Das von Microsoft entwickelte Dateisystem Extended File Allocation Table, kurz Exfat, ist für die Nutzung auf Flash-Speichern optimiert. Es erlaubt riesige Dateien, mit theoretisch bis zu 16 EByte, im Gegensatz zu dem Vorgänger Fat32, bei dem maximal 4 GByte große Dateien zugelassen sind. Das Dateisystem unterstützt unter anderem Zeitstempel oder auch Access-Control-List und ist als Standard für SDXC-Karten vorgesehen.
Nach zwei Jahren Entwicklungszeit hat das Debian-Team die aktuelle Version 7.0 alias Wheezy freigegeben. Viel Arbeit haben die Entwickler in den Installer gesteckt und die Cloud-Unterstützung ausgeweitet.
Eine freie Version des Exfat-Treibers für Linux und Mac OS X ist in Version 1.0 veröffentlicht worden. Der Treiber funktioniert mit Fuse. Da das Exfat-Dateisystem von Softwarepatenten belastet ist, wird der Treiber vermutlich nicht mit Linux-Distributionen ausgeliefert.
Um die Inhalte von Speicherkarten drahtlos zu lesen, ist nicht unbedingt eine Eye-Fi- oder Flashair-Karte erforderlich. Der Kartenleser von Ratoc ist selbst mit WLAN und Akku ausgestattet und stellt die Daten im Netzwerk zur Verfügung.
Samsung hat ein erstes Chromebook mit ARMs Cortex-A15-Prozessoren entwickelt. Darauf läuft Chrome OS mit dem Aura-Desktop. Um die Hardware des Chromebooks hat Samsung viel Plastik verbaut, was eine ungewöhnliche Eingabemöglichkeit bietet.
Der Bootloader Grub ist erstmals mit einer runden Versionsnummer freigegeben worden. Grub 2.00 enthält eine Reihe neuer Treiber, die auch Dateisysteme für Wechselmedien unterstützen. Erstmals ist ein Theme enthalten.
Die aktuelle Community-Version des Ntfs-3g-Treibers für Linux und Mac OS X erhält Optimierungen bei der Datenkompression. Zahlreiche Reparaturen verbessern die Option zur Größenanpassung.
Der BeOS-Nachbau Haiku ist nach einjähriger Entwicklungszeit in einer dritten Alphaversion erschienen. Die Entwickler sprechen von zahlreichen Verbesserungen und einer neuen IMAP-Implementierung.
Kingmax hat eine microSDXC-Speicherkarte angekündigt, auf der 64 GByte Daten gesichert werden können. Aufgrund ihrer Größe eignen sich diese Karten vor allem für flache und leichte Mobiltelefone und portable Unterhaltungselektronik.
Die beiden Projekte NTFS-3G und NTFSprogs sind zusammengelegt worden. Die Entwickler wollen damit überflüssige Doppelungen im Source Code vermeiden und sich mehr auf neue Funktionen konzentrieren.
Apple hat bisher keine generelle Unterstützung des für eine SSD wichtigen Trim-Kommandos in Mac OS X eingebaut. Nur in wenigen Fällen wird es benutzt. Eine experimentelle Erweiterung ändert dies.
Apple reicht mit Mac OS X 10.6.5 die Exfat-Unterstützung auch für Macs nach, die keinen SDXC-Kartenleser haben. Außerdem werden zahlreiche Sicherheitslücken in den Versionen 10.6 und 10.5 beseitigt.
Apple hat neue iMacs vorgestellt. Alle Modelle sind nun durchgehend mit Intels Core-i-Prozessoren bestückt. Neu ist zudem ein Magic Trackpad als Zubehör. Außerdem hebt Apple die Preise an.
Mit dem neuen Mac Mini hat Apple erstmals seit mehr als fünf Jahren das Design des Kleinrechners grundlegend überarbeitet, dabei aber Chancen vertan.
