfragt die Darstellung von Facebook, nach der der Internetkonzern die Plattform versehentlich abgeschaltet hat. Golem.de sprach mit Lee Perkins über den Vorgang.
Facebook hat in den USA die Fanseite Boycott BP ohne Begründung offline geschaltet. Die Seite hat über 732.500 Fans und ist nach Protesten inzwischen wieder erreichbar.
Die pakistanischen Behörden haben angekündigt, dass sie mehrere Webangebote, darunter die großen Suchmaschinen, unter Aufsicht stellen werden. Links zu Angeboten, die sie als unangemessen betrachten, wollen sie blockieren. Einige weniger bedeutende Angebote wurden gesperrt.
Die US-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) warnt davor, dass Facebook in den USA seine Nutzungsbedingungen durch das Strafrecht absichern lassen will. Das Unternehmen will so verhindern, dass Nutzer ihre Daten automatisch kopieren.
Twitter hat seine eigene Facebook-Anwendung aktualisiert - theoretisch hilft sie nun dabei herauszufinden, welche Facebook-Kontakte twittern, und sich mit ihnen auf Twitter zu verbinden. Das gefällt aber Facebook offenbar nicht.
Andrew Cuomo, oberster Ankläger des US-Bundesstaates New York, hat eine Datenbank mit digitalen Signaturen von kinderpornografischen Bildern eingerichtet. Er will, dass soziale Netze und Tauschbörsen diese als Filter nutzen, um die Verbreitung dieses Materials zu verhindern.
Im Internet trommeln Tausende für Joachim Gauck als nächsten Bundespräsidenten. Man kann sie als verirrte Aktivisten abtun, doch das wäre falsch. Das Netz ist die wahre Volkspartei, findet Kai Biermann.
Der Socialgames-Anbieter Zynga legt bei seiner Expansion ein hohes Tempo vor: Jetzt gibt das Unternehmen bekannt, den bisherigen Konkurrenten Challenge Games aus Austin (Texas) zu übernehmen.
"Ich werde meine Mitgliedschaft beenden", kündigte Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) nach einem Treffen mit Facebook-Manager Richard Allan an. Die SPD warf ihr vor, statt zu handeln nur zu reden.
Facebook hat sich den pakistanischen Behörden gebeugt: Das Unternehmen hat Zugang zu einer Gruppe mit Zeichnungen des Propheten Mohammed für Nutzer aus dem asiatischen Land gesperrt. Dafür haben die Behörden Facebook wieder freigeschaltet.
Über QuitFacebookDay.com wurde viel berichtet, heute wollen sich die dort angemeldeten Menschen bei Facebook abmelden. Die Zahl der Ausstiegswilligen bleibt überschaubar - wächst aber weiterhin stetig an.
Facebook hat eine Betaversion seines Entwicklerpakets für Android veröffentlicht. Android-Entwicklern soll es damit einfacher fallen, Facebook in ihre mobilen Anwendungen zu integrieren.
Socialgames-Marktführer Zynga bietet Farmville, Mafia Wars und weitere bei Facebook erfolgreiche Titel auch über Yahoo an. Mit der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen will Mark Pincus, Chef von Zynga, vor allem zusätzliche Spieler erreichen.
Facebook hat Sharegrove, ein kleines Startup gekauft, das auf den privaten Datenaustausch über Facebook Connect spezialisiert ist. Offenbar ist der Betreiber nur an den Entwicklern interessiert, denn der Dienst wird in wenigen Tagen eingestellt.
Die von Facebook-Chef Mark Zuckerberg angekündigten neuen Privatsphäre-Einstellungen sind nun online. Mit ihnen sollen Nutzer schnell festlegen können, mit wem sie was teilen. Vor allem können sie leichter verhindern, dass ihre Daten und Aktivitäten auf anderen Webseiten angezeigt werden.
Seesmic ist für das iPhone erschienen. Die Plattform für soziale Netzwerke erlaubt Twittern und das Aktualisieren des Facebook-Status. Außerdem kann über Ping.fm eine Nachricht mit einem Schlag in zahlreichen sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.
