Der Chiphersteller für mobile Geräte ST-Ericsson wird aufgelöst und entlässt über ein Drittel der Belegschaft. In Deutschland sind 80 Arbeitsplätze betroffen.
In Australien ist eine 1-TBit/s-Übertragung über ein bestehendes Glasfasernetz gelungen. Die Daten gingen über eine Strecke von 995 Kilometern.
Ericsson hat eine transparente Mobilfunkantenne und Solarzellen in eine Klebefolie gesteckt. Fenster werden so zu Antennen, was die Indoor-Versorgung mit mobilem Internet verbessern soll.
FTTH für 4.500 Haushalte in Berlin ist fertiggestellt. Betreiber ist Ericsson, neutraler Plattformanbieter QSC.
QSC, Vattenfall, Ericsson und Degewo schalten heute ihr Glasfaserprojekt in Berlin-Neukölln frei. Die Partner wollen nicht nur in der Gropiusstadt noch weit schnellere und symmetrische Datenraten anbieten.
MWC 2012 Ericsson hat zusammen mit mehreren anderen schwedischen Unternehmen ein System entwickelt, mit dem Stromtanken abgerechnet wird: Ein Elektroauto wird an einer beliebigen Steckdose geladen. Die Zahlungsabwicklung erfolgt per Mobilfunk.
Die Hacker hatten "Zugang zu allem": Fast zehn Jahre lang sollen Angreifer bei Nortel Networks Zugriff auf vertrauliche Informationen gehabt haben. Vier Jahre bemerkte das Unternehmen den Hack nicht, in den Folgejahren reagierte es kaum.
Ericsson erwartet, dass sich der mobile Datenverkehr in den kommenden fünf Jahren deutlich erhöht. Bis zum Jahr 2016 wird ein Zuwachs um das Zehnfache erwartet.
Der Sony-Konzern will künftig große Ressourcen auf eigene Smartphones und Tablets konzentrieren, die mit Fernsehern und PCs verbunden werden sollen. Der Partner Ericsson wurde dafür aus dem Joint Venture Sony Ericsson Mobile gekauft.
Sony betrachtet den Smartphonebereich als ein Hauptgeschäftsfeld. Beim Xperia Play hätten Ängste bei Sony verhindert, die wichtigste Marke mit Sony Ericsson Mobile zu teilen. Daher gab es kein Playstation Phone.
Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf (Die Linke) will FTTB und FTTH in der Hauptstadt fördern und lobt die Technologie. Ein erstes offenes Pilotprojekt ging gestern an den Start.
Laut Vattenfall Europe will der Berliner Wirtschaftssenator ein stadtweites Glasfasernetzwerk errichten. Das Netz soll offen sein für alle Betreiber. 1&1 und Congstar sollen als Vermarkter im Gespräch sein.
Statt wie die Deutsche Telekom allein den teuren FTTH-Ausbau zu realisieren, haben sich vier Unternehmen in Berlin-Gropiusstadt zusammengetan, um ein Open-Access-Glasfasernetzwerk für 4.000 Haushalte zu realisieren. Die Partner sind QSC, die Vattenfall-Sparte Netcom, Ericsson und das Wohnungsbauunternehmen Degewo.
Apple, Microsoft, Sony, RIM, Ericsson und EMC lassen sich den Patentpool von Nortel 4,5 Milliarden US-Dollar kosten. Google war das offenbar zu teuer.
Ericsson hat mit LTE Advanced eine mobile Datenübertragungsrate mit 900 MBit/s erreicht. Erste Ausbaustufen von LTE Advanced sollen voraussichtlich im Jahre 2013 kommerziell in Betrieb gehen.
Neben Google sind jetzt auch Apple und Intel bei der Milliardenauktion um die Patente des Telekommunikationsausrüsters Nortel Networks dabei. RIMs Teilnahme steht wegen Finanzierungsproblemen infrage.
Research In Motion will verhindern, dass Google den großen Mobilfunkpatentpool von Nortel Networks ersteigert. Eine kanadische Zeitung hat auch Apple als potenziellen Bieter ausgemacht.
Um den Patentkrieg der IT- und Telekommunikationsunternehmen zu überstehen, will sich Google das Patentportfolio von Nortel sichern. Dafür hat der Internetkonzern 900 Millionen US-Dollar geboten.
Ericsson profitiert vom Ausbau des mobilen Internets durch die Mobilfunkbetreiber. Die Nachfrage ist so stark, dass der schwedische Mobilfunkausrüster nicht alle Kunden bedienen kann.
Es enthält eine Snapdragon-CPU mit einem Takt von 1 GHz und einen 4-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln - falls die Informationen stimmen, die eine chinesische Webseite anhand eines geleakten Playstation Phone herausgefunden hat.
Ericsson hat die Analystenerwartungen im letzten Quartal übertroffen. Besonders in Nordamerika hätten die Mobilfunkbetreiber die Ausgaben stark gesteigert. Doch die Komponentenhersteller kämen einfach nicht hinterher, klagte der Konzernchef.
