Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

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Ohne einen Tropfen Treibstoff: In wenigen Wochen soll das Solarflugzeug Solar Impulse zum Flug quer durch die USA abheben. Auf der Reise will Flugpionier Bertrand Piccard Geld für die 2015 geplante Weltumrundung sammeln, wie er Golem.de sagte.
Bosch steigt wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten aus Desertec aus. Es ist das zweite bekannte Unternehmen in kurzer Zeit, das das Solarenergieprojekt verlässt.
Die meisten Windturbinen heutzutage haben einen Rotor mit einer waagerechten Achse. Forscher der Sandia Labs des US-Energieministeriums glauben aber, dass Turbinen mit einer senkrechten Achse für Windanlagen auf hoher See besser geeignet sind. Sie sollen ein entsprechendes Design entwickeln.
EBay wird ein neues Datenzentrum bauen, das komplett mit Brennstoffzellen versorgt wird. Ein bescheidener Anfang - Rechenzentren werden im Jahr 2020 mehr elektrische Energie benötigen als Frankreich, Deutschland, Kanada und Brasilien zusammen.
Die steigende Wassertemperatur in den Flüssen kann die Stromversorgung beeinträchtigen: Im Sommer führen die Flüsse weniger und wärmeres Wasser, als zur Kühlung von Atom- und Kohlenkraftwerken gebraucht wird. Abschaltungen in heißen Sommermonaten werden die Folge sein.
New York hat ein Projekt für saubere Energie gestartet: Der Überdruck im Trinkwassersystem soll in elektrische Energie gewandelt werden.
Fair-Trade-Produkte sind in Deutschland enorm gefragt - aber nicht im IT-Bereich. Woher die Rohstoffe in ihren Handys oder Computern kommen, ist für Kunden nicht nachvollziehbar. Drei Dokumentarfilme wollen das ändern.
Wind weht in der Höhe stärker als in Bodennähe, wo ihn die Bodenreibung bremst. Altaeros Energies hat deshalb ein fliegendes Windkraftwerk entwickelt und einen Prototyp getestet.
Eine andere Anordnung der Photovoltaikmodule könnte die Effizienz von Solaranlagen deutlich erhöhen, haben MIT-Forscher herausgefunden. Statt als Fläche haben sie die Zellen in einer dreidimensionalen Struktur angeordnet.
Autos mit Verbrennungsmotoren bieten mehr Potenzial zum Einsparen von Kohlendioxidemissionen als Elektroautos, hat das Freiburger Ökoinstitut ausgerechnet: Durch verbesserte Benzinmotoren könnte der Ausstoß bis 2030 um 25 Prozent gesenkt werden.
Strom aus der Wasserleitung, gedankenlesende Smartphones und nur noch relevante Informationen im elektronischen Briefkasten - IBM-Vordenker haben Trends für die technischen Entwicklungen in den kommenden fünf Jahren vorhergesagt.
Ein US-Unternehmen hat ein fliegendes Windkraftwerk gebaut: ein Prallluftschiff mit einer Windturbine. Es soll in etwa 600 Meter aufsteigen, wo der Wind stetiger und stärker ist als in Bodennähe.
Der Himalaja könnte sich als Standort für Solaranlagen besser eignen als so manche Wüste. Zu dem Ergebnis kommt eine von japanischen Wissenschaftlern durchgeführte Studie über Photovoltaik.
In Spaniens sonnigem Süden ist das erste kommerzielle Solarkraftwerk mit geschmolzenem Salz als Medium in Betrieb genommen worden. Zu Einweihung waren der spanische König und der Kronprinz von Abu Dhabi nach Andalusien gereist.
Der britische Hostinganbieter Verne Global lässt in Island ein Rechenzentrum errichten, das ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben wird. Der Strom für die Anlage bei der Hauptstadt Reykjavík stammt aus Erdwärme und Wasserkraft.
General Electric und Nissan bauen in den USA Ladestationen für Elektroautos, die mit Solarstrom betrieben werden.
Wie sauber ist Cloud Computing? Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat bei zehn Anbietern untersucht, welchen Strommix sie nutzen, ob sie ihre Rechenzentren nahe erneuerbarer Energiequellen errichten und ob sie Strategien haben, um weniger Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken zu beziehen. Yahoo und Google schnitten dabei am besten ab, Apple am schlechtesten.
Google beteiligt sich mit 100 Millionen US-Dollar an einem Windkraftwerk. Die Anlage, die 2012 fertig gestellt werden soll, soll mit einer Leistung von 845 Megawatt das größte Windkraftwerk der Welt werden.
Google erhöht seine Investitionen in alternative Energien auf 250 Millionen US-Dollar. Nach einer Ankündigung für Brandenburg fließen nun Millionen in eine Sonnenenergie-Anlage in der Mojave-Wüste.
Google beteiligt sich an einer Photovoltaik-Anlage in der Nähe von Berlin, die Strom für rund 5.000 Haushalte zur Verfügung stellen soll. Es ist das erste Investitionsprojekt im Bereich erneuerbare Energien von Google außerhalb der USA.