SDXC-Karten sind noch rar, und wenn sie auf dem Markt sind, dann sind es meist sehr teure Karten. Transcends neue SDXC-Karte bietet viel Speicherplatz - zu einem günstigeren, aber immer noch hohen Preis.
Apple unterstützt jetzt auch Microsofts Dateisystem Exfat. Allerdings trifft das nicht auf alle Betriebssysteme zu. Spezielle Builds von Mac OS X 10.6.4 können mit Exfat aber schon umgehen.
Nach Panasonic, Pretec und Sandisk bietet nun auch Kingston eine erste Speicherkarte nach SDXC-Standard an. Zwar gibt es dafür inzwischen etliche Kameras für die von Kingston versprochenen Transfergeschwindigkeiten, aber noch keine Lesegeräte.
Die Firma Tuxera hat einen Exfat-Treiber für die Betriebssysteme Linux und Android vorgestellt. Der Treiber soll in enger Zusammenarbeit mit Microsoft entstanden sein. Bislang wird er nur Hardwareherstellern und Betriebssystemanbietern zur Verfügung gestellt.
Pretec hat einen Kartenleser für Speicherkarten von Digitalkameras und Videokameras vorgestellt, der über USB 3.0 mit dem Rechner verbunden wird. So sollen auch größere Datenmengen schnell auf den Rechner übertragen werden können.
Nach Panasonic, Olympus und Samsung betritt auch Sony das Feld der spiegellosen Wechselobektivsysteme mit großem Bildsensor. Das NEX-System verspricht kompakte Ausmaße und trotzdem Möglichkeiten, die es sonst nur bei großen Spiegelreflexkameras gibt.
Sandisk kündigt die erste eigene SD-Karte an, die dem SDXC-Standard entspricht. Mit 64 GByte ist sie damit deutlich größer als herkömmliche SDHC-Karten.
Canons neue digitale Consumer-Spiegelreflexkamera (DSLR) 550D bietet nun einen Full-HD-Modus, der auch mit hohen Bildraten Videoaufnahmen erlaubt. Obendrein unterstützt die Kamera jetzt den SD-Kartenstandard SDXC und damit besonders große Speicherkarten jenseits der 32 GByte.
Microsoft bietet ab sofort Lizenzen für sein Dateisystem Exfat an, das für den Einsatz auf USB-Speichermedien gedacht ist. Im Vergleich zu FAT32, das heute auf den allermeisten USB-Sticks zum Einsatz kommt, soll Exfat größere Dateien und Medien unterstützen sowie zugleich schneller sein.
Mit Snow Leopard alias 10.6 hat Apple das 6. Update für MacOS X fertiggestellt. Das Betriebssystem-Update will vor allem die Zukunft der Macs vorbereiten. Der Nutzer kann jetzt bereits von kleinen, aber zahlreichen Verbesserungen profitieren.
Das finnische Unternehmen Tuxera hat eine umfangreiche Zusammenarbeit mit Microsoft beschlossen. Dadurch soll Tuxera unter anderem in der Lage sein, einen Exfat-Treiber anzubieten.
Toshiba kündigt erste SDXC-Karten mit 64 GByte sowie sehr schnelle SDHC-Karten an. Beide Kartentypen sind allerdings so schnell, dass herkömmliche SD-Kartenleser diese kaum ausreizen können. Beim SDXC-Standard kommt das noch sehr selten genutzte Dateisystem Exfat zum Einsatz.
Seit heute früh steht der Release Candidate von Windows 7 für die Allgemeinheit als Download bereit. Im Vergleich zur Betaversion von Windows 7 hat Microsoft viele Detailverbesserungen am Betriebssystem vorgenommen. Meist sind es kleine Änderungen, substanzielle Neuerungen gibt es kaum. Über alle Veränderungen klärt Golem.de auf.
Das Service Pack 2 (SP2) für Windows Vista und Windows Server 2008 ist fertig. Es umfasst alle Updates seit dem SP1, bringt neue Funktionen mit und unterstützt zusätzliche Hardware.