Ericsson sucht mit einer neuen Klage die Konfrontation mit der WLAN-Herstellerbranche. Der schwedische Konzern verklagte Hersteller wegen Verletzung seiner Patente.
Vodafone Deutschland wird einem Bericht zufolge den Bereich Netzwartung an Ericsson auslagern. Der schwedische Netzwerkausrüster ist auch zusammen mit Huawei für den LTE-Ausbau des Mobilfunkbetreibers zuständig.
Der mobile Datenverkehr ist seit 2009 rasant angestiegen. Im zweiten Jahresviertel 2010 wurden pro Monat fast 225.000 TByte übertragen, rechnet der Mobilfunkbetreiber Ericsson vor.
150 baden-württembergische Haushalte testen ab sofort Internet per Satellit. 3,6-MBit/s-Internetzugänge sollen sofort machbar sein, im kommenden Jahr will einer der Betreiber 10 MBit/s bieten.
Ericssons Gewinn ist im vergangenen Quartal um 26 Prozent eingebrochen. Eine Reihe von Mobilfunkbetreibern habe zu zurückhaltend investiert, beklagt der schwedische Weltmarktführer.
Nortel trennt sich von einem weiteren Konzernteil. Der insolvente Ausrüster verkauft heute seine Mehrheitsbeteiligung am Joint Venture LG-Nortel an Ericsson. Die Schweden versprechen sich davon mehr Einfluss auf dem südkoreanischen Heimatmarkt von LG Electronics.
Ericsson vermeldet zwei Verträge mit den Mobilfunkbetreibern China Mobile und China Unicom, die ein Volumen von fast 2 Milliarden US-Dollar haben. Damit wurde der chinesische Ausrüster Huawei ein weiteres Mal von den Schweden auf seinem Heimatmarkt geschlagen.
Im Dezember 2009 hat der mobile Datenverkehr nach Angaben von Ericsson erstmals den Umfang der Sprachtelefonie überschritten. Der Netzwerkausrüster hat dazu weltweit den Datenverkehr in den von Ericsson betriebenen Mobilfunknetzen im laufenden Betrieb beobachtet.
MWC 2010 Ericsson zeigt auf dem Mobile World Congress in Barcelona LTE mit 1 GBit/s im Downstream. Die Schweden setzen auf die 4G-Technik, hält das Unternehmen doch rund 25 Prozent der für LTE benötigten Patente.
Die Breitbandförderung für den ländlichen Raum kann wegen bürokratischer Hürden nicht fließen und kommt deshalb nicht voran. 2009 sei nicht einmal ein Fünftel der Fördergelder von den Firmen abgerufen worden, beklagt der VATM.
MWC 2010 Mit der UMTS-Erweiterung HSPA+ sind 84 MBit/s im Downstream möglich. Das will Ericsson in wenigen Tagen in Barcelona demonstrieren. Der Nutzer braucht dafür neue Endgeräte, die aber abwärtskompatibel sein sollen.
Mit der UMTS-Erweiterung HSPA+ haben Huawei und Qualcomm eine Übertragungsgeschwindigkeit von 42 MBit/s erreicht. Neue HSPA+-Datensticks werden in den kommenden Monaten erwartet.
Netzbetreiber und Mobilfunkausrüster haben das erste kommerzielle LTE-Netzwerk in Stockholm gegen Kritik verteidigt. Das IT-Beratungsunternehmen Northstream hatte dort im Downstream nur 12 MBit/s erreicht. Teliasonera, Huawei und Nokia Siemens Network versuchten dieses Ergebnis jetzt gegenüber Golem.de zu relativieren.
Versprochen hatten die Betreiber 35 MBit/s als Mittelwert in einer LTE-Zelle. Doch im ersten kommerziellen Mobilfunknetznetzwerk der vierten Generation in Stockholm kam ein Tester am ersten Tag nur auf 12 MBit/s.
Die Mobilfunkbetreiber haben 2009 nur sehr zögerlich in ihre Netzwerke investiert. Der schwedische Ausrüster Ericsson erlitt im vierten Quartal 2009 einen massiven Gewinneinbruch und wird erneut Arbeitsplätze abbauen.
Der skandinavische Mobilfunkbetreiber Teliasonera hat sich bei der weltweit ersten großen 4G-Netzwerk-Ausschreibung gegen Huawei und für Nokia Siemens Networks entschieden. Auch Ericsson hat einen Zuschlag für das superschnelle mobile Datennetzwerk erhalten.
Die ersten kommerziellen Mobilfunknetze der 4. Generation mit 100 MBit/s im Downstream starten in diesen Tagen in den Innenstädten von Stockholm und Oslo. Die deutschen Betreiber halten sich mit verbindlichen Aussagen zu LTE noch zurück. Golem.de hat trotzdem einige Neuigkeiten erfahren.
Ericsson hat in Stockholm in einem 3G-Mobilfunknetzwerk eine Übertragungsgeschwindigkeit von 41,9 MBit/s erreicht. Um an dem HSPA+-Rekord teilhaben zu können, brauchen die Endnutzer aber neue USB-Datensticks.