Ein MIT-Wissenschaftler hat ein System vorgestellt, mit dem sich Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht in seine Bestandteile zerlegen lässt. Wasserstoff und Sauerstoff werden dann in einer Brennstoffzelle aufgefangen und zur Stromerzeugung eingesetzt.
Um mehr Erzeuger erneuerbarer Energien ins Netz integrieren zu können, werden Energiespeicher gebraucht. Drei Fraunhofer-Institute stellen auf der Hannover Messe das Konzept für einen Speicher vor, der 2.000 Haushalte versorgen können soll.
Solar Flow ist eine Solarthermieanlage, die nicht nur warmes Wasser zum Heizen und Duschen erzeugt, sondern mit Hilfe eines Stirlingmotors auch elektrischen Strom.
Weil sie am hellen Nachmittag besonders aktiv ist, haben israelische Wissenschaftler die Hornisse genauer unter die Lupe genommen. Dabei fanden sie heraus, dass der Hinterleib des Insekts als Solarzelle dient.
US-Forscher fordern ihre Regierung in einer aktuellen Studie auf, sich um die Entwicklung von Schlüsseltechnologien auf dem Energiesektor wie etwa Energiespeicher zu kümmern. Diese seien nötig, um künftig alternative Stromerzeuger wie Wind- oder Sonnenkraft in das Stromnetz zu integrieren.
Das World Community Grid hat einen Windows- und einen Mac-Client für die zweite Phase des Forschungsprojekts Clean Energy Project bereitgestellt. Seit 2004 haben Nutzer 400.000 Rechenjahre für die humanitäre Forschung gespendet.
Stromspeicher werden eine wichtige Rolle spielen, wenn mehr Strom aus erneuerbaren Quellen in das Stromnetz eingespeist werden soll. Die IEEE hat eine Arbeitsgruppe gegründet, die Standards entwickelt, um die Speicher in die neuen, intelligenten Stromnetze zu integrieren.
Vor der Küste von Reedsport im US-Bundesstaat Oregon soll das erste kommerzielle Wellenkraftwerk der USA entstehen. Die Anlage wird aus zehn Wellengeneratoren bestehen. Zusammen werden die Generatoren eine Leistung von 1,5 Megawatt erreichen.
In den kommenden 20 Jahren soll Strom aus Windkraftanlagen Googles Rechenzentren versorgen. Google hat dazu einen Vertrag mit einem US-Energieerzeuger über den Bezug von Strom aus Windkraft abgeschlossen.
Elektrisches Licht für Menschen ohne Stromanschluss - das verspricht ein Hongkonger Unternehmen. Es hat eine Lampe mit Solarzellen und einem Akku entwickelt. Tagsüber laden die Solarzellen den Akku, der abends Leuchtdioden speist.
HP-Entwickler haben ein Konzept vorgestellt, wie Rechenzentren mit sauberem Strom betrieben werden können: Sie wollen Serverfarmen neben großen Milchfarmen errichten. Aus dem Mist der Kühe soll der Strom gewonnen werden, um die Computer zu betreiben.
Mitsubishi hat ein Smart-Grid-Projekt angekündigt: Ab kommendem Frühjahr will der japanische Mischkonzern drei Demonstrationsanlagen errichten, anhand derer er die Integration von regenerativen Energiequellen ins Stromnetz mit Hilfe intelligenter Managementsysteme zeigen wird.
Google fördert seit einiger Zeit Projekte, die sich mit sauberer Energie und mit dem Stromsparen befassen. Jetzt hat das Internetunternehmen erstmals in ein Großprojekt mit erneuerbarer Energie investiert: Google hat knapp 39 Millionen US-Dollar in zwei Windkraftwerke im Norden der USA gesteckt.
Ein natürliches und sauberes Kraftwerk haben Wissenschaftler aus Südkorea und den USA entwickelt: Sie zapfen mit Hilfe einer Nanoelektrode Strom aus einer Pflanzenzelle. Das Problem dabei: Die Ausbeute ist sehr gering und die Zelle stirbt nach einer Weile ab.
Pflanzen machen das seit Urzeiten: Sie wandeln Sonnenlicht in chemische Energie, indem sie etwa Wasser zerlegen. Wissenschaftler in den USA haben jetzt einen Teil der Zerlegung von Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht nachgebildet. In etwa zwei Jahren wollen sie auf diese Weise Wasserstoff gewinnen, der beispielsweise Brennstoffzellen antreiben kann.
Elektroautos sollen in Zukunft nicht nur als Fahrzeug, sondern auch als Energiespeicher eingesetzt werden. Auf dem Gelände des Karlsruhe Institute of Technology entsteht derzeit ein Smart Home, in dem die Integration des Autos in den Haushalt getestet werden soll.
Weil die einzige Stromleitung in die texanische Kleinstadt Presidio öfter ausfällt, hat der zuständige Energieversorger in dem Ort einen Stromspeicher gebaut, der die Bewohner im Fall einer Unterbrechung nicht um Dunkeln sitzen lässt. Der Akku ist so groß wie ein Haus und derzeit der größte dieser Art in den USA.