Verschiedene soziale Netzwerke geben die Kennungen ihrer Nutzer an ihre Werbekunden weiter und verletzen damit teils ihre eigenen Datenschutzbestimmungen. Das Wall Street Journal nennt dabei auch Facebook und Myspace.
Wer Facebook die eigenen Skype- und E-Mail-Accounts nach potenziellen Freunden durchsuchen lässt, geht laut dem ARD-Magazin Monitor ein hohes Risiko ein. Die überantworteten Passwörter werden von Facebook teils unverschlüsselt übertragen.
Die thailändischen Behörden haben den Zugang zu Twitter und Facebook offenbar zumindest zeitweise gesperrt. Nutzer berichteten, sie seien auf eine Seite mit einem Sperrhinweis weitergeleitet worden. In Pakistan hat ein Gericht verfügt, Facebook zu sperren, weil sich das soziale Netz an einem Mohammed-Karikaturen-Wettbewerb beteiligt.
Socialgames-Newcomer übernimmt Ex-Traditionspublisher: Das US-Unternehmen Playdom übernimmt den traditionsreichen Ex-Publisher Acclaim. Beide wollen künftig gemeinsam Spiele für Facebook und andere soziale Netzwerke vermarkten.
Facebook will auf Kritik reagieren und vereinfachte Einstellungen für die Privatsphäre seiner Nutzer einführen. Laut Facebook-Sprecher Tim Sparapani soll es in den nächsten Wochen so weit sein.
Facebook kann in vielen Ländern der Welt weitgehend kostenlos mit dem Handy genutzt werden. Dazu arbeitet der Social-Network-Betreiber mit Mobilfunkbetreibern zusammen - von der Antilleninsel Anguilla bis Uganda.
Facebook und der Spielehersteller Zynga verkünden eine langfristige Partnerschaft und treten damit Gerüchten über einen Streit zwischen den Unternehmen entgegen. Zynga ist unter anderem für die Spiele Farmville und Mafiawars verantwortlich.
Mit dem freien Privacy Scanner kann das eigene Facebook-Profil kostenlos überprüft und die Sicherheitseinstellungen auch gleich korrigiert werden. Das Team von Reclaimprivacy.org will den Nutzern damit zu mehr Privatsphäre verhelfen.
Wegen "unfairem und betrügerischem Geschäftsgebaren" haben US-Verbraucherschützer unter Führung der Verbraucherschutzorganisation EPIC eine offizielle Beschwerde gegen Facebook bei der Federal Trade Commission eingereicht.
Eine schwere Sicherheitslücke hat es Facebook-Nutzern ermöglicht, Live-Chats von Freunden ohne deren Wissen mitzuverfolgen - und deren Kontaktanfragen einzusehen. Facebook hat bereits reagiert und den Chat abgeschaltet.
Das Spielenetzwerk Battle.net von Blizzard kündigt eine enge Kooperation mit Facebook an. In einem ersten Schritt geht es um Starcraft 2 und die Freundesliste. Später soll es weitere Möglichkeiten der Verknüpfung geben.
Erst geht es ins Rotlichtviertel von Amsterdam, dann folgt der Abstecher zur Forschungsabteilung: In seinem ersten Socialgame schickt Sony die Mitglieder von Facebook ab sofort in geheime Missionen. Mit The Agency: Covert Ops will das Unternehmen Geld verdienen - und Werbung für sein MMOG im gleichen Szenario machen.
Die Kalenderwoche 17 markiert in Großbritannien ein Vierjahrestief bei den Umsätzen mit Computerspielen. Jetzt diskutiert die Branche über die Gründe. Eine Vermutung: Ist die Kundschaft mit kostenlosen Spielen auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken ausgelastet?
Mit der neuen Firmware bekommt der Kindle 2, Amazons E-Book-Reader, eine Anbindung an Facebook und Twitter. Weitere neue Funktionen erleichtern das Lesen, speziell von PDF-Dokumenten. Die neue Software soll Ende Mai drahtlos auf das Gerät gespielt werden.