Die ersten kommerziellen Mobilfunknetze der 4. Generation gehen heute in Betrieb. Ausstatter sind Ericsson und Huawei, die Datensticks kommen von Samsung. Bei LTE, dem Mobilfunk der vierten Generation, sind in den ersten Netzen Datenraten von über 100 MBit/s im Download und über 50 MBit/s beim Versand möglich.
Die Zerschlagung des kanadischen Telekommunikations- und Netzwerksausrüsters Nortel Networks schreitet voran. Ericsson hat sich zusammen mit der österreichischen Kapsch CarrierCom das GSM-Geschäft in Nordamerika einverleibt. Zu den dortigen Kunden gehört auch T-Mobile USA.
In GSM-Netzen soll über ein nun verfügbares Softwareupdate von Ericsson schnelleres Surfen möglich werden. "Evolved EDGE" oder "EDGE Evolution" kommt ohne neue Netzwerkhardware aus, verspricht der schwedische Telekommunikationsausrüster. Doch es gibt noch keine Endgeräte.
Fünf Gemeinden in Baden-Württemberg haben sich zusammengeschlossen, um per Richtfunk oder Glasfaser schnelles Internet zu erhalten. Ericsson betreibt seit 2007 das bundesweite Richtfunknetz der Telekom.
Mit erfolgreichen Tests von LTE-USB-Sticks in Notebooks kommt die Welt näher an mobiles Internet mit Datenraten von über 100 MBit/s im Download heran. Schon im kommenden Jahr sind kommerzielle Starts in Stockholm und Oslo geplant.
Das dritte Quartal hat dem Mobilfunkausrüster Ericsson einen herben Gewinneinbruch beschert. Die Nachfrage der Netzbetreiber ging zurück. Dazu drückten hohe Restrukturierungskosten das Ergebnis.
IDF Ericsson hat ein neues HSPA-Breitbandmodul vorgestellt, das speziell für Geräte der Unterhaltungselektronik konzipiert wurde. Damit lässt sich mobiles Internet in E-Books, Navigationsgeräte, mobile Spielekonsolen, Kameras oder MP3-Player integrieren.
Führungswechsel bei Sony Ericsson. Der neue Chef Bert Nordberg will die Firma wieder in die Gewinnzone führen und verlorene Marktanteile zurückerobern.
Ericsson hat den Mobilfunksektor des insolventen Telekommunikationsausrüsters Nortel für 1,13 Milliarden US-Dollar, umgerechnet knapp 800 Millionen Euro, gekauft. Ericsson setzte sich in der Auktion gegen Nokia Siemens und Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) durch.
In Oberwiesenthal in Sachsen haben Ericsson und Vodafone das zweite gemeinsame Modellprojekt für mobiles Breitband auf dem Lande über die Frequenzen der digitalen Dividende gestartet. Der erste Versuch startete in den Gemeinden Bopfingen und Unterschneidheim in Baden-Württemberg.
Ericsson, der weltgrößte Mobilfunkausrüster, verliert seinen Vorstandsvorsitzenden an den britischen Mineralölkonzern BP. Carl-Henric Svanberg (57) vollzieht den heute angekündigten Wechsel in den Aufsichtsrat BPs zum Jahresende. Die Nachfolge tritt der bisherige Finanzchef Hans Vestberg (44) an.
Zum vierten Mal lädt Professor Layton puzzle- und denkspielfreudige Nintendo-DS-Besitzer zu Abenteuern ein. Das Programm setzt auf viele altbekannte Stärken - und ruht sich manchmal zu sehr darauf aus.
(Professor Layton Und Der Ruf Des Phantoms)
Es liest sich fast wie ein Gesetz: Robert Bowling, Producer von Modern Warfare 3, hat einen ausführlichen Überblick darüber veröffentlicht, was in Multiplayerpartien verboten ist - und welche Folgen Boosting oder Cheating haben kann.
(Mw3)
Google hatte Asus lediglich vier Monate Zeit gegeben, das Nexus-7-Tablet zu entwickeln. Für die Asus-Entwickler soll es "wie Folter" gewesen sein. Aufgrund des günstigen Preises wird das Tablet mit Android 4.1 alias Jelly Bean ohne Gewinn verkauft.
(Nexus 7)
Adobe wird ab dem 15. August 2012 den Flash Player nicht mehr allgemein über den Play Store anbieten. Anwender, die Flash installiert haben, sollen aber noch Updates erhalten.
(Flash Player)
Samsung verteilt in Deutschland gerade für das Galaxy S3 das Update auf Android 4.1.1 alias Jelly Bean. Auch Acers Iconia Tab A210 erhält das Update. Die Deutsche Telekom und E-Plus sind mittlerweile nachgezogen.
(S3)
Mega startet am 19. Januar 2013 und verspricht seinen Nutzern 50 GByte gratis. Das ist mehr als Dropbox, Web.de, Google Drive, iCloud und Microsofts Skydrive zusammen bieten. Und Premium-Nutzer von Megaupload sollen ihre Daten zurückbekommen.
(Mega)
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