Bahnfahrer in einem Tokioter Bezirk können ab sofort von Sanyo gestellte Leih-Elektroräder nutzen, um ihr Ziel zu erreichen. Die Fahrräder stehen an Stationen, an denen ihre Akkus mit Solarstrom geladen werden.
Eine dünne Keramikscheibe, die elektrische Energie aus Sauerstoff und einem anderen Gas erzeugt - das ist das Herzstück eines Generators, den das kalifornische Unternehmen Bloom Energy entwickelt hat. Mehrere dieser Generatoren, Bloom Boxes genannt, versorgen im Testeinsatz unter anderem Google und eBay mit Strom.
Winzig kleine Siliziumdrähte könnte der Baustoff künftiger Solarzellen sein. Wissenschaftler in den USA haben Solarzellen aus Nanodrähten gebaut, die bei gleicher Größe wie herkömmliche Solarmodule nur ein Hundertstel des Materials benötigen.
Ab 1. Januar 2010 hat jeder Haushalt in Deutschland einen Anspruch auf monatliches Ablesen der Stromzähler - ein erster Schritt zum intelligenten Stromnetz, dem Smart Grid. Es soll Sparen ermöglichen, weil beispielsweise Haushaltsgeräte dann betrieben werden können, wenn Strom günstig ist. Doch das Smart Grid birgt auch Gefahren.
Um Schwankungen der Netzspannung abzufangen, baut das US-Unternehmen Beacon Power einen neuartigen Energiespeicher: Elektrische Energie wird in rotierenden Schwungrädern gespeichert.
US-Präsident Barack Obama wird heute 100 Unternehmen benennen, die staatliche Fördergelder für Smart-Grid-Projekte erhalten. Mit dem Umbau des Stromnetzes verfolgt die Regierung zwei Ziele: Das Stromnetz soll effizienter werden, und saubere Energieerzeuger sollen besser integriert werden.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat ein auf drei Jahre angelegtes Forschungsprojekt für Solarzellen gestartet. Mit Hilfe von Nanotechnologie soll der Wirkungsgrad der Solarmodule verbessert werden.
Das US-Unternehmen Sun Catalytix entwickelt ein umweltfreundliches Energiesystem für den Privathaushalt. Die Idee ist, mit Solarzellen Strom zu erzeugen. Nicht genutzter Strom wird in Form von Wasserstoff gespeichert. Dazu wird ein effizientes System zur Wasseraufspaltung eingesetzt, das ein US-Wissenschaftler entwickelt hat.
Die US-Regierung will den Ausbau eines intelligenten Stromnetzes in den USA beschleunigen. Sie hat im Rahmen ihres Wirtschaftsförderprogramms Stimulus Fördergeld in Milliardenhöhe bereitgestellt.
Das Trendthema Elektromobilität führt zu bemerkenswerten Kooperationen: In Kalifornien wollen eine Bank und ein Solarzellenhersteller mehrere Ladestationen aufstellen, um den Fahrern von Elektroautos Fernfahrten zwischen den beiden Metropolen des US-Bundesstaates zu ermöglichen.
Der IT-Chef des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt hat die grüne Schönfärberei, das sogenannte "Green Washing", in Rechenzentren kritisiert. Wer meist menschenleere Serverhallen auf Zimmertemperatur abkühle, könne nicht von Green IT reden, sagte Hans-Joachim Popp.
Google hat Kooperationen mit mehreren Energieversorgern abgeschlossen. Die Unternehmen wollen im Laufe des Jahres ihren Kunden das Energiesparsystem Powermeter anbieten.
Simyo bietet ab sofort die All Net Flatrate auch ohne Vertragslaufzeit an. Dabei handelt es sich um eine Telefonflatrate in alle deutschen Netze samt gedrosselter Datenflatrate für monatlich 24,90 Euro - ab Juni auch für Bestandskunden.
(Simyo)
Etwas früher als angekündigt hat Microsoft die Release Preview von Windows 8 veröffentlicht, die einige Änderungen im Vergleich zur Consumer Preview genannten Beta von Windows 8 enthält. Die Release Preview steht für jeden zum Download und Ausprobieren bereit.
(Windows 8 Download)
Samsung hat mit dem C3780 ein einfaches Handy mit langer Akkulaufzeit vorgestellt. Neben der Instant-Messaging-Anwendung gibt es auch Direktzugriffe auf Facebook und Twitter.
(Samsung C3780)
Microsoft hat für Montag zu einer Presseveranstaltung in San Francisco eingeladen. Worum es dabei gehen soll, verriet Microsoft nicht. Laut USA Today wird Microsoft-Chef Steve Ballmer Office 15 vorstellen.
(Office 2013)
Holzhammerhumor plus durchaus intelligente Ideen - etwa die, dass die Hauptfigur weiß, dass sie sich in einem Spiel befindet - könnten das Actionspiel Deadpool nicht nur für Genrefans interessant machen.
(Deadpool)
Die Beta enthält zwar eine Vorabversion von KDE SC 4.10, bei Libreoffice verhalten sich die Entwickler aber konservativer und setzen auf Version 3.6.
(Opensuse)
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