Für zwei Microsoft-Produkte ist der 14. April 2009 ein wichtiges Datum: Nach mehrmaligem Verschieben gibt es ab heute von Microsoft den sogenannten Mainstream-Support für Windows XP nicht mehr. Davon ist auch Office 2003 betroffen.
Pretec hat eine SDXC-Karte vorgestellt, die eine Speicherkapazität von 32 GByte erreicht. Später sollen Modelle mit 64 GByte auf den Markt kommen. Das theoretische Speicherlimit liegt bei 2 TByte.
Microsoft bietet das Exfat-Dateisystem nun auch für das in die Jahre gekommene Windows XP an. Mit dem Dateisystem werden die Grenzen von FAT32 überwunden. Das hilft insbesondere bei der Nutzung großer USB-Sticks oder Speicherkarten.
SDXC für "eXtended Capacity" soll die Nachfolge der SD- und SDHC-Karte antreten und für höhere Speicherkapazität und schnellere Datenübertragung sorgen. Vorgestellt wurde das neue Speicherkartenformat auf der CES in Las Vegas durch die SD Association.
Ab sofort steht die Betaversion des Service Pack 2 für Windows Vista sowie Windows Server 2008 als Download bereit. Das Updatepaket bringt nicht nur Fehlerkorrekturen, sondern auch einige neue Funktionen.
Die Beta des Service Pack 2 für Windows Vista und 2008 kündigt sich an. Bereits ab Donnerstag sollen alle darauf zugreifen können. Neben Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates bietet das Service Pack 2 auch neue Funktionen.
Microsoft räumt mit den zahlreichen Gerüchten rund um das künftige Windows Vista Service Pack 1 (SP1) auf und kündigte dieses nun offiziell an. Eine Beta-Version davon soll bereits in den nächsten Wochen erscheinen.
Microsoft bietet das Exfat-Dateisystem nun auch für das in die Jahre gekommene Windows XP an. Mit dem Dateisystem werden die Grenzen von FAT32 überwunden. Das hilft insbesondere bei der Nutzung großer USB-Sticks oder Speicherkarten.
Was seit Jahren unter Satellitenhackern praktiziert wird, klappt offenbar auch beim Pay-TV-Betreiber Sky: Mittels "Cardsharing" können mit einer gültigen Smartcard mehrere Receiver die Programme entschlüsseln. Die Zeitschrift PCgo widmet dem Thema in ihrer aktuellen Ausgabe ein Titelthema.
(Card Sharing)
Microsoft hat sein Notizprogramm Onenote nun für Android-Geräte portiert und nutzt für die Synchronisation Skydrive. Allerdings reicht der Funktionsumfang der Android-App, wie auch bei der iOS-Version, nicht an die Windows-Version heran.
(Galaxy Nexus News)
Ein tolles scharfes Display, mehr Gewicht und neue Funktechnik, die in Deutschland nicht brauchbar ist: Apples iPad 3 zeigt sich im Golem.de-Test als seltsamer Mix aus deutlichen Verbesserungen und Verschlechterungen, die eine Entscheidung für oder gegen das neue iPad schwermachen.
(Ipad 3)
Um trotz gerichtlich angeordneter Blockaden erreichbar zu bleiben, setzt Pirate Bay nun unter anderem auf eine zusätzliche IP-Adresse. Die soll besonders gut mit Proxys funktionieren.
(Pirate Bay)
Apple hat eine neue iTunes-Version für den Desktop und das iPad angekündigt. Sie bietet eine bessere Suchfunktion über alle Daten der Medienbibliothek hinweg und sieht etwas anders aus als die Vorgängerversionen.
(Itunes)
Motorola hat das Razr HD für den deutschen Markt angekündigt. Es hat einen 4,7 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen, Dual-Band-WLAN, Bluetooth 4.0 und einen 1,5-GHz-Prozessor. Motorola verspricht eine lange Akkulaufzeit.
(Motorola Razr Hd)
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