Quo Vadis Kein Thema dominiert die Entwicklerkonferenz in Berlin so sehr wie Socialgames auf Facebook und anderen Netzwerken. Die Macher stellten neue Produktionsmethoden und die Vorteile von Onlinespielen vor. Golem.de fragte einen Entwickler nach den technischen Aspekten.
Microsoft veröffentlicht in Kürze die Betaversion eines neuen Windows Live Messengers. Die Software verbindet Instant Messaging, HD-Videochats, gemeinsames Fotobetrachten und einen Zugang zu sozialen Netzwerken.
Die zum Verkauf angebotenen 1,5 Millionen Facebook-Accounts sollen nicht gehackt, sondern künstlich generiert worden sein. Ein Hacker soll sie in einem russischen Schwarzmarktforum angeboten haben.
Facebook-Nutzer werden über den Open Graph künftig auch auf beliebigen Webseiten und über die unterschiedlichsten Webdienste vernetzt sein. Allerdings ist der Graph gar nicht so offen, wie sein Name suggeriert. Wer ihn und die anderen Vernetzungsmöglichkeiten aus Sorge um die Privatsphäre nicht will, bekommt einige Steine in den Weg gelegt.
Anlässlich der Facebook-Konferenz F8 hat die Onlineplattform Scribd neue soziale Funktionen eingeführt. So können Nutzer ihre Freunde über Facebook und Twitter automatisch an dem teilhaben lassen, was sie auf Scribd lesen. Zudem integriert Scribd Facebooks Like-Button.
Mit Docs.com bietet Microsoft ab sofort eine Online-Office-Suite auf Basis von Office 2010 als Facebook-Applikation an. Damit können Facebook-Nutzer Office-Dokumente in Facebook bearbeiten und austauschen.
Mit dem Open-Graph-Protokoll will Facebook eine neue Generation sozialer Netze starten: Das offene Protokoll soll die Verbindungen zwischen Menschen und Dingen über mehrere Webseiten ermöglichen. Zugleich führt Facebook mit Social Plugins einen Like-Button für das gesamte Netz ein, startet mit dem Graph API ein komplett neu entwickeltes API und unterstützt künftig OAuth.
Facebook hat angekündigt, künftig bestimmte private Angaben ohne Rückfrage für jeden öffentlich zugänglich zu machen. Vielleicht bleibt es aber nicht dabei, denn Facebook hat viel Kritik einstecken müssen.
Die US-Trickserie South Park nimmt sich oft das Internet vor. Mal ist es einfach kaputt, ein anderes Mal kümmern sich die Serienmacher um World of Warcraft. Dieses Mal ist das soziale Netzwerk Facebook Ziel einer humorvollen Attacke.
In einer Rangliste von Webangeboten mit Suchfunktion hat Facebook deutlich zugelegt: Im März 2010 wurden in dem sozialen Netz gut anderthalb mal so viele Suchanfragen gestellt wie im Vormonat. Die Spitzenposition unter den Suchmaschinen belegt weiterhin Google.
Die Kritik am Onlinenetzwerk Facebook wird lauter und der Widerstand gegen laxe Datenschutzbestimmungen immer größer. Die Grünen haben nun ein parteiübergreifendes Protestbündnis organisiert. Vertreter aller Fraktionen gehören inzwischen der auf Facebook gegründeten Gruppe "Facebook Privacy Control - NOW!" an.
Wem der Schutz persönlicher Daten wichtig ist, sollte Facebook nicht nutzen, rät der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Die Verbraucherschützer werfen Facebook vor, wiederholt und wissentlich datenschutzrechtliche Bestimmungen zu missachten.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat Post: Die deutsche Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner kritisiert in einem offenen Brief die Datenschutzbestimmungen seines sozialen Netzwerks - und droht damit, ihre Mitgliedschaft zu kündigen.
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